DE1605268A1 - Radkoerper mit Bremsscheibe,insbesondere fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents
Radkoerper mit Bremsscheibe,insbesondere fuer SchienenfahrzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
München, den 29.3ο1967
P-P/Bau
-775- -
KNORR-BEEMSE GMBHo, 8000 München 13, Moosacherstrasse
Radkörper mit Bremsscheibe, insbesondere für Schienenfahrzeuge.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Radkörper insbesondere
für Schienenfahrzeuge mit ein- oder beidseitig durch Schraubenverbindungen am Radkörper mit begrenzter radialer Beweglichkeit festgehaltenen ReibfIachenkörpein
von Bremsscheiben, wobei in dem Radkörper axiale Bohrungen mit mindestens einer fest eingesetzten
Hülse vorgesehen sind, durch die eine Schraube mit Spiel hindurchgreift.
Es sind bereits Radkörper mit Bremsscheiben bekannt geworden, die mit Löchern versehen sind, in die formschlüssig
verzahnte Spannbuchsen eingezogen sind, die an ihren Aussenwänden Vierkantsteine besitzen, die
ihrerseits in besonderen Gleitführungen der Reibflächenkörper geführt sind. Durch Schrauben mit Ankern
sind die Ringe mit dem Radkörper fest verbunden.
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Diese Konstruktion ist, bedingt durch die erforderliche Genauigkeit der Gleitführungen, fertigungs- und
montagemässig relativ aufwendig, da die Gleitsteine in ihren Führungen zusammen mit der halben Radlänge
im Rad aufgerieben werden müssen und damit keinen Austausch ermöglichen. Ausserdem neigen die Reibflächenkörper
nach einem grösseren Reibungsverschleiss an den gegenseitigen Anlageflächen zum Flattern. Ein
weiterer Nachteil besteht auch darin, dass die Muttern für die Befestigungsschrauben in tieferen Aussenkungen
der Reibflächenkörper liegen und die Kanten der Aussenkungen den Reibbelag aufreissen oder stark beanspruchen
können.
Es ist weiter ein Radkörper mit einer Scheibenbremse bekannt geworden, bei dem die Reibflächenkörper formschlüssig
durch radial gleitbare Führungen mit dem Radkörper fest verbunden sind. Bei dieser bekannten
Konstruktion sind die Bohrungen des Radkörpers mit fest eingesetzten Buchsen versehen, die ein in radialer
Richtung vorhandenes Langloch aufweisen, in dem ein Gleitstein geführt ist« Der Gleitstein ist beiderseits
nach aussen verlängert und greift mit diesen Verlängerungen in Löcher der Reibflächenkörper ein.
An beiden Enden der Verlängerungen befinden sich Gewinde mit aufgeschraubten Muttern·
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Diese Konstruktion setzt voraus, dass die Bohrungen
im Rad und in den Reibflächenkörpern sowohl im Teilkreis als auch in den Winkelgraden mit sehr geringen
Toleranzen hergestellt sein müssen, was fertigungstechnisch sehr aufwendig ist. Eine Austauschbarkeit
der Reibflächenkörper ist somit auch hier nicht mögliche Ausserdem sind ebenfalls tiefere Aussenkungen für
die Muttern vorgesehen, die wie gesagt einen erhöhten Yerschleiss für die Reibbelege darstellen.
Es ist auch schon bekannt geworden, an den Reibflächenkörpern
radiale SÜhrungen vorzusehen die in entsprechenden Führungen im Radkörper eingreifen. Die
Führungen im Radkörper erfordern 3edoch aufwendige Nacharbeiten
an den Reibflächenführungen, so dass eine Austauschbarkeit auch bei dieser Ausführung nicht möglich
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,' einen Radkörper
der eingangs bezeichneten Art anzugeben, der die aufgezeigten Hachteile der bekannten Konstrukttionen
vermeidet„ Es soll also auch nach längerer
Betriebszeit ein Flattern der Reibflächenkörper vermieden werden, die derart begrenzt radial· beweglich
an den Radkörpern durch Schraubverbindungen festgehalten sein sollen, dass die Reibbelege durch die
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Anbringung der Schraubverbindung im wesentlichen nicht
beschädigt werden.
Die Erfindung besteht darin, dass die Reibflächenkörper in radialer Richtung federnd und in axialer
Richtung mit federnder Vorspannung gegen den Radkörper
angedrückt sind·
Die Erfindung 'lässt sich nach einen vorteilhaften
Ausführungsbeispiel derart ausbilden, dass die im wesentlichen in radialer Richtung federnd ausgebildete
Hülse in eine zum Radkörper hin abgesetzte Bohrung des Reibflächenkörpers eingreift, wobei sich auf dem Bohrlochabsatz
mit zwischengeschalteter Federringscheibe eine Mutter abstützt, die auf das eine Ende einer
Stiftschraube aufgeschraubt ist. Statt Federringscheiben,
wie,sie a.B. als Tellerscheiben bekannt sind, kann man ·
auch Dehnschrauben verwenden. Bei Verwendung von Federringscheiben
kann die Mutter auf ihrer Innenfläche eine Ausnehmung aufweisen, in die die Federringscheibe passt,
,wobei sich die Mutter auf einer äusseren Ringfläche und die Federscheibe auf einer inneren Ringfläche auf dem
Bohrlochabsatz abstützen.
Es ist zu beachten, dass die üblichen Unterlegscheiben
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ober geschlitzten Ringe, die bekanntlich zur Drehsicherung
der Schrauben dienen, bei weitem nicht ausreichen, die relativ schweren Reibflächenkörper
mit einer erforderlich hohen Vorspannung zu versehen, damit auch nach einem grösseren Reibungsverschleiss
zwischen den Innenflächen der Reibflächenkörper und dem Radkörper die Reibflächenkörper weiter an dem
Radkörper mit genügender. Festigkeit anliegen und mit Sicherheit ein Plattern vermieden wird.
Die Erfindung kann weiter vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass die Aussenflächen der Muttern mit der
Reibfläche des Reibflächenkörpers genau abschliessen. Was sich leicht dadurch erzielen lässt, dass man die Reibflächen
mit den eingeschraubten Muttern endbearbeitet. Es ist dann zweckmässig, wenn sich federnde Ringscheiben nur
in einem Reibflächenkörper befinden. Man vermeidet hierdurch eine ungleichmässige Vorspannung der beiden Reibflächenkörper
und damit ein geringes Vor- oder Zurückstehen der Aussenflache der Muttern gegenüber der Reibfläche.
Es ist auch von Vorteil, die Muttern mit Drehsicherungen zu versehen. Hier kann es sich zusätzlich zu den Fader ^
ringBcheiben um besondere Sicherungsecheiben handeln·
Die Federringscheiben können aber auch durch Schrägeinechnitte
in ihren Oberflächen zusätzlich zur Dreh-
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sicherung der Muttern dienen. TJm bei der Montage eine bestimmte Vorspannung zu erhalten, kann es zweckmässig
sein, die Muttern mit Stiften zu sichern, die in Löcher in der Mutter und den Reibflächenkörpern gesteckt sind.
Bei einer grösseren Anzahl von löchern im Bohrlochabsatz kann die Federringscheibe auf Block gepresst werden und
danach um einen kleinen Betrag entspannt werden, bis ein Loch in der Mutter mit einem Loch in dem Bohrlochabsatz zur Deckung kommt.
Fach einem weiteren vorteilhaften Ausbildungsbeispiel der Erfindung sind in einer Bohrung des Badkörpers zwei längsgeschlitzte
Spannhülsen eingpresst, deren jeweils das Bohrloch überragende Enden in Je einer Bohrung eines
Reibflächenkörpers eingesetzt sind, wobei die Längsschlitze der Spannhülsen, von den Achsen der Spannhülsen ausgehend,
in Umfangsrichtung des Radkörpers etwa auf dem Teilkreis der Bohrungen des Radkörpers liegen· Der Längsschlitz der
Spannhülsen kann in bekannter Weise auch verzahnt ausgebildet sein.
Die federnd ausgebildeten Hülsen bieten den wesentlichen Vorteil, dass sie sich auch bei toleranzmässigem Versatz
der Löcher in den Reibflächenkörpern gegenüber den Löchern im Radkörper in die Löcher einsetzen lassen.
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S elbstverständlich kann man unter Verwendung der erfindungswesentlichen Merkmale auch mit einer federnden
Hülse pro Bohrung-in den Radkörper auskommen, wenn man
auf die Austauschbarkeit verzichtet.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung für ein Ausführungsbeispiel näher beschrieben, das einen
Radkörper mit beidseitig festgehaltenen Reibflächenkörpern
zeigt.
'In einem von midestens drei Löchern 17 des Radkörpers 16
sind zwei federnde Hülsen der Buchsen 2 eingepresst, die
einen einfachen oder formschlüssigen Längsschlitz 2a besitzen· Die aus dem Radkörper 16 herausragenden Teile
der Buchsen sind in Löchern 19 der Reibringe 1 eingesetzt,
Die Muttern 3 bestehen vorzugsweise aus dem gleichen Werkstoff
wie die Reibflächenkörper 1· Die Mutter 3 des einen
Reibflächenkörpers (in der Zeichnung rechts) ist auf die Stiftschraube 4 fest aufgeschraubt. Ihre Aussenflache 14
schliesst mit der Reibfläche 15 des Reibflächenkörpers ab. Auf Ihrer Innenfläche besitzt die Mutter eine Ausdrehung
7f die hier nur wegen ihrer Gleichheit mit der
entsprechenden Mutter in dem anderen linken Reibflächen^
körper vorgesehen ist. Ferner weist die Mutter je 2 Bohrungen θ und 9 auf, wobei sich in der einen Bohrung 9
10 9 8 13/0195 . ~ θ ~
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ein Stift 6 befindet, der in einer Bohrung IO des Reibflächenkörpers
sitzt und die Mutter 3 arretiert. Die Bohrungen θ dienen gleichzeitig zum Anziehen der Muttern
mittels eines Werkzeuges. '
'In der Ausdrehung 7 der Mutter 3 des anderen Bremsscheibenkörpers
befindet sich eine federnde Tellerscheibe 5· Die
Scheibe wird auf Block gepresst und danach um einen kleinen Betrag entspannt. Für das Mass der Entspannung sind
im Beispielsfalle in der Mutter zwei löcher 9 und im
R,eibflächenkörper drei löcher 10 vorgesehen. Damit kann bei Rückdrehung der voll angespannten Mutter bis auf
Deckung zweier Löcher 9 und 10 ca 1/6 der Gewindesteigung der Stiftschraube 4 verwendet werden, um die sehr kleine
Federungshöhe der federnden Scheibe 5 mit der entsprechenden Federkraft einzustellen. Die Tellerscheibe 5 dient somit
dazu, den Verschleiss der "atmenden " Reibflächenkörper gegenüber den Anlageflächen 18 am Radkörper selbsttätig
nachzustellen. Der erforderliche Anpressdruck beider Reibflächenkörper an dem Radkörper wird mittels der Federkraft
auch bei einem etwaigen Verschleiss an den Reibflächen stets sichergestellt·
BAD ORIGINAL
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Claims (8)
- München, den 29.3.1967P-P/Bau-775-Patent, ansprücheIo) Radkörper insbesondere für Schienenfahrzeuge mit ein- oder beidseitig durch Schraubverbindungen am Radkörper mit begrenzter radialer Beweglichkeit festgehaltenen Reibflächenkörpern von Bremsscheiben, wobei in dem Radkörper axiale Bohrungen mit mindestens einer fest eingesetzten Hülse vorgesehen sind, durch die eine Schraube mit Spiel hindurchgreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibflächenkörper (1) in radialer Richtung federnd und in axialer Richtung mit federnder Vorspannung gegen den Radkörper (16) angedrückt sind.
- 2.) Radkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im wesentlichen in radialer Richtung federnd ausgebildete Hülse (2) in ein zum Radkörper (16) hin abgesetzte Bohrung (11) des Reibflächenkörpers (1) eingreift, wobei sich auf dem Bohrlochabsatz (12) mit zwischengeschalteter Federringscheibe (5) eine Mutter (3) abstützt, die auf das eine Ende einer Stiftschraube (4) aufge-. schraubt ist.- - 2 10 9 813/0195
- 3«) Radkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (3) auf ihrer Innenfläche eine Ausnehmung (13) aufweist, in die die Federringscheibe (5) passt, wobei sich die Mutter auf einer äusserea Ringfläche und die Federscheibe auf einer inneren Ringfläche auf dem Bohrlochabsatz abstützen.
- 4.) Radkörper nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich federnde Ringscheiben (5) nur in einem Reibflächenkörper (1) befinden.
- 5·) Radkörper nach Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen (14) der Muttern mit der Reibfläche des Reibflächenkörpers (1) abschliessen.
- 6.) Radkörper nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Muttern (3) mit einer Drehsicherung versehen sind.
- 7.) Radkörper nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Bohrung des Radkörpers zwei längsgeschlitzte Spannhülsen (2) eingepresst sind, deren jeweils das Bohrloch überragende Enden in je einer Bohrung eines Reibflächenkörpers (1) eingesetzt sind, wobei die Längsschlitze (2a) der sp"Snnhülsen von den Achsen der Spannhülsen ausgehend, in Umfangsrichtung des Radkörpers etwa auf dem Teilkreis der Bohrungen des1098 13/0195— 3 —Radkörpers liegen·
- 8.) Radkörper nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschlitz der Spannhülsen in an sich bekannter Weise verzahnt ausgebildet ist.1098 13/0 195Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
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