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DE1603242U - Rechenschieber. - Google Patents

Rechenschieber.

Info

Publication number
DE1603242U
DE1603242U DE1949D0024574 DED0024574U DE1603242U DE 1603242 U DE1603242 U DE 1603242U DE 1949D0024574 DE1949D0024574 DE 1949D0024574 DE D0024574 U DED0024574 U DE D0024574U DE 1603242 U DE1603242 U DE 1603242U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
characters
pairs
carry
points
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0024574
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Wittnebe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1949D0024574 priority Critical patent/DE1603242U/de
Publication of DE1603242U publication Critical patent/DE1603242U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Toys (AREA)

Description

  • JM&sehitw"
    G d ibOX8tv bt >Cg*bWf
    I''
    awaaea aiaaartiga AaaaUdoag Kiadera die Schwiarigkaitaa aaaaa*
    aoli, die ihnan nojCBMtleyweae Machat aa S) rfaßaea <f Zahlte
    begrille b* Steg,
    1 OW dle » p » liter b"fl « huen darth dm U*4rM
    &b<y die Zeha oaet ISanderter gegeben aind
    Der Winder fjieht die beste ldöglichkeit zur Uebuinückung
    diesem Schwierigkeiten darin, JaJ er m. iade ie erte der
    einzelnen Zahlen bildaä3ig begreiflich macht und einprägt. Diee
    wird gemäB der eBerog mtHiife eices Hecbeoschiebers erreichte
    dessea beide gegeneinander verschiebbare eile in eiazeiaea nebM"
    disz b gNenet be
    einauderliegenden feldern in diagonaler Anordnung Je Dei z. 1-t
    8< einfache Paaktet tragea.
    Dabei ist es oater &er ! icksichtioag der kindliches Peyehe
    zweeka Sig da3 eich die ad em eiBec Schieberteil vorgesehenen
    Zeichen von jenen des anderen Schieberteils in der'arM. at...
    aeheidea,
    lasbeaoadere fr decL Lehrbetrieb kann es dabei bzei sow
    teilt sein, für du gleiche Gerat oder direkt in diaamataarara
    j « U der
    goaaS der Neaeräo ait diaoaal angeordneten Poaktpaaraa veraas
    haoa Schieber Torzaaehea, derea Ponkta ia varaehiedaaa aaya
    -
    verschiedene Punktzahlen gebildete Begriffsgruppen, Btja< z. B. in
    Paare, Dreiecke, Vierecke o. dgl. bildlich zusancoengefat sind.
    Der neue Rechenschieber kann durch Anordnung eines zweiten
    Schiebers vervollkommnet werden, der in nebeneinander liegenden
    Feldern je 10, z. B. in Punktform ausgebildete, Zeichen trägt,
    die paarweise untereinander angeordnet sind. Dabei können diese
    Felder drchlaufend noameriert sein und die jeweilige Saamer kann
    eines der 10 Zeichen, z. B. einen der PanMe, ersetzen.
    Ein solcher Schieber, der dead die Möglichkeit bietet,
    ,
    sich spieled mit den Zahlenbegriffen vertraut zo machen und daa
    Addieren und Subtrahieren zu erlernen, kann in einfache Weise
    auch so weitergebildet werden, da er zur Durchführung einfacher
    Multiplikationen und Divisionen geeignet ist. Zo diesem Zwecke
    werden gemäl3 einem weiteren Erfindangsgedanken aof der Rückseite
    zweckmäßigerweise des die Zehneranordnung tragenden Schiebers in
    nebeneinander liegenden Feldern je 9 Zeichen, z. B. Punkte, vor-
    c
    gesehen, obei unter einem ersten Zeichen die übrigen paarweise
    angeordnet sind.
    Schließlich li3t sich die Neuerung vorteilhaft in der Seise
    verwirklichen, da3 man die Zeichenìelder der beiden Teile des'
    /"
    neuen Rechenschiebers auf der Unterseite eines Federkastens nnd
    des dazugehörigen Schiebedeckels anordnet.
    In der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise dargestellt.
    Ein Rechenschieber besteht gemäß Fig. 1 im wesentlichen ane
    einer billig herzustellenden flachen PapphUle a, deren Oberseite
    in fünf nebeneinander liegende Felder durch senkrechte Striche e
    unterteilt ist. Jedes dieser fünf Felder trägt in diagonaler Änord-
    mg je zwei aufgedruckte Zeichen in Form einfacher Paukte c.
    JA-
    In dBilse a ist ein Schieben d gleitbar gelagerte dessen Ober-
    seite genau in der gleiches eise ausgebildet bezw. bedruckt ist,
    dessen Druck sich jedoch in der Farbe von jenem der Schieb « hune
    unterscheidet. Das eine Inde dieses Schiebers, das frei aae der
    Schieberhttlse a heraosregt, tragt eine Anschlagleiste e. die aa.
    ,..
    leichte Massen dieses Schiebers gewährleistet und <3eseea völli-
    ges Hineingleiten indie SchieberhRlse a verhindert.
    Der neue. Recheuchleber zeigt dem-L"inae anschaulich d « W
    griff der Zahl l, achon deahalB/weil eile Punkte mit verhältnis-
    mäßig großen Abständaa voneinander angeordnet sind. Darüber hinaaa
    ird aber zonächst aoeh nor ein einziger Punkt auf de) S<hiwbwr
    sichtbar. wean dieser nur um einen ersten Schritt aus der Hulae
    herausgezogen wird.
    Ebenso leicht lä8t sich auch der Begriff der nichet höheren
    i12 er£iri rdnet aind xd
    ahl 2 erfases da in jede rald ei 7akt angejrdaet sind and
    da Dameatlich der Schieber d, zens er Mch Hfj einen Schritt waiter
    aus der Hülse Q heracSjgejBoen w rJ wei Rankte sichtbar werden
    181.
    Infolge der der einzelnen j'unktpaare i'a
    den verschiedenen Feldeyncrgibt jede weitere Schieberbewegung
    jobeils nur eiaeu weiteren-7unkt. Dadare-h er-
    halt man nacheinander die gsase Sahla&reihe mit den sich daraoa
    gebenden RechemaSglichiten.
    Ohne Schwierigkeit wird das Kind bei einem Vergleich des
    völlig aus der Hülse a herausgezogenen Schiebers d erkennen, d
    auf diesen beiden Schiebereilen zwei gleiche ertgrappen von je
    10 Punkt. abgebildet sind. Anderérseits wird es durch diesen bild-
    lich eindringlichen Vergleich auch ! iber den kritischen Punkt der
    Zahl 10 zu höheren Zahlen binweggefahrt, dieihm nn"xknvixdnim
    . dreh
    durch eine andere Farbe noch besonders aolfällig gemacht werden
    können.
    ie die Fig. 2 bis 7 erkennen lassen, können die dankte e
    jeweils zu verschiedenertien Gruppen z'. sammenefaSt werden, om
    dadurch dem Kinde von jener Zahl bildlich eine feste Begriffsvor-
    stell-ng einzuprägen. Fur cen Le-rbetrieb ist es dabei zweckmäßig,
    für jede derartige Zehlengruppe einen besonderen Schieber vorzo-
    sehen, der wahlweise in die Halse a einGesetzt öder die alle gl
    zeitig in dieser untergebracht sein können. So zeigt der Schieber"
    geiaa. 3 Fig. 2 die paarweise Zusammenfassung je zweier Punkte, ond
    das Kind kann daraus leicht erkennen, daß fünf derartiger Zweier-
    gruppen die Zahl 10 ergeben. Fig. 3 zeigt einen Schieber, der den
    Begriff 3 lebendig werden läßt, und er zeigt dem Kinde, daw drei
    derartiger reierrappen sasmen mit einem verbleibenden einzel-
    punkt winde Jie Zahl 1 ergeben.
    X hßlicher Porm zciwen cie Fig. 4, 5, 6 and 7 Schieber für'
    die Zahlenbesriffe 4, 5, 6 und 7 und deren Bedeutung im Rahmen der
    Zahl 10.
    y. ie ri. 8 zeigt, kann für das neue Gerät zusätzlich ein Schie-
    ber f vJr aehen sein. der ebenfalls ine Anschlagleiste e kragen
    kann. Dieser Schieber/soll den Begriff der Zehner vermitteln ond
    das ercen ult Zehnern z0 rechnen, erleichtern. Zu diesem Zwecke
    trägt dieser Schieber in 10 nebeneinander abgeordneten Feldern je
    zehn/
    B/Fante g, die paarweise untereinander angeordnet sind. Dabei
    können diese Felder durchlaufend naameriert sein, und der Weber-
    sichtlichkeit halber kann dabei jeweils die betreffende Zahl ein
    Zeichen, z. B. einen Punkt, in dem betreffenden Felde darstellen,
    wie dies in Fig. 8 an einigen Feldern angedeutet ist. Das schritt-
    weise Bergen dieses Schiebers f ergibt nacheinander die Zahlenbil-
    - de-
    erlaubt es zu
    der sämtlicher Zehner bls sar ahl Hundert and erlaubt es zo
    diesen die aaf der Hülse a auf5etraganeu Einer bis zur Zahl Zehn
    hinzuzuzählen oder *us en
    Zr, se ru au ca ers ft
    ebeenf<illa aber such auf-einem der aaere Schieber o können ia
    obefulls sehn nebeneinander lisendos edern Msn rankte derart
    anejrduet sein da anter'eis. e inselpuakt jo ier hnktpaar
    liegen, Fig. 9* &ine ache Ausbildung nnarch bdecen entsprw
    choneter Reihen zur Durchführung einfacher Lsitipiikationen and
    Divisionen ver% endet weren.
    Schließlich ist in Fig. lu eis FeLer8st& h mit Schiebe-
    deckel i dargestellte tta es i : :. t ersichtlich, da die Untarseit<M
    von Bastes nd Deckel als Teie eines Rechenschiebers gemäß der
    Erfindung ausgebildet sin Asf diese eie ist jer seit langem
    be.. te Gi... @ Federkasten de gans n : ics VerweNdangsseck
    zuefhrt, a seinen''. ert erheblich steigerte--''"
    Scintzanspruche."
    1. echenschioer, dadarch kenaseichoet, a Uio beiden
    gegeneinander verchiebbsien eile <a, d) is einselaen nebenein-
    ander Hegemon"eifern in diagonaler Anariaag je zei reichen,
    z. B. runkte, (c) tragen.
    2. Gerät nach Anspruch 1, darch ekennzeichnet, daS aich
    die Zeichen der beiden Schieberteile in der Farbe voneinander on-
    terseheiden.
    t
    3. Qerät nach Ansprach l oder 2, arch gekennzeichaat,
    da fS as oder in dem Gerät mehrere Schieber (, f) vorgtt-
    sehen sind, deren in verseliiedenen, durch vergehiedene.
    ranktzahlen gebildete Begrifgropnen, z. B. ia aare, Dreiecke
    Tierecke o. dgl. bildlich zusammengefaßt sind.
    A.

Claims (1)

  1. Gerät nach Ansprach'l oder 2, gekennzeichnet durch einen freien Schieber, der in nebeneinander liegenden Feldern je 10 Zeichen, z. B. Punkte, tragt die paarweise untereinander aageor net aind -," 5 Gerät naeh AaaBrach 2 oder 3, dadareh ß$kena% ei< : hM da der eine Scni$bwteil. a flache Halse (a) ausgebildet raz ond da8 er bHW< ai< i& ar Baise gleiteadea Schieber (f) jM daB jttade eine das aaleite ia diRala (a) WnJtarnde f - !' ' - ahlalaiste tragM -r auchl to trupä. nweeiaandey liegea&eareey darehlaofend noBmeriart La& wobei die entsprechende % Mer eines der 10 Zeichen » :- 10 Punkte bilden kaah. \'., 7. Gerät nach einem der vo » hertjehenden Ansprbhet dadurek gekennzeichnet, da auf der beite zw8CWJigeneise des di. Zehneranordnang tragenden Schiebers (f) in nebeneinander liegeaden Feldern je 9 Zeichen angeordnet sind,-wobei unter einem erstem Zeichen die abrigen paarweiee angeordnet sind. t 8. Gerät noch Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schieberteile durch einen feaerkasten mit Schieber- deckel gebildet sind, d UDteit'die Zeichweler tragen.'
DE1949D0024574 1949-03-30 1949-03-30 Rechenschieber. Expired DE1603242U (de)

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DE1603242U true DE1603242U (de) 1950-03-16

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DE1949D0024574 Expired DE1603242U (de) 1949-03-30 1949-03-30 Rechenschieber.

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