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DE1604200B2 - Aussenverkleidung fuer die lueftungsspalte von dauerlueftern - Google Patents

Aussenverkleidung fuer die lueftungsspalte von dauerlueftern

Info

Publication number
DE1604200B2
DE1604200B2 DE19651604200 DE1604200A DE1604200B2 DE 1604200 B2 DE1604200 B2 DE 1604200B2 DE 19651604200 DE19651604200 DE 19651604200 DE 1604200 A DE1604200 A DE 1604200A DE 1604200 B2 DE1604200 B2 DE 1604200B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outer cladding
holding
ventilation gap
cladding according
tongues
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651604200
Other languages
English (en)
Other versions
DE1604200C (de
DE1604200A1 (de
Inventor
Gerhard 5901 Wilnsdorf. F24f 13-06 Frank
Original Assignee
Siegenia-Frank KG, 5900 Siegen-Kaan-Marienborn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siegenia-Frank KG, 5900 Siegen-Kaan-Marienborn filed Critical Siegenia-Frank KG, 5900 Siegen-Kaan-Marienborn
Publication of DE1604200A1 publication Critical patent/DE1604200A1/de
Publication of DE1604200B2 publication Critical patent/DE1604200B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1604200C publication Critical patent/DE1604200C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/082Grilles, registers or guards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Der Erfindung betrifft eine Außenverkleidung für die Lüftungsspalte von Dauerlüftern mit Luftduchlässen, mit einer Platte, die einen oder mehrere über- und nebeneinander angeordnete Schlitze aufweist, wobei der oder die Schlitze nach außen durch schuten-, nutzen- oder rippenförmige 'Wasserabweisflächen übergriffen werden.
Durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 728 197 ist bereits ein sogenanntes Kaltluftgitter bekanntgeworden, das zur Außenverkleidung von Lüftungsspalten dient und aus einer Platte besteht, die mehrere über- oder nebeneinander angeordnete Schlitze als Luftdurchlässe aufweist. Dabei sind die Schlitze durch schuten-, hutzen- oder rippenförmige Wasserabweisflächen übergriffen.
Nachteilig ist es bei diesen bekannten Kaltluftgittern, daß sie nicht beliebig ablängbar sind, sondern für die jeweilige Abmessung der betreffenden Lüftungsöffnung besonders angefertigt werden müssen.
Gleiches gilt auch für die Lüftungsverkleidung nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1 690 212, bei der die das Lüftungsgitter bildenden Metallplatten mit dicht nebeneinander bügelartig hochgedrückten Streifen versehen sind, derart, daß diese Streifen die unter ihnen entstandenen Luftdurchlässe gegen * Durchsicht absperren. Ein gemeinsamer Nachteil die- * ser vorbekannten Außenverkleidungen wie auch der Außenverkleidung nach der älteren, nicht vorveröffentlichten deutschen Patentschrift 1 454 580 besteht darin, daß ihre Schlitzplatten nicht einfach den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend auf Länge geschnitten werden können. In vielen Fällen müßte beim bedarfsweisen Ablängen der Trennschnitt nämlich im Bereich der Luftdurchlaß-Schlitze angebracht werden, wodurch die die Luftdurchlaß-Schlitze voneinander trennenden Profilteile untereinander die Verbindung verlieren. Hierunter leidet nicht nur die Stabilität der Außenverkleidungen beträchtlich, sondern es ergibt sich auch ein unschönes Aussehen derselben. Insbesondere fehlt aber dann die Möglichkeit, die Enden der Außenverkleidungen wirksam und sicher zu befestigen.
Es ist Zweck der Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen. Daher liegt ihr die Aufgabe zugrunde, eine Außenverkleidung der eingangs beschriebenen Gattung für die Lüftungsspalte von Dauerlüftern zu schaffen, die von vorgefertigten Schlitzplatten bedarfsweise in beliebiger Länge abgetrennt werden kann, ohne daß die sich dabei in vielen Fällen zwangläufig ergebenden, frei auskragenden Enden der die Luftdurchlaß-Schlitze gegeneinander abgrenzenden Profilteile störend in Erscheinung treten, wobei auch eine sichere Befestigung der Schlitzplatten entlang dreier Begrenzungskanten, nämlich der oberen Längskante und den durch die Trennschnitte entstandenen Enden an den Umgrenzungskanten des Lüftungsspaltes, z. B. dem feststehenden Rahmen eines Fensters, erreicht werden soll.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabenstellung besteht darin, daß die Enden der Schlitzplatte in Halteschuhe eingesteckt werden, die zumindest vorne auf der ganzen Höhe und unten auf der ganzen Breite sowie rückwärtig wenigstens im unteren Bereich Flanschteile zum Festhalten der Schlitzplatte aufweisen.
Dabei ist es möglich, die Halteschuhe auf der äußeren Stirnfläche oder aber an den seitlichen Anschlagflächen des feststehenden Rahmens eines Fensters zu befestigen. Es kann hierdurch allen gewünschten Anbringungsarten der Außenverkleidung Rechnung getragen werden.
Auch hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Halteschuhe entlang ihrer rückwärtigen Kante mit Lappen oder Zungen zu versehen, die bei der Befestigung der Halteschuhe an den seitlichen Anschlagflächen des feststehenden Fensterrahmens Ausrichtanschlage bilden und/oder nach dem Einsetzen der Außenverkleidung als Halteglieder gegen die Rückseite derselben umbiegbar sind. Für den letzteren Anwendungsfall ist es zweckmäßig, nach der Erfindung die Lappen oder Zungen im mittleren und im oberen Endbereich an den Hinterkanten der Halteschuhe anzuordnen, weil im unteren Endbereich der Flanschteil die Außenverkleidung hintergreift.
Findet eine erfindungsgemäße Außenverkleidung bei Metallfenstern und -türen Verwendung, dann ist es vorteilhaft, die Lappen oder Zungen mit Löchern für den Durchtritt von Befestigungsschrauben od. dgl. zu versehen.
Wird die Außenverkleidung bei in einem unmittelbar zwischen dem oberen Rahmenholm und dem oberen - Flügelholm gebildeten Lüftungsspalt sitzenden Dauerlüftern benutzt, dann ist es schließlich noch vorteilhaft, wenn die Schlitzplatte entlang ihrer oberen Längskante mit einem Flanschteil versehen ist, der einen gegen den Außenanschlag des feststehenden Rahmens zur Anlage kommenden Stützanschlag bildet und mit Durchbrechungen für den Durchtritt von Befestigungsschrauben od. dgl. versehen ist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung Da die Lüftungsschlitze 6 verhältnismäßig lang, die Zwischenstege 8 jedoch zur Erzielung eines möglichst großen Luftdurchtritts sehr schmal ausgebildet sind, kommt es beim Ablängen der Schlitzplatten 2 entsprechend der jeweiligen Lüftungsspalt-Länge sehr häufig vor, daß an den Enden der Schlitzplatten 2 eine Verbindung zwischen den übereinanderliegenden Wasserabweisnasen 7 nicht mehr besteht, weil dort die Zwischenstege 8 fehlen. Die im Querschnitt verhältnismäßig geringen Profilteile der Wasserabweisnasen 7 sind daher sehr empfindlich und können leicht verbogen werden, wenn sie dagegen nicht geschützt sind. Durch das Einsetzen der Enden der Schlitzplatten 2 in die Halteschuhe 3 wird nicht nur das unschöne Aussehen und das Beschädigen der unzusammenhängenden Wassernasen-Profilteile 7 vermieden, sondern es wird auch noch eine stabile Halterung der Schlitzplatten 2 an ihren beiden Enden in jedem Fall ermöglicht.
Wie aus den F i g. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich ist, können die Halteschuhe 3 an den seitlichen Anschlagflächen 9 des feststehenden Rahmens R unmittelbar unterhalb des oberen Rahmenquerholms Q, z. B. durch Schrauben 10, befestigt werden. Dabei legen sich an den rückwärtigen Kanten der Halteschuhe 3 befindende Lappen oder Zungen 11 als Ausrichtanschläge gegen raumeinwärts gerichtete Gegenanschlagflächen des feststehenden Rahmens R an. Damit zunächst die Halteschuhe 3 an den Anschlag
in mehreren verschiedenen Anwendungsfällen darge- 30 flächen 9 befestigt und erst nachträglich die Schlitzstellt. Es zeigt . platte 2 in diese eingesetzt werden kann, ist jeder
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E i g. 1 in räumlicher Darstellung und teilweise im Schnitt eine erfindungsgemäße Außenverkleidung in Zuordnung zu einem Fenster, bei dem der Lüftungsspalt unmittelbar zwischen Flügel und Rahmen ausgebildet ist,
F i g. 2 die Anordnung nach F i g. 1 im Querschnitt und in fertig montiertem Zustand am feststehenden Rahmen,
F i g. 3 ebenfalls in räumlicher Darstellung und teilweise im Schnitt eine erfindungsgemäße Außenverkleidung in Zuordnung zu einem Fenster, bei dem der Lüftungsspalt im feststehenden Rahmen zwischen dem oberen Rahmenquerholm und einem zusätzlich eingebauten Kämpfer gebildet ist,
F i g. 4 die Anordnung nach F i g. 3 im Querschnitt und in fertig montiertem Zustand am feststehenden Rahmen sowie
F i g. 5 im Querschnitt eine erfindungsgemäße Außenverkleidung, montiert an einem Metallfenster.
Die in der Zeichnung dargestellten Außenverkleidungen für die Lüftungsspalte L von Dauerlüftern bestehen jeweils aus einer entsprechend den Abmessungen der Lüftungsspalte L beliebig ablängbaren Schlitzplatte 2, welche mit ihren beiden Enden in am feststehenden Rahmen R befestigte Halteschuhe 3 eingesetzt sowie entlang ihrer oberen Längskante über einen Flanschteil 4 durch Schrauben 5 od. dgl. mit dem feststehenden Rahmen R verbunden wird.
Die Schlitzplatte 2 weist eine Vielzahl von über- und nebeneinanderliegenden Lüftungsschlitzen 6 auf, die nach außen durch schuten- oder rippenförmige Wasserabweisnasen 7 übergriffen werden. Die Lüftungsschlitze 6 weisen eine vorbestimmte Längen- und Breitenabmessung auf, wobei sie in Höhenrichtung durch die Wasserabweisnasen 7 und in Längsrichtung durch Zwischenstege 8 voneinander getrennt sind.
Halteschuh 3 an seiner rückwärtigen Seite teilweise offen ausgebildet. Das wird dadurch erreicht, daß die Halteschuhe 3 rückseitig nur im unteren Bereich einen Flanschteil 3 a aufweisen, der die Schlitzplatte 2 im eingesetzten Zustand hintergreift. Nach vorne wird hingegen das Querschnittsprofil der Schlitzplatte 2 auf der ganzen Höhe sowie unten auf der ganzen Breite mittels Flanschteilen 3 c bzw. 3 b übergriffen.
Die Anbringungsart für die Außenverkleidung nach den F i g. 1 und 2 eignet sich ganz besonders für die Fälle, in welchen der Dauerlüfter in einem unmittelbar zwischen Flügel und Rahmen gebildeten Lüftungsspalt L sitzt, obwohl auch diese Anbringungsart dann verwendbar ist, wenn der Lüftungsspalt L zwischen dem oberen Rahmenquerholm und einem zusätzlich eingebauten Kämpfer eines Fensters liegt.
Nach den F i g. 3 und 4 der Zeichnung ist es auch möglich, die Halteschuhe auf die auswärts gerichtete Stirnfläche des feststehenden Rahmens R zu setzen, so daß ihre Innenkanten bündig mit den seitlichen Anschlagflächen 9 des feststehenden Rahmens R abschließen. Auch in diesem Falle wird eine sichere Halterung der beiden Enden der Schlitzplatte 2 gewährleistet. Der sich an der oberen Längskante der Schlitzplatte 2 befindende Flanschteil 4 wird mittels der Schrauben 5 od. dgl. am oberen Rahmenquerholm Q zusätzlich befestigt.
Um die Anbringung der Halteschuhe 3 auf der äußeren Stirnfläche des feststehenden Rahmens R zu ermöglichen, sind zweckmäßig die Lappen oder Zungen 11 mit Bohrungen 12 für den Durchtritt von Halteschrauben versehen. Eine solche Gestaltung der Halteschuhe 3 erlaubt es ferner, die Außenverkleidung auch an Metallfenstern vorzusehen, wie dies aus F i g. 5 ersichtlich ist. Hierbei ist es jedoch zweckmäßig, die Ausrichtlappen oder -zungen 11 gegen die
Profilinnenseite des feststehenden Rahmens R zur Anlage zu bringen und auch von der Innenseite aus die Befestigungsschrauben 13 einzudrehen.
Die Ausrichtlappen oder -zungen 11 können bei der Anbringungsart der Außenverkleidung nach den F i g. 1 und 2 auch dazu benutzt werden, die Schlitzplatte 2 in den Halteschuhen 3 zusätzlich zu sichern. Zu diesem Zweck brauchen die Lappen oder Zungen 11 riach dem Einsetzen der Schlitzplatte 2 nur nach innen gegen diese umgebogen zu werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

P atentansprüche:
1. Außenverkleidung für die Lüftungsspalte von Dauerlüftern mit Luftdurchlässen, mit einer Platte, die einen oder mehrere über- und nebeneinander angeordnete Schlitze aufweist, wobei der oder die Schlitze nach außen durch schuten-, hutzen- oder rippenförmige Wasserabweisflächen übergriffen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schlitzplatte (2) in Halteschuhe (3) eingesteckt werden, die zumindest vorne auf der ganzen Höhe und unten auf der ganzen Breite sowie rückwärtig wenigstens im unteren Bereich Flanschteile (3 c, 3 b, 3 a) zum Festhalten der Schlitzplatte aufweisen.
2. Außenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschuhe (3) auf der äußeren Stirnfläche oder an den seitlichen Anschlagflächen (9) des Lüftungsspaltes, z. B. im feststehenden Rahmen (R) eines Fensters, gehalten sind.
3. Außenverkleidung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschuhe (3) entlang ihrer rückwärtigen Kante mit Lappen oder Zungen (11) versehen sind, die bei der Befestigung der Halteschuhe (3) an den seitlichen Anschlagflächen (9) des Lüftungsspaltes Ausrichtanschläge bilden und/oder nach dem Einsetzen der Schlitzplatte (2) als Halteglieder gegen die Rückseite derselben umbiegbar sind.
4. Außenverkleidung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen oder Zungen (11) im mittleren und im oberen Bereich an der Hinterkante der Halteschuhe (3) angeordnet sind.
5. Außenverkleidung nach den Ansprüchen 1 bis 4, insbesondere für Metallfenster oder -türen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen, oder Zungen (11) mit Löchern (12) für den Durchtritt von Befestigungsschrauben (13) od. dgl. versehen sind.
6. Außenverkleidung nach den Ansprüchen 1 bis 5 für in einem unmittelbar zwischen dem oberen Rahmenholm und dem oberen Flügelholm eines Fensters gebildeten Lüftungsspalt sitzende Dauerlüfter, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzplatte (2) entlang ihrer oberen Längskante mit einem Flanschteil (4) versehen ist, der einen gegen den Außenanschlag des feststehenden Rahmens (R) zur Anlage kommenden Stützanschlag bildet und mit Durchbrechungen für den Durchtritt von Befestigungsschrauben (5) od. dgl. versehen ist. ■
DE19651604200 1965-02-18 1965-02-18 Außenverkleidung für die Luf tungsspalte von Dauerhaftem Expired DE1604200C (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DEJ0027536 1965-02-18
DEJ0027536 1965-02-18

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1604200A1 DE1604200A1 (de) 1971-01-28
DE1604200B2 true DE1604200B2 (de) 1972-08-03
DE1604200C DE1604200C (de) 1973-03-08

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DE1604200A1 (de) 1971-01-28

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SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
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