DE1602355A1 - Verfahren zum Ablegen von einem kontinuierlichen Drahtwindungsstrang auf ein mit horizontal angeordneter Foerderebene ausgebildetes Foerdermittel - Google Patents
Verfahren zum Ablegen von einem kontinuierlichen Drahtwindungsstrang auf ein mit horizontal angeordneter Foerderebene ausgebildetes FoerdermittelInfo
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Description
* 2000 -
Verfahren zum Ablegen von einem
strang auf ein mit horizontal angeordneter Iordefceiiene ausge bildetes fördermittel*
strang auf ein mit horizontal angeordneter Iordefceiiene ausge bildetes fördermittel*
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren zum Ablegen von einem kontinuierlichen
Drahtwindungsstrang,, welcher in einem Windung si eg er gebildet
wird und auf ein nachgeördnetes, horizontal angeordnetes
Fördermittel abkippt, wobei die Drahtwindungen des Drahtwindungsstranges
einander überlappend auf dem fördermittel abgelegt werden. Durch das Aüseinanderziehen der Drähtwindungen auf dem fördermittel
werden besonders vorteilhafte Abkühlbedihgungen geschaffen, die ein
günstiges G-efÜge für die Weiterbeärbeitung, beispielsweise auf Ziehmaschinen,
gewährleisten. Am Ende des fördermittels werden die vereinzelten
Drahtwindungen wieder zu einem Bund zusammengefaßt.
Da sich beim Auseinanderziehen der Drahtwindungen in den seitlichen
Längsabschnitten des sich auf dem fördermittel ausbreitenden Drahtwindungsstranges
Zonen sehr hoher Materialdichte bilden, kann die angestrebte gleichmäßige Abkühlung des Drahtes über die Länge seines
Stranges nicht voll befriedigend erreicht werden» In den Zonen der
Materialverdiohtungen bildet sich ein Wärmestau, wodurch eine langsamere
Abkühlung in diesem Bereich der Drahtwindungen erfolgt.
In Erkenntnis dieser Schwierigkeiten ist bereits vorgeschlagen worden,
die einzelnen Drahtwindungen hinter dem Windungsleger auszufächern,
d.h. spiralförmig auf ein sich mit einer Relativbewegung gegenüber dem ortsfest angeordneten Windungsleger bewegendes Fördermittel
Brahiiwindung Mater Drahtwindung BymmetriBich zur Mittel-
tferden aber die einzelnen Drahtwindungen mit gleichem Durchmesser
längs einer Mittellinie parallel zu den Kanten des Fördermittels"-"
abgelegt, so liegen die äußeren Windungsabschnitte, die die liing-"
breite zu den "beiden Längsseiten des Fördermittels "begrenzen, relativ eng übereinander· Durch diese Materialverdichtung der Windungsabschnitte entsteht längs der beiden Außenseiten der ausgelegten Drahtspirale ein Wärmestau, der ein langsameres Abkühlen
im Bereich der Materialvertichtungen zur Folge hat. Dadurch aber
ist ebenfalls eine unterschiedliche Gefügebildung des Drahtes über
seiner Länge bedingt. Ein stärkeres Auseinanderziehen der Windungen, z.B. durch Erhöhung der Geschwindigkeit des Fördermittels
zur Vermeidung des Übereinanderliegens der äußeren Windungsabschnitte
ist nicht erwünscht, weil dadurch die Windungen eine zu stark von der Kreisform abweichende elliptische Form erhalten wurden und ein
Zusammenfassen zu kreisförmigen Bunden nicht mehr möglich wäre.
Auch ist es bekannt, die Windungen zu wobbeln, d.h. in verschieden
großen Durchmessern durch Verändern der Umfangsgeschwindigkeit des Windungslegers abzulegen. Danach können aus den unterschiedlich
großen Windungen aber keine lagegerechten Bunde gebildet werden.
Daher ist weiter vorgeschlagen worden, entweder den Windungsleger
oder aber das Fördermittel einer quer zur Förderriohtung gerichteten
Relativbewegung während des AbI eg ens der Drahtwindungen auf das Fördermittel zu unterziehen, wodurch ein Vereinzeln der Drahtwindungen
in seitlicher Richtung auf dem Fördermittel erfolgen kann
(DAS i 514■ "6-35 7b 5/60). .
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Nachteilig ist -..,bei einer solchen Einrichtung, daß die zu "bewegenden
Massen, sei es der Windungsleger oder aber die Stirnseite des Fördärmittels,
aus zu großen Massen gebildet werden, wodurch lediglich bei relativ geringer Fördergeschwindigkeit ein Auslenkeffekt der
Drahtwindungen auf dem Fördermittel erzielt werden kann. Diese Vorrichtungen
sind jedoch nicht mehr dazu geeignet, bei Walzgeschwindigkeiten von 50 m/sec und mehr einen wirkungsvollen Einfluß auf
die Lage der Windungen au nehmen*
Aufgabe der Erfindung ist es, ein "Verfahren vorzuschlagen, welches
auch bei extrem hohen Walzgeschwindigkeiten ein seitliches Auslenken
der Drahtwindungen auf dem Fördermittel bewirkt. ;
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird ein Verfahren zum Ablegen
von einem kontinuierlichen Drahtwindungs strang auf ein mit horizontal angeordneter Förderebene ausgebildetes Fördermittel vorgeschlagen,
bei welchem seitlich der Symmetrieachse des Drahtwindungsstranges
den Drahtwindungen abwechselnd je eine schräg seitlich zur Fallrichtung gerichtete Relativbewegung erteilt wird.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht darin, daß
beiderseits der Mittellängsachse der Anlage zwischen Windungsleger
und Fördermittel die Drahtwindungen unterfassend je ein angetriebenes
Daumenrad angeordnet ist und die Daumen beider Daumenräder um einen
halben Teiltmgswinkel von Daumen zu Daumen gegeneinander versetzt
sind. Hierbei wird erreicht, daß die einzeln aus dem Windungsleger
auslaufenden Drahtwindungen jeweils abwechselnd von dem einen oder
dem anderen seitlich der Mittellangsachse liegenden Daumenrad erfaßt
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und durch Erteilung eines Momentes schräg aus der Fallriehtung ausgelenkt
werden. Dadurch erhält jeweils eine Drahtwindung eine Neigung nach der einen Seite hin, während die folgende eine Neigung
zur anderen Seite hin bekommt. Da die Daumen der Daumenräder jeweils
um eine halbe Daumenteilung gegeneinander versetzt im Betrieb mit den aus dem Windungsleger auslaufenden Drahtwindungen in Eingriff
kommen, ist jeweils der Auflagepunkt für die eine oder die andere Drahtwindung einmal auf dem rechts von der Mittellängsachse liegenden
Daumenrades und beim folgenden links von der Mittellängsachse liegenden Daumenrades. Es können auch zwei oder mehr Daumen eines
Rades hintereinander zum Einsatz kommen, bevor die entsprechende Anzahl Daumen des anderen Rades eingreifen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die beiden Daumenräder
von einem gemeinsamen Antrieb her drehbeweglich angetrieben. Die beiden Daumenräder sitzen auf einer vorteilhafterweise gemeinsamen
Welle und sind auf dieser längsverschiebbar angeordnet. Zwecks
einer weiteren vorteilhaften Ausbildung sind die Daumenräder und
der Windungsleger von einem gemeinsamen Antrieb her betrieben, wodurch
bei Änderung der Anfördergischwindigkeit aus der Walzstraße
bzw. vom Treiber her abhängig von der Drehzahl pro Zeiteinheit des Windungslegers auch die Drehzahl der Daumenräder mit Übersetzung
gekoppelt sind. Zur besseren Führung der Drahtwindungen sind seitlich
der Daumenräder zwischen Windungeleger und Fördermittel Begrenzungswände angeordnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen die
Flg. 1, 2 und 3 in der Seitenansicht, in der Draufsicht und in
der VosdficajjaipliiL. ft
In den Hg. 1 bis 3 ist mit 1 ein Antrieb eines Windungslegers bezeichnet, welcher aus einem rotierenden legekonus 2 mit einem dar-»
auf befestigten Schneckengang 3 gebildet ist. In dem Windungsleger
wird der vornehmlich aus einer Walzstraße kommende Walzdraht D durch
Einlegen in den rotierenden Windungslegerkopf mit Legekonus 2 und Schneckengang 3 zu einem Drahtwindungsstrang verformt. Der Umfang
des Schneckenganges 3 wird von einem zylindrischen Gehäuse 4 begrenzt.
Auslaufseitig schließt sich ein kastenförmig ausgebildeter,
geschlossener lunnel ü? an, welcher mit seitlichen Führungswanden 10,
die zum Umführen des Djwahtwindungs stranges zu einem sich anschließenden Fördermittel 5 dient. Das Fördermittel 5 ist als endloses Kettenband
ausgebildet, dessen Förderebene sich in horizontaler Ebene
längs erstreckt. Die einzelnen Drahtwindungen W des Drahtwindungsstranges
werden aus dem Windungsleger kommend mit ihrem unteren Ab-?
schnitt auf einem Rutsehblech 6 stehend, infolge der Reibung abgebremst bzw. verzögert und kippen demzufolge auf das Fördermittel 5.
Da dieses in Förderrichtung R umläuft, gelangen die Drahtwindungen W
in überlappter Anordnung kontinuierlich auf das Fördermittel 5«
Wie weiter aus der Zeichnung zu ersehen ist, ist seitlich der Mittellängsachse
M des Fördermittels 5> zwischen dem Windungsleger und dem
Fördermittel 5, das Rutsehblech 6 durchstreifea^ je ein Daumenrad
7, 7a, vorzugsweise auf einer gemeinsamen Welle/8 drehfest aifeitzend
angeordnet. Die Daumenräder 7, 7a werden von einem gemeinsamen Antrieb bewegt, d.h. vorzugsweise über eine weiter nicht dargestellte
Gelenkwelle und Kegelstirnradgetriebe mit dem Windungsiegesantrieb
getrieblich verbunden. Daduroh wird die Drehzahl der Daumenräder
7, 7a direkt abhängig von der Drehzahl des Windungslegere gesteuert.
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Die Daumenräder 7» 7a sind derart zueinander versetzt angeordnet,
daß jeweils der Daumen des Daumenrades 7 die Daumenteilung des Daumenrades
7a in zwei gleichgroße Winkel teilt. Dadurch wird erreicht,
daß jeweils abwechselnd einige wenige Drahtwindungen ¥ in die Daumen
des Daumenrades 7 und anschließend die. nächsten in die Daumen des
Daumenrades 7a sich einlegen. Da der Angriffspunkt der Daumen außermittig
zu den Windungen liegt, wird den jeweils von.dem betreffenden
Daumenrad 7 oder 7a verzögerten Drahtwindungen W ein Moment erteilt, Wodurch diese beim Umlegen etwas nach rechts oder nach links seitlich der Förderrichtung E ausgelenkt werden und so überlappt in etwas
auseinandergezogener und seitlich gegeneinander verschobener Lage auf das Fördermittel 5 fallen. Der Effekt läßt sich durch Vergrößern
des Abstandes der Daumenräder 7» 7a von der Mittellinie M erhöhen,
allerdings müssen die Drahtwindungen W sich noch in die Daumen einlegen
können. Die seitlichen Führungswände 10 begrenzen jeweils das Auslenken der Drahtwindungen W. Die Teilung der Daumenräder 7, 7a
richtet sich jeweils nach der Walzgesehwindigkeit.
009836/0380
Claims (7)
1. Verfahren ziim Ablegen von einem kontinuierlichen Drahtwindungsstrang auf ein mit horizontal angeordneter Förderebene ausgebildetes Fördermittel>
wobei der Drahtwindungsstrang aus einem vorgeordnetejL Windungsleger kommend, die Drahtwindungen einander
überlappend auf dem Fördermittel ablegt und den Drahtwindungsstrang
eine quer zur Bewegungsrichtung gerichtete Relativbewegung erteilt wird, ' -
dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der Symmetrieachse des
Drahtwindungsstranges den Drahtwindungen abwechselnd je eine schräg seitlich zur Fallrichtunggerichtete Relativbewegung erteilt
wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Mittellängsachse
der Anlage zwischen Windungsieger und Fördermittel die Drahtwindungen
unterfassend Je ein angetriebenes Daumenrad angeordnet ist und die Daumen beider Daumenräder um einen halben Teilungswinkel
von Daumen zu Daumen gegeneinander versetzt angeordnet sind* .
3. Vorrichtung nach Anspruch.2,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Daumenräder von einem gemeinsamen Antrieb her drehbeweglich sind.
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4. Vorrichtung naoh Anspruch 3».
dadurch gekennzeichnet, daß "beide Daumenräder auf einer gemeinsamen
Welle aufsitzen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß "beide Daumenräder auf der Welle
längsverschiebhar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Daumenräder und der Windungsleger
einen gemeinsamen Antrieb haben.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß den Daumenrädern seitliche Begrenzungswände
zugeordnet sind.
009835/0380
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DESC040177 | 1967-02-04 |
Publications (1)
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| GB (1) | GB1142177A (de) |
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