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DE1602028A1 - Walzenauswechselvorrichtung - Google Patents

Walzenauswechselvorrichtung

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DE1602028A1
DE1602028A1 DE19511602028 DE1602028A DE1602028A1 DE 1602028 A1 DE1602028 A1 DE 1602028A1 DE 19511602028 DE19511602028 DE 19511602028 DE 1602028 A DE1602028 A DE 1602028A DE 1602028 A1 DE1602028 A1 DE 1602028A1
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DE
Germany
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carrier
roll
changing device
rollers
roll changing
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DE19511602028
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DE1602028B2 (de
DE1602028C3 (de
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Elling Robert F
David Lyle
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White Consolidated Industries Inc
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Blaw Knox Co
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Publication date
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Priority to FR103591A priority patent/FR1527193A/fr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/08Interchanging rolls, roll mountings, or stand frames, e.g. using C-hooks; Replacing roll chocks on roll shafts
    • B21B31/10Interchanging rolls, roll mountings, or stand frames, e.g. using C-hooks; Replacing roll chocks on roll shafts by horizontally displacing, i.e. horizontal roll changing
    • B21B31/103Manipulators or carriages therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/40Application of doors, windows, wings or fittings thereof for gates
    • E05Y2900/402Application of doors, windows, wings or fittings thereof for gates for cantilever gates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Walzenausweohselvorriohtung und insbesondere eine Vorrichtung zum Auswechseln von Waisen eines Walzwerks.
Die Erfindung sieht eine WalzenausweohselvorriaSstung für ein walzwerk vor, die einen Träger mit einem Zapfenlager zur Aufnahme des Endes einer Walze» um die Walze nach Art eines Kragarms abzustützen, eine Führungsbahn« die das Kippen des Trägers darauf verhindert, und eine Antriebsanordnung zur Bewegung des Trägers entlang der Führungsbahn umfaßt.
Diese Vorrichtung erraöglloht das sohneile und einwandfreie Auswechseln von Walzen in dennoch relativ einfacher
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BAD OR!£<NAL
IbUlUlO
- 2 und billiger Welse.
Die Walzenausweohselvorrlohtung kann zu» Auswechseln irgendwelcher Walzen eines Walzwerks verwendet werden. Jedooh sind jene Walzen, die am häufigsten ausgewechselt werden müssen, die Arbeitswalzen im Unterschied zu den Stutzwalzen bei Anlagen von der Art, die Stutzwalzen besitzen.
Der Träger umfaßt vorzugsweise nehrere Zapfenlager zur Aufnahme der Walzenenden· die so angeordnet sind» dal der TreV ger eine Walze entfernen kann« während er die Brsatzwalze trägt.
Das Zapfenlager kann in einen kippbaren Teil des Trägers angeordnet werden« so da* der Träger bei» Kippen de· kipp« baren Teil· Mit de« Walzenende 1» Zapfenlager die Absenkung der Walze auegleichen kann« so daj dl· Walze an lhrest Knde nach Art eines Kragarms nlt praktisch horizontaler Aoh·· getragen wird· in einer bevorzugten AusfUhrungsfora 1st eine Einrichtung zum Einspannen des Ende· einer Walswerkewals· in dem Zapfenlager vorgesehen.
Der Träger kann zwei Zapfenlager« eines über den anderen« zur Aufnahme von zwei Walzwerkewalzen besitzen und kann sun gemeinsamen Transport der Waisen verwendet werden, während sie an diesen Enden nach Art eine· xragans· abgestutzt sind.
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Eines von den zwei Zapfenlagern kann gegenüber dem zweiten Zapfenlager bewegbar sein,
unter einem anderen Gesichtspunkt kann der Träger der Walsenausweoheelvorrlohtung einen allgemein horizontal verdrehbaren Teil besitzen« wobei dieser Teil ein oder mehrere Zapfenlager zur Aufnahme von wenigstens einer Walzwerkswalze aufweist. Wenigstens der Teil des Trägers, der mit den. Zapfenlagern versehen ist, 1st vorzugsweise auf verschiedene Höhen zur Ausrichtung mit den auszuwechselnden Walzen bewegbar bzw. einstellbar. Zum Anheben und Absenken dieses Teils wird vorzugsweise ein Schraubmechanismus verwandt.
In einer AusfUhrtingsform der Erfindung 1st eine Einrichtung zur Lagerung*bzw. Unterbringung des Trägers unterhalb der Höhe des Walzwerkbpdens vorgesehen, wenn die Walzenauswechselvorriohtung nicht verwendet wird. Ein Teil der Führungsbahn, die in horizontaler Ausrichtung mit der übrigen Führungsbahn angeordnet ist, wenn die Walzenauswechselvorrichtung in Betrieb 1st, wird vorzugsweise mit den Träger abgesenkt, wenn die Walzenauswecheelvorrlohtung nicht verwendet wird. Weiterhin kann eine Einrichtung zur Unterbringung des Trägers und der duroh den Träger gehaltenen Ersatzwalzen unterhalb der Höhe des Walzwerkbodens vorgesehen werden.
In der beigefügten Zeichnung werden gewisse, zur Zelt be-009*23/0411
vorzugte AusfWirungsftanen der Erfindung als Beispiel dargestellt, in der
Flg. 1 eine «ehr oder weniger soheuatlsohe Ansicht einer Walzenauswechselvorrichtung ist, wobei die Waisen* ein WaI-zengerUst und ein WalzentraggerUet in gestrichelten Linien wiedergegeben und gewisse Stellungen des Trägers in strichpunktierten Linien angezeigt sind.
Fig. 2 ist eine vergrößerte Seitenansicht des Trägers und eines Teils der Einrichtung zum Absenken und Anheben des Trägers zwischen den Betriebs- und Ruhestellungen· wobei Teile, im Schnitt dargestellt sind.
Fig. 3 ist ein horizontaler Querschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2.
Fig. 4 1st eine Ansicht der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung teilweise von vorne und teilweise im Schnitt.
FIg* 5 ist ein bruchstttokartiger, detaillierter Querschnitt entlang der Linie Y-V der Fig. 5 .
Fig. 6 1st eine bruchstUckartlge Seitenansicht eines Trägerkopfes mit Klemmeinrichtungen«
Fig. 7 ist eine Vorderansicht des in Fig. 6 gezeigten Aufbaus.
Fig. 8 1st ein bruchstUckartlger Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 6 in einem vergrößerten Maßstab.
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Pig· 1 aeigt In gestrichelten Linien ein WalzengerUst 2 für ein Quartowalzwerk mit Arbeltewalzen 3 und Stutswalzen 4. de Anlage kann In Jeder Hinsicht konventioneller Art sein« ao wie sie den Fachleuten geläufig let.
Die Bodenhöhe der Anlage 1st mit 5 bezeichnete Die Walzen* auswechselvorrichtung 1st In Betriebstellung teilweise unterhalb und teilweise oberhalb der Bodenhöhe angeordnet,und es sind zur vollkommenen Uhterbrlngung unterhalb der BodenhBhe Vorkehrungen getroffen, wenn sie nicht In Gebrauch lsto Unterhalb der Bodenfläch· 5 der Anlage befindet sloh eine relativ flache«langgestreckte Grube,die sich In Richtung auf das WaI-zengerUst 2 von einem Walzentraggerüst erstreckt, das von dem WalzengerUst getrennt und in der Zeichnung mit einem auf Schienen 7 laufenden Walzentransportwagen 6 dargestellt 1st. Die relativ flache, langgestreckte Orube 1st mit 8 bezeichnet. Neben dem WalzengerUst 2 steht die relativ flache, langgestreckte Grube δ mit einer relativ tiefen Orube 9 in Verbindung. In der Grube δ ist eine feste Führungsbahn IQ mit gegenüberliegenden, nach außen offenen Kanälen angebracht, und in Flucht mit der Führungsbahn 10 1st in der Orube 9«. wenn sich die Walzenausweohselvorriohtung In der Betriebsstellung befindet, eine Führungsbahn 11 angeordnet, die auf einer Rampe 12 angebracht ist, die für eine senkrechte Bewegung nach oben und unten In der Orube 9 geführt 1st und durch
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einen Kolben in einem Zjälflder 13 bewegbar Ist, der alt der Rampe 12 durch eine Stange 14 in Verbindung steht. Wenn eich die Waizenausweohselvorrlohtung In Ihrer Betriebsstellung befindet, ist die Führungsbahn U In horizontaler Ausrichtung mit. der Führungsbahn 10, wie oben ausgeführt und in Fig· I dargestellt. Wenn die Walzenauswechselvorriohtung nicht verwendet wird· wird die Rampe 12 nach unten in die Grube 9 bewegt, und die auf der Rampe 12 angebrachte Führungsbahn 11 wird entsprechend abgesenkt.
Auf der Führungsbahn 11 liegt zur Bewegung darauf ein Träger 15 mit Rädern 16 auf, die in der Führungsbahn 11 angeordnet sind, wie In Fig. 4 dargestellt, so daß der Träger 15 durch die Führungsbahn während seiner Bewegung geführt wird. Wenn die Walzenauswechselvorrichtung nicht verwendet wird, wird der Träger 15 in die durch die strichpunktierten Linien gezeigte und Bit A bezeichnete Stellung In Fig. 1 bewegt, worauf die die Führungsbahn 11 tragende Rampe 12 und der Träger 15 nach unten in die Orube 9 In eine Stellung abgesenkt werden, in der der Träger vollkommen unterhalb der Bodenfläche 5 angeordnet 1st, was mit B In Fig. 1 dargestellt ist.
Oben auf der Führungsbahn 11 auf den gegenüberliegenden Selten von der Mittellinie der Führungsbahn sind 17 angebracht, mit denen Zahnräder 18 in Eingriff stehen«
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die Über geeignete Verbindungen duroh einen Elektromotor und ein Untersetzungsgetriebe 19 angetrieben werden. In der Orube 8 sind Zahnstangen 20 fest angebracht* die in einer Flucht mit den Zahnetangen 17 liegen» wenn «ich die Rampe in der in Flg. 1 gezeigten Stellung befindet. Somit wird beim Inbetriebsetzen des Motors 19 der Träger 15 längs der Führungsbahn 11 verschoben, und, wenn die Führungsbahn 10 !Bit der Führungsbahn 11 ausgerichtet ist, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, kann der Träger 15 in jede beliebige Stellung entlang der verbundenen FUhrungsbahnen 10 und 11 bewegt werden, wobei die Zahnräder l8 mit den Zahnstangen 20 in Eingriff stehen, wenn sich der Träger auf der Führungsbahn 10 befindet.
Ein Teil 21, der in einen Zahnkranz 22 für eine axiale Bewegung nach oben und unten relativ zu dem Zahnkranz kerbverzahnt ist, wird durch den Träger 15 getragen, und er 1st mit seiner Achse praktisch senkrecht angeordnet. Der Teil kann duroh einen Elektromotor und ein Untersetzungsgetriebe 23, das Über geeignete Verbindungen, wie dargestellt, wirkt, um den Zahnkranz 22 zu verdrehen, um seine vertikale Achse verdreht werden. Demnach kann der Teil 21 um seine vertikale Achse verdreht werden, während er verschiedene vertikale Stellungen innerhalb des Zahnkranzes 22 einnimmt oder
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- 8 während er. eich mit dem Zahnkranz 22 dreht·
Im Unterteil des Teils 21 1st ein Axialdrucklager 24 angebracht, gegen das sich das obere Ende einer Hebeschraub· 25 abstützt, die durch eine mit einem Innengewinde versehene HUlse 26 geschraubt 1st, die fest in dem Rahmen des Trägers 15 befestigt ist. Ein Zahnrad 26a 1st fest an der Hebeschraube 25 an ihrem unteren QTeIl angebracht, und es steht mit einem breiten Stirnzahnrad 26b in Eingriff, das Über einen geeigneten Antrieb, wie dargestellt, durch einen Elektromotor und ein Untersetzungsgetriebe 27 in Drehung versetzt werden kann. Eine Drehung des Zahnrades 26b ergibt eine Verdrehung des Zahnrades 26a und dementsprechend der Hebeschraube 25· Da die Hebeschraube 25 durch die fest angebrachte, mit einen Innengewinde versehene HUlse 26 geschraubt ist, wird die Drehung des Zahnrades 26a durch eine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Habeschraube und damit des Teils 21 begleitet in Abhängigkeit von der Richtung, in der das Zahnrad 26a verdreht wird. Während der Aufwärts- oder Abwärtsbewegung bewegt sich das Zahnrad 26a jenachdem nach oben oder unten relativ zu dem breiten Stirnzahnrad 26b, durch das es angetrieben wird. Somit bestimmt die Hebeschraube 25 die Höheneinstellung des Teils 21, und der Zahnkranz 22 legt unabhängig davon die Winkelstellung des Teils 21 fest, wobei kein Teil durch den anderen beeinflufit wird.
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In der In den Flg. 1 bis 5 dargestellten erf indungsgemlts«· sen Ausführungeform 1st auf dem Teil 21 durch eine horizontal drehbar gelagerte Verbindung 28 ein Kopfteil 29 angebracht, der eine seitwärts gerichtete Einrichtung zum Erfassen der Walzen besitzt* die in der Zeichnung als zwei übereiitanderliegende Zapfenlager 30 dargestellt 1st. Der Teil 21 trägt einen Zylinder 31, in dem ein Kolben 52 arbeitet* der über eine Kolbenstange 33 und eine Schwinge Jk mit einea Ann 35 verbunden ist« der mit dem Kopfteil 29 ein Stück bildet» Eine Betätigung des Kolbens 32 und des Zylinders 31 kippt den Kopfteil 29* so daß, wenn sich die Walzenend@n in den Zapfenlagern 30 befinden, der Kopfteil durch seine Verdre« hung im Gegenuhrzeigersinn um die Achse der drehbar gelagerten Verbindung 28 in der Ansicht in Flg. 2 gekippt werden kann, bis die Walzen aufgenommen sind, wobei ihre Enden in den Zapfenlagern 30 nach Art eines Kragarms getragen werden und wobei das Kippen des Kopfteils 29 eine Absenkung der Walzen ausgleicht, so daß die Walzen praktisch mit horizontalen Achsen getragen werden können. Die Führungsbahnen 10,11 verhindern, daß der Träger 15 aufgrund des Walzengewichts kippt.
Die Figuren 6, J und 8 zeigen eine andere AusfUhrungsfortn der Erfindung, in der der Teil 21 einen Kopfteil 36 trägt, der darin 4 Zapfenlager 30 aufweist, die in Paaren In
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entgegengesetzte Richtungen liegen, so dafl zwei neue Waisen In einem Paar von Zapfenlagern gehalten werden kOnnen, während zwei walzen« die ersetzt werden sollen, durch das andere Zapfenlagerpaar entfernt werden« worauf der Teil 21 um l8o° verdreht werden kann» um die neuen Waisen für den Einsatz und die Befestigung in den Gehäusen bereitzustellen. Der Kopfteil 36 kann mehrere Zapfenlager mit Achsen in jeder Richtung besitzen, um das Entfernen und Ersetzen der Walzen zu erleichtern. In den Zapfenlagern 30 werden zum Festhalten der Enden der Arbeitswalzen Keile 37 angeordnet. Wie in Fig. 8 dargestellt ist, liegt jeder Keil 37 verschiebbar in seinem Zapfenlager 30 mittels einer Schwalbenschwanz-Haiterippe und -Schlitzes, wobei die Keile in rechten Winkeln zueinander angeordnet sind. Federn 38 drucken die Keile 37 in Richtung auf eine ateienliegende Stellung. Die Schulter 39 eln" Walze legt sich an die Kelle 37· die mit den Zapfenlager 30 zusammenwirken, in welches das Walzenende eingesetzt wird, und sie drückt die Keile nach innen, so daß sie das Walzenende festhalten, wobei ein Absenken der Walze verhindert wird. Der in den Fig. 6, 7 und 8 gezeigte Veil 21 kann Arbeitswalzen durch eine Drehung um l8o* um seine vertikale Achse, wie oben angegeben, entfernen und ersetzen · Die Walze wird durch Irgendeine Bewegung nach auBen losgelBst.
Wenn die Arbeitswalzen 3 des in Flg. 1 gezeigten Quarto-009823/0411
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Walzwerke ausgewechselt werden sollen, wird die oberste Stützwalze 4 angehoben, damit die Arbeitewalzen 3 freigegeben werden, und die Einrichtungen zur Befestigung der Arbeltswalzen in den Gehäusen werden entfernt oder freigelegt, so daß die Arbeitswalzen im allgemeinen horizontal nach links in Fig. 1 aus dem Gehäuse heraus bewegt werden können.
Wenn die Arbeitswalzen ausgewechselt werden sollen, wird die Rampe 12 angehoben, um den Träger 15 in die Stellung A der Fig. 1 zu bringen. Die Zapfenlager 30 zur Aufnahme der zu entfernenden Walzen werden in Richtung auf diese Walzen angeordnet, und die Höh® des Teile 21 wird entsprechend den Anforderungen eingestellt, uss rü© Jtelisen der Zapfenlager 30 In einer Linie mit den Achsen der zu entfernenden Walzen anzuordnen. Daraufhin wird der Träger 15 nach rechts is Flg. 1 in die durch den Buchstaben C bezeichnete Stellung bewegt, worauf die Enden der Arbeitewalzen 3 in den Zapfenlagern 30 angeordnet werden. Dann werden entweder Klemmelnrichtungen, \tie z.B. die Keile 37, die mit den in den Flg. 6, 7 und 8 gezeigton Zapfenlagern zusammenwirken, wirksam, oder der Kopfteil 29 wird im Gegenuhrzeigersinn in Flg. 2 gekippt und/oder angehoben, damit die Walzenenden durch die Zapfenlager erfaßt werden, wobei das Kippen des Kopfteils 29 die Absenkung der Walzen ausgleicht. In Jedem Falle werden die Walzenenden erfaßt und die Walzen unabhängig von den
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Gehäusen nit praktisch horlsontalen Walzonaoheen getragen. Wenn erwünscht« kann der Teil 21 leicht angehoben werden« bevor die Walssen von den Gehäusen wegbewegt werden« obwohl dies normalerweise nicht notwendig 1st« da die Waisen bei» Kippen des Kopf teils 29 leicht angehoben werden.
Mit den Walzen« die auf diese Weise durch den Kopfteil nach Art eines Kragarms getragen werden« wird der Träger 1$ nach links in Fig. 1 bewegt. Naohde» die Waisen 3 das Waisen» gehäuse freigegeben haben« wird der Teil 21 u» einen Winkel von I8o° um seine vertikale Achse verschwenkt. Der IeIl 21 1st mit einer Drehung um 90" in einer Stellung dargestellt« die in Flg. 1 durch den Buchstaben D bezeichnet ist. Da· Drehen bzw. Verschwenken des Teils 21 kann gleichzeitig alt der Bewegung des Trägers 15 nach links in Fig. 1 erfolgen. Wenn der Teil 21 um l8o° von seiner Ausgangsstellung verdreht 1st« kann der Träger in die in Flg. 1 durch den Buchetaben E angezeigte Stellung bewegt werden* wenn die Waisen auf den Wagen 6 angeordnet werden. Daraufhin kann der Kopfteil 29 nach unten gekippt oder gesenkt werden« \m die Walzen auf dem Wagen abzulegen. Der Wagen kann alt Einrichtungen versehen sein« die seitlich die Walzen umfassen, so daß Me In einer praktisch übereinanderliegenden Stellung verbleiben.
Nachdem die Walzen auf dem Wagen 6 abgelegt worden sind«
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kann der Träger 15 nach rechts von der Stellung S in Fig. 1 zurückgezogen werden» bis der Kopfteil 29 die tfalsenenden freigibt· Daraufhin kann der Wagen 6 entlang der Sohlenen 7 verschoben werden* um ein neue« Walzenpaar Kit den Zapfenlagern 30 des Kopf teils 29 auszurichten. Der Träger 15 wird dann nach links zurück in die Stellung B verschoben» worauf die Enden der neuen Walzen in den Zapfenlagern 30 eingesetzt werden· Daraufhin kann der Kopfteil 29 gekippt und/oder angehoben werden« um die neuen Walzen aufzuheben» die In den Zapfenlagern 30 nach Art eines Xragarns wie die ursprünglichen Walzen getragen werden. Der Träger 15 wird daraufhin nach rechts in Flg. 1 über die Stellungen D und A in die Stellung C bewegt» wobei während dieser Bewegung der Teil 21 um seine vertikale Achse um einen Winkel von l80* gedreht werden kann. Die neuen Walzen werden In den Oehäueen in den Stellungen angebracht» die ursprünglich durch die entfernten Walzen eingenommen wurden» worauf der Kopfteil 29 gekippt werden kann» um die neuen Walzen freizugeben» und der Träger 15 kann dann von der Stellung C in die Stellung A und danach in die Stellung B bewegt werden. Der Boden der Anlage 1st natürlich mit einem Schlitz versehen» durch welchen, der Teil 21 herausragt» während die Walzen ausgetauscht werden. Wenn gewünscht» kann dieser Schlitz bedeckt werden» wenn die Wal* zen nicht ausgewechselt werden.
Wenn der in den Fig. 6» 7 und 8 gezeigte Aufbau verwendet
wird und wenn die neuen Waisen durch ein Zapfenlagerpaar in Kopfteil 36 transportiert werden» während die alten Walzen durch ein anderes Zapfenlagerpaar entfernt «erden» können die neuen Walzen eingesetzt und in de« Gehäuse befestigt werden» bevor der Träger 15 zu dem Wagen 6 fährt. Andererseits können die alten Walzen entfernt werden» bevor die neu» en Walzen aufgenommen werden» und der Träger kann vom Walzengertlst zu» Wagen 6 verschoben werden» der die alten Walzen trägt» die gerade entfernt wurden» die neuen Walzen können aufgenommen werden» bevor der Teil 21 1» l80* verdreht wird» und danach kann der !teil 21 uai I80* versohwenkt und die neuen Walzen dem WalzengerUst zugeführt werden. Demnach kann der Wagen 6 durch ein festes OerUst ersetzt werden.
Die Einbauteil 5 bzw. Zapfenlager für die Walzen werden as* *i Walzen entfernt» und die neuen Walzen werden vorzugsweise mit ihren eigenen Zapfenlagern versehen. Was die in der Beschreibung und den Ansprüchen beschriebenen Walzen betrifft» so ist es offensichtlich» daß die Zapfenlager «it den Walzen zusammengebaut werden können, so daß die Walzen und die Zapfenlager zusammen entfernt werden und die neuen Walzen mit ihren Zapfenlagern eingesetzt werden.
Auf diese Weise wird zum schnellen und reibungslosen Auswechseln von Walzwerkswalzen eine verhältnismäßig einfaehe und billige Vorrichtung vorgesehen·
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Zur besseren Darstellung wurde die vorliegende Erfindung als walsenausweohselvorrichtung zum Austauschen der Arbeitswaisen eines Quartowalzwerka besehrieben. Die Walzenaus«» wechselvorrichtung in der in den Zeichnungen gezeigten Form ist sua gleichseitigen Austauschen beider Arbeitswaisen eines Ojuartowtlzwerfcs geeignet. Die Vorrichtung kann leicht zum gleichzeitigen Auswechseln von drei Arbeltswalzen eines Triowalzgerüst» abgeändert bzw. eingerichtet werden. Soalt ist es offensichtlich» daß die Erfindung nioht auf gewisse» zur Zelt bevorzugte AusfUhrungafomen, wie sie oben beschrieben wurden» begrenzt ist» sondern dafi andere verschiedene AusfUhrungsformen innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1. Walzenausweohselvorrichtung für ein Walzwerk, bei der die Walze nach Art eines Kragarms nit eine« Ende getragen wird, das In einem Zapfenlager eines Trägere aufg« ist, der zwischen einer Stellung neben des Walsengertlat und einer Walzenablage- und Aufnahmestellung bewegbar 1st, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (6) entlang einer PUhrungsbahn (10, 11) angetrieben 1st, die den Träger (6) as Kippen hinderte
    2ο Walzenauswechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, daß der Träger (6) zwei Übereinander angeordnete Zapfenlager (30) besitzt, wodurch zwei Waisen durch den Träger (6) getragen werden können»
    3o Walzenauswechselvorrichtung naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das oder Jedes Zapfenlager (50) auf einem Teil (29) des Trägers (6) vorgesehen 1st, der UBi eine horizontale Achse drehbar gelagert ist, und daß eine einstellbare Verbindung (31, 32) zum Verschwenken dieses Teils (29) und für seine Einstellung in gewünscht· Stellungen
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    vorgesehen let.
    4o Walzenauswechselvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen gfeehüiisiBus (25, 26) zum Anheben und Absenken @in@s Teils {2ta 20] des Wägers (6), auf dem iae oder 3©d@s ^spfenlager sehen 1st.
    eines
    (22) si^s VeMs1ShOIi eines Veils (21 B WB) &@s Trlgess (6) eine vertikal® AgJiSo5, auf welstoü
    Zapfenlager (30) vorgesehen lsto
    6. Walsenausuechselvorrichtung naoh einem der gehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Zapfenlager (30) eine Einrichtung (37) enthält, um ein Walzenende darin einzukleosaen bzw* einzuspannen»
    WalzenauawechBölvorrichtung naoh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet« daß diese Einrichtung (37) ein KsIl ist, der einwärts und auswärts relativ zu dem Zapfenlager (30) bewegbar 1st und durch eine Feder (38) naoh außen gedruckt wird.
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    8. Walzenauswechselvorrichtung nach eine« der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dafi der Tr&ger (6) auf einem Auflageraufbau (10« 11) angebracht ist» der auch als Führungsbahn dient.
    9. Walzenauawechselvorrichtung naoh Anspruch 8* dadurch gekennzeichnet, daß der AuflagerauftMiu seitwärts gerichtete Kanäle (10« 11} umfaßt, in denen Bäder (16) des Trtlgere (6) in Eingriff sind.
    10. Walzenauswechselvorrichtung nach ein«« der vorhergehenden Ansprüche χ dadurch gekcnnzeio: rvsfc, dafi der Träger (6) auf einem Hebewerk (l4) bewegbar *.*'*, iaa In einer Grube (9) angebracht L^ " die der Träger (6) auf de« Hebewerk (12) ©">.?-. '--ν vmväm, & :λ, mim er nicht verwendet wird.
    11. Walzenauswechaelvorrichtung naoh Anspruch 10* dadurch gekennzeichnet, das ein Endteil (11) der Führungsbahn (10,11) auf dem Hebewerk (12) angebracht ist, das zuraeaen mit der Grube (9) neben den Walzengertist (2) liegt.
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    BAD ORIGINAL
DE19511602028 1951-01-28 1951-01-28 Walzenauswechselvorrichtung Granted DE1602028A1 (de)

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GB1498867A GB1144410A (en) 1951-01-28 1967-03-31 Roll changing apparatus
FR103591A FR1527193A (fr) 1951-01-28 1967-04-20 Appareil perfectionné pour changer des cylindres, particulièrement les cylindres d'un laminoir

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DEB0092028 1967-04-12

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DE1602028B2 DE1602028B2 (de) 1973-10-11
DE1602028C3 DE1602028C3 (de) 1974-05-09

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