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DE1605268A1 - Radkoerper mit Bremsscheibe,insbesondere fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Radkoerper mit Bremsscheibe,insbesondere fuer Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
DE1605268A1
DE1605268A1 DE19671605268 DE1605268A DE1605268A1 DE 1605268 A1 DE1605268 A1 DE 1605268A1 DE 19671605268 DE19671605268 DE 19671605268 DE 1605268 A DE1605268 A DE 1605268A DE 1605268 A1 DE1605268 A1 DE 1605268A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel body
friction surface
wheel
resilient
nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671605268
Other languages
English (en)
Other versions
DE1605268B2 (de
DE1605268C3 (de
Inventor
Wilhelm Bruhn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse GmbH filed Critical Knorr Bremse GmbH
Publication of DE1605268A1 publication Critical patent/DE1605268A1/de
Publication of DE1605268B2 publication Critical patent/DE1605268B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1605268C3 publication Critical patent/DE1605268C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/12Discs; Drums for disc brakes
    • F16D65/123Discs; Drums for disc brakes comprising an annular disc secured to a hub member; Discs characterised by means for mounting
    • F16D65/124Discs; Drums for disc brakes comprising an annular disc secured to a hub member; Discs characterised by means for mounting adapted for mounting on the wheel of a railway vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

München, den 29.3ο1967
P-P/Bau
-775- -
KNORR-BEEMSE GMBHo, 8000 München 13, Moosacherstrasse
Radkörper mit Bremsscheibe, insbesondere für Schienenfahrzeuge.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Radkörper insbesondere für Schienenfahrzeuge mit ein- oder beidseitig durch Schraubenverbindungen am Radkörper mit begrenzter radialer Beweglichkeit festgehaltenen ReibfIachenkörpein von Bremsscheiben, wobei in dem Radkörper axiale Bohrungen mit mindestens einer fest eingesetzten Hülse vorgesehen sind, durch die eine Schraube mit Spiel hindurchgreift.
Es sind bereits Radkörper mit Bremsscheiben bekannt geworden, die mit Löchern versehen sind, in die formschlüssig verzahnte Spannbuchsen eingezogen sind, die an ihren Aussenwänden Vierkantsteine besitzen, die ihrerseits in besonderen Gleitführungen der Reibflächenkörper geführt sind. Durch Schrauben mit Ankern sind die Ringe mit dem Radkörper fest verbunden.
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Diese Konstruktion ist, bedingt durch die erforderliche Genauigkeit der Gleitführungen, fertigungs- und montagemässig relativ aufwendig, da die Gleitsteine in ihren Führungen zusammen mit der halben Radlänge im Rad aufgerieben werden müssen und damit keinen Austausch ermöglichen. Ausserdem neigen die Reibflächenkörper nach einem grösseren Reibungsverschleiss an den gegenseitigen Anlageflächen zum Flattern. Ein weiterer Nachteil besteht auch darin, dass die Muttern für die Befestigungsschrauben in tieferen Aussenkungen der Reibflächenkörper liegen und die Kanten der Aussenkungen den Reibbelag aufreissen oder stark beanspruchen können.
Es ist weiter ein Radkörper mit einer Scheibenbremse bekannt geworden, bei dem die Reibflächenkörper formschlüssig durch radial gleitbare Führungen mit dem Radkörper fest verbunden sind. Bei dieser bekannten Konstruktion sind die Bohrungen des Radkörpers mit fest eingesetzten Buchsen versehen, die ein in radialer Richtung vorhandenes Langloch aufweisen, in dem ein Gleitstein geführt ist« Der Gleitstein ist beiderseits nach aussen verlängert und greift mit diesen Verlängerungen in Löcher der Reibflächenkörper ein. An beiden Enden der Verlängerungen befinden sich Gewinde mit aufgeschraubten Muttern·
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Diese Konstruktion setzt voraus, dass die Bohrungen im Rad und in den Reibflächenkörpern sowohl im Teilkreis als auch in den Winkelgraden mit sehr geringen Toleranzen hergestellt sein müssen, was fertigungstechnisch sehr aufwendig ist. Eine Austauschbarkeit der Reibflächenkörper ist somit auch hier nicht mögliche Ausserdem sind ebenfalls tiefere Aussenkungen für die Muttern vorgesehen, die wie gesagt einen erhöhten Yerschleiss für die Reibbelege darstellen.
Es ist auch schon bekannt geworden, an den Reibflächenkörpern radiale SÜhrungen vorzusehen die in entsprechenden Führungen im Radkörper eingreifen. Die Führungen im Radkörper erfordern 3edoch aufwendige Nacharbeiten an den Reibflächenführungen, so dass eine Austauschbarkeit auch bei dieser Ausführung nicht möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,' einen Radkörper der eingangs bezeichneten Art anzugeben, der die aufgezeigten Hachteile der bekannten Konstrukttionen vermeidet„ Es soll also auch nach längerer Betriebszeit ein Flattern der Reibflächenkörper vermieden werden, die derart begrenzt radial· beweglich an den Radkörpern durch Schraubverbindungen festgehalten sein sollen, dass die Reibbelege durch die
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Anbringung der Schraubverbindung im wesentlichen nicht beschädigt werden.
Die Erfindung besteht darin, dass die Reibflächenkörper in radialer Richtung federnd und in axialer Richtung mit federnder Vorspannung gegen den Radkörper angedrückt sind·
Die Erfindung 'lässt sich nach einen vorteilhaften Ausführungsbeispiel derart ausbilden, dass die im wesentlichen in radialer Richtung federnd ausgebildete Hülse in eine zum Radkörper hin abgesetzte Bohrung des Reibflächenkörpers eingreift, wobei sich auf dem Bohrlochabsatz mit zwischengeschalteter Federringscheibe eine Mutter abstützt, die auf das eine Ende einer Stiftschraube aufgeschraubt ist. Statt Federringscheiben, wie,sie a.B. als Tellerscheiben bekannt sind, kann man · auch Dehnschrauben verwenden. Bei Verwendung von Federringscheiben kann die Mutter auf ihrer Innenfläche eine Ausnehmung aufweisen, in die die Federringscheibe passt, ,wobei sich die Mutter auf einer äusseren Ringfläche und die Federscheibe auf einer inneren Ringfläche auf dem Bohrlochabsatz abstützen.
Es ist zu beachten, dass die üblichen Unterlegscheiben
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ober geschlitzten Ringe, die bekanntlich zur Drehsicherung der Schrauben dienen, bei weitem nicht ausreichen, die relativ schweren Reibflächenkörper mit einer erforderlich hohen Vorspannung zu versehen, damit auch nach einem grösseren Reibungsverschleiss zwischen den Innenflächen der Reibflächenkörper und dem Radkörper die Reibflächenkörper weiter an dem Radkörper mit genügender. Festigkeit anliegen und mit Sicherheit ein Plattern vermieden wird.
Die Erfindung kann weiter vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass die Aussenflächen der Muttern mit der Reibfläche des Reibflächenkörpers genau abschliessen. Was sich leicht dadurch erzielen lässt, dass man die Reibflächen mit den eingeschraubten Muttern endbearbeitet. Es ist dann zweckmässig, wenn sich federnde Ringscheiben nur in einem Reibflächenkörper befinden. Man vermeidet hierdurch eine ungleichmässige Vorspannung der beiden Reibflächenkörper und damit ein geringes Vor- oder Zurückstehen der Aussenflache der Muttern gegenüber der Reibfläche.
Es ist auch von Vorteil, die Muttern mit Drehsicherungen zu versehen. Hier kann es sich zusätzlich zu den Fader ^ ringBcheiben um besondere Sicherungsecheiben handeln· Die Federringscheiben können aber auch durch Schrägeinechnitte in ihren Oberflächen zusätzlich zur Dreh-
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sicherung der Muttern dienen. TJm bei der Montage eine bestimmte Vorspannung zu erhalten, kann es zweckmässig sein, die Muttern mit Stiften zu sichern, die in Löcher in der Mutter und den Reibflächenkörpern gesteckt sind. Bei einer grösseren Anzahl von löchern im Bohrlochabsatz kann die Federringscheibe auf Block gepresst werden und danach um einen kleinen Betrag entspannt werden, bis ein Loch in der Mutter mit einem Loch in dem Bohrlochabsatz zur Deckung kommt.
Fach einem weiteren vorteilhaften Ausbildungsbeispiel der Erfindung sind in einer Bohrung des Badkörpers zwei längsgeschlitzte Spannhülsen eingpresst, deren jeweils das Bohrloch überragende Enden in Je einer Bohrung eines Reibflächenkörpers eingesetzt sind, wobei die Längsschlitze der Spannhülsen, von den Achsen der Spannhülsen ausgehend, in Umfangsrichtung des Radkörpers etwa auf dem Teilkreis der Bohrungen des Radkörpers liegen· Der Längsschlitz der Spannhülsen kann in bekannter Weise auch verzahnt ausgebildet sein.
Die federnd ausgebildeten Hülsen bieten den wesentlichen Vorteil, dass sie sich auch bei toleranzmässigem Versatz der Löcher in den Reibflächenkörpern gegenüber den Löchern im Radkörper in die Löcher einsetzen lassen.
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S elbstverständlich kann man unter Verwendung der erfindungswesentlichen Merkmale auch mit einer federnden Hülse pro Bohrung-in den Radkörper auskommen, wenn man auf die Austauschbarkeit verzichtet.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung für ein Ausführungsbeispiel näher beschrieben, das einen Radkörper mit beidseitig festgehaltenen Reibflächenkörpern zeigt.
'In einem von midestens drei Löchern 17 des Radkörpers 16 sind zwei federnde Hülsen der Buchsen 2 eingepresst, die einen einfachen oder formschlüssigen Längsschlitz 2a besitzen· Die aus dem Radkörper 16 herausragenden Teile der Buchsen sind in Löchern 19 der Reibringe 1 eingesetzt,
Die Muttern 3 bestehen vorzugsweise aus dem gleichen Werkstoff wie die Reibflächenkörper 1· Die Mutter 3 des einen Reibflächenkörpers (in der Zeichnung rechts) ist auf die Stiftschraube 4 fest aufgeschraubt. Ihre Aussenflache 14 schliesst mit der Reibfläche 15 des Reibflächenkörpers ab. Auf Ihrer Innenfläche besitzt die Mutter eine Ausdrehung 7f die hier nur wegen ihrer Gleichheit mit der entsprechenden Mutter in dem anderen linken Reibflächen^ körper vorgesehen ist. Ferner weist die Mutter je 2 Bohrungen θ und 9 auf, wobei sich in der einen Bohrung 9
10 9 8 13/0195 . ~ θ ~
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ein Stift 6 befindet, der in einer Bohrung IO des Reibflächenkörpers sitzt und die Mutter 3 arretiert. Die Bohrungen θ dienen gleichzeitig zum Anziehen der Muttern mittels eines Werkzeuges. '
'In der Ausdrehung 7 der Mutter 3 des anderen Bremsscheibenkörpers befindet sich eine federnde Tellerscheibe 5· Die Scheibe wird auf Block gepresst und danach um einen kleinen Betrag entspannt. Für das Mass der Entspannung sind im Beispielsfalle in der Mutter zwei löcher 9 und im R,eibflächenkörper drei löcher 10 vorgesehen. Damit kann bei Rückdrehung der voll angespannten Mutter bis auf Deckung zweier Löcher 9 und 10 ca 1/6 der Gewindesteigung der Stiftschraube 4 verwendet werden, um die sehr kleine Federungshöhe der federnden Scheibe 5 mit der entsprechenden Federkraft einzustellen. Die Tellerscheibe 5 dient somit dazu, den Verschleiss der "atmenden " Reibflächenkörper gegenüber den Anlageflächen 18 am Radkörper selbsttätig nachzustellen. Der erforderliche Anpressdruck beider Reibflächenkörper an dem Radkörper wird mittels der Federkraft auch bei einem etwaigen Verschleiss an den Reibflächen stets sichergestellt·
BAD ORIGINAL
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Claims (8)

  1. München, den 29.3.1967
    P-P/Bau
    -775-
    Patent, ansprüche
    Io) Radkörper insbesondere für Schienenfahrzeuge mit ein- oder beidseitig durch Schraubverbindungen am Radkörper mit begrenzter radialer Beweglichkeit festgehaltenen Reibflächenkörpern von Bremsscheiben, wobei in dem Radkörper axiale Bohrungen mit mindestens einer fest eingesetzten Hülse vorgesehen sind, durch die eine Schraube mit Spiel hindurchgreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibflächenkörper (1) in radialer Richtung federnd und in axialer Richtung mit federnder Vorspannung gegen den Radkörper (16) angedrückt sind.
  2. 2.) Radkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im wesentlichen in radialer Richtung federnd ausgebildete Hülse (2) in ein zum Radkörper (16) hin abgesetzte Bohrung (11) des Reibflächenkörpers (1) eingreift, wobei sich auf dem Bohrlochabsatz (12) mit zwischengeschalteter Federringscheibe (5) eine Mutter (3) abstützt, die auf das eine Ende einer Stiftschraube (4) aufge-. schraubt ist.
    - - 2 10 9 813/0195
  3. 3«) Radkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (3) auf ihrer Innenfläche eine Ausnehmung (13) aufweist, in die die Federringscheibe (5) passt, wobei sich die Mutter auf einer äusserea Ringfläche und die Federscheibe auf einer inneren Ringfläche auf dem Bohrlochabsatz abstützen.
  4. 4.) Radkörper nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich federnde Ringscheiben (5) nur in einem Reibflächenkörper (1) befinden.
  5. 5·) Radkörper nach Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen (14) der Muttern mit der Reibfläche des Reibflächenkörpers (1) abschliessen.
  6. 6.) Radkörper nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Muttern (3) mit einer Drehsicherung versehen sind.
  7. 7.) Radkörper nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Bohrung des Radkörpers zwei längsgeschlitzte Spannhülsen (2) eingepresst sind, deren jeweils das Bohrloch überragende Enden in je einer Bohrung eines Reibflächenkörpers (1) eingesetzt sind, wobei die Längsschlitze (2a) der sp"Snnhülsen von den Achsen der Spannhülsen ausgehend, in Umfangsrichtung des Radkörpers etwa auf dem Teilkreis der Bohrungen des
    1098 13/0195
    — 3 —
    Radkörpers liegen·
  8. 8.) Radkörper nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschlitz der Spannhülsen in an sich bekannter Weise verzahnt ausgebildet ist.
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    Leerseite
DE19671605268 1967-04-07 1967-04-07 Bremsscheibenbefestigung an einem Rad, insbesondere für Schienenfahrzeuge Expired DE1605268C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK0061943 1967-04-07
DEK0061943 1967-04-07

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1605268A1 true DE1605268A1 (de) 1971-03-25
DE1605268B2 DE1605268B2 (de) 1976-02-12
DE1605268C3 DE1605268C3 (de) 1976-09-30

Family

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Publication number Publication date
DE1605268B2 (de) 1976-02-12
FI52687C (fi) 1977-11-10
GB1151060A (en) 1969-05-07
SE348691B (de) 1972-09-11
FI52687B (de) 1977-08-01
FR1562304A (de) 1969-04-04

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Legal Events

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