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DE1602399C3 - Rollenbett eines zum Herstellen von offenen Rohrschüssen o.dgl. aus Metallblechen bestimmten Formwalzwerks - Google Patents

Rollenbett eines zum Herstellen von offenen Rohrschüssen o.dgl. aus Metallblechen bestimmten Formwalzwerks

Info

Publication number
DE1602399C3
DE1602399C3 DE19671602399 DE1602399A DE1602399C3 DE 1602399 C3 DE1602399 C3 DE 1602399C3 DE 19671602399 DE19671602399 DE 19671602399 DE 1602399 A DE1602399 A DE 1602399A DE 1602399 C3 DE1602399 C3 DE 1602399C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
rollers
rolling mill
support parts
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671602399
Other languages
English (en)
Other versions
DE1602399B2 (de
DE1602399A1 (de
Inventor
William Jyh Huei Lakewood Ohio Chang (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yoder Co
Original Assignee
Yoder Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yoder Co filed Critical Yoder Co
Publication of DE1602399A1 publication Critical patent/DE1602399A1/de
Publication of DE1602399B2 publication Critical patent/DE1602399B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1602399C3 publication Critical patent/DE1602399C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Auf Grund der Ausbildung und Anordnung der gestellt, das von rechts nach links, d. h. in Laufrich-Tragteile sowie der Auflagen können mehrere, je- tung des Metallbleches, ein erstes Walzgerüst 1 mit weils von einem symmetrisch zu dem zu formenden einer Kantenformeinrichtung 2 an der Austrittsseite, Rohrschuß angeordneten Tragteilpaar getragene RoI- ein zweites und drittes Walzgerüst 3 bzw. 4, Gestelllen eine zunehmend schmaler werdende und dem ge- 5 rolleneinheiten 5 und 6, welche dem zweiten und forderten Durchmesser des zu formenden Rohrschus- dritten Walzgerüst 3 bzw. 4 zugeordnet sind, eine ses angepaßte Bahn festlegen, so daß auf diese Weise Gestellrolleneinheit 7 und drei Walzkaliber 8 bis 10 schrittweise das Metallblech zu einem Rohrschuß mit aufweist. Vor dem ersten Walzgerüst 1, d. h. in dem geforderten Durchmesser geformt wird. Hierzu F i g. 1 ganz rechts, können ein Spulenkasten oder sind die entlang den unterschiedlich geneigten linea- io ein -abwickler für bandförmiges Metallblech, ein ren Bahnen geführten Tragteile entlang dieser sym- Auflagetisch und eine Zuführungseinrichtung vorgemetrisch bezüglich der Mitte des zu formenden Me- sehen sein, die im einzelnen in F i g. 1 nicht dargetallblechs verlaufenden Bahnen verschiebbar. Und stellt sind. Hinter den Kalibern 8 bis 10 sind im allzwar können die Tragteile in einfacher Weise durch gemeinen eine Quetschrolleneinheit sowie eine Naht-Betätigung von Verstelleinrichtungen auf den zu for- 15 schweißmaschine angeordnet, hinter welchen wiedermenden Rohrschuß zu oder von diesem weg ver- um ein Kühl- und ein Kalibriersystem sowie eine schoben werden, wodurch die das Metallblech for- Rohrabschneidevorrichtung folgen können,
menden Rollen automatisch in eine Lage gebracht Das erste Walzgerüst 1 weist vertikal übereinander werden, in welcher dann Rohrschüsse mit einem angeordnete, angetriebene Spindeln 12 und 13 auf, Durchmesser geformt werden, welcher der Breite des 20 auf denen die Hauptwalzen 14 und 15 verkeilt sind, zugeführten Metallblechs entspricht. Gemäß der Er- Die Spindeln sind in vertikal verstellbaren Blöcken findung können somit allein durch Ändern der Stel- 16 und 17 an jedem Ende gelagert, wobei die Verlung der Formrollen aus unterschiedlich breitem stellung in üblicher Weise durch ein in F i g. 1 dar-Blechmaterial in einfacher Weise lediglich durch Be- gestelltes Handrad 18 vorgenommen wird. Die tätigen der Verstelleinrichtung Rohrschüsse mit der 25 Blöcke sind in öffnungen von seitlichen Ständern 19 Breite des Metallbleches entsprechenden Durchmes- des Gerüstes verschiebbar. Mit dem dargestellten sern hergestellt werden; insbesondere brauchen ge- Teil eines Formwalzwerkes können beispielsweise maß der Erfindung die Andrück- oder Formwalzen Rohrschüsse mit unterschiedlichen Durchmessern geauch nicht mehr einzeln entsprechend dem Durch- formt werden, und zwar Rohrschüsse mit einem messer des zu formenden Rohrschusses eingestellt 30 Außendurchmesser von etwa 610 bis etwa 168 mm; zu werden. selbstverständlich können mit demseiben Formwalz-
Nachfolgend wird nunmehr die Erfindung an werk auch Rohrschüsse mit allen dazwischenliegen-
Hand einer bevorzugten Ausführungsform unter Be- den Dimensionen geformt werden,
zugnahme auf die Zeichnungen im einzelnen erläu- Gemäß den F i g. 1 und 4 arbeiten das zweite und
tert. Es zeigt 35 dritte Walzgerüst jeweils mit Gestellrolleneinheiten 5
F i g. 1 eine schematische Teilansicht eines Form- und 6 zusammen, deren Aufbau im einzelnen in den
Walzwerks, F i g. 2 und 3 dargestellt ist. Hierbei weist jede Ge-
F i g. 2 einen Teil eines vertikalen Schnittes durch Stellrolleneinheit zwei getrennte Einheiten auf, die
eine halbe Gestellrolleneinheit, wobei eine Art eines jeweils auf einer Seite des Formwalzwerks angeord-
unvollständigen »Flußdiagramms« des strichliert 40 net sind. Ferner weisen die Gestellrolleneinheiten 5
dargestellten Werkstückes angedeutet ist, und 6 jeweils zwei Träger auf, welche mehrere RoI-
F i g. 3 einen Teil einer Endansicht der Gestell- len tragen; hierbei ist jeweils ein Träger auf jeder
rollen entlang der Linie 7-7 in F i g. 2, Seite des Formwalzwerks angeordnet. Die Rollen-
Fig.4 eine vertikale Schnittansicht durch das einheit 7 (Fig. 1) weist ebenfalls zwei derartige
gesamte zweite Kaliber, wodurch das Zusammen- 45 Träger sowie noch einen dritten Träger 90 auf, des-
wirken zwischen den Gestellwalzen und dem Kaliber sen Lage unter dem Rohrschuß verstellbar ist. Jeder
entlang der Linie 7-7 in F i g. 1 wiedergegeben ist, der vorgesehenen sechs Träger weist im wesentlichen
F i g. 5 einen schematischen Schnitt, aus dem die die gleiche Form auf, so daß im folgenden nur ein
verschiedenen Lagen der Formwalzen zur Formung Träger genauer beschrieben wird,
von Rohrschüssen unterschiedlichen Durchmessers 50 Ein Träger 91 ist an seinen gegenüberliegenden
für eine aus vier Rollen bestehende Gestelleinheit zu Enden an geneigten Auflagen 92 und 93 gehaltert,
ersehen ist, Gemäß F i g. 2, in welcher die Auflage 92 großteils
F i g. 6 eine ähnliche schematische Schnittansicht entfernt und nur gestrichelt angedeutet ist, sind die
mit den verschiedenen Lagen der Formrollen in einer oberen Flächen der Auflagen unter verschiedenen
Gestellrolleneinheit mit fünf Rollen für Rohre unter- 55 Winkeln geneigt. Einander gegenüberliegende Auf-
sjhiedlichen Durchmessers, lagen werden von einem Gerüst 94 getragen und
Fig.7 eine der Fig.6 entsprechende Schnitt- weisen an ihrer oberen Fläche eine Verstellschraube
ansicht, wobei der Rohrschuß im wesentlichen be- 95 auf, die an ihrem oberen Ende an einer Stelle 96
reits geformt ist, . gelagert i.ist. Die Stellschraube 95 ist durch eine
F i g. 8 eine schematische Ansicht, aus der zu er- 60 Schraubmutter 97 geführt und steht mit dieser in
sehen ist, wie die das Metallblech formenden RoI- Eingriff; die Schraubmutter 97 ist an der Unterseite
len entlang einer geraden Bahn mit im wesentlichen eines Schlittens 98 befestigt, welcher entlang der
konstantem Neigungswinkel für verschieden große geneigten Oberseite der Auflage verschiebbar ge-
Rohrschüsse verstellt werden können, und führt ist.
F i g. 9 eine ähnliche, schematische Darstellung, 65 Der Schlitten 98 weist Trag- oder Stützeinrichtundie eine entsprechende Verformung eines Metall- gen 99 und 100 auf, die zueinander unter einem bleches zeigt. rechten Winkel angeordnet sind. In jeder der Tragin Fig. 1 ist schematisch ein Formwalzwerk dar- oder Stützeinrichtungen 99 und 100 ist jeweils ein
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sphärisches Gleitlager 101 bzw. 102 untergebracht, den, die Rollen in der strichlierten Lage 140 in die durch welche Stummelwellen 103 bzw. 104 geführt strichlierte Lage 141, die Rollen in der strichsind. Die Welle 103 ist an jedem Ende von Gleit- lierten Lage 142 in die strichlierte Lage 143, und blöcken 105 und 106 getragen, welche so gehaltert die Rollen in der strichlierten Lage 144 in die strichsind, daß sie etwas auf den Betrachter der F i g. 2 zu 5 lierte Lage 145. Diese Änderung der Größenein- und von diesem weg in Tragplatten 107 und 108 stellung kann ohne Rückstellen der Schrauben 124 verschwenkbar sind, welche einen Teil des Tragteils für die einzelnen Rolleneinheiten erreicht werden, 91 darstellen. Damit eine derartige Verschwenkung so daß nur sechs Einstellungen an jeder Seite des möglich ist, sind in diesen Tragteilen längliche Fen- Formwalzwerks an den Gestellrolleneinheiten vorster 109 vorgesehen, wie deutlicher aus F i g. 3 zu io genommen werden müssen, um die Gestellrollen ersehen ist. Dadurch kann die Stummelwelle 103 gemäß F i g. 2 rückzustellen. Jedoch muß in der letzetwas bezüglich des Tragteils schräggestellt bzw. ge- ten Gestellrolleneinheit 7 der unterste Träger 90 kantet werden. Das gegenüberliegende, andere Ende durch die Stelleinrichtungen 147 und 148 in F i g. 1 des Tragteils wird in entsprechender Weise von der angehoben werden.
Auflage 92 getragen. 15 Außer den obigen Einstellungen wird im drit-
An der Oberseite des Tragteils 91 ist eine Platt- ten Gerüst 4 der Fig. 1 die untere, angetriebene
form 110 mit einem nach hinten, d. h. in F i g. 2 Walze 149 vertikal durch den Mechanismus 150 ver-
nach links oben, ansteigenden Teil 111 vorgesehen. stellt. Zwischenstücke können im oberen Werkzeug
Am vorderen Teil der Plattform sind mehrere WeI- 151 des zweiten Gerüsts entfernt werden, und eine
lenlager 112 vorgesehen, durch die mehrere Wellen »o vertikale Einstellung kann durch den Mechanismus
113 verlaufen, die in ihrer Lage durch Klemmringe 152 vorgenommen werden. Die gleichen Einstellun-
114 gehalten sind. Auf diesen Wellen ist zwischen gen können im zweiten Gerüst 3 mit der unteren anden Lagern 112 eine Anzahl von U-förmigen RoI- getriebenen Walze 154 durch eine Hebevorrichtung lenhalterungen 115 montiert, die Rollenwellen 116 155 über eine Welle 156 in Fig.4 vorgenommen haben, die sich zwischen Schenkeln erstrecken, wie »5 werden. Die Zwischenstücke 88 und 89 können entdeutlicher in Fig. 5 zu sehen ist. Auf diesen Wellen fernt oder ein neues oberes Walzwerkzeug kann an sind zwei Rollen 117 und 118 kleineren Durchmes- der Stelle befestigt werden.
sers befestigt. F i g. 4 zeigt, wie die Gestellrollen mit den WaIz-Das obere Ende des Rollengehäuses oder der geriisten 3 und 4 zusammenarbeiten, und es ist er- -halterung 115 hat zwei Ansätze 120 und 121, zwi- 30 sichtlich, daß nur die untere Walze 154 der Walzenschen denen ein Bolzen 122 verläuft. Ein Bund 123 einheit angetrieben wird, so daß sie an der oberen befindet sich auf dem Bolzen zwischen den Verlän- Stützwalze 79 der oberen Bearbeitungseinheit angerungen, und eine Stellschraube 124 erstreckt sich liegt. Die beiden äußeren Rollen der oberen Bearvom Bund durch den geneigten Teil 111 der Platt- beitungseinheit des Walzengerüsts sind Hilfsrollen form 110. Die Stellschraube ist ziemlich lang, so 35 wie die Rollen 117 und 118 der Gestelleinheit. Die daß durch geeignete Verstellung der Muttern 125 untere Walze kann durch eine Antriebswelle 158 und 126 (vgl. Fig.2) die Schwenklage des Rollen- angetrieben werden, die gestrichelt in Fig.4 abgegehäuses 115 um die Achse der Wellen 11 gesteuert bildet ist, und die Spindel dieser Walze ist in Lagerwerden kann. Entsprechend kann die Höhe der RoI- bocken 160 und 161 gelagert, die von einem Schlitlen 117 und 118, die nahe beieinander auf dem Trä- 40 ten 162 getragen sind, der vertikal durch eine Hebeger 91 angeordnet sind, in großem Umfang verstellt vorrichtung 155 verschoben wird. In größerem Abwerden, z. B. aus der in Vollinien abgebildeten Lage stand voneinander getrennte Halterungen für den von F i g. 2 in die in Strichlinien abgebildete Querträger 70 erlauben einen vollen Einstellbereich Lage 127. Es ist ersichtlich, daß die Lage 127 in der für die Gestellrollen im Innern des Aufbaus der in Fig. 1 abgebildeten Gestelleinheit7 erreicht wird 45 Walzkaliber. '
und daß die Trägerlage sich entsprechend ändert. In Gemäß den Fig. 5 bis 7 wird das Werkstück oder der ersten Gestelleinheit 5 wird das Werkstück W das Band W bei seiner Längsbewegung durch das von der Lage 128 in die Lage 129 verformt und in Formwalzwerk zunehmend runder, und entsprechend der Einheit 6 in die Lage 130. In der letzten Gestell- ist jede Rollenhalterung 115 etwas in tangentialer einheit 7 kann die Lage 131 erreicht werden, wäh- 5» Richtung gegen die vorhergehende Halterung verrend die endgültige Verformung in den Feinwalz- setzt, so daß die abgebildeten Rollen wünschensgerüsten8, 9 und 10 stattfindet. Die verschiedenen werterweise tangential zum Außenrand des Werk-Lagen der Gestellrollen 117 und 118 werden durch Stücks sind. Diese Winkelverstellung der Rollen und Halterungen der Träger 91 auf Geriisten mit ver- der Halterungen kann leicht durch die Stellschrauben schiedener Neigung erreicht. Wenn also das Walz- 55 124 vorgenommen werden. Obwohl die abgebildeten werk verstellt werden soll, um Rohre mit anderen Rollen 117 usw. eine gerade kreiszylindrische Ober-Abmessungen herzustellen, verdreht die Bedienungs- fläche haben, ist es ersichtlich, daß Rollen mit einer person das Ende 134 der Stellschrauben 95, so daß leicht konvexen oder gekrümmten Oberfläche ebendie Träger entlang den geneigten Halterungen in so verwendet werden können,
ausgewählte Lagen bewegt werden, die leicht durch 60 ßig. 5 ist ein schematischer Schnitt durch eine die Zähler 135 festgestellt werden können, die von typische Rollengestelleinheit mit vier Rollen, die die den Schrauben an der Stelle 136 angetrieben werden. Stellbahnen der oberen und unteren Rollen und die Die Bedienungsperson dreht einfach die Schraube, verschiedenen durch diese Rollen für verschiedene bis die richtige vorbestimmte Ziffer im Zähler er- Rohrabmessungen eingenommenen Lagen zeigt. Für scheint. 65 das größere Werkstück L, das ein fertiges Rohr von Gemäß F i g. 2 können die in der durch aus ge- 500 mm Durchmesser sein kann, sind die oberen zogene Linien dargestellten Lage 138 befindlichen Rollen 117 und 118, die auf zusätzlichen länglichen Rollen in die strichlierte Lage 139 verschoben wer- Gliedern gelagert sind, auf geneigten Schlitten oder
Führungen an der Oberseite oder der Seite des Bahnen 192 und 193 schneiden sich an einer Formwalzwerks beweglich und können voll ange- Stelle 194. Damit die Bahnen der unteren und der hoben werden. Diese Lagen haben die Bezugszei- oberen Rollen sich schneiden, können die entsprechen 171 und 172. Für das kleinere Werkstück W, chenden Halterungen auf Bahnen 195 und 196 mondas ein Rohr mit einem fertigen Durchmesser von 5 tiert sein.
168,27 mm sein kann, können die gleichen Rollen In Fig. 7 ist ein schematischer Schnitt in größerückgestellt werden, um die Lagen 173 bzw. 174 zu rer Nähe zum letzten Kaliber gezeigt, und es ist ererreichen. Zwischenlagen zu den abgebildeten Lagen sichtlich, daß die oberen Rollen 117 und 118 auf können leicht für Zwischengrößen erreicht werden. einer geneigten linearen Bahn 198 verschoben wer-
Die unteren Rollen können auch verschoben wer- io den können, während die unteren Rollen auf einer den, wenn die Rohrgröße bezüglich der oberen oder geneigten linearen Bahn 199 verschoben werden könäußersten Lage 175 bzw. 176 variiert. Die unteren nen, so daß die Balinen sich an einer Stelle 200 Rollen können auf ihren geneigten Bahnen für das schneiden, die die horizontale Projektion des Bodens kleinere Rohr oder das Rohrwerkstück W in die La- des Rohrs an den letzten Quetschwalzen ist und in gen 177 und 178 nach unten bewegt werden. Zwi- 15 Längsrichtung mit der Stelle 194 in F i g. 6 fluchtet, schenlagen können auf den geneigten Gleittischen Um eine derartige Bewegung der oberen und der für Zwischenrohrgrößen erreicht werden. Die ge- unteren Rollen zu erzielen, können entsprechende neigten Berührungsbahnen 180 und 181 für die Halterungen zur Verschiebung auf den geneigten oberen Rollen schneiden sich im wesentlichen im linearen Bahnen 201 und 202 gehaltert werden. In Punkt 102. Die geneigten Berührungsbahnen der 20 einem Walzwerk mit konstantem Boden wird der unteren Rollen 183 und 184 können sich auch im Boden oder die fünfte Rolle, nämlich auf der Halte-Punkt 182 schneiden, der im wesentlichen in Längs- rung90, oder die Rolleneinheit mit fünf Rollen in ihrer richtung mit dem Boden des Rohrs am letzten Kali- richtigen vertikalen Lage gehalten und nicht geneigt ber fluchtet. Um diesen gemeinsamen Schnittpunkt oder verstellt wie in einem abfallenden oder ander Bahnen der vier Rollen des Gestells zu erreichen, 35 steigenden Walzwerk. Ebenso wie in Fig. 6 kann sind die Halterungen oder Träger für die Rollen der die Rohrgröße vom kleineren Rohr mit einem Durch-Lagen 174 und 172 entlang der geneigten Bahn 185 messer von 168,27 mm bis zum größeren Rohr 16 verschiebbar. Die Halterungen der Rollen in den mit einem Durchmesser von 406,39 mm in den La-Lagen 176 und 178 sind entlang der geneigten Bahn gen 203 bzw. 204 schwanken.
186 verschiebbar, die Halterungen der Rollen der 30 Gemäß F i g. 6 ist 205 die Kante des Metalls einer Lagen 175 und 177 sind entlang der Bahn 187 ver- Rohrgröße und 206 die Kante des Metalls eines gröschiebbar, und die Halterungen der Rollen der La- ßeren Rohrs der gleichen Kalibergruppe. Die Kante gen 171 und 173 sind entlang der Bahn 188 ver- 206 ist etwas höher als die Kante 205 bezüglich der schiebbar. Alle diese Bahnen 185 bis 188 schneiden das Werkstück berührenden Rolle. Ein ähnlicher sich im wesentlichen im Punkt 189, der vertikal un- 35 Vergleich kann zwischen den Kanten 207, 208 usw. terhalb des Punkts 182 liegt. für andere Kalibergruppen gemacht werden. Diese
Die Fig. 6 und 7 zeigen, wie die Erfindung in nicht unterstützten Teile des Metalls in ieder der einem bereits vorhandenen Formwalzwerk angewen- großen Rohrkaliberkonturen sind das Ergebnis der det werden kann, wo die Bearbeitungseinheiten einen Kalibergruppenerfordernisse der üblicheren Jöearbeigroßen Walzbereich erfassen. In den meisten Walz- 40 tungseinheit. Eine genauere Prüfung dieser Kanten, werken für dünnwandige Rohre befindet sich die wie sie sowohl in Fig. 6 als auch in Fig. 9 abge-Eintrittshöhe des Metallwerkstücks in einem gewis- bildet sind, zeigt, daß die Kanten nicht konsistent zu sen Abstand über dem Boden aller fertigen Rohre, den das Werkstück berührenden Rollen angeordnet der von der Rohrgröße abhängt. Eine gewisse abfal- sind. Das ist meistens der Fall wegen der Inkonsilende Verformung ist gewöhnlich für dünnwandige 45 stenz des Aufbaus der Bearbeitungseinrichtung. Es Rohrgrößen wichtig. Das übliche Walzwerk ist jedoch ist jedoch auch ersichtlich, daß selbst ohne mathefür Metallstränge mit konstanter Bodenhöhe vorge- matische Konsistenz im Aufbau der Bearbeitungssehen, das geeignet für eine mittlere Wanddicke im einrichtung die Erfindung trotzdem angewendet wer-Vergleich zum Rohrdurchmesser ist, wo eine ge- den kann, und der durch die Erfindung erzielbare wisse Spannung während der Metallverformung er- 5<> Vorteil erreicht wird, vorausgesetzt, daß das Verlaubt ist. In den Fig.6 und 7 ist abgebildet, was hältnis von Wand zu Außendurchmesser nicht kriunter einem Metallstrang mit konstanter Bodenhöhe tisch ist.
verstanden werden soll. Auch hier können zur Her- An Hand von Fig. 8 soll die Theorie entwickelt stellung von verschieden großen Rohren das Werk- werden, auf der die Erfindung beruht, der die Erstück berührende Rollen 117, 118 usw. auf einer ge- 55 kenntnis zugrunde liegt, daß bei einem gegebenen neigten linearen Bahn bewegt werden, die eine hori- Kaliber die Kanten des Metalls aller Rohrgrößen zontale Projektion des Bodens aller Rolirgrößen im auf einer geraden Linie von einer Rohrgröße zur letzten Kaliber schneidet. In Fig. 6 kann aus dem anderen verlaufen. In Fig. 8 bedeutet die Liniea-b kleinsten Werkstück 190 ein Rohrschuß mit einem das anfangs ebene Metall vor dem Kaliber Nr. 1 Durchmesser von 168,27 mm hergestellt werden, 60 eines Werkstücks für ein Rohr größeren Durchmeswährend aus dem größten Werkstück 191 ein Rohr sers, z.B. dl. Die Linie c-d stellt das gleiche für ein mit einem Durchmesser von 406,39 mm hergestellt Werkstück dar, aus dem ein kleines Rohr mit fertiwerden kann. Die oberen Rollen 117 und 118, die gem Durchmesser dl hergestellt werden soll. Die auf ihren Halterungen montiert sind, können auf Linie a-b geht von einer Eingangshöhe aus, die einer geneigten linearen Bahn 192 verschoben wer- 65 gleich dem Produkt von einer Konstanten K und den, während die untere Rolle des Gestells, die auf seinem fertigen Durchmesser oder gleich Kd 2 ist ihrer Halterung montiert ist, auf einer geneigten und von einer gemeinsamen Bezugslinie 01-02 gelinearen Bahn 193 verschoben werden kann. Die messen wird, die der Boden aller fertigen Rohre oder
der Boden des Rohrs an den letzten Quetschwalzen im letzten Kaliber oder der Schweißmaschine sein kann. Für einen konsistenten Walzenkaliberaufbau geht die Linie c-d von ihrer proportionalen Eingangshöhe Kd 1 aus. Die Gleichung
tan A =
Kd2
KdI 2K
= const.
yi/2 y(
zeigt, daß die die Metallkanten b und d oder α und c verbindende Linie einen konstanten Neigungswinkel/l hat. Dieser konstante Neigungswinkel gilt auch für irgendwelche anderen Rohrgrößen, solange die gleiche Konstante .K für dieses spezielle Kaliber verwendet wird.
Ähnlich gilt dies auch für irgendein anderes gegebenes Kaliber bei der Herstellung des Walzwerkstrangs. Die Kurve e-f stellt die Metallkontur des fertigen so großen Rohrs mit dem Durchmesser von z.B. d2 dar, und die Kurve g-h stellt das gleiche für ein kleines fertiges Rohr des Durchmessers dl bei gleichem Kaliber dar. Unabhängig von der für dieses gegebene Kaliber verwendeten Kurve wird, solange der gleiche Aufbau konsistent und proportional für die verschiedenen Rohrgrößen verwendet wird, die Kante proportional bezüglich der vertikalen Mittellinie und dem Boden aller fertigen Rohre angeordnet. Die Gleichung
tan B =
md2 + Py dl md\ + ρ ■fäl Tt
— = const.,
35
η nj-dl 40
m + ρ
wobei m, η und ρ Konstanten sind, zeigt, daß die Rolle, die die Kante der gekrümmten Metallkontur für verschiedene Rohrgrößen unterstützt, auf einer geraden geneigten Bahn liegt, die einen konstanten Neigungswinkel B für irgendein spezielles Kaliber hat.
In F i g. 8 hat die gekrümmte Kante des Metallbands S oder L, was von der Rohrgröße abhängt, eine gekrümmte Kante eines einzelnen Radius. In F i g. 9 jedoch hat die gekrümmte Kante des Werkstücks einen doppelten Radius. Die Rolle an der Kante des Metalls liegt auf einer geraden Linie f-h-o oder e-g-o, die einen konstanten Neigungswinkel C hat. Entsprechend ist ersichtlich, daß insoweit die Berührung der Kante des Metalls durch die Rolle betrachtet wird, es gesichert scheint, daß die Theorie auf die Kaliberkanten irgendeines Typs wie mit Ein- oder Doppelradius in den Fig. 11 bzw. 12 anwendbar ist. Es spielt auch keine Rolle, ob ein abfallender, ansteigender oder ein eine konstante Bodenhöhe aufweisender Metallstrang verwendet wird.
Ferner braucht die Linie mit konstanter Neigung nicht am Ende der Metallkante zu liegen, sondern ist auch an irgendeiner anderen Stelle der Metallkante bei einem gegebenen Kaliber anwendbar. In F i g. 9 befinden sich der Punkt e-e des Rohres V größeren Durchmessers und der entsprechende Punkt g-g des Röhrst kleineren Durchmessers auf einer geneigten linearen Bahn oder der Linie ee-gg, die die Linie 01-02 in 0 schneidet. Die Linie 01-02 stellt den Boden der Rohre aller Größen oder den Boden des fertigen Produkts an den Quetschwalzen des letzten Kalibers dar. Ein anderer Punkt pp des Werkstücks L' des-Rohrs größeren Durchmessers und der entsprechende Punkt mm des Werkstücks S' des Rohrs kleineren Durchmessers bilden eine gerade geneigte Linie pp-mm, die die Linie ee-gg an genau derselben Stelle 0 auf der Bezugslinie 01-02 schneiden. Entsprechend können die unteren Rollen einer Rolleneinheit auf einer geneigten linearen Bahn parallel zur Linie pp-mm montiert werden, um darauf verschoben zu werden, damit sie die entsprechende Stelle auf den Rohrwerkstücken verschiedener Größe in irgendeinem bestimmten Kaliber berühren. Obwohl Rolleneinheiten mit 2, 4 und 5 Rollen abgebildet worden sind, ist es ersichtlich, daß auch eine andere Anzahl von Walzen pro Kaliber in ähnlicher Weise verwendet werden kann.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 sehen, welche etwa in der Mitte drehbar gehaltert Patentansprüche: sind. Es ist also in einem bestimmten Umfang eine freie Dreh- oder Schwenkbewegung der Tragteile
1. Rollenbett eines zum Herstellen von offenen möglich. Die an den Tragteilen gehalterten Rollen Rohrschüssen od. dgl. aus Metallblechen be- 5 dienen jedoch nur als Führungs- und Stützteile, jestimmten Formwalzwerks, das auf unterschied- doch nicht zur schrittweisen Verformung eines Meliche Rohrdimensionen einstellbar ist, mit meh- 'tallbleches zu einem Rohrschuß. Zur Formung eines reren, von angetriebenen Walzen gebildeten Ka- Metallbleches zu Rohrschüssen mit bestimmten übern, ferner mit zwischen den Kalibern ange- Durchmessern sind bei diesem bekannten Formordneten Gestellrolleneinheiten als Träger jeweils io walzwerk in Förderrichtung hinter einer Kantenformmehrerer, außen am Werkstück angreifender einrichtung Walzgerüste angeordnet, in welchem zur Hilfsrollen, die quer zum Walzwerk auf sym- Anpassung an die jeweiligen Rohrgrößen entspremetrisch zum geformten Rohrschuß liegenden ge- chende Formwalzen unterschiedlichen Kalibers einneigten Bahnen verstellbare und in Längsrich- gesetzt werden müssen. Bei einer Änderung des tung des Walzwerks sich erstreckende Tragteile 15 Durchmessers des Rohrschusses müssen dann diese für diese Rollen in Hintereinanderanordnung Kaliberwalzen jeweils durch den geforderten Durchaufweisen, und mit zum Einstellen auf verschie- messer des Rohrschusses entsprechende Walzen erdene Rohrdurchmesser bestimmten Verstellein- setzt werden, wozu ein verhältnismäßig großer Aufrichtungen zum Verschieben der Tragteile auf wand, beispielsweise in Form von Kranen, sowie ein den Bahnen, dadurch gekennzeichnet, 20 verhältnismäßig großer Zeitaufwand erforderlich ist. daß die Tragteile (91) — jeder für sich — an Ferner ist aus der DT-AS 11 12487 ein Rohrbeiden Enden auf in Längsrichtung im Abstand schweißwerk mit verbesserten Einstellmöglichkeiten voneinander angeordneten Auflagen (92, 93) mit für die Andrückwalzen bekannt. Bei diesem bekannverschiedenen Neigungswinkeln, d. h. auf zum ten Rohrschweißwerk sind ebenfalls eine Anzahl Rohr hin abwärts geneigten, linearen Bahnen 35 Rollen oder Walzen nur zur Führung und Stützung (186, 187) verstellbar gelagert sind, und — in des bereits geformten Rohrschusses bestimmt und Walzrichtung gesehen — zwecks Einstellung der dienen insbesondere nicht zur Formung eines Me-Hilfsrollen auf die zunehmende Rundform des tallbleches zu einem Rohrschuß. Darüber hinaus Werkstücks die Bahnen mit steilerer Neigung ist die Verstellung der in dem bekannten Rohrauch solche mit weniger steiler Neigung folgen. 30 schweißwerk vorgesehenen Walzen nur sehr begrenzt,
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- da durch ihre Verstellung lediglich sichergestellt sein kennzeichnet, daß die Tragteile (91) an entlang soll, daß die einzelnen Rollen mit ausreichendem den Auflagen (92, 93) verstellbaren Schlitten (98) Druck an dem Rohr anliegen, um die Längsnaht unter Verwendung sphärischer Lager (101, 102) während des Schweißvorgangs geschlossen zu halten, befestigt sind. 35 Ferner sind in dem bekannten Rohrschweißwerk
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit dem Umriß des jeweils fertiggestellten Rohrschusses Lagereinrichtungen für die Hilfsrollen, die auf angepaßte Rollen vorgesehen. Zum Verschweißen jedem Tragteil montiert sind, gekennzeichnet von Rohrschüssen mit unterschiedlichem Durchmesdurch eine Einrichtung (124,126) zum Verstellen ser müssen somit bei dieser bekannten Einrichtung der Lagereinrichtungen (115) gegenüber dem 40 die dem jeweiligen Rohrdurchmesser entsprechenden Tragteil (91). Walzen ausgetauscht bzw. ausgewechselt werden,
wozu ebenfalls -wieder ein verhältnismäßig großer
Aufwand an Apparaten sowie an Zeit benötigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Rollenbett
45 eines zum Herstellen von offenen Rohrschüssen
od. dgl. aus Metallblechen bestimmten Formwalz-
Die Erfindung betrifft ein Rollenbett eines zum werkes, das auf unterschiedliche Rohrdimensionen Herstellen von offenen Rohrschüssen od. dgl. aus einstellbar ist, zu schaffen, bei welchem die einzel-Metallblechen bestimmten Formwalzwerks, das auf nen Formwalzen entsprechend der vorgesehenen Forunterschiedliche Rohrdimensionen einstellbar ist, 50 mung des durchlaufenden Metallbleches in einfacher mit mehreren, von angetriebenen Walzen gebildeten Weise von einer Bedienungsperson und ohne beKalibern, ferner mit zwischen den Kalibern angeord- sondere Geschicklichkeit seitens dieser Bedienungsneten Gestellrolleneinheiten als Träger jeweils meh- person sowie in besonders kurzer Zeit und unter rerer Hilfsrollen, die quer zum Walzwerk auf sym- Ausschaltung irgendwelcher zufälliger Einflüsse einmetrisch zum geformten Rohrschuß liegenden ge- 55 bzw. verstellbar sind.
neigten Bahnen verstellbare und in Längsrichtung Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei
des Walzwerks sich erstreckende Tragteile für diese einem Rollenbett gemäß dem Oberbegriff des An-Rollen in Hintereinanderanordnung aufweisen, und Spruchs 1 dadurch gelöst, daß die Tragteile — jeder mit Verstelleinrichtungen zum Verschieben der Trag- für^ich — an beiden Enden auf in Längsrichtung in teile entlang den Bahnen. 60 Abstand voneinander angeordneten Auflagen mit
Bei einer derartigen, aus der US-PS 21 50 202 be- verschiedenen Neigungswinkeln zum Rohr hin abkannten Einrichtung sind an sich in Längsrichtung wärts geneigten, linearen Bahnen verstellbar gelagert erstreckenden Trägern eine Anzahl von Rollen vor- sind, und — in Walzrichtung gesehen — die B angesehen, welche der Führung und Abstützung eines nen mit steilerer Neigung auf solche mit weniger stei-Rohrschusses dienen, welcher vorher in anderen 65 ler Neigung folgen. Gemäß einer vorteilhaften Wei-Walzgeriisten des Formwalzwerks geformt worden terbildung der Erfindung sind die Tragteile an entist. An den verstellbaren Trägern sind für die RoI- lang den Auflagen verstellbaren Schlitten mittels len in Längsrichtung verlaufende Tragteile vorge- sphärischer Lager befestigt.
DE19671602399 1967-02-10 1967-04-29 Rollenbett eines zum Herstellen von offenen Rohrschüssen o.dgl. aus Metallblechen bestimmten Formwalzwerks Expired DE1602399C3 (de)

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US61515967A 1967-02-10 1967-02-10
US61515967 1967-02-10
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DE1602399A1 DE1602399A1 (de) 1970-04-30
DE1602399B2 DE1602399B2 (de) 1975-10-02
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