DE1602761U - Handdruckvorrichtung. - Google Patents
Handdruckvorrichtung.Info
- Publication number
- DE1602761U DE1602761U DE1949D0022356 DED0022356U DE1602761U DE 1602761 U DE1602761 U DE 1602761U DE 1949D0022356 DE1949D0022356 DE 1949D0022356 DE D0022356 U DED0022356 U DE D0022356U DE 1602761 U DE1602761 U DE 1602761U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- printing device
- pressure
- hand
- inking
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims description 5
- 241000283153 Cetacea Species 0.000 claims description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 2
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 claims 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 claims 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims 1
- 239000000975 dye Substances 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 101100243951 Caenorhabditis elegans pie-1 gene Proteins 0.000 description 1
- 241000251730 Chondrichthyes Species 0.000 description 1
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 241000264877 Hippospongia communis Species 0.000 description 1
- 235000008694 Humulus lupulus Nutrition 0.000 description 1
- 244000025221 Humulus lupulus Species 0.000 description 1
- 238000013019 agitation Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 238000009827 uniform distribution Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Printing Methods (AREA)
Description
-
G eb rauchSBster-AolduJig Eanddruckvorrichtung Gegenstand vorliegenden Gebrauab. slitusters ist eine Banddruck- Vorrichtung. Sieermöglicht es, fortlaufend oder je nach Bedarf bestimmte Muster, insbesondere einfache oder gekreuzte Linien, Contenbilder, Quadrate oder sx-d re Rechtecke und dergl., auf papier oder andere Unterlagen zu übertreten, und besteht im - wesentlichen aus einer obinstion einer Druck-s. lze mit einer oder mehreren An sich ist es beKannt, sich aneinander reihende wüster von Hand mittels profilierter Malzen aui eine Unterlage zu über- tragen. Die erfindungsgema. sse, durch anliegende schematische Zeichnungen beispielsweise näher erläuterte Vorrichtung stellt eine vornehmlich fU. r Büro-und bausgebrauch besonders geeignete Ausfrungsform einer solchen Handdruckvorrichtung vor. Eine Druckwalze 1 (jäbb. r) ist Mit ihren Achsenden 2 und.} dreh- bar zwischen den Armen einer bugelartigen, gleichzeitig als Handgriff dienenden Raltevorrichtung 4 gelagert. Die Salze 1 kann massiv oder hohl sein-und aus beliebigem Material, wie z. B. Metall, Holz oder Gai ? bestehen oder Überzüge aus solchen Materialien tragene Die Malzen oder ihre etwaigen Lberznge sind mit auf ihnen auf bekannte Weise hergestellten oder angebrach- ten Reliefs oder Profilen des mit der alze abzudruckenden Musters, also beispielsweise eiDer ineatur, versehen. Der vorteilhaft zum Mindesten an seinen beiden, der Aofnahaie der Walze 1 dienenden rmen bandförmig ausgebildete Randgriff 4 trägt in gleicher eise und mit ihrer Achse im wesentlichen pa- rallel zu der der Druckwalze 1 wenigstens eine weitere Walze 5, die sie Farbwalze dient. Diese ist mit Farbstoff imprägniert und stellt zeokmässig ein in alzenforgebrachtes Färb-oder Stempelkissen vor, wie es sonst zum Anfärben von Stempeln und dergl. gebraucht wird es erlaubt eine ständig gleiobmsasige y Farbübertragung auf die Druckalze Die lze 5 liegt im allgemeinen e. uf der der D : rv. ckunterlage ab- gewandten Seite der walze 1. Beide Walzen können sich dauernd berühren, sie können i Buhezustand aber auch durch einen ge- wissen Abstand voneinander getrennt sein, enn dafür Vorsorge getroffen ist$ dass sie V. 44bvond des jniteinarder in Berührung gebracht und gegebenenfalls mehr oder weniger an- einander gepresst werden können. Im einfachsten Fall kennen die salzen 1 und 5 durch ein A&aeinaa- derbiegen der bügelartigen Raltevonichtung 4 in in dieser vor- gesehene Locher eingesetzt und aus ihnen wieder herausgenommen werden. In eine solchen Fall ist die Lage der Achsen der balzen zueinander ein für allemal festgelegt. Es besteht dann keine Möglichkeit, ihre BerNhmBg nach Wunsch zu ändern und sie ins- besondere näher aneinander zu bringen, wenn das Polster'der Farb- walze durch längeren Gebrauch abgenützt wird oder eintrocknet und der Durchmesseer der Farb ? ? alze dasit ein kleinerer wird. Abb. 2 und 3 zeigen demgegenüber in Seitenansicht eine Vorrichtung die nicht nur ein besonders einfaches Auswechseln der salzen ge- stattet, wie es für die alze 1 zum Austausch gegen eine Valse mit anderem irucksuster, aber auch fü-r die alze 5 zum Wechseln der Druckfarbe erlauscht sein ka n, sondern auch eine stete Be- rührung der beiden Malzen im Gebrauch gewährleistet. Hierbei ist es gegebenenfalls ermöglicht, durch ein stärkeres Aufpressen der Druckvorrichtung auf die Lrucnnterlage auch einen verstärkten Druck der beiden Waben gegeneinander herbeizuführen. Kiff. 6 der Abb. 2 und 3 stellt den einen der beiden bandförmigen rme des Randgriffs 4 vor, der einen bajonettförmigen Schlitz 7 zur Aufnahme der Aahs@ der Druekwalze 1 besitzt. Ein entspre- chender Schlitz 8 ist flir die iarbwalze 5 vorgesehen. Bei dem naturlichsn Druck a Randgriff 4 während des Drückens ncb. unten steigt die Achse der Dra. ckwalze 1 bis an das obere Ende 9 des Schlitzes 7, w hrend sich die im Schlitz 8 gleitende Farbwalse infolge ihrer Schwere jederzeit auf die Druckstralze 1 auflegt. '& ?. ein Herausfallen der Malzen aus den Schlitzen zu verhindern, kann es empfehlenswert sein, sie dagegen durch an den Armen der Ealtevorrichtung 4 vQrgesehene neppen, chieber, auaschwenki- bare Federbgel, wie dies beispielsweise Ziff. 10 der Abb. 2 er- kennen lsst, oder andere £r solche Zwecke bekannte Hilfsmittel zu sichern. 1 ill man sieh, z. B. wegen eines allmählichen Verbrauchs des Farb- stoftgehalts der Walze 5, nicht mit dem durch ihre Schwere allein bedingten Brack begnügen, so kann man den vertikalen Teil 11 des Schlitzes 7 für die Druckwalze etwas länger gestalten als den entsprechenden vertikalen Teil 12 des oberen Schlitzes 8 tu die Fexbwalze. Unter dem beim Drucken nach unten gerichteten Druck mit dem Randgriff 4 steigt die iialze im Teil 11 des Schlitzes 7 wieder nach oben, die Farbwalze 5 in dem Teil 12 des Schlitzes 8 vor sich herschiebend."Jird der Druck am Hand-' griff 4 während der Arbeit verstärkt, so schiebt die untere ze 1 die obere mit deren Achse bis an das obere bute des Schlitz- teils 12, sodass jeder weitere Druck am Handgriff 4 nach unten die Walze 5 verstärkt auf die alze 1 presst. Die Lbhängigkeit des Drucks der beiden malzen 1 und 5 gegenein- ander von dem ci t der Hand bei Drucken nach unten gerichteten Druck kann man aber auch durch Federkraft steuern und feiner abstufen, indem man z. B. wenigstens in dem Schlitz 8 für die Farbwalze,und zwar indessenTeil 12,eine kleineBeder 13 un- verbringt, ivie dies aus Abb. 3 zu ersehen ist. Pie salzen 1 und 5 können aber auch in anderer Weise als dell vor- beschriebenen miteinander gekuppelt sein. So kann an den beiden Seitenarmen der Baltevarrichtung 4 je eine nachstellbare Spann- vorrichtung bekannter Art oder eine Federung mittels etallfe- dern, Gummi oder eines anderen elastischen Stoffs vorgesehen sein, durch welche die Achsen der walzen in gewünschtem. Abstand voneinander gehelten werden. Der Antrieb der Farbwalze durch die Druckwalze kann schließlich auch durch Zahnradúbertragungp Der nicht gezeichnete andere Arm des Handgriffs 4 kann bei allen diesen Ausführungsformen rar die Auinehme der zweiten Achsenden der falzen 1 und 5 einen einfachen geraden Schlitz und notfalls auch nur je ein Loch aufeisen, erwird aber in der Begel und mit Vorteil ebenso ausgebildet sein, Tsie der beschriebene und dargestellte, nur mit dem Unterschied, dass er dessen Spiegel- bild vorstellt. r si cherge stellt sein. Statt jeweils einer Farbwalze können in der HaltsvorriehtuM 4 gleichseitig auch zwei oder mehr Yarbwalzen montiert sein, und zwar sowohl in der Weise, dass sie getrennt die Farbe auf die Druckwalze übertragm, wie auch sei daes die Farbe von einer Farbwalze auf eine weitere Farbwalze dbertragen wird, die ihrer- seits den Farbstoff nieder an die Druokwalse weiter gibt, was eine besonders gleiebmässige Verteilung des Farbstoffe begnat Nur in letsterem all kennen die WaLzen übereinander angeordnet sein, im abrigen in beiden Fällen auch nebeneinander, au welch « Zweck die. Arme des Griffs 4 dann gegebenenfalls verbreitert edea verzweigt sein mssen bb. 4 zeigt eine Anordnung mit 2 Paru- walzen 5 und 14 ibez der Druckwalze 1 von vom, bei der die Farbwalze 14 in darnder BerähmDg mit der Farbwalze, steht, jLm Scimitt' und Abb. 4< eine AnodnHg, bei der zwei neben- einander liegende Farbwalzen 15 und 16 einzeln seitliehüber der Dru. ckwalze 1 angebracht sind. Tjfm ein Bintrocknen der Farbwalzen und ihr Verschmutzen dureh Staub usw.nachMöglichkeitanszuschliessen, kBnen sie einzeln oder zu mehreren mit einem sie wahr oder qeniger umschliegaeniel ihre Berührungsflächen mit der Druckwalze und gegebenenfalls weiteren vorhandenen Farbwalzen frei lassenden dchutzmänteln 17 und 18 (jbb. 5) ausgestattet sein. Im einzelnen kann die erfindungsgMase Vorrichtung na. ta. rlieh den verschiedensten Ausbildungen unterworfen sein, ohne dass sich dadurch an ihrem esen etwas ändert. Statt mit ihren Achs- enden in Löcher odeur Schlitze des Handgriffs eingefuhrtdzu sein, können die Malzen z. B. als Rohlwalzen auf in den Axmen des Hand- griffs angebrachten Zapfen laufen. Ist nur eine Farbwalae vor- gesehen, so muss sie nicht unbedingt über der Drnckwalte im Griff angebracht sein ; siekann bei entsprechender Siherstel- lung ihrer Berahxung mit der Druckwalze während der arbeit mit- tels einer Spanc-oder Federvorrichtung aueh Mehr odey weniger seitlich sn ihr liegen. Der Handgriff kann ie s. B. ibb. 1 dargestellt# einen Teil der Haltevorrichtum ive when vorstellen, er kann aber an letzterer auch besonders a ; aae1n : aü, sein und auch ans anderem Material als der übrige Teil der Hai- tavorrichtung bastehen. Der Durchmesser der Walzen kann in weiten Grenzen variieren, -wobei die Farbwalze nicht, wie in den Abbildungen dargestellt, einen kleineren Durfbhmesser zu haben braucht als die DruokWalze.. Soweit es sich nicht um den Druck einfacher Linien, sondern z. B. 'den eihes karierten Nusters handelt, wird man den-Durchmesser der Dru. ckwalse zeckmässig so wählen, dass auf ihren Dsang eine volle Zahl von geschlossenen Xaros entfällt, damit dasMn- ster bei mehrm ligem Umlauf derruckwalse auf der Unterlage keine Unterbrechung oder Lberschneidung erfährt. Schliesalich kann die ganze Vorrichtung auch mit einem oder mehreren Zeigern - oder anderen Fahrungsorganen ausgerüstet sein, die es erleich- tern, einem Blattrand oder einer bereits vorhandenen Lineatur folgend das uster in dergewollt. n Lage und Bichtung zu drucken. Schnts ansprühe 1.) Bsnddruckvorrichtung, mit der ein in oder euf einer von einem Handgriff gefahrten Druckalze angebraohtas üster auf eine Unterlage übertragen wezden kann, dadurch gekenaseiehnet, dass von djr die Druckwalze fuhrenden und als Bendri dienenden B'altevorrichtung wenigstens noch eine weitere size getragen wird, die i. wesentlichen Earallel zur Druckwalze liegt, in der Art von Stempelkissen mit Farbstoff imprägniert ist und sum mindesten während des Druckvorgangs die Druokalze berührt. 2,) Handdruekvorridhtung gem. Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Farbwalze (5)ubarder 3ruck'i?alze (1) angebracht ist. 3.) Banddruckvorrichtung ßem. Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeich- net, dass die Bruckwalse (1) und die Faibwalze (5) mit ihren Ghsenden in zweckmassig bajonettförstigen Schlitzen (7, 8) in den Seitenarmen der bägelartigan Raltevorridhtung (4) laufen. 4.) JB-anddruckvorriehtung gem. Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die malien gegen ein Herausfallen aus den Schlitzen mit- tels bekannter Vorrichtungen (10) gesichert sind. 3<)] anddruckvorrichtung gem. Jdsjspruch 1 4 dadurch gekennzeichnet, dass die die Farbwalze tragenden Schlitze-bez. Schlitzteile (12) kurzer sind als die entsprachenden schlitze bez; Schlitz-* t, Qxle (a-die Dookwalae.
Claims (1)
-
6.) 6.) Handdruckvorrichtung gem. nspmch 1-5 dadurch ennzeishnet, dass die Berührung zwischen Druck-undFar&al&e zum mindesten während des DTU-ckvorganga durch eine Spanne oder Fedevorjcich*- tung beka=ta : r Art gewährleistet Ist. 7.) JSsnddruckvorriehtung gem. Anspr'o. db. 1-6 dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in den fr die Farbwalze (5) vorgesehenen Schlitzen bezw. Sehlitzteilen (12) Federn (13) vorgesehen sind. 8.) Han. ddruckvorrichtung gem. Anspruch 1-7 dadurch gekennzeichnet, dass mehr als eine Farbwalze (5, 1415, 16) vorgesehen ist. 9<.) Handdruckvorrichtu. Qg gem. Anspruoh 1-8 dadurch geeBneichnet, dass bei Vorliegen von mehr als einer Farbwalse diese (5, 14) Hbereinander angeordnet sind. 10.) icborachtmg gem. Awtue 9 dadureh gekwet 0 daasTbei Vorliegen von mehr als einer Farbalze diese alle ode wenigstens ein Teil von ihnen (5, 14) zum mindesten während des DTuekvorgaBgs berühren. 11.) Randdruckvorrichtung gem. Anspruch 1-8 dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorliegen mehrerer Farbualaen diese (15, mit Zwi. schenraum nebeneinander angeordnet sind. 12.) Handdrnckvorrichtunggam. Ausprach1-11dadurch gekannaoichnet, dass die Farbwalzen einzeln oder zu mehreren von eimam Schutz. mantel (17<8) mahr oder wenigerumschlossen sind. 13.) Sanddruckvorrichtunggem.Anspruch1-12dadurch gekennzeichnet dass sie mit ainam oder mehreren Zeigern oder anderen Fohrags organen ausgerastet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1949D0022356 DE1602761U (de) | 1949-02-24 | 1949-02-24 | Handdruckvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1949D0022356 DE1602761U (de) | 1949-02-24 | 1949-02-24 | Handdruckvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1602761U true DE1602761U (de) | 1950-03-09 |
Family
ID=29262906
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1949D0022356 Expired DE1602761U (de) | 1949-02-24 | 1949-02-24 | Handdruckvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1602761U (de) |
-
1949
- 1949-02-24 DE DE1949D0022356 patent/DE1602761U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH159179A (de) | Vorrichtung zum Anzeichnen von Käselaiben. | |
| DE1602761U (de) | Handdruckvorrichtung. | |
| DE587588C (de) | Anilinfarbwerk fuer Druckmaschinen | |
| DE847155C (de) | Rollstempel | |
| DE610941C (de) | Schablonendrucker mit einer schwenkbaren Druckwiege | |
| DE591272C (de) | Halter fuer Manuskripte, Stenogramme u. dgl. | |
| DE461990C (de) | Feuchtwerk fuer Rotations-Flachdruckmaschinen | |
| DE594790C (de) | Flachschablonendrucker | |
| DE875364C (de) | Vorrichtung zum Adressieren u. dgl. | |
| AT520868B1 (de) | Wiegestempel | |
| DE259778C (de) | ||
| DE290330C (de) | ||
| DE216568C (de) | ||
| AT103085B (de) | Druckmaschine. | |
| DE50050C (de) | Vorrichtung zu gleichzeitigem Drucken mit mehreren Farben | |
| DE392249C (de) | Kleindruckmaschine zur Herstellung von Beklebezetteln, Etiketten, Preis- und Anhaengezetteln, Karten u. dgl. | |
| DE595310C (de) | Stempel mit einem Stempelkopf mit zylindrisch gewoelbter Stempelunterflaeche | |
| DE40235C (de) | Tiegeldruckpresse | |
| AT43855B (de) | Druckpresse zur Herstellung schreibmaschinenähnlicher Drucke und dgl. | |
| AT143145B (de) | Halter für Manuskripte, Stenogramme u. dgl. | |
| DE80631C (de) | ||
| DE1020648B (de) | Niederdrueckselbstfaerbestempel | |
| DE28013C (de) | Tiegeldruckpresse mit Cylinderfärbung | |
| DE191831C (de) | ||
| DE899043C (de) | Rotationsumdrucker |