DE1601650C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1601650C DE1601650C DE1601650C DE 1601650 C DE1601650 C DE 1601650C DE 1601650 C DE1601650 C DE 1601650C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- turbine
- line
- compressor
- pressure
- gas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000002826 coolant Substances 0.000 claims description 6
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 6
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 3
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 19
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 5
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 3
- 230000009747 swallowing Effects 0.000 description 2
- 239000002918 waste heat Substances 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft eine mindestens zweiwellige, geschlossene Gesturbinenanlage in Verbindung mit
einem Kernreaktor, dessen Kühlmittel, z. B. CO2, als Arbeitsmittel in der Anlage dient, mit mindestens
einem Verdichter und einer Turbine je Welle und Zwischenkühlung zwischen den Verdichtern und
Zwischenerhitzung, z. B. durch den Kernreaktor, zwischen den Turbinen sowie mit einem Rekuperator,
wobei die ND-Turbine die· Nutzlast abgibt und wobei ferner eine mit einem Durchflußdrosselventil
versehene Kurzschlußleitung den Ausgang des HD-Verdichters mit einer Stelle niedrigsten Druckes verbindet.
Es ist bekannt (USA.-Patentschrift 3 324 652), die in einem Kernreaktor erzeugte Wärme in einer geschlossenen
Gasturbinenanlage, in der das Reaktorkühlmittel, z. B. CO2, als Arbeitsmittel verwendet
wird, in elektrische Energie umzuformen. Die Wärmezufuhr von dem Reaktor her erfolgt dabei
vorzugsweise in einem mittleren Druckbereich der Gasturbinenanlage, in dem das Gas bereits in einer
Hochdruck-(HD-)Turbine teilweise entspannt worden ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die
Kühlmittelleitungen in dem Reaktor für niedrigere Drücke bemessen werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einerseits ein Durchbrennen der Anlage der genannten Art bei plötzlicher
Lastabschaltung zu verhindern und andererseits gleichzeitig den Reaktor vor zu hohen Drücken und
plötzlichen Druckschwankungen, die zu unzulässig hohen Temperaturen führen können, zu schützen.
Um ein Durchgehen der Nutzleistungsturbine von ähnlichen Anlagen zu vermeiden, ist es allgemein
bekannt, vor der Nutzleistungsturbine ein steuerbares Drosselorgan und parallel dazu eine mit einem
zweiten steuerbaren Drosselorgan versehene Umgehungsleitung vorzusehen. Für die Lösung der geschilderten
Aufgabe reichen jedoch diese Mittel nicht aus; denn bei einem Eingriff in den Arbeitsmittelkreislauf
über die beiden erwähnten Drosselorgane kommt es im allgemeinen zu starken Druckschwankungen
vor der Nutzleistungsturbine, die bei Anlagen der vorliegenden Art auf den unmittelbar
stromaufwärts angeordneten Kernreaktor zurückwirken. Eine weitere nachteilige Wirkung eines Eingriils
mit Hilfe der bekannten Drosselorgane besteht in einer Erhöhung der Drehzahl der HD-Maschinengruppe
und damit in einer Störung des Leistungsgleichgewichts dieser Gruppe.
Die genannte Aufgabe wird daher erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in bekannter Weise die
ND-Turbine am Eintritt und eine Umgehungsleitung dazu je ein von einem Drehzahlgeber dieser Turbine
steuerbares Drosselorgan aufweisen und daß ferner diese Drosselorgane gegensinnig so verstellbar sind,
daß die Gesamtschluckfähigkeit dieser Turbine und ihrer Umgehungsleitung mindestens annähernd gleichbleibt.
Auf diese Weise werden die erwähnten, bei den bekannten Anlagen auftretenden Rückwirkungen
verhindert; denn bei konstanter Schluckfähigkeit des ND-Srangs bleibt auch der Druck vor der ND-Turbine
annähernd gleich. Auch die Störung des Leistungsgleichgewichts der HD-Maschinengruppe wird
durch die Steuerung auf konstante Schluckfähigkeit in engen Grenzen gehalten und damit beherrscht.
Um die Temperatur des in der Umgehungsleitung der ND-Turbine strömenden Gases zu erniedrigen,
kann zum Schutz des oder der Rekuperatoren in die genannte Umgehungsleitung Arbeitsmittel tieferer
Temperatur zusätzlich eingespeist werden.
Ist die Anlage in ; ebenfalls bekannter Weise (schweizerisches Patent 269 599) so ausgebildet,
daß ein Teil des Arbeitsmittels aus dem Gaskreislauf abgezweigt, durch Wärmeentzug verflüssigt, mindestens
auf einen Zwischendruck verdichtet und dem Hauptkreislauf wieder zugeführt wird, so kann eine
Temperatürerniedrigung des Gases in der Umgehungsleitung durch Einspritzen von Kondensat in
diese Leitung erreicht werden. Für die Durchführung dieser Maßnahme ist es vorteilhaft, wenn in
einer die Umgehungsleitung "der ND-Turbine mit der das Kondensat führenden Leitung verbindenden Abzweigleitung
ein durch einen Temperaturfühler am Eingang des Rekuperators mittels eines Reglers und
einer Signalleitung steuerbares Durchflußdrosselorgan vorgesehen ist.
Ein besonders rasches Ansprechen auf einen plötzlichen Lastabfall am Generator läßt sich erreichen,
wenn das steuerbare Drosselorgan in der Umgehungsleitung der ND-Turbine zusätzlich von einem
als Grenzregler wirkenden Lastabwurfrelais des Generators beeinflußbar ist. ' ·
Um ein Pumpen der Verdichter und ein Durchbrennen der HD-Welle zu verhindern, kann man zusätzlich
die Maßnahme treffen, daß das Durchflußdrosselventil in der Kurzschlußleitung vom Ausgang
des HD-Verdichters zu einer Stelle niedrigsten Drucks von einem Grenzregler steuerbar ist, an den
vom Drehzahlregler der HD-Turbine und/oder von Druckfühlern der. Verdichter. erzeugte Signale gegeben
werden.
Die Erfindung wird mit Hilfe der nachfolgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine erste Anlage nach der Erfindung ohne Teilkondensation des in den Beispielen als Reaktorkühl- und als Arbeitsmittel dienenden CO2 und
F i g. 2 in einem zweiten Ausführangsbeispiel eine
Anlage, bei der ein Teil des CO2 kondensiert wird; in beiden Darstellungen sind mechanische Antriebe
als Doppellinien, gasförmiges CO2 führende Leitungen als einfache Linien, Kondensat führende Leitungen
gestrichelt und Signalleitungen strichpunktiert gezeichnet.
In beiden Anlagen, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, saugt der Niederdruck-(ND-)Verdichter
1, der mit dem Generator 15 auf der ND-Welle 16 der Anlage sitzt, aus dem
Rückkühler 10 kaltes, entspanntes Gas an und verdichtet es auf einen Zwischendruck. Über den Zwischenkühler
2 gelangt das Gas dann in den Mitteldruck-(MD-)Verdichter 3; der von der Hochdruck-(HD-)Turbine
7 über die HD-Welle 17 angetrieben wird. Auf dieser Welle 17 ist weiterhin der HD-Verdichter
5 angeordnet.
Bei der Anlage gemäß Fig. 1 strömt das Gas vom Ausgang des MD-Verdichters 3 über den Zwischenkühler
4 und den HD-Verdichter 5 in den Rekuperator 6, in dem es durch die Abwärme des zum Rückkühler
10 zurückströmenden, entspannten Gasstroms erhitzt wird, ehe es in der HD-Turbine 7 teilweise
entspannt wird.
In dem auf die HD-Turbine 7 im Strömungsweg folgenden Kernreaktor 8 wird das CO2 zwischenerhitzt,
ehe es in der ND-Turbine 9 auf den Anfangs-
druck entspannt wird und dabei die Nutzleistung erzeugt. Auf seinem Weg durch den Rekuperator 6
sowie den Rückkühler 10, in dem, ebenso wie in den Zwischenkühlern 2 und 4, Wärme mit Hilfe
eines Kühlmittels, z. B. Wasser, nach außen abgeführt wird, wird das entspannte Gas schließlich auf
seinen Ausgangszustand vor dem ND-Verdichter 1 zurückgeführt.
Vor der ND-Turbine 9 ist ein steuerbares Drosselorgan 70 angeordnet, vor dem eine Umgehungsleitung
71 für die ND-Turbine 9 abzweigt. Der Durchfluß durch diese Umgehungsleitung 71 wird
durch ein zweites Drosselorgan 72 gesteuert. Hinter diesem mündet in die Umgehungsleitung 71 eine
weitere Leitung 73 ein, die den Ausgang des HD-Verdichters 5 mit der Umgehungsleitung 71 verbindet,
und durch die relativ kaltes Gas in diese Umgehungsleitung eingeführt werden kann. Der Durchfluß
durch die Leitung 73 wird durch ein steuerbares Durchflußdrosselorgan 74 eingestellt.
Die Organe 70 und 72 werden in Abhängigkeit von dem Drehzahlregler 65 der ND-Welle 16 über
die Signalleitung 63 verstellt, die sich in den Leitungen 63 α und 63 b verzweigt. Die Verstellung der
beiden Organe 70 und 72 erfolgt gegensinnig so, daß die Schluckfähigkeit des ND-Stranges, d. h. der ND-Turbine
9 und ihrer Umgehungsleitung 71, mindestens annähernd gleichbleibt. Der Drehzahlregler
65 kann jedoch auch als Beschleunigungsregler für die Drehzahl ausgebildet sein.
Zum Schutz des Rekuperators 6 vor heißem Gas, das unter Umständen durch die Leitung 71 strömen
könnte, dient der Temperaturfühler 75 am ND-seitigen Eingang in den Rekuperator 6. Dieser Temperaturfühler
75 bestimmt über den Regler 76 und die Signalleitung 77 die Durchflußmenge durch das
Organ 74 und die Leitung 73, durch die relativ kaltes Gas in die Umgehungsleitung 71 eingespeist werden
kann.
Bei der in Fi g. 2 gezeigten Anlage, in der das Gas im oberen Druckbereich teilweise verflüssigt wird,
entfällt gegenüber F i g. 1 der Zwischenkühler 4. Statt dessen verzweigt sich der Gaskreislauf am Ende
des MD-Verdichters 3 etwa zu gleichen Teilen in zwei Teilströme. Die eine Teilmenge fließt durch den
Vorkühler 11 und den Kondensator 12 zu einer Pumpe 13 und wird durch diese auf den Enddruck
der Anlage gebracht. Der Kreislauf ist dabei beispielsweise so ausgelegt, daß das aus dem Kondensator
12 kommende Kondensat bei seiner Druckerhöhung in der Pumpe 13 den kritischen Druck bereits
wieder überschreitet und einem Rekuperator 14 zuströmt, in dem es durch die Abwärme des entspannten
Arbeitsmittels erhitzt wird, ehe es sich an der Stelle 28 wieder mit der anderen Teilmenge vereinigt.
Diese andere Teilmenge strömt vom Ausgang des MD-Verdichters 3 direkt in den HD-Verdichter 5,
wird dort auf seinen Enddruck gebracht und ebenfalls der Stelle 28 zugeführt.
Von dort aus wird die Gesamtmenge beim Durchströmen des Rekuperators 6 ebenfalls von dem in
den Rückkühler 10 zurückströmenden, entspannten Gas erwärmt und gelangt, wie in dem ersten Beispiel,
zur teilweisen Entspannung in die HD-Turbine 7.
Ebenso wie in dem Rückkühler 10 und in den Zwischenkühlern 2 und 4 wird die dem CO., im
Vorkühler 11 und im Kondensator 12 entzogene Wärme aus der Anlage weggeführt.
In F i g. 2 ist gegenüber F i g. 1 die Leitung 73 durch eine Abzweigleitung 78 ersetzt, durch die statt
des kalten HD-Gases aus dem Verdichter 5, Kondensat aus der Verbindung zwischen dem Kondensator
12 und der Pumpe 13 in die Leitung 71 zur Kühlung eingespritzt und verdampft wird.
Um bei plötzlichem Lastabfall ein rasches Eingreifen des Organs 72 in der Leitung 71 zu erreichen,
wird dieses Organ 72 in F i g. 2 zusätzlich von einem Lastabwurfrelais 79, das als Grenzregler dient, über
die Signalleitung 80 beeinflußt. Für den Fall einer plötzlichen Abschaltung der elektrischen Belastung
des Generators übernimmt dieses Relais 79 die Öffnung des Organs 72 vorrangig vor der vom Drehzahlregler
65 ausgehenden Regelung.
In beiden gezeigten Anlagen ist zwischen dem Ausgang des Verdichters 5 bzw. hinter der Stelle 28,
an der die beiden Teilströme des zweiten Ausführungsbeispieles wieder vereinigt werden, und einer
Stelle niedrigsten Drucks eine an sich ebenfalls bekannte Kurzschlußleitung 81 vorgesehen. In dieser
befindet sich das Durchflußdrosselventil 82, das erfindungsgemäß
über die Signalleitung 83 von einem Grenzregler 84 verstellt wird, der über die Leitungen
85 bis 88 von Meßwerten der Druckfühler 89 bis 92 beeinflußt wird. Ein weiteres Eingangssignal
für diesen Grenzwertregler 84 kommt über die Leitung 35 von dem Drehzahlregler 37 der HD-Welle 17.
Um das an jedem der Verdichter 3 und 5 auftretende Druckverhältnis wegen der Pumpgefahr der
Verdichter nicht über einen bestimmten Wert ansteigen zu lassen, wird aus den Meßwerten der
Druckfühler 89 bis 92 in dem Grenzregler 84 das Verhältnis gebildet. Sobald eines dieser Druckverhältnisse
seinen vorgeschriebenen Wert übersteigt, öffnet ein Ausgangssignal des Grenzreglers 84 das
Ventil 82 in der Leitung 81, so daß ein Teil des Arbeitsmittels aus dem Hochdruckteil an eine Stelle
niedrigsten Drucks geführt werden kann.
Überschreitet jedoch die Drehzahl der HD-Welle 17 einen vorgegebenen Grenzwert, bevor die genannten
Druckverhältnisse ihren zulässigen Wert übersteigen, so löst der Drehzahlregler 37 das Ausgangssignal
des Grenzreglers 84 aus. Diese Regelung mit Hilfe des Ventils 82 in der Leitung 81 spricht
also nur im Sinn einer Grenzregelung an und verhindert ein Pumpen der Verdichter 1, 3 und 5 bzw. ein
Durchbrennen der HD-Welle 17.
Zum Schutz des Reaktors 8 vor zu hohen Temperaturen kann zusätzlich die Temperatur des aus
dem Reaktor 8 austretenden Gases im Reaktor selbst, z. B. über die Regelstäbe, geregelt werden, wobei
diese Regelung entweder ebenfalls auf einen bestimmten Grenzwert erfolgen kann oder auf einen
konstanten Wert der Austrittstemperatur aus dem Reaktor vorgenommen wird.
Claims (5)
1. Mindestens zweiwellige, geschlossene Gasturbinenanlage in Verbindung mit einem Kernreaktor,
dessen Kühlmittel, z. B. CO2, als Arbeitsmittel
in der Anlage dient, mit mindestens einem Verdichter und einer Turbine je Welle und
Zwischenkühlung zwischen den Verdichtem und
Zwischenerhitzung, ζ. Β. durch den Kernreaktor, zwischen den Turbinen sowie mit einem Rekuperator,
wobei die ND-Turbine die Nutzlast abgibt und wobei ferner eine mit einem Durchflußdrosselventil
versehene Kurzschlußleitung den Ausgang des HD-Verdichters mit einer Stelle niedrigsten
Drucks verbindet, dadurch gekennzeichnet,
daß in bekannter Weise die ND-Turbine (9) am Eintritt und eine Umgebungsleitung (71) dazu je ein von einem Drehzahlgeber
(65) dieser Turbine steuerbares Drosselorgan (70 bzw. 72) aufweisen und daß ferner diese
Drosselorgane gegensinnig so verstellbar sind, daß die Gesamtschluckfähigkeit dieser Turbine
(9) und ihrer Umgehungsleitung (71) mindestens annähernd gleichbleibt.
2. Gasturbinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Umgehungsleitung
(71) der ND-Turbine (9) Arbeitsmittel tieferer Temperatur einspeisbar ist.
3. Gasturbinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das steuerbare Drosselorgan
(72) in der Umgehungsleitung (71) der ND-Turbine (9) zusätzlich von einem als Grenzregler
wirkenden Lastabwurfrelais (79) des Generators (15) beeinflußbar ist (F i g. 2).
4. Gasturbinenanlage nach Anspruch 2, bei der ein Teil des Arbeitsmittels aus dem Gaskreislauf
abgezweigt, durch Wärmeentzug verflüssigt, mindestens auf einen Zwischendruck verdichtet und
dem Hauptkreislauf wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einer die Umgehungsleitung
(71) der ND-Turbine (9) mit der das Kondensat führenden Leitung verbindenden Abzweigleitung (78) ein durch einen Temperaturfühler
(75) am Eingang des Rekuperators (6) mittels eines Reglers (76) und einer Signalleitung
(77) steuerbares Durchflußdrosselorgan (74) vorgesehen ist.
5. Gasturbinenanlage nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchflußdrosselventil
(82) in der Kurzschlußleitung (81) vom Ausgang des HD-Verdichters (5) zu einer Stelle niedrigsten Drucks von einem Grenzregler
(84) steuerbar ist, an den vom Drehzahlregler (37) der HD-Turbine (7) und/oder von Druckfühlern
(89 bis 92) der Verdichter (1, 3, 5) erzeugte Signale gegeben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1601650B2 (de) | Gasturbinenanlage | |
| DE69832740T2 (de) | Gasturbinenanlage | |
| EP0516995B1 (de) | Kombinierte Gas/Dampf-Kraftwerkanlage | |
| EP1288761B1 (de) | Verfahren zur Regelung eines Niederdruckbypassystems | |
| EP0773349B1 (de) | Helix-Dampferzeuger für Kraftwerksanlagen | |
| WO2007023094A1 (de) | Kraftwerksanlage | |
| EP1390606B1 (de) | Vorrichtung zur kühlmittelkühlung einer gasturbine und gas- und dampfturbinenanlage mit einer derartigen vorrichtung | |
| CH622317A5 (de) | ||
| DE19604416C2 (de) | Verfahren zur Entspannung eines Rauchgasstroms in einer Turbine sowie entsprechende Turbine | |
| EP0764768A1 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Kraftwerksanlage | |
| DE1564655C3 (de) | Kernkraftwerk mit CO tief 2-Kühlung | |
| DE1601653B1 (de) | Gasturbinenanlage in verbindung mit einem kernreaktor und mit co tief 2 als reaktorkuehl und arbeitsmittel | |
| CH682761A5 (de) | Verfahren zur Druckverminderung eines Gases aus einem Primärnetz. | |
| DE2752283C2 (de) | Brennkraftmaschinen-Anlage | |
| DE1601650C (de) | ||
| DE1946329A1 (de) | Gasturbinenanlage mit geschlossenem Kreislauf | |
| EP0597325A1 (de) | Verfahren zur Zwischenkühlung eines Turboverdichter | |
| DE1601654B2 (de) | Vorrichtung zum schutz einer mindestens zweiwelligen geschlos senen gasturbinenanlage | |
| DE2724812B2 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Kernenergieanlage mit in einem Hochtemperaturreaktor erhitzten Arbeitsgas und Kernenergieanlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0995891A2 (de) | Turbomaschine und Verfahren zum Betrieb derselben | |
| DE1601649B2 (de) | Gasturbinenanlagw | |
| DE1601654C (de) | Vorrichtung zum Schutz einer mindestens zweiwelligen geschlossenen Gasturbinenanlage- | |
| DE1601662B2 (de) | Geschlossene gasturbinenanlage | |
| DE1601653C (de) | Gasturbinenanlage in Verbindung mit einem Kernreaktor und mit CO tief 2 als Reaktorkühl- und Arbeitsmittel | |
| DE1601649C (de) | Gasturbinenanlage |