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DE1604169C - Luftauslaß fur eine Luftungsanlage - Google Patents

Luftauslaß fur eine Luftungsanlage

Info

Publication number
DE1604169C
DE1604169C DE1604169C DE 1604169 C DE1604169 C DE 1604169C DE 1604169 C DE1604169 C DE 1604169C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
air outlet
tube
pipe
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Michael 6600 Saarbrücken Carl Horst 6630 Saarlouis Funk
Original Assignee
Funk, Michael, 6600 Saarbrücken, DSD Dilhnger Stahlbau GmbH, 6638 DiI lingen
Publication date

Links

Description

1 2
Die Erfindung betrifft einen Luftauslaß für eine konische Erweiterung 2 α aufweist. Am Ende der
Lüftungsanlage, die ein Rohr mit luftdurchlässigem konischen Erweiterung 2 α ist diese umgebördelt und
Material besitzt. mit diesem umgebördelten Rand am Flansch 20 be-
Ein derartiger Luftauslaß ist aus dem deutschen festigt. Das Führungsrohr 2 erstreckt sich bis in den Gebrauchsmuster 1 891 700 bekannt. Bei diesem be- 5 Bereich des Flansches 8. In den Flanschen 8 und 20 kannten Luftauslaß besteht der luftdurchlässige sind Gewindeläufe 14 zum Anschließen an das Luft-Mantel aus einem Granulat, das durch einen Binder leitungssystem vorgesehen. Der äußere Durchmesser zu. einem porösen Stoff miteinander verbunden ist. des porösen: Rohres 1 entspricht dem des Außen-Der bekannte Luftauslaß ist in den Zug einer Luft- mantels 11, der am Flansch 8 und am Spannflansch 4 leitung eingeschaltet und führt die Hauptströmung io befestigt ist. Zwischen Außenmantel 11 und Fühder Lüftungsluft. Eine Vorrichtung zur Regulierung rungsrohr 2 ist das Siebrohr 6 mit einem Ende am der durch den Luftauslaß auftretenden Lüftungsluft Flansch 8 und mit dem anderen Ende an der Ringist bei diesem bekannten Luftauslaß nicht vorgesehen, scheibe 7 befestigt. Die Länge des Siebrohres 6 ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kleiner als die des Außenmantels 11, so daß zwischen
in den Zug einer Lüftungsleitung einsetzbaren Luft- 15 der Ringscheibe 7 und dem Spannflansch 4 ein be-
auslaß zu schaffen, der eine zugfreie Belüftung mit stimmter Abstand besteht, dessen Größe sich nach
dosierbarer Luftmenge ermöglicht. _ strömungstechnischen Gesichtspunkten richtet. Die
Diese Aufgabe wird bei einem Luftauslaß für eine strömende Luft tritt in Richtung des Pfeiles 22 in den
Lüftungsanlage, die ein Rohr mit luftdurchlässigem Luftauslaß ein, wobei der innere Durchmesser des
Mantel besitzt, dadurch gelöst, daß durch das Rohr ao nicht gezeigten Luftleitungssystems an der Stelle, an
ein zweites, im Querschnitt kleineres Rohr mit luft- der es an den Luftauslaß angeschlossen ist, an der
undurchlässigem Mantel verläuft, der mit dem luft- Eintrittsseite dem Innendurchmesser des Siebrohres 6
durchlässigen Mantel des größeren Rohres einen und an der Austrittsseite dem Durchmesser der
Ringraum bildet, der an einem Ende geschlossen ist konischen Erweiterung2α entspricht/Zwischen dem
.und der am anderen Ende ein Drosselorgan besitzt, as Außenmantel 11 und dem Siebrohr 6 ist der Verstell-
über das die Belüftungsluft aus dem inneren Rohr in ring 5 verschiebbar angeordnet, der eine Außen-
den Ringraum strömen kann. dichtung 16 die am Außenmantel 11 dichtend an-
Bei dem Luftauslaß gemäß der Erfindung erfolgt liegt und eine Innendichtung 17 aufweist, die am
der Austritt der Belüftungsluft unabhängig von der Siebrohr 6 dichtend anliegt. Je nach dem Abstand
Stellung des Drosselorgans über die gesamte Ober- 30 des Verstellringes5 von dem an der Ringscheibe? '
fläche des luftdurchlässigen Mantels, so daß die endenden Rand des Siebrohres 6 strömt die der Stel-
Belüftungsluft zugfrei und gleichmäßig in den zu lung des Verstellringes 5 entsprechende Luftmenge
belüftenden Raum abgestrahlt wird. in den Ringraum zwischen Führungsrohr 2 und
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung porösem Rohr 1. In dem Außenmantel 11 befindet besitzt das Drosselorgan zwei koaxiale, übereinander- 35 sich ein Schlitz 11 a, der nach Art des Schlitzes eines liegende und voneinander durch eine perforierte Bajonettverschlusses schraubenförmig verläuft. Durch Wand getrennte Ringkammern, von denen eine Ring- den Schlitz 11 α ragt ein Verstellhebel 9 nach außen, kammer an ihrem an den Ringraum anschließenden der im Verstellring 5 befestigt ist. Der Schlitz 11 a Ende einen offenen Durchlaß zum Ringraum hat und verläuft über den ganzen Bereich des Siebrohres 6, an dem anderen Ende verschlossen ist, während die 40 wobei sich die Steigung des schraubenförmigen andere Ringkammer einen offenen Durchlaß zu dem Schlitzes nach dem Kraftaufwand richtet, der erfor-Rohr mit dem kleineren Querschnitt hat, wobei die derlich ist, um den Verstellring 5 zum Zwecke der perforierte Wand-durch einen Schieber verschließbar Längsverstellung schraubenförmig zu drehen. Der ret. Eine bewährte, einfache Konstruktion des Schie- Pfeil 18 zeigt die Richtung der zum Ausströmen aus bers ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung 45 dem porösen Rohr 1 abgeteilten Luftmenge, während dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber ein dicht der Pfeil 19 die Richtung der im Führungsrohr 2 an den Wänden einer Ringkammer anliegender, in weiterströmenden Luft anzeigt. In der einen Endaxialer Richtung verschiebbarer Ring ist. stellung des Verstellringes 5 in Nähe der Ring-
Der Gegenstand vorliegender Erfindung wird an scheibe 7, die an dieser Stelle das Siebrohr 6 gegen
Hand eines in den Zeichnungen dargestellten bevor- 5° das Führungsrohr 2 abdichtet, kann keine Luft durch
zugten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. das Siebrohr in den Zwischenraum zwischen Füh-
Es zeigt rungsrohr 2 und porösem Rohr 1 gelangen." Befindet
Fig. 1 einen Längsschnitt des Luftauslasses in sich der Verstellring 5 in der anderen Endstellung, im
perspektivischer Darstellung und Bereich des Flansches 8, steht die gesamte Ober-
Fig. 2 eine perspektivische Außenansicht des 55 fläche des Siebrohres für den Luftdurchtritt zur Ver-
Luftauslasses. fügung. Bei einer entsprechenden Zwischenstellung
Als eigentliches Luftaustrittsorgan dient das poröse des Verstellringes 5 strömt eine der Durchtrittsfläche Rohr 1, das beispielsweise aus zusammengeklebtem und dem Druck entsprechende Luftmenge durch das Kunststoffgranülat besteht. Durch die Kapillaren Siebrohr 6 hindurch. Der Schlitz 11 α ist zu Dichtzwischen dem Granulat strömt die Luft in Richtung 60 zwecken von einer Manschette 10 umgeben, die nur der Pfeile 21 ins Freie. Das poröse Rohr 1 wird an der Stelle eine Bohrung aufweist, an der der Verzwischen dem Flansch 20 und dem Spannflansch 4 stellhebel 9 durchgeführt ist. Die Manschette 10 hat mittels der drei Zuganker 3 und der in diese ein- genügend Spiel, so daß sie leicht beim Verstellen des geschraubten Schrauben 12 und 13 eingeklemmt. An Verstell ringes 5 mitbewegt werden kann. An dem dem Spannflansch 4 sind, radial nach innen aus- 65 Verstellhebel 9 sind nicht gezeichnete Feststellgerichtet, drei Stützen 15 befestigt, die das zentrisch, elemente angeordnet, mit denen der Verstellring 5 innerhalb des porösen Rohres 1 angeordnete Füh- nach erfolgter Verstellung arretierbar ist. Für diesen rungsrohr 2 abstützen, das an einem Ende eine Zweck kann beispielsweise ein Handrad mit Innen-
gewinde benutzt werden, das auf ein am Verstellhebel 9 angebrachtes Gewinde paßt und fest gegen den Außenmantel 11 angedreht werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    ■ ■ 1. Luftauslaß für eine Lüftungsanlage, die ein Rohr mit luftdurchlässigem Mantel besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Rohr (1) ein zweites, im Querschnitt kleineres Rohr (2) mit luftundurchlässigem Mantel verläuft, der mit dem luftdurchlässigen Mantel des größeren Rohres (1) einen Ringraum bildet, der an einem Ende (20) geschlossen ist und der am anderen Ende ein Drosselorgan besitzt, über das die JBelüftungsluft aus dem inneren Rohr (2) in den Ringraum strömen kann.
  2. 2. Luftauslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselorgan zwei koaxiale, übereinanderliegende und voneinander durch eine perforierte Wand (6) getrennte Ringkammern besitzt, von denen eine Ringkammer an ihrem an den Ringraum anschließenden Ende einen offenen Durchlaß zum Ringraum hat und an ihrem anderen Ende verschlossen ist, während die andere Ringkammer einen offenen Durchlaß zum Rohr (2) mit dem kleineren Querschnitt hat, und daß die perforierte Wand (6) durch einen Schieber (7) verschließbar ist.
  3. 3. Luftauslaß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (7) ein dicht an den Wänden (6,11) einer Ringkammer anliegender, in axialer Richtung verschiebbarer Ring ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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