DE1602360A1 - Regeleinrichtung zum Steuern einer Vorrichtung zum Transport von aus Strangpressen austretendem Pressgut - Google Patents
Regeleinrichtung zum Steuern einer Vorrichtung zum Transport von aus Strangpressen austretendem PressgutInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C35/00—Removing work or waste from extruding presses; Drawing-off extruded work; Cleaning dies, ducts, containers, or mandrels for metal extruding
- B21C35/02—Removing or drawing-off work
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- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
Description
Regeleinrichtung zum Steuern einer Vorrichtung zum Transport
von aus Strangpressen austretendem Preßgut
Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für eine das aus
einer Matrize von Strangpressen austretende Preßgut aufnehmende und in Preßrichtung unter Kraftüberschuß ausziehende Vorrichtung.
Bei bekannten Vorrichtungen wiiümit Aufnahme des Preßgutes ein
die Aufnahmevorrichtung tragender Wagen mittels Seilzug in Bewegung gesetzt. Dabei ist die Aufnahmevorrichtung mittels Federn
nachgiebig in dem Wagen gelagert und vorgesehen, den Wagen durch
die Relativbewegung der Aufnahmeyprriehtung zum Wagen im Belastungsfall
zu steuern. Das Preßgut läuft mit Austrittsgeschwindigkeit in den stehenden Wagen, der durch den Antriebsmotor auf
die Austrittsgeschwindigkeit des Preßgutes und darüber hinaus beschleunigt wird, denn solange die ausziehende Vorrichtung nicht
die Geschwindigkeit des austretenden Preßgutes hat, weicht das Preßgut quer zur Ausziehvorrichtung schlingenförmig aus und diese
Schlingen müssen erst durch eine zusätzliche Geschwindigkeit der Vorrichtung zur Austrittsgeschwindigkeit des Preßgutes ausgezogen
werden, -bevor das Preßgut mit Kraftübersehuß gezogen werden kann. Nach Ausziehen der Schlingen wird die Vorrichtung durch die begrenzte
Länge des austretenden Preßgutes mit einem Ruck gebremst. Dabei reißt das Preßgut unter Umständen ab, denn im plastischen
Zustand muß es die Belastung aus der Massenträgheit der Vorrichtung aufnehmen.
Mit diesem Ruck setzt die Folgeregelung der bekannten Vorrichtung
nach der Austrittsgeschwindigkeit des Preßgutes ein, d.h.
109335/0238
es entstehen weitere, kleiner werdende Rucke, bis die Geschwindigkeit
der Vorrichtung der Austrittsgeschwindigkeit des Preßgutes angeglichen ist. Auf dem Preßgut zeichnen sich
diese Rucke als Rattermarken ab. Es ist außerdem erforderlich, wegen der zur Steuerung notwendigen Relativbewegung entweder
die Aufnahmevorrichtung oder eine Umlenkrolle gleitbeweglich zu lagern, wobei die Lagerung trotz rauhen Preßv/erkoetriä)es
leichtgängig sein muß. Hinzu kommt, daß für das Einschaltelement der Vorrichtung eine elektrische Zuleitung über der ganzen
Bewegungslänge* das die Aufnahmevorrichtung tragenden Wagens mit dem Wagen mitläuft und zum Antrieb des Wagens ein Gleichstrommotor
Voraussetzung ist, (DBP 878 626)
Die Aufgabe der Erfindung besteht dariii, eine Regeleinrichtung
für eine Vorrichtung zu schaffen, mit der eine Aufnahme von
aus Strangpressen austretendem Preßgut und ein Ausziehen in
Preßrichtung unter Kraftüberschuß ermöglicht wird, ohne daß dabei das Preßgut abreißt oder Rattermarken entstehen«,
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß zur Regelung
ein die Geschwindigkeit der Vorrichtung messendes Geschwinder digkeitsmeßgerät, das als Istwertgeber mit einem/Ä~ustrittsgeschwindigkeit
des Preßgutes aus der Strangpresse entsprechenden Sollwertgeber zusammenwirkt, ein die Ausziehkraft der Vorrichtung
messendes Kraftmeßgerät, das mit einem den erforderlichen Kraftüberschuß entsprechenden Sollwertgeber zusammenwirkt
und ein Umschalter zum Umschalten von Geschwindigkeitsregelung auf Kraftüberschußregelung vorgesehen sind.
<: Ί 0'WW/0 238
Damit vjird vor Einklemmen des Preßgutes äie in der Aufnahmevorrichtung
der diese- Aufnahmevorrichtung tragende Wagen auf die Geschwindigkeit des austretenden Preßgutes gebracht, bis
zum Einklemmen auf dieser Geschwindigkeit gehalten und das Preßgut
nach Umschaltung auf Kraftüberschußregelung mit Kraftüberschuß
ausgezogen. _ .
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist mit dem Vorteil der
baulichen Einheit bei Vorrichtungen mit einem hydraulischen Regelgetriebe zwischen Antriebsmotor und Zugorgan als Istwertgeber
für die Geschwindigkeitsregelung ein. Drehzahlmesser mit dem Hydromotor gekoppelt und als Istwertgeber für die Kraftüberschußregelung
ein Druckmeßgerät in dem Hydraulikkreis angeordnet. Vorteilhafterweise werden die gemessenen Istwerte und die
Sollwerte durch Umformer in elsktorisehe Vierte umgeformt und in
Brückenschaltungen zwischen den Umformern für den Isfcti@5?k und
den Umformern für den Sollwert Steuerspanmangeh erzeugt, die
als Stellgrößen auf ein die Hydropumpe in ihrer Leistung veränderndes,
elektrisch betätigtes Regelventil wirken.
Als Drehzahlmesser mit nachgeschaltetem Umformer ist ein Tachogenerator
vorgesehen, der einem Potentiometer* dem Sollwertgeber, in einer Brückenschaltung zugeordnet ist und in einer weiteren
Brückenschaltung ist als Druckmeßgerät ein Manometer mit nachgeschaltetem Potentiometer einem weiteren Potentiometer und Sollwertgeber
zugeordnet. Dabei erlaubt die Verwendung von Potentiome«
tern als Sollwertgeber auch noch während des Ausziehvorganges ein Nachstellen einer vorgewählten Geschwindigkeit der Vorrich-
ORIGlNAL INSPECTED 109835/0238
tun,- oder den gewünschten Kraftüberschusses, mit dew dia
Vorrichtung auszieht. Dae elektrisch betätigte Regelventil
ist eine mit einem Wegeventil zusammenwirkende Tauchspule.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt:
Ein Potentiometer 1 wird auf die über Preßgeschwindigkeit und Querschnittsverhältnis von Matrizenöffnung zur Aufnehrnerbohrung
zu ermittelnde Geschwindigkeit des austretenden Preßgutes eingestellt, wobei diese Einstellung von Hand oder automatisch
beliebig nachstellbar ist.
Das Preßgut tritt aus der Matrizenöffnung einer Strangpresse und passiert eine Lichtschranke, die einen Stromkreis zwischen
einer Potentiometerschaltung und einer Tauchspule ί schließt
und ein Zeitrelais einschaltet. Die Potentiometerschaltung dient zur Erzeugung einer Steuerspannung zwischen dein Potentiometer 1,
dem sogenannten Sollwertgeber und einem an einem Hydromotor 3
angeordneten Tachogenerator 4, dem sogenannten Istwertreber. Diese Steuerspannung wirkt über die Tauchspule 2 auf ein Regelventil
5. Eine durch einen Motor 6 angetriebene Steuerpumpo .",
fördert Öl durch das Regelventil 5 auf einen Kolben c, der
eine von einem Antriebsmotor 9 angetriebene II,\dropumpe Io in
ihrer Förderleistung verändert. Damit wird solange die in den Hydromotor 5, der einen eine Aufnahmevorrichtung 1J für das
Preßgut tragenden Wagen treibt, gepumpte Menge ül gesteigert,
bis die Steuerspannung zwischen dem Potentiometer 1 und dein
Tachogenerator h Null ist, d.h. bis die am Potentiometer 1 ein-
1 0 9 8 3 5 / Π ? ** 8 ßAD ORIGINAL
gestellte Geschv/indigkeit des Wagens erreicht ist. Nach Erreichen
dieser' Geschv/indigkeit, die konstant gehalten wird,
indem eine phasenabhängige Spannungsdifferenz in der Potentiometerbrückenschaltung
zwischen Potentiometer 1 und 'Tachogenerator 4 über Tauchspule 2, das Kegelventil 5 und Kolben 8 zu
einer Änderung der Förderleistung der Hydropumpe to und damit zu einer Änderung der Dratizahl des Hydromotors 3 führtf wird
durch das Zeitrelais Kontakt zum Einklemmen des Preßgutes in
der» Aufnahmevorrifetung gegeben. Solange dieSteuerspS^UHS
Null ist* geht das Regelventil ;..$ in Mittelstelluns und dlle
Stellung des Kolbens 8 und Förderleistung der Hydfopurapet to
sind damit fixiert t während das von der Steuerpumpe 7 geförderte
öl über sin Sicherheitsventil 11 abgespritzt Wird,
der Steuerpumpe 7 sitzt eine FÜlXpiWßpe t8 aui*
gleiöher Antriebswelle, Diese Füllpümpe 12 fördert Öl je naoh
Förderrichtung der Hydropumpe to Über Rückschlagventile 13 in
die Iieitung, aus der die Hydropumpe to das Öl ansaugt. FÖiidört
die Füllpiumpe 12 zuviel öl, so wird dieses Öl über ein Spülventil 14,abgespritztj wobei die Füllpumpe 12 durch die Sicherheitsventile 16a abgesichert ist. Ebenfalls abgesichert ist
im
durch ein/Sydraulikkreis angeordnetes Sicherheitsventil 16 der
Hydromotor 2# der über ein Vorgelege 17 und eine Kupplung 18
ein Antriebsrad 19 antreibt, das mittels Seilzug 28 den die Aufnahmevorrichtung tragenden Wagen treibt«
Drosseln 21 in den Zuleitungen von dem Regelventil 5 zu dem
Kolben 8 verhindern ein Flattern der Pumpenverstellung und
geben« der/|le:ge:ä.einrichtung die gewünschte Stabilität.
109835/0238 BAD ORIGINAL
Mit dem Klemmen des Preßgutes in der Aufnahmevorrichtung schaltet
das Zeitrelais ein an dem Hydromotor j5 angeordnetes Manometer
rc2 mit einem nachgeschalteten Potentiometer 'd'y als Istwertgeber
in die Potentiometerbrückenschaltung der Krai'tiiberschußregelung
ein und gleichzeitig den Tachogenerator 4 als Istwertgeber
der Geschwindigkeitsregelung ab. Damit wird die auf die Tauchspule 2 wirkende Steuerspannung in der Potentioineterbrücken
die schaltung zwischen einem Potentiometer 2h, mit dein/Zugkraft zum
ziehen "™~
Ausrichten des Prelfeutes vorgewählt wird, und dem Potentiometer 2
erzeugt, d#h, die Drehzahl des Hydromotors 3 wird nach seinem
Drehmoment, mit dem er das Antriebsrad 19 antreibt, geregelt/
109835/02^3
Claims (1)
- -1.947-Pa t en kai ispr üci · ..-Regeleinrichtung zur Steuerung einer das aus einer Matrize von Strangpressen austretende Preßgut aufnehmende und "in Preßrichtunj unter Kraftüberschuß aussiehende Vorrichtung, gekennzeichnet durch ein die Geschwindigkeit-der Vorrichtung messendes Geschwindigkeitsmeßgerat, das als Istwerti^eber mit einem der Austrittsgeschwindigkeit des Preßgutes aus der Strangpresse entsprechenden Sollwertgeber zusainmenvjirkt, ein die Äusziehkraft der Vorrichtung messendes Kraftmeßgerät-, das mit einem dem erforderlichen Kraftübersehuß entsprechenden Sollwertgeber; ^aaaramenwirkt, und einem Umschalter zum Umschalten von Geschwindigkeitsregelung auf Ki'aftübe.rscLuiregelung.Regeleinrichtung nach Anspruch 1, wobei zwischen Antriebsmaschine und Zugorgan der Vorrichtung ein hydraulisches Regelgetriebe angeordnet ist,dadurch gekennzeichnet, daß als Istwertgeber für die Geschwindigkeitsregelung ein Drehzahlmesser mit dem Hydromotor gekoppelt ist und als Istwertgeber für die Kraftübersclmßregelung ein Druckmeßgerät in dem Ilydraulikkreis angeordnet iot.Regeleinrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß an die Istwertgeber und Sollwertgeber U^ Ist- und Sollwerte in elektrische Vierte umformende Un.l'ormer angeordn^t sind, Brückonschaltungenf09835/02^8zwischen den Umformern für den Istwert- und den Umformern für den Sollwert vorgesehen sind und ein die Hydropumpe in ihrer Leistung veränderndes, elektrisch betätigtes Regelventil vorgesehen ist, auf welches die in den BrUckenschaltungen erzeugten Spannungen als Stellgrößen wirken.4. Regeleinrichtung nach Anspruch J5jdadurch gekennzeichnet, daß in einer Brückenschaltung ein Tachogenerator einem Potentiometer zugeordnet ist, in einar P anderen Brückenschaltung ein Manometer mit nachgeschaltetem Potentiometer einem weiteren Potentiometer zugeordnet ist und als elektrisch betätigtes Regelventil eine mit einem Wegeventil, zusammenwirkende Tauchspule vorgesehen ist.109835/0238
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| FR (1) | FR1557196A (de) |
| GB (1) | GB1208321A (de) |
Cited By (1)
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-
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| GB1208321A (en) | 1970-10-14 |
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| DE181780C (de) |
Legal Events
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| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
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