DE1605345C3 - Vorrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen bzw. -wagengruppen in Rangieranlagen u.dgl - Google Patents
Vorrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen bzw. -wagengruppen in Rangieranlagen u.dglInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J3/00—Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen bzw. -wagengruppen
in Rangieranlagen u. dgl., bestehend aus längs der Schienen verlegten Zugmitteln, von den Zugmitteln
hin- und herbewegbaren Mitnehmerwagen mit ein- und ausschwenkbaren, im ausgeschwenkten Zustand
an Rädern der zu verschiebenden Eisenbahnwagen angreifenden, im eingeschwenkten Zustand profilfreien
Transportarmen, Zugmittel antrieb aus Motor und Getriebe, zwischen dem Motor und dem Zugmittel,
vorzugsweise zwischen dem Getriebe und dem Zugmittel, angeordneter, bei Blockfahrt ansprechender
Rustchkupplung, Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl der Antriebsscheibe des Zugmittels sowie
Steuereinrichtung für den Zugmittelantrieb bzw. für die Transportarme. ~
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art (vergleiche die Literaturstelle »Rangiertechnik«,
Dezember 1966, S. 55 bis 65) sorgt die Rutschkupplung dafür, daß die Zugkraft auf einen
vorgegebenen Wert — 1,0 Mp — begrenzt wird, und ist im übrigen ein Drehzahlwächter vorgesehen, der
bei Unterschreiten einer vorgegebenen Drehzahl einen Steuerimpuls in die Steuereinrichtung für den
Zugmittelantrieb bzw. für die Transportarme abgibt. Diese bekannte Vorrichtung ist insoweit nachteilig,
als unterschiedliche Geschwindigkeiten des Zugmittels nur oberhalb einer bestimmten, durch den Drehzahlwächter
vorgegebenen Grenze möglich sind. Eine weitgehende Variation der Geschwindigkeit der Zugmittel
und damit der Eisenbahnwagen bzw. -wagengruppen, z. B. durch in der Drehzahl veränderliche
Motoren, ist nicht ohne weiteres möglich.
Im übrigen ist eine automatische Rangieranlage' mit mehreren fest mit einem motorgetriebenen endlosen
Zugmittel verbundenen Mitnehmerwagen vorgeschlagen worden (deutsche Patentanmeldung
P 16 05 374.0-21), bei der die Mitnehmerwagen längs der Zugbildungsgleise in Förderabschnitten vorgegebener
Länge tandemförmig hin- und herbewegt werden und zum Vorwärtsbewegen der Eisenbahnwagen
in Förderrichtung mit einem aufrichtbaren Transportarm ausgerüstet sind, der am Ende des jeweiligen
Förderabschnittes abgesenkt und verriegelt wird und durch einen am Anfang des Förderabschnittes angeordneten
Schaltmagneten wieder entriegelbar ist, wobei Schutz dafür begehrt wird, daß lastabhängige
Schaltmittel, die beim Überschreiten einer vorgegebenen Zugkraft des Zugmittels über eine bestimmte
Zeit hinaus die Drehrichtung des Antriebes umschalten, das Entriegeln desjenigen Transportarmes verhindern,
der dem bei dem betreffenden Förderhub am weitesten in Förderrichtung vorausliegenden, mit
aufgerichtetem Transportarm in Förderrichtung vorwärtsbewegten Mitnehmerwagen zugeordnet ist.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine solche Vorrichtung so auszugestalten, daß eine weitgehende Variation der Geschwindigkeit
der Zugmittel möglich ist, ohne daß die Steuereinrichtung den Zugmittelantrieb umsteuert.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß eine durch Ansprechen der Rutschkupplung bewirkte Drehzahldifferenz als Steuerimpuls für
die Steuereinrichtung zum Umsteuern des Zugmittelantriebes herangezogen ist. Dabei kann die Steuereinrichtung
ein an sich bekanntes Verzögerungsglied aufweisen, um zu verhindern, daß kurzzeitige Blokkierungen
des Zugmittels bzw. der Mitnehmenvagen, die nicht auf Blockfahrt beruhen und nach kurzer
Zeit durch die Vorrichtung selbst überwunden werden, Steuerimpulse auslösen, die zum Umsteuern des
Zugmittelantriebes herangezogen werden. Im übrigen kann der aus der Drehzahldifferenz abgeleitete
Steuerimpuls, mittelbar oder unmittelbar, gleichzeitig als Meldeimpuls für den Betriebszustand »Gleis besetzt«
herangezogen sein — und dazu entsprechende weitere Steuervorgänge auslösen, beispielsweise
sicherstellen, daß bei erneuter Inbetriebnahme der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Transportarme
nicht mehr ausschwenken.
Die Patentansprüche 2 und 3 sollen nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Patentanspruchs 1 patentrechtliche
Bedeutung haben.
Der durch die Erfindung gegenüber der bekannten, eingangs beschriebenen Vorrichtung erreichte
Vorteil ist zusammengefaßt darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die durch Ansprechen
der Rutschkupplung bewirkte Drehzahldifferenz, also eine auf die jeweils gewollte Drehzahl
bezogene Größe, als Steuerimpuls herangezogen ist, so daß die Geschwindigkeit der Zugmittel und damit
der Eisenbahnwagen bzw. -wagengruppen weitgehend variiert werden kann, ohne daß die Steuereinrichtung
den Zugmittelantrieb umsteuert. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung spricht also die
Steuereinrichtung nur dann an, wenn durch die an-
sprechende Rutschkupplung tatsächlich das Vorliegen einer Blockfahrt erkennbar wird, während bei
der bekannten, eingangs beschriebenen Vorrichtung die Steuereinrichtung immer dann anspricht, wenn
eine vorgegebene Drehzahl unterschritten wird, was nicht unbedingt durch eine Blockfahrt bedingt sein
muß.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung
zum Verschieben von Eisenbahnwagen bzw. -wagengruppen,
F i g. 2 in Vorderansicht die konstruktive Gestaltung
des Zugmittelantriebes aus einer Vorrichtung, und zwar in einem Schnitt längs der Linie A-A durch
den Gegenstand nach F i g. 3 und
F i g. 3 eine Stirnansicht des Gegenstandes nach F i g. 2 in einem Schnitt längs der Linie B-B durch
den Gegenstand nach F i g. 2.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zum Verschieben von Eisenbahnwagen bzw.
-wagengruppen in Rangieranlagen u. dgl. und besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus längs der Schienen
1 verlegten Zugmitteln 2, von den Zugmitteln 2 hin- und herbewegbaren Mitnehmerwagen 3 mit ein-
und ausschwenkbaren, im ausgeschwenkten Zustand an Rädern der zu verschiebenden Eisenbahnwagen
angreifenden, im eingeschwenkten Zustand profilfreien Transportarmen 4, Zugmittelantrieb aus Motor
5 und Getriebe 6 zwischen dem Motor 5 und dem Zugmittel 2, im dargestellten Ausführungsbeispiel
zwischen dem Getriebe 6 und dem Zugmittel 2, angeordneter, bei Blockfahrt, d. h. Blockierung des
Vorschubes der Eisenbahnwagen nach Auflaufen auf stehende Eisenbahnwagen, ansprechender mechanischer,
elektromagnetischer oder hydraulischer Rutschkupplung 7, Einrichtung zum Überwachen der
Drehzahl der Antriebsscheibe des Zugmittels 2 sowie Steuereinrichtung 8 für den Zugmittelantrieb bzw. für
die Transportarme 4.
ίο Eine durch Ansprechen der Rutschkupplung 7 bewirkte
Drehzahldifferenz zwischen dem Getriebe 6 und der Antriebsscheibe des Zugmittels 2 ist als
Steuerimpuls für die Steuereinrichtung 8 zum Umsteuern des Zugmittelantriebes herangezogen.
Das Ein- und Ausschwenken der Transportarme 4 kann über hydraulische, pneumatische, elektromagnetische
oder mechanische Hilfsmittel erfolgen.
Im übrigen besitzt die Steuereinrichtung 8 im Ausführungsbeispiel ein an sich bekanntes Verzöge-
ao rungsglied, welches beispielsweise bewirkt, daß erst nach 3,5 see Blockfahrt der Steuerimpuls ausgelöst
wird. Vorzugsweise kann der Steuerimpuls, mittelbar oder unmittelbar, gleichzeitig als Meldeimpuls für
den Betriebszustand »Gleis besetzt« herangezogen werden, — und im Anschluß daran entsprechend
Steuervorgänge auslösen, beispielsweise bewirken, daß bei erneuter Inbetriebnahme der Vorrichtung die
Transportarme 4 nicht mehr ausschwenken.
Die Steuereinrichtung 8 spricht selbstverständlich auch an, wenn aus anderen Gründen als aus Blockfahrt
das Zugmittel 2 bzw. ein Mitnehmerwagen 3 bleibend blockiert werden.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Verschieben von Eisenbahnwagen bzw. -wagengruppen in Rangieranlagen
u. dgl., bestehend aus längs der Schienen verlegten Zugmitteln, von den Zugmitteln hin- und
herbewegbaren Mitnehmerwagen mit ein- und ausschwenkbaren, im ausgeschwenkten Zustand
an Rädern der zu verschiebenden Eisenbahnwagen angreifenden, im eingeschwenkten Zustand
profilfreien Transportarmen, Zugmittelantrieb aus Motor und Getriebe, zwischen dem Motor
und dem Zugmittel, vorzugsweise zwischen dem Getriebe und dem Zugmittel, angeordneter, bei
Blockfahrt ansprechender Rutschkupplung, Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl der Antriebsscheibe
des Zugmittels sowie Steuereinrichtung für den Zugmittelantrieb bzw. für die Transportarme,
dadurch gekennzeichnet, daß eine durch Ansprechen der Rutschkupplung (7) bewirkte Drehzahldifferenz als Steuerimpuls
für die Steuereinrichtung (8) zum Umsteuern des Zugmittelantriebes herangezogen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (8) ein
an sich bekanntes Verzögerungsglied aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerimpuls, mittelbar
oder unmittelbar, gleichzeitig als Meldeimpuls für den Betriebszustand »Gleis besetzt« herangezogen
ist.
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