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DE1605270U - Handleuchte aus isolierpressstoff. - Google Patents

Handleuchte aus isolierpressstoff.

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Publication number
DE1605270U
DE1605270U DE1948D0013645 DED0013645U DE1605270U DE 1605270 U DE1605270 U DE 1605270U DE 1948D0013645 DE1948D0013645 DE 1948D0013645 DE D0013645 U DED0013645 U DE D0013645U DE 1605270 U DE1605270 U DE 1605270U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand lamp
insulating material
housing
handle
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948D0013645
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoppmann & Mulsow
Original Assignee
Hoppmann & Mulsow
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoppmann & Mulsow filed Critical Hoppmann & Mulsow
Priority to DE1948D0013645 priority Critical patent/DE1605270U/de
Publication of DE1605270U publication Critical patent/DE1605270U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

MANN & MULSOW ■ ty
HAMBURG 19 An Fa., ' ' Dalum:ll.l0.48 Bla«: 1
Be se Iir e ib uhr
"Handleuchte aus IsoIierpreßstoff.
Die Erfindung "betrifft eine Handleuchte für Schiffs-, und Hafen anlagen. . " '
Bisher \iurden für. derartige Anlagen Handleuchten, deren Hauptkörper aus zwei getrennt hergestellten Teilen, dem Holzgriff und dem Metallgehäuse, be standen, "benutzt. Auf das Gehäuse wurde hierbei ein Metallgewindeflansch aufgeschraubt, an dem das Schutzglas mittels Glashaltering und der Schutzkorb befestigt waren. Der Flansch konnte mit dem Schutzglas und dem Schutzkorb· auch auf normale Schiffs leuchten aufgeschraubt werden.
Bei einer weiteren Ausführung von Handleuchten war ein Isolierpreßstoffgriff mit einem gehäuseartig auslaufenden Unterteil zu einem Stück vereint. Der Schutzkorb wurde bei dieser Ausführung an einer Metallgewindekappe befestigt, die auch gleichzeitig das Schutzglas unter Zwischenschaltung einer Dichtung gegen den Handleuchtengriff preßte.
Die zuerst genannten Ausführungsarten von Handleuchten hatten den lachteil, daß sich Griff und Gehäuseteil besonders bei unsachgemäßer Behandlung leicht voneinander lösten, die Leitung leicht verdrillte rind Feuchtigkeit , in den Anschlußraum eindrang. , ■
Für Handleuchten mit einteiligem·Isoliergriff und.Me- : tallgewindekappe mußten jedoch Spezialschutzgläser-und , besondere Schutzkörbe lagermäßig geführt werden. \
3PMANN & MULSOW
HAMBURG 19 An Fa_.
Ο v4j3 Blaii:
Bei der Handleuchte nach, der vorliegenden Erfindung · werden die beschriebenen EFaehteile dadurch, ausgeschaltet, daß der Isolierpreßstoffgriff mit dem Gehäuse, auf das man den normalen Gewindeflansch aufschrauben kann, einteilig ausgeführt wird und an dem Flansch die normalen Schutz glas er und Schutzkör "be, die auch für leuchten Verwendung finden können, befestigt werden. Da ferner der Leuchtengriff mit dem Gehäuseteil, dem Flansch und dem Glashaltering bei der neuen" Handleuchte aus Isolierpreß st off gefertigt sind, bietet die Handleuchte auch gewiehtsmäßig besonders bei Schiffen Vorteile. Nach der Erfindung befindet sich in dem Gehäuseraum der Handleuchte eine Srdungsbrücke, die \vahlweise für zwei- und dreilappige Fassungen benutzbar ist. Dieses ist von besonderer Bedeutung, weil bei Störungen des Stromverlaufes zumeist erst die Glühlampe aus der Leuchte herausgeschraubt-wird, um den Schaden zu suchen. Da fast ausschließlich Fassungen mit Metallgehäusen bei derartigen Handlampen Verwendung finden und die !leitungen stark auf Zug beansprucht werden, liegt der Fehler sehr oft an einer gelösten Kabelader, die Schluß mit dem Metallgehäuse der Fassung "haben kann· In diesem Zustand ist aber das Herausschrauben der Glühlampe an feuchten Anlageorten gefährlich, wenn auch der Handleuchtengriff' aus Isolierstoff besteht, denn durch das Berühren des / Fassungsgehäuses tritt beim Heraussehrauben der Glühlampe in dem vorliegenden Fall auf den Fehlersuchenden eine Spannung über. Besonders auf Schiffen und in Hafen*
iPPMANN & MULSOW
HAMBURG 19 AnF- Dalum: ll.lO .48^,,:
■J anlagen kann dieses schwerwiegende Folgen haben.-TTm
diese Gefahr zu "beseitigen, wird nach der Erfindung eine Kontaktbrücke, die eine Klemmschraube für eine dritte Kabelader besitzt in dem Handleuehtengehäuseraum angebracht. Auf das andere Ende der Brücke, das
fur die ■
auf einem Befestigungsnocken äer Metallfassung liegt, wird ein Fuß der Metallfassung aufgeschraubt, so daß das Fassungsgehäuse dadurch geerdet ist und so Unfälle nach bester Möglichkeit vermieden werden. Auf der beiliegenden Zeichnung ist die neue Handleuchte ■ in einer beispielsweisen Ausführungsform, dargestellt.
Abb.I zeigt die Handleuchte teils im senkrechten Schnitt, teils in Ansicht.
Abb.II ist eine Draufsicht auf den Gehäuseinnenraum, des Griffes.
Es sind bezeichnet mit 1 der einteilige Hauptkörper der Handleuchte, bestehend aus dem Griffteil 2 und dem Gehäuseteil 3. 4 ist die eingeführte Gummischlauchleitung mit den Hauptadern 6 und der Schutzader 18. Die. leitung 4 wird am Griff durch die Stopfbuchse 5 abgedichtet. Die Adern 6 werden an der Metallfassung 7 angeschlossen. 8 ist die Glühlampe.. Mit 9 ist der Gewindeflansch aus Isolierpreßstoff bezeichnet, der mit seinem Gewinde Io auf das Außengewinde der Handleuchte aufgeschraubt ist. Das Dichtmittel 11 dichtet die Verbindung des Flansches 9 mit dem Gehäuseteil 3 ab. Eine oder mehrere Schrauben 12 können zur Arretierung des Flansches 9 an dem' Handleuchtengehäuse 3 vorgesehen
werden. Das Schutzglas 13 wird mittels Glashaltering
N & MU-LSOW ■■■■·■■.. ' .. . ~ ' ' '[!
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unter Zwischenschaltung der Dichtungen 15 beim Befestigen des Schutzkorbes 16 am,Flansch 9 durch Muttern 17 wasserdicht befestigt i--Fällt der Sehutzkorb beispielsweii se fort, dann treten zur Befestigung des Schutzglases an die Stelle des Schutzkorbes entsprechende Schrauben und Muttern. Die Erdungsader 18 des Kabels 4 wird bei zweilappigen Fassungen zur Klemme 19 der Brücke 2o ge» führt· Die Brücke 2o wird mit der Fußbefestigungsschraube 21 der Metallfassung 7 befestigt. Die Klemmschraube 19 wird ,über'die Brücke 2o in den .locken 26 eingeschraubt. Da der Fuß 22 des -Metallgehäuses der Fassung 7 mit der'Schutzader 18 durch die Brücke 2o: verbunden, ist, wird das metallene Fassungsgehäuse berührungsschutzsicher geerdet. · . .
Bei dreilappigen Fassungen befindet sich die Erdungsbrücke 2o an der gleichen Stelle; es wird nur jetzt die Klemmschraube 19 auf den Nocken 23 geschraubt, während ein Fassungsfuß mit dem anderen Brückenende in den Nocken 26 und; die anderen Füsse in die Hocken 21 , und 24 geschraubt werden. Die Erdung des Fassungsgehäuses. erfolgt in diesem Falle über den Befestigungsnocken 23, an dem die Klemmschraube der Brücke 2o die _ Erdungsader 18 aufnimmt» Die Brücke 2o kann auch auf andere Art (z.B. durch gesondert angebrächte.Haltemittel) befestigt und mit beliebig gestalteten Klemmen versehen sein, 27 ist ein. Rändel'am größten^ Gr iff gehäusedurchmesser· Das Rändel. soll das Ausschrauben des Preß-? lings erleichtern, und außerdem das Abschrauben des Ge*
windeflansches .9.vom. Griffgehäuse^ bei"festgewchsenemw; Dichtring ermöglichen. SchutzansPrüche;

Claims (1)

  1. 3MANN & MULSOW Ί
    HAMBURG 19 Αη Fa.: ' Dalum! H. Ιο .48 B|a«: ' ' 5
    Schutzansprüche.
    1;·) Handleuchte aus Isolierpreß stoff mit einteiligem Griff una Gehäuseteil dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzglas und der Schutzkorb mittels eines Isolierstoffgewindeflansches an dem Gewinde des einteiligen Handleuchtenhauptkörpers "befestigt sind, wobei das Schutzglas mit einem Glashaltering an dem Gewindeflansch durch Schrauben und Muttern oder durch den Schutzkorb befestigt ist.
    2») Handleuchte aus Isolierpreßstoff mit einteiligem Griff- und Gehäuseteil nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in dem Handleuchtengehäuse Nocken mit Gewinden zur Befestigung von zv/ei- und dreilappigen Metallfassungen gleichzeitig angebracht sind und dabei ein Nocken für beide Fassungsarten benutzbar ist, so daß insgesamt nur 4 Hocken mit 4 Gewinden nötig sind.
    %) Handleuchte aus Isolierpreßstoff mit einteiligem Griff und Gehäuseteil nach Anspruch 1-2 dadurch gekennzeichnet, daß die aus Isolierpreßstoff bestehenden Gewindeflansche und der aus Isolierpreßstoff gefertigte Glashaltering mit dem Schutzglas und dem Schutzkorb als eine Einheit auch für entsprechende leuchten benutztwerden können.
    4.) Handleuchte aus Isolierpreßstoff mit einteiligem Griff- und Gehäuseteil nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Fassungsbefestigungsnocken eine Kontaktbrücke auf beliebige Art angebracht ist, die zur zwangsläufigen Erdung von Fassungen'mit Metallgehäuse dient»
    3PMANN & MULSOW
    HAMBURG 19 A" Fa.L
    5·). Handleuchte &us Isolie2rpreßstoff-mit einteiligem Griff und Gehäuseteil nach Anspruch."1-4 dadurch gekennzeichnet,, daß die Kontaktbrücke vorzugsweise zwischen den Befestigungsnocken für zwei-.und dreilappige .Fassungen liegt und Befestigungsschrauben der Fassung beim Befestigen eines Fassungsfußes an der Kontaktbrücke die Erdungsverbindung mit dem Fassungsgehäuse herstellen.
    6.) Handleuchte aus'Isolierpreßstoff mit einteiligem Griff und Gehäuseteil nach Anspruch l*-5 dadurch . gekennzeichnet, daß der Haiidleuchtengriff an seinem größten Durchmesser ein Händel oder sonstige griffige. Aussparungen oder Erhöhungen besitzt., die ein haftsielieres Ausschrauben des Handleuchtengriffes aus der Preßform gestatten, bezw. ein leichteres Abschraioben des Gewihdeflansches bei "festgeV viachsenem" Dichtungsmittel, von dem Handleuchtenkörper ermöglichen»
    7.) Handleuchte aus Isolierpreßstoff mit einteiligem ■ . Griff und Gehäuseteil nach Anspruch 1-6 dadurch
    gekennzeichnet, daß der Gewindeflansch oberhalb des Gehäusegewindes mit einem Dichtungsmittel gegen das Handleuchtengehäuse abgedichtet ist. ' .
    Hamburg, den 11*Io.48
    T 2b ' ■ ■■ -■
DE1948D0013645 1948-10-25 1948-10-25 Handleuchte aus isolierpressstoff. Expired DE1605270U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1605270U true DE1605270U (de) 1950-04-20

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