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DE1604085A1 - Verbindungsnippel fuer Radiatorenglieder und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Verbindungsnippel fuer Radiatorenglieder und Verfahren zu seiner Herstellung

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Publication number
DE1604085A1
DE1604085A1 DE19661604085 DE1604085A DE1604085A1 DE 1604085 A1 DE1604085 A1 DE 1604085A1 DE 19661604085 DE19661604085 DE 19661604085 DE 1604085 A DE1604085 A DE 1604085A DE 1604085 A1 DE1604085 A1 DE 1604085A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nipple
projections
connection
steel strip
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661604085
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Gaul
Helmut Kellenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werkzeugmaschb Koengen & GmbH
Original Assignee
Werkzeugmaschb Koengen & GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Werkzeugmaschb Koengen & GmbH filed Critical Werkzeugmaschb Koengen & GmbH
Publication of DE1604085A1 publication Critical patent/DE1604085A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L15/00Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints
    • F16L15/006Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with straight threads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L15/08Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with supplementary elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

24. September 1969 R/Lb
Anmelderin: Werkzeugmaschinenbau Köngen GmbH. & Co. KG·.,
Köngen/Württ., Werts tr. 1
A 10 487
A 10 488
Verbindungsnippel für Radiatorenglieder und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbindungsnippel für Radiatorenglieder mit Rechts- und Linksgewinde auf seinem Außenmantel sowie mit radial nach innen gerichteten, als Angriffsflächen für den Schraubenschlüssel dienenden Vorsprüngen, sowie auf ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Die Erfindung bezweckt, die wirtschaftliche Herstellung derartiger Verbindungsnippel zu verbessern, und erreicht dies im wesentlichen dadurch, daß der Verbindungsnippel mit den durch Pressen erzeugten Vorsprüngen aus einem abfallos gestanzten Bandstahlabschnitt hergestellt ist, dessen vorzugsweise schwalbenschwanzartig ausgebildete Enden den zu einem Kreisring rundgebogenen Bandstahlabschnitt durch gegenseitiges Hintergreifen zusammenhalten.
Durch diese Herstellungsart lassen sich die Herstellungskosten nicht unbeträchtlich senken, was für einen Massen-
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artikel, der in Nillionenstückzahl laufend gebraucht wird,
einen erheblichen technischen Fortschritt bedeutet.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Vorsprünge sich
als hohle Längsrippen bis nahe an die Enden des Nippels erstrecken und im gleichen Arbeitshub der Presse, mit dem das eine Ende des Bandstahlabschnittes gestanzt wird, durch
Pressen erzeugt sind.
ψ Für das spätere Gewindeschneiden ist es zweckmäßig, die
Innenaussparung zum Spannen des Nippelrohlings zu verwenden und den Außendurchmesser genau zentrisch dazu herzustellen, was sich auf die Gewindeherstellung besonders günstig auswirkt. Demgemäß wird die konzentrische Lage des Innen- und
Außendurchmessers des Nippels dadurch erreicht, daß der gerundete, durch die schwalbenschwanzartig ausgebildeten Enden zusammengehaltene Nippelrohling vor dem Gewindeschneiden aufgeweitet und gestaucht wird in einem Preßwerkzeug, dessen Preßstempeldurchmesser - abgesehen von seinen den Vorsprüngen entsprechenden Längsnuten - dem Innendurchmesser
des Nippels angepaßt ist und dessen Preßzylinderdurchmesser dem für das nachträgliche Aufbringen der Rechts- und Linksgewinde erforderlichen äußeren Ausgangsdurchmesser des Nippels entspricht.
Weitere Vorteile werden sich aus der folgenden Beschreibung ergeben, in der unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel die Erfindung näher erläutert ißt. Es zeigen:
3?ig. 1 eine Stirnansicht eines Verbindungsnippels gemäß der Erfindung,
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Fig. 2 einen Schnitt nach. linie II-II -in Fig. 1, Fig, 3 eine Draufsicht auf den Verbindungsnippel,
in Pfeilrichtung A in Fig. 1 und 2 gesehen, Fig. 4 eine Schrägansicht des Verbindungsnippels,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Bandeisenausschnitt zur Herstellung des in Fig. 1 bis dargestellten Verbindungsnippels,
Fig. 6 einen Schnitt nach linie VI-VI in Fig. 55 ■ Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 5»
Fig. 8 eine Seitenansicht zu Fig. 5j teilweise im Schnitt, mit einem darüber angeordneten unteren Teil eines Werkzeugstempels, wie er für die Bearbeitung des Bandeisenausschnittes gemäß Fig. 5 bis 8 vorzugsweise benutzt wird.
Aus der Stirnansicht gemäß Fig. 1 ist ersichtlich, daß der erfindungsgemäße Verbindungsnippel - in Übereinstimmung mit bekannten Verbindungsnippeln für Radiatorenglieder - einem im wesentlichen kreisringförmigen Querschnitt hat, von dem aus - als Angriffsflächen für den Schraubenschlüssel - zwei Vorsprünge 1,2 radial nach innen gerichtet sind.
Im übrigen ist die Innenfläche des Mppels zylindrisch und glatt. Der Außenmantel ist gemäß Fig. 3 und 4 in üblicher Weise mit einem Rechtsgewinde 3, einem Linksgewinde 4 und dazwischen mit einer Ringnut 5 ausgestattet. Die Ringnut 5 empfiehlt sich für die Gewindeherstellung, insbesondere wenn die Gewinde durch Rollwerkzeuge hergestellt werden sollen.
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Aus dem Längsschnitt oben in Fig. 2 ist ersichtlich, daß der sich einwärts erstreckende Vorsprung 2 dadurch erzeugt ist, daß von der ihm entgegengesetzten Seite her eine Längsnut 6 eingepreßt ist. Für den Vorsprung 1 auf der gegenüberliegenden Hälfte des Nippels gilt Entsprechendes; das ist durch die gestrichelt eingezeichnete Längsnut 7 angedeutet.
Unterschiedlich von bekannten Verbindungsnippeln ist die aus Fig. 2 und 4 ersichtliche in der Umfangsrichtung zugfeste Schwalbenschwanzverbindung 17» 18, 19 und die Herstellung der Vorsprünge 1,2 in der Weise, wie dies im folgenden erläutert ist.
In Fig. 5 bis 8 ist mit kräftigen Linien ein Bandeisenabschnitt 10 dargestellt, dessen flacher Ausgangsquerschnitt sich aus Fig. 6 ergibt. Die Breite B des Flacheisens entspricht der Länge L (vgl. Fig. 2 und 3) des fertigen Nippels.
Oben in Fig. 8 ist die Seitenansicht des unteren Endes eines Preß- und Stanzstempels 20 dargestellt, aus dessen glatter Unterfläche drei Ansätze 11, 12, 13 nach unten vorstehen. Die Ansätze 11 und 12 sind derart bemessen, daß beim Niedergang des Preßstempels 20 im Bandeisen 10 die Längsnuten 61, 7' entstehen, wodurch auf der entgegengesetzten Breitseite die Vorsprünge 11, 21 erzeugt werden.
Der Ansatz 13 ist etwas länger als die Ansätze 11, 12 und hat ein Querschnittsprofil C, wie es in Fig. 5 mit enger Schraffur eingezeichnet ist. Hierdurch wird erreicht, daß der Preßstempel 20 gleichzeitig mit der Erzeugung der Längsnuten 6', 7' am einen Ende des Abschnittes 10 das Schwalben-
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schwanzprofil 17, 18-, 19 ausstanzt. Ferner kann der Preßstempel 20 noch, einen Anschlag 16 haben, der einerseits den Vorschub des Bandeisenabschnittes 10 in der Richtung D beim Aufwärtshub des Preßstempels 20 freigibt und andererseits anschließend den Vorschub des zu bearbeitenden nächsten Abschnittes begrenzt.
Auf diese Weise entsteht abfallos hintereinander bei jedem Pressenhub jeweils ein Bandeisenabschnitt 10, bei dem der positive Schwalbenschwanzteil 17 jeweils genau in die Schwalbenschwanzabschnitte 18, 19 der vorhergehenden Stanzung hineinpaßt, wenn man den Streifen zu einem Kreisring so rundbiegt, wie dies insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist. Die in der Zeichnung beispielsweise dargestellte Schwalbenschwanzform muß natürlich nicht unbedingt mit scharfen Ecken ausgebildet sein. Wesentlich ist, daß positive Vorsprünge der einen Enden entsprechend gestaltete negative Abschnitte der anderen Enden hintergreifen, so daß eine in der Umfangsrichtung zugfeste Verbindung gewährleistet ist.
Nach diesem Rundbiegen preßt man zweckmäßig einen Stempel, dessen Außenprofil dem gewünschten Innenprofil des Nippels entspricht, durch den Nippel hindurch, der anderseits in einen Preßzylinder eingesetzt wird, welcher dem gewünschten Außendurchmesser des Nippels entspricht, den dieser vor der Gewindeherstellung haben soll.
Die Durchmesser des Innenstempels und des Außenzylinders sind so zu bemessen, daß einerseits eine dichte und dauerhafte Schwalbenschwanzverbindung zustande kommt und anderseits die zylindrische Innenfläche des Nippels genau konzentrisch zu der Außenfläche des Nippels entsteht.
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Um die Haltbarkeit der Schwalbenschwanzverbindung zu verbessern, werden die Innen- bzw. Außendurchmesser des den Rohling aufnehmenden Zylinders bzw. Stempels so bemessen,' daß der Stempel den Rohling aufweitet, wodurch eine Umfangs spannung" erzeugt wird und eine ilaterialstauchung im Bereich des Schwalbenschwanzes, d.h. eine Art Vernietung zustande kommt. Ist auf diese Weise eine gute Schwalbenschwanzverbindung und eine konzentrische Lage des Innen- und Außenmantels erreicht worden, so macht die Herstellung des Rechts- und Linksgewindes auf dem Außenmantel des Nippels keine Schwierigkeiten mehr, und der ITippel kann bei der Gewindeherstellung von innen her gespannt werden. Vorteilhaft wird man dann die beiden Gewinde in wirtschaftlicher Weise durch Gewinderollen oder insbesondere Gewindeschneiden herstellen. Die etwa hierfür erforderliche Ringnut 5 zwischen den beiden Gewinden kann leicht durch Einstechen erzeugt werden. Ebenso leicht können an den beiden Enden des Nippels Anfasungen vorgesehen werden, um das Greifen der Gewindegänge beim Einschrauben der Hippel zu verbessern.
Hoch einfacher lassen sich u.U. die Anfasungen an den beiden Enden der Nippel dadurch erreichen, daß man ein Walzprofil mit gebrochenen Kanten als Ausgangsprodukt wählt. Das ist in Fig. 6 durch die gestrichelten Linien 22 angedeutet.
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Claims (6)

Ansprüche
1. Verbindungsnippel für Radiatorenglieder mit Rechts- und Tankegewinde auf seinem Außenmantel sowie mit radial nach innen gerichteten, als Angriffsflächen für den Schraubenschlüssel dienenden Vorsprüngen, dadurch gekennzeichnet, daß er mit den durch Pressen erzeugten Vorsprüngen (1,2) aus einem abfallos gestanzten Bandstahlabschnitt (10) hergestellt ist, dessen vorzugsweise schwalbenschwanzartig ausgebildete Enden (I7j18, 19) den zu einem Kreisring rundgebogenen Bandstahlabschnitt durch gegenseitiges Hintergreifen zusammenhalten.
2· Verbindungsnippel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (1,2) sich als hohle Längsrippen bis nahe an die Enden des Nippels erstrecken und im gleichen Arbeitshub der Presse, mit dem das eine Ende des Bandstahlabschnittes (10) gestanzt wird, durch Pressen erzeugt sind.
3. Verbindungsnippel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die konzentrische Lage des Innen- und Außendurchmessers des Nippels dadurch erreicht ist, daß der gerundete, durch schwalbenschwanzartig ausgebildete Enden (17,18,19) zusammengehaltene Nippelrohling vor dem Gewindeschneiden aufgeweitet und gestaucht wird in einem Preßwerkzeug, dessen Preßstempeldurchmesser - abgesehen von seinen den Vorsprüngen entsprechenden Längsnuten. -
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dem Innendurchmesser des Nippels angepaßt ist und dessen Preßzylinderiimendurchmesser dem für das nachträgliche Aufbringen der Rechts- und Linksgewinde erforderlichen äußeren Ausgangsdurchmesser des Nippels entspricht.
4. Verbindungsnippel nach. Anspruch 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß der Bandstahlabschnitt (10) ein Querschnittsprofil mit gebrochenen Kanten aufweist, die den für die Gewinde erwünschten Anfasungen entsprechen.
5. "Verbindungsnippel nach. Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß sein Außenmantel eine mittlere Ringnut (5) aufweist, die bei entsprechender Querschnittsbemessung den Werkzeugen für die Herstellung des Rechtsund Linksgewindes einen ausreichenden Auslauf sichert.
6. Verfahren zur Herstellung eines Verbindungsnippels nach Anspruch 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß der Bandstahlabschnitt nach Eressen der Vorsprünge und Stanzen der s.chwalbens chwanzartxgen Enden unter Ineinanderfügen der Enden zu einem im wesentlichen zylindrischen Ring gebogen wird, dieser unter gleichzeitiger Verfestigung der schwalbenschwanzartigen Verbindung in einem Preßwerkzeug gestaucht und auf eine exakte Kreisform gebracht wird und dann die Gewinde, gegebenenfalls nach einem vorherigen Schneiden von Pasen, aufgebracht, insbesondere geschnitten werden.
7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Pressen der Vorsprünge und das Abstanzen eines Bandstahlabschnittes unter Ausbildung je eines für eine schwalbenschwanzartige Verbindung geeigneten Endes im gleichen Arbeitshub einer Presse vorgenommen wird.
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DE19661604085 1966-02-14 1966-02-14 Verbindungsnippel fuer Radiatorenglieder und Verfahren zu seiner Herstellung Pending DE1604085A1 (de)

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