h
Bei den gebräuchlichen Schränken zum Aufbewahren Von Schuhen
ist'das limere des Sehreakkastens durch eingelegte Bretter
oder Leihen in einzelne Fächer unterteilt, in die die Schuhe
abgestellt werden. Bei der Versehiedenartigkeit der Sehuhe,
insbesondere wenn dabei auch Schaftstiefel oder ähnliche
Arbeitastiefel abgestellt werden, muss der erforderliche Raum-
bedarf nach den grasten, Stiefeln bemessen werden, sodass dadurch
eine sehr unwirtschaftliche Raumausnutzung bedingt wird.
Bei den beschränkten Wohnraumverhältnissen ist es somit ein
dringende Gebot, jedes Möbelstück weitgehend auszunutzen.
Beim Gegen$tand der vox1iegenden Anmeldung wird diese weit-
gehende Raumausnutzung dadurch erreichte dass nebenden im
Schrankkasten befestigten Abstellvorrishtungen zusätzliche,
an-der ürwand angebrachte Abstellvorriehtungen für die Schuhe
in'einer solchen Anordnung vorgesehen werden, dass sich beim
ScRIiessen der SchranMüre die daran befestigten Abstellvor-
richtungen zwischen die Abstellvorrichtangen des Sohrankkastens
schieben, wobei der Abstand zwischen ihnen noch genügend Platz
für den Vorderschuh läset,
Anhand der Abb. 1 und 2 wird die beanspruchte Anordnung näher
erläutert. Die Abb. 1 zeigt dabei eine Ansicht des geöffneten
Schrankes, die Abb. 2 einen Schnitt bei geschlossener Türe.
Im Schrankes sind an den Seitenwänden genutete Stützleisten
1
befestigt, die Querleisten 2 und 3 zur Schuhauflage besitzen.
Die Querleiste 2 ist'dpbei fest angebracht, während sich die
Querleiste 3 in den Nuten der Leisten 1 verschieben lässt und
dadurch die Entfernung von der Rückwand der Absatzgrösse angepaßt
werden kann. Die Türe 16 besitzt gleichfalls derartige
stützarme 4 und Querleisten 5 und 6. Dabei sind die Querleisten
5
gleichfalls fest angebracht und die Querleisten 6 verschiebbar.
Wie die Abb. 2 zeigt, schieben sich beim Sohliessen der Türe
die Auflageleisten desselben zwischen jene des Sehrankkestens
und zwar in einem solchen Abstand, dass dazwischen gerade noch
Platz fr das Vorderteil der abgestellten Schuhe ist. Die Ab-
stellvorri&htungen der Türe sind in ihrer Länge i8 bemessen,
dass zwischen ihnen und der Schrankrüc wand gerade noch Platz
für den Schuhschaft bleibt. Dementsprechend sind auch die
des des SohrancäStans in ihrer 3aSng besessen.
Durch eine derartige Anordnung wird erreicht, dass die doppelte
Anzahl von Schuhen im Schuhsehrank abgestellt werden Shn.
Um auch Schaftstiefel mit grösserer Höhe unterzubringen,
wird eine Unterteilung der unteren Abstellvorriohtungen vorge-
nommen. Eine weitere Stützleiste ? mit Nuten auf beiden Seiten.
unterteilt die Querleisten. Während'die Querleiste 8 in der
vorerxwähnten vereise fest und die Querleiste 8 verschiebbar
ange-
ordnet ist, sind die beiden Querleisten 10 &sd 11 herauaaehmbar,
sodass durch Herausnehmen derselben dex erforderliche Raum
für eohaftstiefel geschaffen wird. In ähnlicher Weise lassen
sieh auch die entsprechenden Leisten 12. 13 und 14 des Schrank-
astens ausbilden
Zweckmässigerweise werden in jedem Abstellfaeh möglichst
gleichartige Schuhe abgestellt. Die Abatellvorriehtungen können
ausserdem in der bekannten Weise durch Zahnleisten oder in
der
bei Sohaufessterfächem Üblichen eise durßh Verschieben'oder
dergl. in der Hohe verstellte werden. Auch können sie klappbar
angeowdnet seine aodaso sie, bei Nichtgebrauch an die Schlatüre
gelagt worden.
Die Abstellvorrichtungen können nicht nur aus Holz
angefertigt werdgn Sonde= auch in leichtmetall oder dergl.
Der So&rak ernält eine Schublade 15 ür das Schuhputzzeug.
Am oden Q&d a. d&r RSotasd sind Bntataagsöftaangen
vorge-
sehen. Bntspreöhand der geforderten'Abstellmögliekeit
wir-d der Sohuhsehzank In verschiedenen Gxösseu gefertigt.
Br kaaa in seiner Iorm and seinem Aussehen alg gefälliges Xo
b, elatück gearbeitet wezden, z. So als AfbaumSbel i Terbiadung
mit einem Besensehrmk oder anderen Möbelstücken.
S h & t jE a ss p T ü jh e
H
With the usual cupboards for storing shoes
is' the limere of the visual box through inlaid boards
or borrowing divided into individual compartments in which the shoes
be turned off. With the mistakenness of the eyes,
especially if there are high boots or similar
Work boots are parked, the required space must
needs to be sized according to the grazed, boots, so as a result
a very uneconomical use of space is required.
With the limited living space it is therefore a
urgent command to make extensive use of every piece of furniture.
In the case of the vox1ing registration, this will be extended
greater utilization of space achieved by the fact that the next im
Cabinet box attached storage devices additional,
Storage devices for shoes attached to the door wall
be provided in such an arrangement that when
Close the cabinet with the attached shelves.
directions between the Abstellvorrichtangen the Sohrankkastens
slide, leaving the space between them enough space
for the front shoe,
The claimed arrangement is explained in more detail with reference to FIGS. 1 and 2
explained. Fig. 1 shows a view of the open
Cabinet, Fig. 2 a section with the door closed.
In the cabinet there are grooved support strips 1 on the side walls
attached, the cross bars 2 and 3 have to the shoe support.
The cross bar 2 is firmly attached, while the
Cross bar 3 can be moved in the grooves of bars 1 and
thereby the distance from the rear wall is adapted to the size of the heel
can be. The door 16 also has such
support arms 4 and cross bars 5 and 6. The cross bars 5
also firmly attached and the transverse strips 6 displaceable.
As Fig. 2 shows, the door slide when the bottom of the door is closed
the support ledges of the same between those of the visual anchorage
and at such a distance that just barely in between
There is space for the front of the left shoes. The Ab-
adjusting devices of the door are measured in their length i8,
that there was just enough space between them and the back of the cupboard
remains for the upper part of the shoe. They are accordingly
des des SohrancäStans in their 3aSng.
Such an arrangement achieves that twice as much
Number of shoes to be placed in the shoe store Shn.
In order to also accommodate high-heeled boots,
a subdivision of the lower parking devices is provided
took. Another support bar? with grooves on both sides.
divides the crossbars. While'die cross bar 8 in the
the previously mentioned freeze fixed and the cross bar 8 slidably
is arranged, the two transverse strips 10 & 11 are visible,
so by taking out the same dex space required
is created for eohaftstiefel. In a similar way let
see also the corresponding strips 12. 13 and 14 of the cabinet
astens train
Appropriately, in each parking area
similar shoes are parked. The Abatellvorriehtungen can
also in the known manner by toothed strips or in the
In the case of the usual open window, you can either move it or
like. Be adjusted in height. They can also be foldable
its aodaso you, when not in use, to the Schlatüre
been chided.
The storage devices can not only be made of wood
are made probe = also in light metal or the like.
The So & rak gets a drawer 15 for shoe cleaning equipment.
At the end of Q & d a. d & r RSotasd are Bntataagsöftaangen
see. Proof of the required storage facility
we-d the Sohuhsehfank made in different sizes.
Br kaaa in its Iorm and its appearance alg pleasing Xo
b, elatück wezden worked, z. So as AfbaumSbel i Terbiadung
with a broomstick or other furniture.
S h & t jE a ss p T ü jh e