DE1606176U - Doppelbettcouch. - Google Patents
Doppelbettcouch.Info
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- 235000010205 Cola acuminata Nutrition 0.000 claims 1
- 244000228088 Cola acuminata Species 0.000 claims 1
- 235000015438 Cola nitida Nutrition 0.000 claims 1
- FMFKNGWZEQOWNK-UHFFFAOYSA-N 1-butoxypropan-2-yl 2-(2,4,5-trichlorophenoxy)propanoate Chemical compound CCCCOCC(C)OC(=O)C(C)OC1=CC(Cl)=C(Cl)C=C1Cl FMFKNGWZEQOWNK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 244000291564 Allium cepa Species 0.000 description 1
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- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
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- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
PATENTANWALT
Dr. Ing. E." Lie B QU-, Oab) ÄU0S8URG
• Olnhnarkt 5# TeL Ö395
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O«br«ttch«mttiteT ..^//.tAi?...* (aebratteaaaarter· ;
▼on 7ΛΛ9) dargeetellt uad ^eeearl·»*»,
Torliegeade ftueruag «teilt im Weeentlioa«a eiae Τ·τ-beaeeruQg aad Weiterentwicklung dieser Doppelbettcouch
der teueroag let der 8it*reixaM»a
ele die aormele SitEtUf· geheltea aad Αφ*
geteilte BüokenreJaien iet gegenüber dem 91tir*hmea 90 '.
•ageordnet, de»· der Sit χ politer hinten aber daadareuf-r
geetellte Büoiaapoleter roreteht, Duroh diese α·α·
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Ordnung wird eine Doppelbettcouch erzielt, die allen praktischen Anforderungen genügt· Sa ist damit oöglioh in der
Sitzstellung die normale bequeme Sitztiefe ron etw» 56 ca
(bei einer Sitzhöhe von 43 cm) einzuhalten und trotzdea
In &mr Liegestellung der Couoh eine grosse Liegebreit·
Ton beiepieleweiee 145 em zu erzielen·
Nach der !feuerung 1st ferner bei schräger Anordnung
des BUckenrahmena euch noch der Sitzrahmen schräg naott
hinten geneigt und beide Rahmen so geführt, dass beim Torziehen des oitzrahaene dessen hinten liegender Teil gehoben
wird und beide Rahmen in die wagerechte Lage kommen, Duroh
diese schräge neigung des Sitzes in Verbindung alt dem
schrägen Ruekeni*>l»ter wird ein besonders bequemes Sitzen,
wie es bei Polstersesseln bekennt ist, erreicht, sodass ein
wirklich entspanntes Sitzen ohne HJckenkissen möglich ist.
Die Einzelheiten der Neuerung sind im Folgenden naher
beschrieben· In der Zeichnung 1st ein Ausfiihrungsbeispiel
dargestellt und zwar zeigt
Fig· 1 einen Querschnitt durch ein Couohgesteli alt Sitz-
und Rlckenrahmen in der Sitzstellung
Fig, 2 die gleiche Couch alt einer anderen Sitzstellung
fig, 35 dieselbe Couoh in einer Zwischenstellung _
Fig. 4 die gleiche Couch in der Liegestellung· Fig. 5 *i&e Aufsieht auf die Couch in der Liegestelluag
Fig. 6 die 3tätzvorrichtung dieser Couch in der Liegeetellung nach Fig· 4 in grösserem Masstab·
In der Zeichnung sind mit 1 dl· Seltenteile des . Couohgeatelles, mit 2 «in Sltzrahaen, mit 3 «in Rüokenrahmen und alt 4 und 5 die Auflegepolster, d.h. Sitzpolster
und SUckenpolster bezeichnet.
V-.:·· ': ; ■.'-■■·'■ '■ ■ ■ " /
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Wie aus flg. 1 herrorgeüt ist di« Breite b des Sitzraheen«
wsentlioh grosser als die normale Sitetiefe t des Sitz·
ratuaens. Ferner ist der aohräggestellt© Mckenrahraen 3
■gegenüber dem oltarahaen 2 so angeordnet, dass das Sitzpolster
4 bei S hinten über das darauf gestellte Rückenpolster
5 vorsteht. Se ergibt sich aaca Fig. 1 auf di«··
Weise eine gut« Sltzatellung,
Dieses bequem· Sitsea wird nach α%ΐ Heuerung dadurch
aooM wesentliofa Ttrbeesert, dass nieht nur der
H'icSicettrahiaen 3 scaräggestellt sondern auch noch der Sita-2
schräg nach hinten geneigt ist, wie aus Pig. I
;· Dabei s.ind beide Sahaen so geführt, dass beim
Vorziehen des Sitzrah&ens Z {siehe Fig· 2 bis *) dessen
hinten liegender Heil gehoben "sirä und in. der Liegestel-1-ing
(J1Is* ^) böide Rehsen in die vagereolite Lage Κ.οΐ»ώ·η·
Bei dem gezeigtön Ausfalhrungsbeispiel. sind die beiden
Rahmen 2 und 3 bei ? gelenkig mit einander verbund·»,
wobei sich der ^itzrahmen Tora bei 3 auf der vorderen fang·
des Gestelles abstltxt, während der Hückenrahaen 3 mit
seitliehen Zapfen 9 ia annähernd senkrechten Führungen Io
der Seitenteile 1 geführt ist. Yiie ersichtlich, besitzt
der Biekenrahaen 3 seitliche Yerlängerungen 11, mit denen
«r am Sitzrah&en, und ^war' in Abstand von dessen Hinterkante,
bei ? an^elenkt ißt,
Zar Abstützung des Sitzrahiäons 2 ist nach der
«euerung folgeniö besonders Tortsilhafte Vorrichtung Tor-
■;i ··
S! Der Sitzrahmen 2 ist an den Selten je durch 2 (oder mehrere)
u ; gelenkig miteinender verbundene Hebel 12 und 13 mit .der Sei-
J tenteilunterkante 14 so verbunden, dass sich der Sitzraja-
!. ; men sowohl in der Sits- als auch in der Liegestellung stabil
über diese Hebel auf der Seitenteilunterlcante 14 abstütat.
; Wie ersichtlich, ist der Sitzrahaen mit der Seitenteil*
[· : unterkante je dureh einen lcUrzeren iielenlüiebel 12 und einen
- längeren Gelenkhebel 13 miteinander rerbunden, wobei letzterer
in der Sitzstellung (Fig. 1) wagerecht auf der Seitentelluntericante
14 aufliegt und in der Liegeatellung (Fig.4-6)
senkrecht eteht. 2s ist ferner ein Wiakelfuss 15 fest alt
dea Gelenkhebel 12 verbunden und so ausgebildet und angeordnet,
dass dieser in zwei stabilen ^itzstellangen
: (-Fig» 1 αηά 2) den iitzrahnen gegen die üeitenteilunterkante
14 abstutzt und in der Liegestellung (Fig. 4-6) diesen
Rahmen zugleich abstützt und verriegelt. In der Sitzstellung
. nach Fig. 1 liegt der Sitzrahaen 2 bei 16 auf dea Kinkel-
' fuss auf, der aioh bei 17 auf der Unterkente 14 des Rah-
sens abstützt. £ine zweite Abstützung erfolgt über die
Hebel 12 und 13 bei 18, sodass daait eine stabile Sitzstellürui
gegeben ist anä zwar ohne eine besondere Verriegelungseinrichtung.
#ird der oitzrahiien 2 ein wenig naoh vorn gezogen, ao
! ergh^t sich eine zweite oitzstellung nach Fig. 2, die eben-
:|: falls ohne Verriegelung stabil istl Der Rackenrahmen 3
stützt sich bei 9 in der Führung Io ab und ist ferner bei
? durch die Verbindung ait dem Sitzrahmen 2 gehalten· Letzte-
rer stützt sich bei 19 und 2o auf dem Winkelfuss 15 ab, der
sich wiederum bei 2o auf der Seitengestsllkente 1# abstützt.
Wird der üitzrahaien noch weiter nach vom geaogen,
ao ergibt sich die (unstabil©) 2wiachenstetlaas nach Fig. 3«
klappt bei weiterem Forgiöiien des SitzraJaaeae
der RUciceiireliaea 3 ia te* Führung Io nach unten uad es
\-.. wird die Liegestelluag tieoh Fig. 4 »rreicht, bei welcher
■ der HU.ok:enr3hmen auf der hinteren Wange Sl des Couohge-
»teils aufliegt« kuu &e* Zeichnung geht iiervor» daee bei
dem Übergang aus der stellung nach Fig. 1 in die Liegeetellung-riaca
Fig. 4 da» hintere Teil des Sitzr&hniens gehoben
■ : wird, bis dieser scäliesslicii in eile wageroelite Stellung
komait. In dieser Lage (Fig· 4-6) liest der Sitzrahiaen
bei 22 auf qqsu Win^elfuss 15 auf, der aber aie Hebel 12
und IJ des 3-swicht auf die Kante 14 ilbettrSst, Zine wage«
rechte Verschiebung der Rahmen 2 und 3 kann in der Liegestellung
nach yig· 4. niefet eintreten» da der jRückanrthoen
t>ei 9 in der Paarung gehalten ist. Ein Sippen dieser Rahmen
um die Auf 1 ausstellen 3 nni 21 icarm auch nisht eintreten,
da der 'viakelfuss 15 durch festes Anliegen äesselben hei
am Hebel IJ ein Kippen unmöglich macht, 'Der SfinKelfues 15
Terriegelt al3o gewiaaeraassen die beiden Hahaen in der
Liegestellung. - - ■
: Zur bequeaen Uaiwandlung der Oouoh. in ein Doppelbett
;:: - sind Öurte Torgeaehtsn. Zweeteiäas ist nach ?ig. 3 ein Gkirt
bei 25 aa unteren Sola dea Hackearahaiens 5 beffatigt und
a&er eine an der Hintsrlcante des iSltisrahmeaa 2 angeordnete
■■■;,: Bolle 26 nach vorn geführt, wo dee Oürtende aweckmässig
bei 8 befestigt wird. Duron Zug en diesem Gurt in Richtung
A der Fig. 3 wird mühelos der Sitzrahmen nach
vorn gezogen und zugleich dessen hinteres Ende angehoben,
vorn gezogen und zugleich dessen hinteres Ende angehoben,
Ferner sind 2 an den hinteren Füssen des \uergestelles
bei 27 befestigte Garte 28 vorgesehen, deren
andere Enden 29 aa Boden befestigt werden können. Diese Garte 28 dienen zur Begrenzung der Couoh-Abraokbewegung von der VTend.
andere Enden 29 aa Boden befestigt werden können. Diese Garte 28 dienen zur Begrenzung der Couoh-Abraokbewegung von der VTend.
Claims (1)
- i/ö-cliatzaoa?r ?3zcm 1) Do υ üelbet toe-nek ait auflegbaren/Folstern und vorzieh« barem Sitz-und nach kirrten, umlegbarem. RCicJcenrahÄen, dadurch gekennzeichnet, dass der- Sitzrsiuaexi wesentlich breiter als die normale Sitztiefe und der schräg gestelltegegenüber dem üitzraiiuien so angeordnet ist,dass Ö-ir/jitZjjQlster iiiEteii über da» daraufgestellte Rückenpolster vorstcfct·2) koppel bet töoucii irdt auflegbare%/'Polstorn ua<3 voraieb.-barem 3itz- und .nach hinten lüslegbarem E'ickenraifüen, insbesondere naoii Ä.n3pruc3i lf dadurch gekennzeichnet, dass der ^itzraiiü:en scLrlig nach feinten geneigt und beide Hahaen so gcf ülirt sind, dass beia Vorziehen des Sitzrahaens dessen hinten liegender Teil gehoben wird und in der Liegesteilaag beide Haiiaea in die -sfageröc&tiJ La^e lcooräen.3) Dopw.elbettcoücii nach ü-nsprucii 1, dadurch geketinaeiclmet, dess der Eäekenraiiaen seitlicae T/erläiagerangeii aufweist, mit denen er eai S.itzrabaea - in Abstand von. dessen/7Hinterkante- angelenkt ist.A-) Doppelbettcouch nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzrshisen enden Seiten je durch zwei oder mehrere gelenkig miteinander verbundene Hebel mit der ieitenteilunterkstite so verbanden ist, dass er sich sowohl in der bits- als auch in der Liegestellung stabil aber diese Hebel auf der Seit enteilunterkante abstutzt.5) doppelbettcouch nach ansprach 4, dadurch geicennzeichnet, dass der äitzraamen und die cieiteateilunterkante je durch einen K'irzeren und einen längeren Gelenkhebel raiteinander verbanden sind, wobei letzterer in der Sitzstellung wagerecht auf der Jieitenteilunterkante bufliegt und in der Llegestellun^ senkrecht steht, und ein fest alt dea kurzen gelenkhebel verbundener "..'inkeifass so ausgebildet und angeordnet ist, dass dieser in zwei stabilen ützstcHangen den Sitzrahaen segen die 3eitentellunterkante abstutzt and in der Liegestellung diesen Rahaaa zugleich abstützt und verriegelt.6) Doppelbettcouch, insbesondere nach Anspruch 1, gekenn-zeichnet duroh zwei an den !unteren Füssen des Couohgestelle angebracht© Ckirte» deren endere Enden sua Boden befestigt worden und die zur Begrenzung der Couca-Abrüokbewegung von der Kund dienen*Doppelbettcouch n»oh Anspruch 1 --3* dadurch gekennzeichnet , dass am unteren Kola d*a Hiickearahmeas ein Zuggurt befestigt ist» der über eine aa hinteren Ende des Sitzraäsens gelagerte Holl« naeh torn geführt und zwecKuässig em Oberteil der vorderen Couchwange befestigt iat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19491606176 DE1606176U (de) | 1949-08-24 | 1949-08-24 | Doppelbettcouch. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19491606176 DE1606176U (de) | 1949-08-24 | 1949-08-24 | Doppelbettcouch. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1606176U true DE1606176U (de) | 1950-05-11 |
Family
ID=29281423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19491606176 Expired DE1606176U (de) | 1949-08-24 | 1949-08-24 | Doppelbettcouch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1606176U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975091C (de) * | 1950-07-04 | 1961-08-10 | Rudolf Steinborn | In eine Liegestatt verwandelbare Sitzcouch |
-
1949
- 1949-08-24 DE DE19491606176 patent/DE1606176U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975091C (de) * | 1950-07-04 | 1961-08-10 | Rudolf Steinborn | In eine Liegestatt verwandelbare Sitzcouch |
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