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DE1605362A1 - Self-propelled shunting vehicle - Google Patents

Self-propelled shunting vehicle

Info

Publication number
DE1605362A1
DE1605362A1 DE19671605362 DE1605362A DE1605362A1 DE 1605362 A1 DE1605362 A1 DE 1605362A1 DE 19671605362 DE19671605362 DE 19671605362 DE 1605362 A DE1605362 A DE 1605362A DE 1605362 A1 DE1605362 A1 DE 1605362A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shunting
track
rail
rails
yoke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671605362
Other languages
German (de)
Inventor
Friedrich Schimpf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
Original Assignee
Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG filed Critical Pohlig Heckel Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG
Publication of DE1605362A1 publication Critical patent/DE1605362A1/en
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J3/00Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
    • B61J3/04Car shunting or haulage devices with cable traction or endless-chain driving means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

Selbstfahrender Rangierwagen Zum Rangieren von Zügen werden sogenannte Rangieranlagen ver- wendet. Dabei wird gewöhnlich ein Waggon des Zuges an ein Rangierseil angehängt und dieses durch eine eliktrisch oder an- derswie angetriebene Winde bewegt. Self-powered shunting trolley For maneuvering of trains are spent called shunting comparable. A wagon of the train is usually attached to a shunting rope and this is moved by an electrically or otherwise driven winch.

Zur Personaleinsparung und Unfallverhütung wird neuerdings das direkte Anhängen der Waggons an das Seil ersetzt durch das* automatische Ankuppeln eines fest mit dem Rangierseil verbun- denen Rangierwagens an den Zug. Dabei pflegen Mitnehmer den Rangierwagens an den Laufrädern einer Waggonachse anzugreifen. Die dabei anwendbaren Verschiebekräfte sind dadurch begrenzt, daß mit Rücksicht auf die@verschiedenen Wagenbauarten, ihre Bremseinrichtungen usw. der Angriffspunkt der Mitnehmer um ein gewisses Maß unter Radmitte liegen nsuß. Dadurch tritt beim Vorschieben eine der Verschiebekraft proportionale, senkrecht nach oben gerichtete Kraftkomponente auf, die, um ein Hochspringen der Achse zu vermeiden, kleiner sein muß als der geringste 'Raddruck. Infolgedessen liegt die Grenze der auf eine Waggon- achse susübbaren Verschiebekraft bei leeren Waggons normaler- weise etwa bei 6000 kp.In order to save personnel and prevent accidents, the direct attachment of the wagons to the rope has recently been replaced by the * automatic coupling of a shunting vehicle permanently connected to the shunting rope to the train. In doing so, drivers tend to attack the shunting vehicle on the running wheels of a wagon axle. The shifting forces that can be used are limited by the fact that, with regard to the different types of wagon, their braking devices, etc., the point of application of the drivers must be a certain amount below the center of the wheel. As a result, a force component, which is proportional to the displacement force and is directed vertically upwards, occurs during the advance , which, in order to prevent the axle from jumping up, must be smaller than the lowest wheel pressure. As a result, the limit of the displacement force that can be exerted on a wagon axis is normally around 6000 kp for empty wagons.

In jüngster Zeit werden aber die Zugeinheiten, die durch Rangieranlagen bewegt werden sollen, z.B. bei der kontinuierlichen, -automatischen Beladung von Zügen mit Schüttgütern, immer größer, so daß diese Verschiebekraft bei weitem nicht mehr ausreicht. Man kann wohl zwei oder mehr Rangierwagen mit Mitnehmern hinter- einander anordnen und ihre Verschiebekräfte addieren, aber diese Lösung findet seine Grenze in den Kosten und auch in der Verkür- zung des mit voller Verschiebekraft zurücklegbaren Rangierweges um die Summe der Abstände der einzelnen Rangierwagen voneinander. In solchen Fällen bietet sich aber noch die Möglichkeit, auf den An*riff an den Rädern zu verzichten und an Puffern oder Zughaken (bzw. ggf. an der Mittelpufferkupplung) anzugreifen. Hierfür sind bereits Lösungen vorgeschlagen worden: Rangierwagen, die auf dem Hauptgleis verfahren werden und in ein Nebengleis oder eine Grube ausweichen können. Recently, however, the train units that are to be moved by shunting systems, for example in the continuous, automatic loading of trains with bulk goods, have become larger and larger, so that this displacement force is no longer sufficient by far. You can probably arrange two or more shunting cars with carriers one behind the other and add their shifting forces, but this solution has its limits in the costs and also in the shortening of the maneuvering distance that can be covered with full shifting force by the sum of the distances between the individual shunting cars . In such cases, however, there is still the option of not attacking the wheels and attacking the buffers or draw hooks (or, if necessary , the central buffer coupling). For this, solutions have already been proposed: shunting trolley, which are moved on the main track and can escape into a side track or a pit.

Zuge Antrieb solcher Rangierwagen sind- bekannt: Seilantrieb und Eigenantrieb. Im Falle der Anwendung des Seilantriebes'ist der Rangierwagen an ein bestimmten Gleis gebunden und kann nur dort wirken. Die bekannten Rangierwagen mit Eigenantrieb müssen ein relativ großes Eigengewicht haben, damit die erforderliche Haft- reibung zwischen Rangierwagen und Gleis erzielt wird, wenn nicht eine aufwendige kraftschlüssige Übertragung mittels Zahnrad und Zahnstange od. dgl. angewendet werden soll.. Bei Verschiebekräften bis zu 30 Mp, wie sie heute schon gefordert werden, süßte bei- spielsweise der Rangierwagen midestens 200 t wiegen. The drive for such shunting cars is known: cable drive and self-drive. If the cable drive is used, the shunting car is tied to a specific track and can only work there . The known shunting trolley self-propelled have a relatively large weight has to enable the required static friction is obtained between the shunting trolley and track, if not od a complicated non-positive transfer means of a gear and rack. Like. To be applied .. At displacement forces up to 30 Mp As is already being demanded today, the shunting vehicle, for example, weighs at least 200 t.

Die Erfindung betrifft die neue Aufgabe, einen Rangierwagen zu entwickeln, der den Vorzug bekannter Rangierwagen mit Eigenantrieb, nicht an eine bestimmte Gleisstreckw gebunden zu sein, mit dem Vor- zug vereinigt, im Vergleich zu bekannten Rangierwagen gleicher Rangierleistung ein. weitaus geringeres Eigengewicht als diese zu benötigen. Der neue selbstfahrende Rangierwagen eignet sich da- her-insbesondere als Rangierwasen für hohe Verschiebekräfte. Zur Lösung der Aufgabe empfiehlt die Erfindung, eineü-iangIerwagen'mit Eigenantrieb zum Verschieben von Zügen so auszubilden, daß die zur Bewirkung relativ großer Verschiebekräfte erforder- liche Haftreibung am Gleis, d.h. der Kraftschluß zwischen dem Rangierwagen und dem Gleis im wesentlichen nicht durch die Haft- reibung der Rangierwagenlaufräder auf den Schienen, sondern durch Klemmwirkung, erzielt wird, durch eine oder mehrere auf oder über dem Gleis verschiebbare Klemmvorrichtungen, die an den Schie- nen angreifen,. nachstehend "Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung" ge- nannt werden und an die sich der Rangierwagen zur Erzeugung seiner Eigenbewegung durch geeignete Antriebsmittel heranzieht oder von denen er sich abstößt. Die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung ist gegenüber dem Rangierwagen um ein bestimmtes Maß (Hub) in Gleis- richtung verschiebbar und mit dem im Rangierwagen verlagerten An- triebsmittel verbunden. Sie ist so ausgebildet, daß sie, in' der Rangierrichtung bewegt, über des Gleis frei dahingleitet, daß sie sich aber des Versuch, in der entgegenaesetsän Richtung be- wegt zu werden, durch automatisches Sichfestkleasen an den Schie- nen widersetzt. ` Wirkt als Antriebsmittel z.B. ein hydraulischer Zylinder auf die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung in Richtung der Rangierbewegung, so wird die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung um den Hub in der Rangierrichtung verschoben, da Masse und Fahrwiderstand der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung erheblich. geringer als Masse und Fahrwiderstand den Rangierwagens sind;, Wird die Wirkrichtung des Zy- linders umgekehrt, so klemmt sich die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung an der Schiene fest, bleibt also stehen, und der Rangierwagen wird um den Hub an sie herangezogen oder von ihr abgestoßen. Um eine kontinuierliche Fahrbewegung zu erzielen, wird empfohlen, den Rangierwagen mit mindestens zwei, Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen auszurüsten, die so arbeiten, daß die eine Vorrichtung um die Hublänge weitergreiftwährend sich der Rangierwagen an die andere Vorrichtung heranzieht. Durch unterschiedliche Regelung der Hubgeschwindigkeiten bei Vor- und Zurückgang des Antriebsmit- tels kann erreicht werden, daß der Antrieb völlig lückenlos erfolgt. Die Erfindung empfiehlt, die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung.in dem Rangierwagen heb- und senkbar anzuordnen. Im angehobenen Zu- stand befinden sie sich über Schienenoberkante. Dadurch ist es mö lich, daß der Rangierwagen Weichen überfahren kann.- Hierbei Haftreibung der angetriebenen Laufräder benutzt. The invention relates to the new task of developing a shunting car which combines the advantage of known self-propelled shunting cars, not being tied to a specific track , with the advantage of having the same shunting performance compared to known shunting cars . Much less dead weight than this is required. The new self-propelled shunting trolley is therefore particularly suitable as a shunting area for high displacement forces. To solve the problem , the invention recommends designing a self-propelled vehicle for moving trains so that the static friction required to produce relatively large displacement forces on the track, ie the frictional connection between the shunting car and the track, is essentially not caused by the detention - Friction of the shunting car wheels on the rails, but rather through a clamping effect, is achieved by one or more clamping devices which can be moved on or above the track and which engage the rails. are Nannt overall referred to as "track rail gripping device" and the shunting trolley for generating its own movement attracts or by suitable drive means of which it pushes off. The track-rail gripping device can be displaced by a certain amount (stroke) in the direction of the track in relation to the shunting car and is connected to the drive means that are shifted in the shunting car. It is so formed that, in 'the Rangierrichtung moved, there freely slides over the rail, but that they too will the test is moved in the direction entgegenaesetsän, NEN by automatically Sichfestkleasen to the rail is opposed. `If, for example, a hydraulic cylinder acts as the drive means on the track-rail gripping device in the direction of the shunting movement, the track-rail gripping device is shifted by the stroke in the shunting direction , since the mass and driving resistance of the track-rail gripper Device considerably. less than the mass and driving resistance of the shunting car ; If the direction of action of the cylinder is reversed, the track-rail gripping device clamps on the rail, i.e. stops, and the shunting car is pulled towards it by the stroke or repelled by her. In order to achieve continuous travel, it is recommended to equip the trolley with at least two track-rail gripping devices which work in such a way that one device grips the length of the stroke while the trolley pulls towards the other device . By regulating the stroke speeds differently when the drive means moves forwards and backwards, it can be achieved that the drive is completely uninterrupted. The invention recommends arranging the Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung.in the shunting vehicle so that it can be raised and lowered. In the raised inflow was they are top of the rails. This makes it possible for the shunting car to run over points Static friction of the driven wheels is used.

Der neue Rangierwagen kann so ausgebildet werden, daß er in beiden Richtungen Züge verschieben kann. Die Züge können groß oder klein sein, doch ist der Rangierwagen für große Zuglasten besonders geeignet. Allen Ausbildungsvarianten des neuen Rangierwagens ist nach der Erfindung gemeinsam, däß der zum Verschieben der Züge erforderliche Kraftschluß zwischen Rangierwagen und Gleis über eine auf dem Gleis verschiebbare Klemm-Vorrichtung' bzw. -Vorrichtungen, nämlich Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung bzw. -Vorrichtungen erfolgt, und daß diese Gleis--Schienen-Greif-Vorrichtung bzw. -Vorrichtungen unter Wirkung von Kräften in Rangierrichtung.ohne nennenswerte Widerstände über das Gleis gleitet oder rollt bzw. gleiten oder rollen, unter Wirkung von Kräften entgegen der Rangierrichtung jedoch sich an dem Gleis bzw. den Gleis-Schienen festklemmt bzw. festklemmen, und daß diese Kräfte durch zwischen Rangierieagen und Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung bzw. Vorrichtungen angeordnete Antriebsmittel abwechselnd entweder die Schienen-Greif-Vorrichtung bzw. -Vorrichtungen in Rangierrichtung bewegen oder den Rangierwagen relativ zu der bzw. den auf bzw. am Gleis festgeklemmten Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung bzw. -Vorrichtungen bewegen. -Die Urfindung empfiehlt, daß Antriebsmittel den Rangierwagen durch Heranziehen an die oder Abstoßen von der auf den bzw. an den Gleis-Schienen festgeklemmten Gleis-Schienen.-Greif-Vorrichtung in Rangierrichtung bewegen. Die Erfindung empfiehlt, den Rangierwagen mit zwei oder mehr Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen auszurüsten, deren Antriebsmittel derart wirken, daß sich stets mindestens eine Gleis-Schienen-Greif-Vi-z.rrichti;Lug in an dem Gleis bzir. Schienen festgeklemmten Zustand befindet und der Rangierwaren von ihr aus bewegt wird. Eine da'- bevorzugten Ausbildungsvarianten der Erfindu---2g zeichnet sich dadurch aus, daß der Rangierwagen mit Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen für beide Rangierrichtungen ausgerüstet ist. einem-Antriebsmittel auf beide Schienen gleichzeitig wirkt. Es ist für manche Anwendungsfälle auch von Vorteil, den neuen Rangierwagen so auszubilden, daß jede Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung getrennte Klemm-_und Antriebsorgane- bzw.-mittel für beide Schienen besitzt. Es wird empfohlen, den neuen Rangierwagen so auszubilden, daß die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung ein beide Schienen über- greifendes Joch besitzt, in dem auf der Außenseite der Schienen in schrägen Führungen geführte Keilstücke, Widerlagerkeile an- geordnet sind, die sich unter Wirkung von Federn den Schienen- köpfen bis zu Anlage nähern können, während sich auf der Innenseite der Schienen im Joch quer zur Gleisachse geführte Klemm- backen befinden, die durch im Rangierwagen angeordnete Antriebs- mittel gegen die Schienenköpfe gepreßt werden oder von ihnen ab- gehoben, abgezogen (geöffnet) werden können, wobei die von ihnen :auf die Köpfe beider Schienen ausgeübten Preßkräfte gleich groß sind und sich. über die Keilstücke und das Joch schließen, so daß das Gleis durch keine seitlichen Kräfte beansprucht wird. Es wird empfohlen, den neuen Rangierwagen so auszubilden, daß die Klemmbacken mit den Antriebsmitteln über Lenker in Verbindung stehen,'die einerends in den Backen und anderends in einem in Gleislängsrichtung durch das Antrieb'smittel-verschließbaren Kopfstück gelenkig gelagert sind derart, daß sie sich beim An- pressen gegen die Schieneninnenseiten fast senkrecht zu den Schienen einstellen (Knehebelwirkung). Bezüglich einer der vorteilhaften Ausbildungsvarianten der Er- findung wird empfohlen, den Rangierwagen so auszubilden, daß als Klemmorgane in schrägen Führungen eines die Schiene über- spannenden Joches gleitende, unter Wirkung von Federn.od. dgl. stehende Keilstücke, Widerlagerkeila dienen,: die so angeordnet sind, daß sie stets an den beiden Seiten der Schienenköpfe an-- liegen, und daß das Joch durch am Rangierwagen angeordnete Antriebsmittel in Gleislängsrichtung hin- und hergeschoben werden kann. nen überspannenden Joch drehbar gelagerten Lenkern, Hebeln verbünden sind, die anderends wiederum mit am Rangierwagen angebrachten Anfriebsmitteln gelenkig verbunden sind derart, daß die Backen durch die Antriebsmittel entweder unter Knie- hebelwirkung gegen die beiden Seiten des Schienenkopfes ge- preßt werden oder von ihnen fortbewegt werden. Bezüglich des neuen Rangierwagens empfiehlt die Erfindung Keilstücke über Wälzkörper, in Käfigen gelagerten Rollen od. dgl. gegen das Joch abzustützen, Auch empfiehlt die Erfinduig, als Antriebsmittel des neuen Rangierwagens Öldruckzylinder, elektrisch angetriebene Kurbelgestänge od. dgl. zu verwenden, Die Erfindung empfiehlt, die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen und ihre Antriebsmittel im Fahrgestell des Rangierwagens heb-und senkbar anzuordnen, so daß im angehobenen Zustand alle Teile der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung über Schienenober- kante liegen bzw. a#.-,geordnet sind. Die Erfindung empfiehlt, den neuen Rangierwagen so auszubilden, daß vor dem Anheben der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen die Keile und Backen von den Schienen abgezogen bzw. abgehoben (geöffnet) und erst nabh dem Absenken wieder an sie heranbewegt ynrden, und daß diese Bewegungen durch die Fahrzylinder be- wirkt werden. Schließlich empfiehlt die Erfindung, daß der Rangierwagen einen Hilfsantrieb für Leerfahrten besitzt, der auf die Laufräder des Rangierwagens wirkt und bei angehobenen Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen ein Überfahren von Weichen gestattet. Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des neuen Rangierwagens, Fig. 2 eine vorteilhafte Ausbildungsvariante einer Gleis-Schienen- Greif-Vorrichtung im Grundriß, Fig. 3 einen Schnitt der in Fig. 2 dargestellten Gleis-Schienen- Greif-Vorrichtung, Fig. 4 den Grundriß und Fig. 5 den Schnitt einer zweiten Aus- bildungsvariante einer Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung, FKK. 6 den Grundriß und Fig. 7 den Schnitt einer dritten Ausbil.- dunssvariante einer Gleis-Schienen-Greif.Vorrichtung. Der Rangierwagen nach Figuren 1, 2 und 3 besteht aus dem Fahrgestell 1, das mit seinen Laufrädern 2 auf den Schienen 3 des Gleises des zu verschiebenden Güterwagens vierfahrbar ist und mit Puffern 4, evtl. auch mit Zughaken, automatischer Mittelkupplung od. dgl. zum Angriff an dem zu verschiebenden Zug ausgerüstet ist und mit Gleis-Schienen-(3eif-VorAchtungen 5 und 6 in Verbindung steht. Die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen 5 und 6 sind in den im Fahrgestell 1 heb- und senkbaren Rahmen 7 nittels der in den Leitschienen 8 geführten Röllchen 9 in der Längsrichtung des Rangierwagens verschiebbar aufgehängt. Jede der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen steht mittels einer Kolbenstange 10 mit einem Fahrzylinder 11 in Verbindung, der im Rahmen 7 des Rangierwagens ;gelenkig gelagert ist. Die Rahmen 7 stützen sich in der Längsrichtung über die Anschläge 12 gegen das Fahrgestell 1 ab. Sie können durch die Hubzylinder 13 angE-hoben und abgesenkt werden und ruhen im abgesenkten Zustand auf den Widerlagern 14. Am Joch 15 sind Röllchen 9 rotierbar gelagert. Im Joch 15 sind Keilstücke bzw. Widerlagerkeile 16, die Backen 17 Lind das Kopfstück i8 geführt. Die in den vom Joch 15 gebildeten schrägen Führungen gleitbar gelagerten Keile 16 stehen unter dem Einfluß der ihnen zugeordneten Feder 19. Die in Querführungen 25 des Joches 15 gleitbar gelagerten Backen 17 sind mittels Lenker 20 am Kopfstück 17 artgelenkt und so mit dem Kopfstück 17 verbunden. Am Kopfstück 18 greift die Kolbenstange 10 an. Zweiarmige Hebel 22 sind am Joch 15 artgelenkt und dabei mittels ihrer Drehachsen rait damJoch 15 verbunden. Die äußeren Arme der Hebel 22 greifen an den ihnen zugeordneten und mit ihnen verbundenen Keilstücken16 an. Die inmren Arme der Hebel 22 reichen derart in den Bewegungshereich der mit dem Kopfstück 13 starr verbundenen Anschläge 21, daß diese Anschläge, wie nachstehend noch erläutert _zcird, -sich gegen die ihnen zugeordneten inneren Arne der Hebel 22 legen und daa-it deren. SchzeEh.-berei ch begx ean.zen können,.The new trolley can be designed so that it can move trains in both directions. The trains can be large or small, but the shunting car is particularly suitable for large train loads. According to the invention, all variants of the new shunting car have in common that the frictional connection required to move the trains between the shunting car and the track is via a clamping device or devices that can be moved on the track, namely track-rail gripping device or devices takes place, and that this track - rail gripping device or devices under the action of forces in the shunting direction slides or rolls over the track without significant resistance or slide or roll, but under the action of forces against the shunting direction The track or the track rails are clamped or clamped, and that these forces alternately move either the rail-gripping device or devices in the shunting direction or the shunting car through drive means arranged between the shunting devices and the track-rail-gripping device or devices relative to the or the track-rail gripping device clamped on or on the track move or devices. The original invention recommends that drive means move the shunting car in the shunting direction by pulling it towards or pushing it off the track rails clamped to the track rails. The invention recommends equipping the shunting car with two or more track-rail gripping devices, the drive means of which work in such a way that there is always at least one track-rail gripping device; lug in on the track bzir. Rails is clamped and the shunting goods is moved from it. A preferred embodiment variant of the invention is distinguished by the fact that the shunting car is equipped with track-rail gripping devices for both shunting directions. a drive means acts on both rails at the same time. For some applications it is also advantageous to design the new shunting car in such a way that each track-rail gripping device has separate clamping and drive elements or means for both rails. It is recommended to design the new shunting car in such a way that the track-rail gripping device has a yoke that extends over both rails , in which wedges and abutment wedges are arranged on the outside of the rails in inclined guides , which are arranged below The effect of springs can approach the rail heads up to the system , while on the inside of the rails in the yoke there are clamping jaws which are guided transversely to the track axis and which are pressed against the rail heads by drive means arranged in the shunting car or are lifted from them , can be withdrawn (opened), whereby the compressive forces exerted by them: on the heads of both rails are equal and each other. close over the wedge pieces and the yoke so that the track is not stressed by any lateral forces. It is recommended to design the new shunting trolley, that the clamping jaws are provided with the drive means on the handlebar to the compound 'which are hinged at one end to the jaws and at the other end in a sealable Antrieb'smittel-in track longitudinal direction through the head piece in such a way that they when pressing against the insides of the rails, adjust it to be almost perpendicular to the rails (toggle lever effect). With regard to one of the advantageous design variants of the invention, it is recommended to design the shunting vehicle in such a way that, as clamping elements, it slides in inclined guides of a yoke spanning the rail , under the action of springs. Like standing wedge pieces, abutment wedges are used: which are arranged so that they always rest on both sides of the rail heads, and that the yoke can be pushed back and forth in the longitudinal direction of the track by drive means arranged on the shunting vehicle. Nen spanning yoke rotatably mounted links, levers are connected, which in turn are articulated on the shunting vehicle attached drive means that the jaws are either pressed by the drive means under toggle action against the two sides of the rail head or are moved away from them . With respect to the new Rangierwagens the invention recommends wedge pieces via rolling bodies, od in cages mounted rollers. Like. Bear against the yoke, also encourages the Erfinduig, as a driving means of the new Rangierwagens oil pressure cylinder, od electrically driven crank linkage. Like. To use, the invention recommends to arrange the track-rail gripping devices and their drive means in the chassis of the shunting vehicle so that they can be raised and lowered so that in the raised state all parts of the track-rail gripping device lie above the upper edge of the rail or are arranged . The invention recommends designing the new shunting car so that the wedges and jaws are pulled off or lifted (opened) from the rails before the track-rail gripping devices are lifted and only moved back to them after they have been lowered, and that these Movements are caused by the travel cylinder . Finally, the invention recommends that the shunting car has an auxiliary drive for empty runs, which acts on the running wheels of the shunting car and allows points to be driven over when the track-rail gripping devices are raised. The drawing shows embodiments of the invention: FIG. Fig. 1 is a side view of the new shunting vehicle, Fig. 2 an advantageous embodiment variant of a track-rail Gripping device in plan, Fig. 3 is a section of the track-rail shown in Fig. 2 Gripping device, Fig. 4 the plan and Fig. 5 the section of a second embodiment educational variant of a track-rail gripping device, Nudism. 6 shows the plan and FIG. 7 shows the section of a third embodiment. Dunss variant of a track-rail gripping device. The shunting car according to Figures 1, 2 and 3 consists of the chassis 1, which is four-wheeled with its wheels 2 on the rails 3 of the track of the freight wagon to be moved and od with buffers 4, possibly also with draw hooks, automatic center coupling Attack on the train to be moved is equipped and with track-rail (3eif-VorAchtungen 5 and 6 in connection. The track-rail gripping devices 5 and 6 are in the frame 7 can be raised and lowered in the chassis 1 by means of the The rollers 9 guided in the guide rails 8 are suspended displaceably in the longitudinal direction of the shunting vehicle. Each of the track-rail gripping devices is connected by means of a piston rod 10 to a travel cylinder 11, which is articulated in the frame 7 of the shunting vehicle are supported in the longitudinal direction via the stops 12 against the chassis 1. They can be raised and lowered by the lifting cylinders 13 and rest on the W in the lowered state iderlagern 14. On the yoke 15, rollers 9 are rotatably mounted. Wedge pieces or abutment wedges 16, the jaws 17 and the head piece i8 are guided in the yoke 15. The wedges 16, which are slidably mounted in the inclined guides formed by the yoke 15, are under the influence of the spring 19 assigned to them. The piston rod 10 engages the head piece 18. Two-armed levers 22 are articulated on the yoke 15 and connected to the yoke 15 by means of their axes of rotation. The outer arms of the levers 22 engage with the wedge pieces 16 assigned to them and connected to them. The inner arms of the levers 22 extend into the range of motion of the stops 21 rigidly connected to the head piece 13 that these stops, as will be explained below, lie against the inner arms of the levers 22 assigned to them and therewith their. SchzeEh.-area ch begx ean.zen can.

Das Fahrgestell 1 trägt ölhydraulische Einrichtungen für eUe Speisung der Fahr- und Hubzylinder, die hydraulischen. Steuez"r-#t--:-rä-!:,c' und den elektrischen Pumpenantrieb sowie einen Hilfsfa1-antrieb 2'3.The chassis 1 carries oil-hydraulic devices for eUe supply the driving and lifting cylinders, the hydraulic ones. Steuez "r- # t -: - rä -!:, C 'and the electric Pump drive and an auxiliary drive 2'3.

c 3ein? neuen Rnngl.eri-ägen kann die Energiezufuhr Tiber Schlepp-=:°.k@ oder Schleifleitungen erfolgen. Bei Fernsteuerung des Rangierwagens können auch die Steuervorgänge über Schleppkabel oder Schleilleitungen übertragen werden. Natürlich kann auch die Energie durch einen auf dem Rangierwagen angeordneten Ver- brennungsmotor erzeugt werden. c 3a? new Rnngl.eri-ägen the energy supply can take place via Schlepp - =: ° .k @ or conductor lines. With remote control of the shunting vehicle , the control processes can also be transmitted via trailing cables or trailing cables. Of course, the energy can also be generated by an internal combustion engine arranged on the shunting vehicle.

Der in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Rangierwagen-arbeitet wie nachstehend beschrieben. The trolley shown in Figures 1 to 3 operates as described below.

Zum schnellen Leerverfahren des Rangierwagens wird dessen Hilfs- antrieb 23 benutzt. Zuvor werden mittels der 'Hubzylinder- 13 die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen 5 und 6 einschließlich der Fahrzylinder 11 bei geöffneten - d.h. in Richtung von den Schie- nenköpfen weg abgehobenen bzw. abgezogenen Keilstücken 16 und Klemmbacken 17 - angehoben, so daß Weichen überfahren werden können. Das Öffnen der Keilstücke 16 und Klemmbacken 17 wird durch das Einfahren der Kolbenstange 10 bewirkt. Die mit dem Kopfstück 18 verbundenen Lenker 20 ziehen die Klemmbacken 17 in Richtung Gleismitte, heben sie also von den Schienenkopf-Innenkanten ab, und die am Kopfstück 18 befestigten Anschläge 21 legen sich gegen die irreren Arme der Hebel 22 und bewegen da- durch die mit ihren äußeren Armen gelenkig verbundenen Keil- stücke 16 in ihren Schrägführungen gegen die Wirkung der Federn 19, bis sie sich um ein gewisses Maß von den Außenkanten der Schienenköpfe abgehoben haben. -Sobald der Rangierwagen an den zu verschiebenden Zug herange- fahren ist, werden zur Vorbereitung des Verschiebevorganges die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen abgesenkt, wobei das Joch 15 mit den Widerlagerkeilen 16 die Schienenköpfe außen zunächst mit Spiel umgreift, während sich die Klemmbacken 17 ebenfalls mit Spiel innen neben die Schienenköpfe legen. Nunmehr wird die Kolbenstange 10 des einen Fahrzylinders, beispielsweise diejenige der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung 5, ausgefahren. Dabei geben zunächst die Anschläge 21 die Hebel 22 frei, so daß die Keilstücke *16 durch die Federn 19 in den Schrägführungen den Joches 15 so wäit bewegt werden, daß sie an den Schienenkopf-Außenkanten an- liegen und dadurch das Joch 15 an den Schienen 3 festhalten. The auxiliary drive 23 is used to quickly empty the shunting vehicle. Before this, the track / rail gripping devices 5 and 6 including the driving cylinders 11 are lifted by means of the lifting cylinders 13 when the wedge pieces 16 and clamping jaws 17 are open - ie wedge pieces 16 and clamping jaws 17 are lifted off or removed in the direction of the rail heads, so that switches can be run over. The opening of the wedge pieces 16 and clamping jaws 17 is brought about by the retraction of the piston rod 10. The links 20 connected to the head piece 18 pull the clamping jaws 17 in the direction of the track center, so they lift them off the inner edges of the rail head, and the stops 21 attached to the head piece 18 rest against the crazier arms of the levers 22 and thereby move them with them their outer arms hinged wedge pieces 16 in their inclined guides against the action of the springs 19, until they are lifted to a certain extent from the outer edges of the rail heads. - As soon as the shunting trolley is herange- drive to the to be moved train, the shifting operation can be lowered, the track rail gripping devices for preparing, the yoke 15 engages with the abutment wedges 16, the rail heads outside first with play, while the jaws 17 also with play on the inside next to the rail heads. Now the piston rod 10 of one driving cylinder, for example that of the track-rail gripping device 5, is extended. Initially the stoppers 21 enter the lever 22 free, so that the wedge pieces * 16 are moved by the springs 19 in the inclined guides the yoke 15 so wäit that they lie arrival at the rail head outer edges and thus the yoke 15 on the rails Hold on to 3.

Bei der Fortsetzung des Kolbenweges, d.h. beim weiteren Ausfahren. der Kolbenstange 10, wird das Kopfstück 18 gegenüber dem durch die Keilstücke 16 an den Schienen 3 festgehaltenen Joch 15. verschoben, bis die Klemmbacken 17 durch die Lenker 20 bis an die Innenseiten der Schienenköpfe heranbewegt worden sind. Mit Mit Kniehbelwirkung drücken die Lenker 20 mit Bleichgroßen Kräften gegen die Klemmbacken 17, wobei die Keilstücke 16 an den Außenseiten der Schienenköpfe die Widerlager bilden. Die t Schienen 3 werden also zwischen den Keilstücken 16 und den Klemmbacken 17 eingeklemmt. Die Kräfte schließen sich über das Joch 15. Seitliche Kräfte auf das Gleis treten nicht auf. Während des Weiterbewegens der Kolbenstange 10 bleibt das Kopfstück 18, das sich mittels der Lenker 20 auf die Klemmstellen abstützt, stehen, so daß der Verlagerungspunkt des Fahrzylinders 11 und damit der Rangierwagen einschl, des vor ihm stehenden Güterwagenzuges durch die Kraft des Fahrzylinder 11 bewegt wird, bis dessen Hub beendet ist. When continuing the piston travel, ie when extending further. the piston rod 10, the head piece 18 is displaced relative to the yoke 15 held by the wedge pieces 16 on the rails 3 until the clamping jaws 17 have been moved by the link 20 to the inside of the rail heads . With toggle effect, the links 20 press with great forces against the clamping jaws 17, the wedge pieces 16 forming the abutments on the outer sides of the rail heads. The t rails 3 are thus clamped between the wedge pieces 16 and the clamping jaws 17. The forces close over the yoke 15. Lateral forces on the track do not occur. While the piston rod 10 continues to move, the head piece 18, which is supported on the clamping points by means of the link 20, remains so that the displacement point of the driving cylinder 11 and thus the shunting car including the freight car train standing in front of it is moved by the force of the driving cylinder 11 until its stroke has ended.

Sobald das der Fall ist, wird der zweite Fahrzylinder auf Aus- fahren geschaltet und der gleiche Vorgang wiederholt sich mit der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung 6. Währenddessen wird die an der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung 5 angreifende Kolbenstange auf "Einfahren" geschaltet. Dadurch wird zunächst das Kopfstück 18 bewegt, bis es an einem Anschlag am Joch 15 zur Anlage kommt, wobei die Keilstücke 16 und die Klemmbacken 17 geöffnet werden und somit der Klemmdruck verschwindet. Bei der weiteren einfahrenden Bewegung der Kolbenstange 10 wird das Joch 15 mitgenommen, bis der Kolbenstangenhub beendet ist. Sodann wird die Kolbenstange 10 wieder ausgefahren, die klemmt sich erneut an den Schienen fest, und das Spiel beginnt von neuem. Beide Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen arbeiten also abwechselnd, so daß stets eine von ihnen im Eingriff ist und somit ein stetiger Vorschub des Zuges erfolgt. As soon as this is the case, the second driving cylinder is switched to extend and the same process is repeated with the track-rail gripping device 6. During this time, the piston rod engaging the track-rail gripping device 5 is "retracted""switched. As a result, the head piece 18 is first moved until it comes to rest against a stop on the yoke 15 , the wedge pieces 16 and the clamping jaws 17 being opened and thus the clamping pressure disappears. As the piston rod 10 continues to move in, the yoke 15 is carried along until the piston rod stroke has ended. Then the piston rod 10 is extended again, which clamps itself again on the rails , and the game begins again. Both track-rail gripping devices work alternately, so that one of them is always in engagement and thus a steady advance of the train takes place.

Dadurch, daß man `eine etwas höhere Geschwindigkeit der Kolben- stange 10 für- deren Rückgang bzw. Einfahrt wählt, kann erreicht werden, daß tatsächlich die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung 6 in dem Augenblick zu wirken beginnt, da die Gleis- Schienen-Greif-Vorrichtung 5- zu wirken aufhört.By choosing a somewhat higher speed of the piston rod 10 for its retraction or entry, it can be achieved that the track-rail gripping device 6 actually begins to act at the moment when the track rails -Gripping device 5- stops working.

Es ist ohne weiteres möglich, den Rangierwagen mit zusätzlichen Glels-Schienen-Greif-Vorrichtungen für die entgegengesetzte Fahrtrichtung auszurüsten und die jeweils nicht benutzten Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen. durch Anheben oder durch andere Maßnahmen unwirksam zu machen. Man kann beispielsweise mit einem Fahrzylinder zwei Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen für entgegengesetzte Fahrtrichtungen verbinden und die je- weils nicht benutzte Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung derart unwirksam machen, daß es sich leer mitbewegt. Man kann auch zwei solche Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen in entsprechen- der Weise kombinieren. It is easily possible to equip the shunting car with additional Glels rail gripping devices for the opposite direction of travel and the track-rail gripping devices that are not used in each case. to be rendered ineffective by lifting or other measures. One can, for example, connect two track-rail gripping devices for opposite directions of travel with a driving cylinder and make the track-rail gripping device that is not used so ineffective that it moves along when empty. It is also possible to combine two such track-rail gripping devices in a corresponding manner.

Die in den Figuren 4 und 5 dargestellte Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung besitzt Voneinander unabhängige Klemmvorrichtungen für beide Schienen. Jede umfaßt die Schiene 3 m ittels eines Joches 31 und mittels in diesem Joch 31 in schrägen Führungen verschiebbaren Keilstücken bzw. WiderlagerkeKen 32. Die Keile 32 werden, durch die Federn 33 in das Joch 31 gezogen und stützen sich über den Rollenkäfig 34 gegen das Joch 31 ab. Die beiderseits der Schiene 3 in Schienenkopfhähe liegenden, über eine Gleichlaufvorr°chtung miteinander verbundenen Ölzylinder 35 sind einerends mit dem Joch 31 über Kolbenstangen 36, anderends mit dem Rangierwagen gelenkig verbunden. The track-rail gripping device shown in Figures 4 and 5 has independent clamping devices for both rails. Each includes the rail 3 m eans of a yoke 31 and by means of this yoke 31 in inclined guides displaceable wedge pieces or WiderlagerkeKen 32. The wedges 32 are pulled by the springs 33 in the yoke 31 and are supported on the roller cage 34 against the yoke 31 from. The oil cylinders 35, which are located on both sides of the rail 3 at the head of the rail and are connected to one another via a synchronization device, are articulated at one end to the yoke 31 via piston rods 36 and at the other end to the shunting vehicle.

Bewegen die Kolbenstangen 36 das Joch 31 in Rangierrichtung, so wird das Joch 31 von den Keilstücken 32 mehr oder weniger ab- gezogen und gleitet über die Schiene 3:. Wird die Wirkrichtung der Zylinder 35 umgekehrt, so wird das Joch 31 über die Keil- stücke 32 gedrückt, die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung klemmt sich an der Schiene 3 fest, und der Rangierwagen bewegt sich relativ zur Schiene 3. Move the piston rods 36, the yoke 31 in Rangierrichtung, the yoke is more or less pulled off 31 of the wedge pieces 32, and slides over the rail 3 :. If the direction of action of the cylinders 35 is reversed, the yoke 31 is pressed over the wedge pieces 32, the track / rail gripping device clamps on the rail 3, and the shunting car moves relative to the rail 3.

Die in den Figuren 6 und 7 dargestellte Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung besitzt ebenfalls voneinander unabhängige Klemm- vorrichtungen für beide Schienen 3. Jede umfaßt die Schiene 3@ wiederum mittels eines Joches 41, an bzw. in dem die Hebel bzw. Lenker 42 drehbar aasgelenkt sind. Die Hebel, 42 sind einerends mit den Klemmbacken 43, anderends mit ihnen zugeordneten Kolbenstangen 44 der ihnen zugeordnet.-a Fahrzylinder 45 gelenkig , verbunden. Bewegen sich die Kolbenstangen 44 in Rangierrichtung, so entfernen sich zunächst die Backen 43 von der Schiene. 3, bis die Hebel 42 ihre Anschläge erreichen, und dann bewegt sich das Joch 41 gleitend oder mllend über die Schiene, bis der Kolbenstangenhub beendet ist. Wird die Wirkrichtung der Zylinder umgekehrt, so nähern sich die Klemmbacken 43 zunächst der Schiene, bis sie an den Schienenseiten anliegen. Dabei erreichen die Hebel 42"fast eine senkrechte Stellung zur Schienenkante, so daß eine große Anpreßkraft auf die Schiene ausgeübt wird (Kniehebelwirkung). Die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung ist an der Schiene festgeklemmt, und bei weiterem Zylinderhub wird der Rangierwagen um das entsprechende Maß be- wegt. The track rail gripping device shown in Figures 6 and 7 from each other also has independent clamping devices for both rails 3. Each rail 3 includes the @ again by means of a yoke 41, on or in which the lever or arm 42 are rotatably articulated . The levers 42 are connected at one end to the clamping jaws 43 and at the other end to piston rods 44 of the travel cylinder 45 assigned to them. If the piston rods 44 move in the maneuvering direction, the jaws 43 first move away from the rail. 3, until the levers 42 reach their stops , and then the yoke 41 slides or slides over the rail until the piston rod stroke has ended. If the effective direction of the cylinder reversed so the jaws 43 of the rail until they rest against the rail-side approach first. The lever reach 42 "clamped almost a vertical position relative to the rail edge, so that a large pressing force is exerted on the rail (toggle action). The track rail gripping device is attached to the rail, and with further cylinder stroke, the shunting trolley around the corresponding dimension moved.

Claims (1)

P a t e n t a n s p r ü c h e
dadurch gekennzeichnet, daß jede Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung (5, 6) für beide Rangierrichtungen ausgerüstet ist. 5. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung (5, 6) mit einem Antriebsmittel (10, 11) auf beide Schienen gleichzeitig wirkt. 6. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,-dadurch gekennzeichnet, daß jede Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung (5, 6) getrennte Klemm- und Antriebsorgane bzw. -mittel (35, 36 bzw. 44,45) für beide Schienen (3) besitzt. 7. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleis-Schi.enen-Greif-Vorrichtung (5, 6) ein beide Schienen (3) übergreifendes Joch (15) besitzt, in dem (15) auf der Außenseite der Schienen (3) in schrägen Führungen geführte Keilstücke, Widerlagerkeile (16) angeordnet sind, die (16) sich unter der Wirkung von Federn (19) den Schienenköpfezi bis zur Anlage nähern können, während sich auf der Innenseite der Schienen (3) im Joch (15) quer zur Gleisachse geführte Klemmbacken (17) befinden, die (17) durch im Rangierwagen angeordnete Antriebsmittel (10,11) gegen die Schienenköpfe gepreßt werden oder von ihnen (17) abgehoben, abgezogen (geöffnet) werden können, wobei die von ihnen (17) auf die Köpfe beider Schienen (3) ausgeübten Prellkräfte Bleichgroß sind und sich über die Keilstücke (16) und das Joch (15) schließen, so daß das Gleis (3-) durch keine seitlichen Kräfte beansprucht wird. B. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (17) mit den Antriebsmitteln (10, 11) über Lenker (20) in Verbindung stehen, die (20) einerends in den Backen (17), anderends in einem in Gleislängsrichtung durch das Antriebsmittel vor- schiebbaren Kopfstück (18) gelenkig gelagert sind derart, daß sie (20) sich beia Anpressen gegen die Schieneninnenseiten fast senkrecht zu den Schienen (3) einstellen.)Kniehebelwirkmag)6
schrägen Führungen eines die Schiene (3) überspannenden Joches (31) gleitende, unter Wirkung von Federn (33) od. dgl. sehende Keilstücke, Widerlagerkeile (32) dienen, die so angeordnet sind, daß sie stets an den beiden Seiten der Schienenköpfe anliegen, und daß das Joch (31) durch am Rangierwagen angeordnete Antriebsmittel (35, 36) in Gleislängsrichtung hin-und hergeschoben werden kann. 10. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Klemmorgane Klemm- backen (43) dienen, die (43) mit in einem die Schienen (3) überspannenden Joch (41) drehbar gelagerten Lenkern, Hebeln (42) verbunden sind, die (42) anderenk wiederum mit am Rangierwagen angebrachten Antriebsmitteln (44, 45) gelenkig verbunden sind, derart, daß die Hacken (43) durch die An- triebsmittel (44, 45) entweder unter Kniehebelwirkung gegen die beiden Seiten des Schienenkopfes gepreßt oder von ihnen fortbewegt werden. 11. Rangierwagen nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis und 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Keilstücke (16, 32) über Wälzkörper (34), in Käfigen gelagerten Rollen od..dgl. gegen das Joch (15, 32) abstützen. 12. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsmittel Öldruck- zylinder, elektrisch angetriebene Kurbelgestänge od. dgl.dienen. 13. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtung (5,.6) und ihre Antriebsmittel (10,11 bzw. 35,36 bzw. 44s45) imFahrgestell (7) des Rangierwagens heb- und senkbar angeordnet sind, und daß im angehobenen Zustand alle Teile der Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen (5,6) über Schienenoberkante lieaend.9angeordnet sind. 14. Rangierwagen nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Anhebender Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen (5, 6) die Keile (16,32) und Hacken (17,43) von den Schienen (3) abgezogen bzw. abgehoben.. (geöffnet) und *rot nach den Absenken wieder an sie f-3) heranbewegt (geschlossen) werden, und daß diese Bewegungen durch die Fahrzylinder (11, 35, 45) bewirkt wird. 15. Rangierwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Rangierwagen einen Hilfsantrieb (23) für Leerfahrten besitzt, der (23) auf seine Laufräder (2) wirkt und bei angehobenen Gleis-Schienen-Greif-Vorrichtungen (5, 6) ein Überfahren von Weichen gestattet.
Patent claims
characterized in that each track-rail gripping device (5, 6) is equipped for both shunting directions. 5. Shunting trolley according to one or more of claims 1 to 4, characterized in that each track-rail gripping device (5, 6) with a drive means (10, 11) acts on both rails at the same time. 6. Shunting car according to one or more of claims 1 to 4, characterized in that each track-rail gripping device (5, 6) has separate clamping and drive elements or means (35, 36 or 44, 45) for both rails (3). 7. Shunting trolley according to one or more of claims 1 to 6, characterized in that the track-Schi.enen-gripping device (5, 6) has a yoke (15) which crosses both rails (3), in which (15) wedge pieces, abutment wedges (16) are arranged on the outside of the rails (3) in inclined guides, which (16) can approach the rail heads up to the abutment under the action of springs (19), while on the inside of the rails ( 3) in the yoke (15) are located clamping jaws (17) which are guided transversely to the track axis and which (17) are pressed against the rail heads by drive means (10, 11) arranged in the shunting vehicle or can be lifted off (opened) from them (17) wherein the force exerted by them (17) on the heads of the two rails (3) Prell forces bleaching are large and close over the wedge pieces (16) and the yoke (15) so that the track (3) is claimed by any lateral forces . B. trolley according to one or more of claims 1 to 5 and 7, characterized in that the clamping jaws (17) are connected to the drive means (10, 11) via links (20) which (20) are in one end in the jaws ( are, at the other end articulated in an upstream in track longitudinal direction by the drive means slidable head piece (18), 17) in such a way that they set (20) beia pressing against the rail inner sides nearly perpendicular to the rails (3).) Kniehebelwirkmag) 6
inclined guides one (3) straddling the yoke (31) sliding, od the rail under the action of springs (33). the like. sighted wedge pieces, abutment wedges (32) are arranged so that they are always present at the both sides of the rail heads , and that the yoke (31) can be pushed back and forth in the longitudinal direction of the track by drive means (35, 36) arranged on the shunting vehicle. 10. Shunting trolley according to one or more of claims 1 to 4 and 6, characterized in that clamping jaws (43) are used as clamping members , which (43) with in a the rails (3) spanning yoke (41) rotatably mounted handlebars, levers are connected (42) (42) in turn anderenk with mounted on the shunting trolley drive means (44, 45) are hinged, so that the heels (43) by the check drive means (44, 45) either by toggle action against pressed on both sides of the rail head or moved away from them. 11. Shunting trolley according to one or more of claims 1 to and 9, characterized in that the wedge pieces (16, 32) via rolling elements (34), rollers mounted in cages or the like. support against the yoke (15, 32). 12. Shunting trolley according to one or more of claims 1 to 11, characterized in that oil pressure cylinders, electrically driven crank rods or the like serve as drive means. 13. Shunting vehicle according to one or more of claims 1 to 12, characterized in that the track-rail gripping device (5, 6) and its drive means (10, 11 or 35, 36 or 44s45) in the chassis (7 ) of the shunting vehicle are arranged so that they can be raised and lowered, and that in the raised state all parts of the track-rail gripping devices (5,6) are arranged above the upper edge of the rails . 14. Shunting car according to one or more of claims 1 to 13, characterized in that before the lifting of the track-rail gripping devices (5, 6) the wedges ( 16, 32) and hooks (17, 43) from the rails ( 3) withdrawn or lifted off .. (opened) and * red after lowering them again f-3) are moved (closed) , and that these movements are caused by the travel cylinders (11, 35, 45). 15. Shunting trolley according to one or more of claims 1 to 14, characterized in that the shunting trolley has an auxiliary drive (23) for empty runs, which (23 ) acts on its wheels (2) and when the track-rail gripping devices are raised ( 5, 6) allows crossing of points.
DE19671605362 1967-10-17 1967-10-17 Self-propelled shunting vehicle Pending DE1605362A1 (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0066433A1 (en) * 1981-05-22 1982-12-08 Edward L. Bateman Limited Drive system and method for moving a vehicle along a rail track

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0066433A1 (en) * 1981-05-22 1982-12-08 Edward L. Bateman Limited Drive system and method for moving a vehicle along a rail track

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