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DE1603115B - Legespiel mit Karten - Google Patents

Legespiel mit Karten

Info

Publication number
DE1603115B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
figures
same
parts
cards
placement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Prentkowski geb. Behrens, Edith, 2000 Hamburg

Links

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
wie das Spiegelbild in einem Spiegelkabinett, die in
Patentanspruch: die Länge gezogen oder zusammengeschoben \virkt.
Es werden erstmalig Figurenteile durch solche er-
Legespiel, bestehend aus mit Figurenteilen ver- setzt, die die gleiche Darstellung tragen, jedoch in sehenen Karten gleicher Breite, die in jeweils 5 der Höhe unterschiedlich sind. Dabei kann z. B. eine gleicher Anzahl zu Figuren zusammenlegbar Figur mit ganz kurzen Beinen einen langen Körper sind, dadurch gekennzeichnet, daß die und dann wieder einen ganz kleinen Kopf bekommen, Figuren gleich sind und verschiedene Höhen auf- oder umgekehrt: Eine Figur mit langen Beinen, die weisen, so daß jedes Figurenteil jeder Höhe in bis zu 6fach so lang sein können wie die der kleinjede Figur einfügbar ist. io sten Figur, kann einen winzigen Oberkörper bekom
men. Dadurch, daß das Spiel aus 6 χ 8 = 48 Karten besteht, gibt es immer wieder neue Möglichkeiten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt. Sie zeigt einmal eine ganze Fi-15 gur, bei der jedes Teilstück 2 cm hoch ist. Daneben
Die Erfindung betrifft ein Legespiel, bestehend sind nur die oberen Karten in je 6 cm Höhe zu sehen, aus mit Figurenteilen versehenen Karten gleicher wobei die untere Karte nicht ganz sichtbar ist. Das Breite, die in jeweils gleicher Anzahl zu Figuren zu- Legespiel besteht aus insgesamt 6 dieser Figuren in sammenlegbar sind. ' verschiedenen Höhen, und zwar sind die Teile der
Bisher bekannte Legespiele (deutsche Patent- 20 einzelnen Figuren von 1 cm bis zu 6 cm hoch. Alle schrift 831 068, österreichische Patentschrift 86 999, Figuren sind in die gleiche Anzahl Teile zerlegt, alle britische Patentschrift 685 699 und französische Pa- Teilstücke einer Figur sind gleich groß. Die Teiltentschrift 1352768) bestehen aus verschiedene Fi- stücke sind so beschaffen, daß jedes Teil in jeder guren darstellenden Karten, wobei jede Figur in die Höhe in jede Figur eingefügt werden kann. Dadurch gleiche Anzahl gleich großer Karten zerlegbar ist und 25 entstehen verschieden hohe und sehr lustige Figuren, eine Karte einer Figur durch die entsprechende Karte Für die Herstellung des Legespiels wird zunächst
einer anderen Figur ersetzt werden kann, so daß sich eine Figur mit normalen Proportionen entworfen, die Grundform einer Figur, z. B. eines Tieres u. ä., Diese Figur wird z. B. in 8 gleich hohe Teile zerlegt, verändert. Es ist hierbei jedoch nicht möglich, die Die Schnittlinien der Figur werden auf Karten glei-Größenverhältnisse ein und derselben Figur zu ver- 30 eher Breite, aber größerer und kleinerer Höhen überändern, tragen und danach die Figurenteile entsprechend in Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein der Höhe vergrößert oder verkleinert eingezeichnet. Legespiel der einleitend genannten Art so auszubil- Dadurch, daß die Schnittlinien genau übertragen den, daß die Proportionen ein und derselben Figur sind, paßt jedes Teil an Stelle des gleichen Figurengeändert werden können. Gemäß der Erfindung wird 35 teils in jede größere bzw. kleinere Figur. So entstediese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Figuren gleich hen durch Übereinanderfügen verschieden hoher sind und verschiedene Höhen aufweisen, so daß je- Teile derartige Figuren, wie man sie im Spiegelkabides Figurenteil jeder Höhe in jede Figur einfügbar nett sehen kann.
ist. Das so entstandene Legespiel dient der Unter-
Durch die Erfindung ist ein Legespiel geschaffen, 40 haltung von Kindern, es erfordert Konzentration und bei dem man z. B. eine Figur entstehen lassen kann regt an zum Miteinanderspielen.

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