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DE1601699U - Stahltraeger, insbesondere fuer decken. - Google Patents

Stahltraeger, insbesondere fuer decken.

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Publication number
DE1601699U
DE1601699U DE1949D0035685 DED0035685U DE1601699U DE 1601699 U DE1601699 U DE 1601699U DE 1949D0035685 DE1949D0035685 DE 1949D0035685 DE D0035685 U DED0035685 U DE D0035685U DE 1601699 U DE1601699 U DE 1601699U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
lower flange
web
ceilings
steel beam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0035685
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lindenmann & Schmauder
Original Assignee
Lindenmann & Schmauder
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lindenmann & Schmauder filed Critical Lindenmann & Schmauder
Priority to DE1949D0035685 priority Critical patent/DE1601699U/de
Publication of DE1601699U publication Critical patent/DE1601699U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Stahlträger, insbesondere ecken
    ----------------------- m
    Das Gebrauchsmuster betrifft einen Stahlträger der insbesondere
    für DeckenkonstruktloRon aus Beton und lullsteinen geeignet ist
    und in an sich bekannter eise aus dem Steg, dem. Oberflansch
    und dem Unterflanseh besteht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Träger so zu gestalten, dazes eine weitestgehende Verbindung mit dem Beton und außerdem, soweit für einen statischen Spitzenausgleich erforderlich, die bequeme Anordnung einer Zusatzarmierung möglichist.
  • Diese Aufgabe wird in erster Linie dadurchgelöst, dass ein einseitig abgebogener Oberflansch vorgesehen und von den zu
    eden leiten des Steges angesohweisaten Teilen des Unter-
    flansches mindestens er in Bozug sait den Oberflansch auf der
    agßgengeaetztenSeitedes Steges sageordnete Teil des Bhter-
    assohs o ausgebildet iat, 4ass sias asatzarmierung
    t v
    aut'Uehmen kamr
    'welters Merkmale der Erfindung sind. 4ass'der Untert1. anseb : ge-
    willt ist und dese die Aussenränder des Unte, rt'lansches schräg
    nach nasses hochgebogen sind.
    Bel einem solches TrS-ger der u wasm. gewa3. s . ? o. ln
    e
    eder ns Bandstahl zusammengesetzt ist ist also der Haupt-
    querschnitt in den Unterflanseh verlagert. Durch einseitiges
    rechtwinkliges Abbiegen des Steges wird der Oberflansch gebildet
    Dieses 2rotil sichert den Steg gegen Knickung, Die einseitige
    Anordmmg des berflansshes hat gerade bei Verwendung des
    fräsers tir eine aus Hülleteinen giab : Lldete Deoke den besonderen
    Vonttg. dass der Usterflenseh auf der entgegengesetzten
    Seite des Steges bequem xugaagliah ist S) dass in diesem Teil
    des Untertlansohes eine zusätzliche Armierung bequem vorgenom-
    men werden kann. Dadurch werden eine erhöhte Belastung und
    grbssere Spann-weiten ermöglicht+
    a : diese zusätzliche Armierung ia der richtigen Weise vornehmen
    zu können, sind die Aassenränder des nterflansehea sehräg naoh
    nasses hoch gebogen. und der Uatxfiaaeh in sein äs'Breite s
    hegoasm'daes das oder die Rmdela, 07a untergebraellt wordxm
    1tn~~.
    i ichi eine tl-&e ZusatzanBeTmg ve3'zsseh estat-
    t ZspLe : e bd eX a4 s *Sen e
    te : isßielaweia& bei einer Beoe, le eysehleea&tea
    vor-z » ehen und dadumh die
    Beeksseios oe Platten z erenda
    ] ah. &&araa&g e ? ZuatzarBieruag im htFflassc ist aa
    die äestellaas arehgehenaer Beokeabs&stratio&ea iNBglieh
    Soweit der Wiaarstand gegen SchubbeaaspraessgB bei beson-
    deren Belastungsfailen nicht ausreichte BS& &en infolge der
    des Oberflansehes auf eixlfaehe Weise
    ''f
    zusatzuabe Schubbügel-mit dem Plausch v-erhund-en werdol ;,
    w nt rsehgn iste
    ergibt eigh ene-gute xartune für Putz-und Boton."i Der Steg
    Xaasi. n Taa si Qassey Weise mit i-Absadan aageoraaetea
    apRaN, beispielsweise von XreiafoEB vrsehea sea
    Sie &eh&g, Baah oseen hoehgebogenea A&ssaäB&er e& Flanshes
    d
    eneben elsweise Petabm w. ars et as
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    "&6pflsnsoes eiae gute erbinduB. g es Betaas mit dam Traey
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    1) asgeögesea. Ssder des terflaassheea eraar dea
    ? 6 e EaruNg der Stei&e auf eis NMee'ass zs e
    aäcsaksä a fär Saas far Beton a ssaffes <Ser eia Zusatz'
    4 eYnder rNae Qa hoehp
    L X3nG, Xne 4n er fEt der cst a
    aaira&g Ns&SXea muss. Fesne nt$tt u ? s ea masA
    nach g » sen
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    Seße eifsga Ram srnSgieea 6 da gatfamg
    dé8 PBtSG& -. lehern d aduroÀ 41 esen IfräU'eU &egeJ : 1 Boded ;
    leern » r gestatteu 08 die Allfbiegungen des
    T&a B@a Bauplatten mittels Klemmen befatig$ weFd&, ae von
    unten eingeschoben werden.
    Die an sieh bekannten Durehbr&e&e die aßh beImTi'a@er gem&as
    der potee ogesehen sis ergeben 4ie IMgXahkeit quc
    z Trage= imierte Rippen jLi beliebiger a a& Anzh
    aaej&es
    j-
    Ss siaa zwar bereits Träger bekanntt deren rofl ia eckiges
    mH o&en rechtwinklig herabgezogenem üad untea. T&e&wiaklig hoch
    ebegeem Flanschrand darstellte oad solch ia-aus zwei
    solchen spiegelbildlich mt dea Steges aneinander gesetzten
    refilea best Diese Träger reisen aber den beim Träger ge'-
    säss der rimdQag vermiedenen Nachteil aaf dass die rebt
    w aWetog, en der hl es 4erf eKmd d
    MeaMLaasehe G ie nos&Nms a. Oefa&so&tels za
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    Qthas wies Sife eingebaut iren&a. BaßQ&jg
    Xshthell kng n ZWBX es n 4
    vorrätig gehalten verden können und andererseits die gulisteine
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    . .
    'forl1-egen 4er Ze1. omumg an herzætellen. wei]. Q, uQaobnl'ts-
    differenzen scen eja aurch die 2LohRNag geeae Vo3"-
    schriften und den vorrätig gehaltenen trägern gemäsa der Er-
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    ealtn ZNL wecken flegen
    Auf der ZeioiKum ist &er Gegenstand er SrfinTmg eispiL
    .
    &b 8 Sshailä meines Teiles eiseß Wägers essw
    der rlsdNg,
    t-
    &eiaen Teilse&nitt u3*eh eiaeke.
    De mg b g » es
    der oben zeahtwinklig zu einem einseitigen Oberflo » ch 2
    abgebogen lat und In an sich bekannter ! Veise kreiaf'Umige
    Duzmhbrüolm aifweisT enterflansc bsteh aas aBeah9is :
    ten oder mit des g aus'einem Stück beste&e@B HßLe
    4e die mulden£Urmig-derartig gestaltet isi" : # 4aas die Aussen,-
    - ränder ; sc. hräg nach aussen hochgebogen ri
    r
    die Teilprofil 4 mit Längsrillen 6 versehen.
    Für beson&se Fll kennen Ssbabbgel ? an aa eg erssS
    weise durch Sohweisseo. befestigt sein, deren jeder-aus einea
    Flacheisen bestehe dessen oberes Ee § ebenfalls einseitig
    rechtwinklig zu einem kleinen Flansch nach detselben Bielitung
    .
    abgebogen ist wie der Oberflanech 2 des H
    Aus der bb*2 ist ersichtlich, ie der als Sinheit mit
    bezeichnete Präger gjE&as der Erfindung zusasan mit Decken-
    -gteinen 10 verle&t izt"die mit einem Abfi, tz 11 auf den E=tea
    des ateFlaashes des Trägers yhen Der m o-beniBit BetQS
    d ehes des nJ
    asufSllese Teil 4r Decke ist mit 11 bezeiohaet.
    Xs ist aus eXquesin1tt ohn eres er4*t=*, 2
    dass die AsQsasg einer ZustzOBierang 12 auf der dem
    eerflansoh abwendete& eite des Tragers lic möglie& is
    da de ? agaagas is d. te nisht durch eiae eerenseMei
    behindert i ia& im Unterflansoh geaagend Bsam ü ? Aat.
    -.'"
    dieser ZUsetzerml-erung 12 vol-handen Ist* Die ma=telituK
    r
    zeigt ane i eilf&ENisßN asam& 1 aie aBi&e&a m ae
    sass aä 4a Bausteines 10 entstehen und ia c aisßi9$
    weise verlegt werden konne'n,'die aber annb
    eine gute Rafaa os utzoder Beton geahrleiatea

Claims (1)

  1. b c h u t z a n s p r ü o h o, chutzansprüche.
    1.) Staltr$r,-sbesondere für Decken, beseend aus Steg, Cberflansch und muldenförmigem Unterflansch, dadurch gekennzeichnet, dass ein einseitig abgezogener Ober- den flansch (2) vorgesehen und von/zu beiden leiten des Steges (1)
    angesowei-sien Tcilen (4) des Unterflansche mindestens der in Bezug auf den Obertlansch (2) auf der entgegengesetzten Seite "yes des Steges (l) angeordnete Teil (4) des Unterflansche ao, aSml vorzugsweise muldenförmig, ausgebildet ist, dass er eine Zusatz t armierung (12) aufnehmen kann, 2.) Trtlger nmh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterflansch (4, 41 längs gerillt ist. 3.) Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenränder des Unterflanches (4. 4) schräg nach aussen hoch- gebogen sind.
DE1949D0035685 1949-09-02 1949-09-02 Stahltraeger, insbesondere fuer decken. Expired DE1601699U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1949D0035685 DE1601699U (de) 1949-09-02 1949-09-02 Stahltraeger, insbesondere fuer decken.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1601699U true DE1601699U (de) 1950-02-16

Family

ID=29263974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949D0035685 Expired DE1601699U (de) 1949-09-02 1949-09-02 Stahltraeger, insbesondere fuer decken.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1601699U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974209C (de) * 1950-11-30 1960-10-20 Emil Dr-Ing Burkhardt Stahlleichttraeger fuer Decken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974209C (de) * 1950-11-30 1960-10-20 Emil Dr-Ing Burkhardt Stahlleichttraeger fuer Decken

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