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DE1602258U - Verstaerkungen fuer transportkisten und- kaesten, insbesondere fuer flaschenkaesten. - Google Patents

Verstaerkungen fuer transportkisten und- kaesten, insbesondere fuer flaschenkaesten.

Info

Publication number
DE1602258U
DE1602258U DE1949D0032149 DED0032149U DE1602258U DE 1602258 U DE1602258 U DE 1602258U DE 1949D0032149 DE1949D0032149 DE 1949D0032149 DE D0032149 U DED0032149 U DE D0032149U DE 1602258 U DE1602258 U DE 1602258U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tabs
reinforcements
iron
container
boxes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0032149
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Holzwaren U Schlossfabrik G M
Original Assignee
Holzwaren U Schlossfabrik G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holzwaren U Schlossfabrik G M filed Critical Holzwaren U Schlossfabrik G M
Priority to DE1949D0032149 priority Critical patent/DE1602258U/de
Publication of DE1602258U publication Critical patent/DE1602258U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • ..
    Trp isten und-kastaxiit-lnzbesomd
    im o"n e3 ?-. ucwtk.
    9zIle.
    122st24 ,
    -tr2r. £laschemlmsten
    -örl ; Le&eÜd0 W ; E ; Lztduag hat TWaäeortkistg= VM
    in ; sbesondere tu oegamtma, ue-
    . sten nd jEstes-werden im folgenden udb. knrz ehalte* ge-*
    nannte'''.''
    Bebälter aua Rolz Qaer andezein deriibnützuae
    , terialt wie tu Umzugaaut oder Usten fu Bier.
    oder adee Gtränkeflaachen bedürfen in der Regel einey Vea-
    stävkuM9, 9-wenu Sie-iuüer-wieder f-Ur solche Zwecke benatt werden
    sollen.'Man hat hierfür seon verschiedene näfshxugafürmßn
    vorgeschlagen die Zumeist ans Bandeisen bestehen das de Be-
    hälter vor auea an den Nahtstellen der sie
    eile Mehr edy weaiger uasehliesst-und gegebenenfalls aueh e
    durch Stossimd 2üg besonders geiahrdeten Kanten aä Jisn ScjH) -
    sen soll Diese beicmten VerricMangen tragen ixa allgewej
    den durch Ue last und bei il=er Handhabung auftwetenden
    d uelasagen uRä deren Biehtuan nxr wenig ReohBaag ua
    erbringen den gewünsQhten Brfelg entweder nar aNgelhaft aß
    mittels eines maötig grossen Meterialaufwand Diese Bauteile
    seilen bei gleichzeitiger Erbringung weitere-forteile rg die'j
    Erfindmtg behoben. ißerde. Q'-
    soLen beX g} *iCbeHter : eXtere itotteLle 0
    Metalle auz Bizeaj, die in eirste » : z Linie Ue Bekon
    dr Se& nd aaie& er Behälter in bevor< : agter shrxaga !
    torx abex, wo"satens die zuz Reben und Sobieben der Bebälter
    aut cixei"ßei-tent gegebenenfalls auch auf allen
    vier Seiten-mshlessen.'.
    v ! ezo Seiten-'sahesseñ. A. ;
    ketten anhand anliegender schematischer Zeichnungen unter 2nraB-
    belegung eines Flaschenkastens beispielsweise näher erläutert.
    Abb. 1 stellt in perspektiviscber Ansicht einen Flaschenkasten
    vor, der in der Pegel eine-Dicht gezeichnete-'Unterteilung
    bekannter Art fär z. B. 25 Flaschen Besitzt. Der tasten ist an
    seinem Soden und an seiner oberen Randfläche eben, soäa-se mehrere
    Kasten übereinander gestellt werden können und der eeils ober-
    ste eines Stapels dureh Zug an eines Handgriff oder Ausschnitt
    1 oder 2 des Kastens hervorgezogen werden kann.
    An diesem Kasten sind die acht Ecken durch inkeleiee Terstrje
    die gegebenenfalls zum mindeste mit Teilen auf die die Belon
    bildenden Seiten beM. Kanten übergreifen'und dawdt den Zsa
    mental t des i übrigen durch verzinkng, Verschraubung oder Ver-
    nadelung hergestellten Kastens erheben.
    Abb. 2-6 zeigen eine'Verstärkung der Ecke 3 in ebenfalls per-
    sektivischer Ansicht in vergrossertem Hasstab. Ein inkeleisen
    4 ist ut die Kante 5 (Abb. 1) d. s Kastens gelegt wcl gegebenen-
    falls bei 6, 7, 8 und 9 mit dem Brett 10 (i\bb. 1) verschrsubt oder
    auf ihm festgenigelt. Das ieinkeleisen 4 besitzt an seinen bei-
    den oberen, im rechten Kinkel zueinander stehenden Kanten über-
    stehende Laschen, die (bb. 3) so zugeschnitten sein können dss
    sie, um 0 nach innen umgeklappt, einen rechteckigen, vornehNA
    lieh quadratischen bscLIuss des inkeleisens an der Obrflahe
    des Bretts 10 bilden (jäb. 2), aufdm sie aufgenagelt oder saß-
    enigatens
    enigöt, eiis
    geschraubt werden können, von denen aber bevorzugtdie eine
    - (b. 4) rechteckige und annähernd quadratische Form hat un& &a-'
    mit eine einfache Verlängerung der einen Seitenfläche, sß. der
    Seite 4, des 'inkeleisens vorstellt, während die andere wied. ea*
    auf eine Gehrung von etwa 45 geschnitten ist. Dies gestattet,
    dass die eine Lasche beisi Umbiegen unter die andere geklappt
    werden kann, wodurch eine offene Nahtstelle (vgl. Abb. 2), wie
    sie beiß Umklappen der Laschen gee bb. 3 entsteht, vertsieden
    wird.'
    Verlängert man die rechteckige Lasehe 11 (bb. 4) z. B. um ihre
    eingene Länge oder ein Mehrfaches von ihr, so ko. sie ii ihrem
    9"sie mit : khrem
    verlängerten Teil auch auf die obere Kante des Bretts 12 (Abb) j
    zu liegen, das auf diese eise nach Vernageln odr Verschrmuben
    der verlängerten Lasche zusätzlich mit dem Brett 10 verbunden
    wird und daaait eine Verstärkung der Verzinkung usw. der Bretter
    vorstellt, wie dies Abb. 5 zeigt. Die Lasche 13 (Abb. 4 und 5) ist
    auch hier wieder um 900 nach innen aaf die Sante des Bretts 10
    oder die bereits auf diesem liegende verlängerte Lasche 14 urge-
    klappt. Natürlich kann die kurzere Lasche 1, sofern anf sie in
    einem solchen Fall nicht überhaupt verzichtet wird, auch eine
    andere als o ; aa lves e ; 30 5 ; auch rechteckig sein.
    gegebenenfalls kann aber auch die Lasche 13 (Abb, 4) verlängert
    sein und die vier-oder dreieckige Lasche 11 unter oder auf die
    verlängerte Lasche 13 geklappt werden. Scbliesslich kennen aueh
    ot sein
    beide Laschen 11 und 13 verlängert und übereinander geklappt sein
    (Abb. 6)
    Die Verstärkung der Ecke 3 kann it der der Ecke 15 (jSbb. 1) da-
    durch vereinigt werden, dass das inkeleisen bei gleichzeitig
    vollem Schutz der Xante 5 soweit nach unten verlängert wird, dass
    es an der eke 15 ebenso befestigt werden kann, wie dies anhand
    der bb. 2-6 fdr die Ecke 3 beschrieben Tcurde.
    Als besonders vorteilhaft hat es sich aber erniesen dem Winkel-
    eisen eine U-förHn. ge Gestalt zu geben, sodass es drei Kanten des
    Kastens, also z. B. die Kanten 5, 16 und 17 (job. 1), umschliesst.
    Die Befestigung des mkelaisens an den Ecken 3 und 18 erfolgt
    in einem solchen Fall in der beschriebenen Weise, wtihrend sie
    entlang den Kanten 5916 und 17 durch Vernagelung oder Versehraia-
    bung erfolgt und an den Ecken 15 und 19 gegebenenfalls durch
    senkrecht zur Längsrichtung des Winkeleisens abstehende Laschen
    verstärkt bezt'Ji. mt den anschliessenden Seiten- oder Bodenflächen
    verbunden werden kann.
    Wird das inkeleisen, ie zuletzt beschrieben, udrei kanten des
    Fastens gelegt, so kann Man ihrem die Bodenkante l6 des Kastens
    einfassenden Teil durch Anbringen einer Sieke, d. h. durch eine
    gewisse, röhrenförmige Ausbuchtung des unter den Boden des Ka-
    stems zu liegen kommenden Teils des Winkeleisens entlang seiner
    Längsrichtung, eine Gestaltung geben, die als Butschleiste des
    Kastens bei seinem Verschieben auf dem Boden oder auf anderen
    Kasten-wertvolle Dienste tut und ausserordentlich zur Vermeidung
    einer vorzeitigen Abnutzung des Kastenboden beitragt, Abb. 9
    zeigt den Querschnitt eines Winkeleisens entlang der Kante 16
    (Abb. 1, von rechts gesehen) dessen aussen auf dem Boden des
    Kastens aufliegender Teil 20 eine bieke 21 besitzt
    Statt oder neben einer Verschraubung oder Vernagelung dea n-
    keleisens und seiner Laschen kann überall da, o usiegbare Seil
    auf Holz oder dergl. befestigt werden sollen, eine Verankerung
    dieser Teile durch Spitzen, Zacken, Zähne usw. vorgenommen wer
    den. Zu diesem Seck sind die betreffendem Teile dann ent'spjc'e
    chend geformt, ie dies j bb. 8 und 9 erkennen lassen b. 8 zeigt
    eine halbuwgebogene Dreieckslaache, deren zu ihr seecht et..
    hende Spitze 22 nach vollständigeNiUa&. lappen der Lasehe af das
    Holz in dieses eingedrückt oder eingeschlagen wird, Abb. 9 ent-
    sprechend eine rechteckige Lasche mit Zähnen oder Zinken ee 23.
    Derartige Spitzen oder Zähne koen an allen Laschen, deren Enden
    auf Holz oder ein anderes nagelbares Material zu liegen koaa&an
    in Betracht, so z. B. auch an den Laschen gem. Abb. 6, wobei äie
    Spitzen, Zacken oder Zähne nicht auf die Endkanten der Laseien
    beschränkt su sein brauchen, sondern z. B. auch an den Seiten dea*
    Laschen angebracht sein können, wie dies bb. 9 erkennen lässt.
    In einem solchen Fall werden die Zacken 24 nach Umklappen der
    Lasche auf die Brettkanten von der Seite in das olz geschlagen
    SchutzansprU. che :
    1.) Verstärkungen für Transportkisten und-kästen inebesondere fr
    Flaschenkästen, vorzugsweise aus Metall, insbesondere aus isene
    - dadurch gekennzeichnet, dass i ? inkeleisen bekannter Art die an
    den Yisten-oder Kastenecken ansehliessc'nden Kanten, vornehmlich
    die am Behälter vord-ob en nach unten,"t', 2irendeni ixenig stens auf
    einem Teil ihrer Länge umsehliessen tmd aber die Ecken hinaus-
    ragende Laschen besitsen die, i& rechten Kinkel umgeklappte die
    v, Timkeleisen in der zu ihrer senl-recht stebenden
    Ebene auf dem Bebälter fixieren.
    2.) Verstärkungen gem. Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass die
    'inkeleisen volle Kanten (5) des Behälters umschliessen und ao
    den durch-diese verbundenen Ecken (3, 15) mittels Laschen befe-
    stigt sind.
    3e) Verstärkungen gem. Anspruch 1 und ? dadurch gekenczeiohnet, daas
    die W'inkeleise drei Kanten (516, 17) des Behälters uschliese

Claims (1)

  1. und wenigstens an den eindecken (3, 18) mittels Laschen befestigt sind. 4<t) Terstärkomgen gem. nsprncb. 1-5 dadurch gekennzeichnet, dasa die unter dem Boden des Behälters liegenden Seiten (20) der Wo keleisen mit einer Sieke (21) versehen sind. y)-Verstärkungen ges. Ansprach 1-4 dadurch gekennzeichnet, dass. die Laschen der inkeleisen Dreiecksform haben tmd imiagekisßp ten Zustand eine zur L&ngsriohtung der inkeleisen eitgahend geschlossene rechteckige fläche vostellen (Abb. 2). 6) Verstärkungen gem Absprach 1-j ? dadurch gekennzeichnete daag eine der beiden Laschen (11, 13) a Snde eines Winkeleisens obe die andere geklappt werden kann. ? *) Verstärkanges. gem. Ansprach 1-* 6 dadurch gekeimzeichaet dass. wenigstens die eine der Lasehen (11) eine rechteckige Form hat. 8.) Verstärkungen gem. AnspTuch 1- ? dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Laschen (14) ßo lang ist dass sie über das durch den Querschnitt des inkeleisens bestimate Rechteck hinaus- ragt und asserhalb dieses Rechtecks auf einer'Behlterkante be- festigt werden kann (Abb. 5 und 6). 9 Verstärkungen ge. nspruch 1-8 dadurch gekennzeichnet, dasa die Laschen mit Spitsen, Zacken oder Zähnen und dergl, versehen sind, die ein- (22, 23) oder Mehrmals (24) rechtwinkelig snen Laschen umgeklappt sind oder umgeklappt werden können und nach Umklappen der Laschen durch Eindrucken oder Einschlagen in das Behältermaterial dieses mit demWinkeleisen verenkemt
DE1949D0032149 1949-07-14 1949-07-14 Verstaerkungen fuer transportkisten und- kaesten, insbesondere fuer flaschenkaesten. Expired DE1602258U (de)

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