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DE1600927A1 - Ventil zur geraeusch- und vibrationsarmen Drosselung gasfoermiger Mittel,insbesondere von Dampf - Google Patents

Ventil zur geraeusch- und vibrationsarmen Drosselung gasfoermiger Mittel,insbesondere von Dampf

Info

Publication number
DE1600927A1
DE1600927A1 DE19671600927 DE1600927A DE1600927A1 DE 1600927 A1 DE1600927 A1 DE 1600927A1 DE 19671600927 DE19671600927 DE 19671600927 DE 1600927 A DE1600927 A DE 1600927A DE 1600927 A1 DE1600927 A1 DE 1600927A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
low
throttle body
cone
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671600927
Other languages
English (en)
Other versions
DE1600927C3 (de
DE1600927B2 (de
Inventor
Richard Oertei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE1600927A1 publication Critical patent/DE1600927A1/de
Publication of DE1600927B2 publication Critical patent/DE1600927B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1600927C3 publication Critical patent/DE1600927C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/36Valve members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K47/00Means in valves for absorbing fluid energy
    • F16K47/08Means in valves for absorbing fluid energy for decreasing pressure or noise level and having a throttling member separate from the closure member, e.g. screens, slots, labyrinths

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Ventil zur geräusch- und vibrati onsarmen Drosselung gasförmiger M; ttelg insbesondere von Dampf Zusatz zu Patent ..o ..o (Anm. P 12 50 22004®12 = VPA 61/1468 a)mDie Priorität von 2502,6? wird beansprucht. Das Hauptpatent bezieht sich auf eia Absperr- oder Drosselventil zur geräusch® und vibrationsarmen Drosselung strömender-gasförmiger Medien, insbesondere zur Druchrdduzierung von Dampf, unter Verwendung von mindestens einem Drosselhörper mit einer Mehrzahl, insbesondere Vielzahl von Durchbrechungen unmittelbar hinter dem Ventilsitz. Gemäß dem Hauptpatent weist der dem Ventilsitz benachbarte Drosselkörper einerseits in an sich bekannter Weise eine im wesentlichen kegelförmige Oberfläche auf, ist dabei jedoch so gestaltet und ausgebildet, daß seine Kegelspitze unmittelbar an den Ventilkegel heranreicht. Andererseits ist dieser Drosselkörper mit in solcher Richtung, insbesondere in an sich bekannter Weise senkrecht zur Oberfläche verlaufenden Durchbrechungen versehen, daß die aus den Durchbrechungen austretenden Einzelströmungen sich gegenseitig stören und eine Ausbildung von Freistrahlen weitgehend verhindern.
    Der Erfindung legt die Aufgabe zugrunde, für dieses Ventil
    eine Verbesserung dahingehend zu schaffen, daß der Abstand
    zwischen eingebautem. Drosselkörper und dem Verschlußstück
    des Ventiles noch vvieite2 vorringert vaerden kann. Es hat sich
    nämlich herausgos-@ell 9g daß sich Geräusche und Vibrationen noch
    weiter herabso'zon lassen g j e gor i Age r dieaor Abstand ist. Dem-
    gemäß besteht die Erfindung darin, bei dem Ventil nach dem Hauptpatent mit einem Drosselkörper mit im wesentlichen kegelförmiger Oberfläche diesen'so zu gestalten und anzuordnen, daß seine Kegelspitze in eine Ausnehmung des Ventilkegels zumindest in geschlossener Ventilstellung hineinreicht, wobei ähnlich wie bei dem Ventil nach dem Hauptpatent die senkrecht zur Oberfläche verlaufenden Durchbrechungen ebenfalls so angeordnet sind, daß die aus ihnen austretenden Einzelströmungen sich gegenseitig stören und eine Ausbildung von Freistrahlen weitgehend verhindern. Die Form der Aussparung kann dabei mit Vorteil der Oberflächengestalt der Kegelspitze entsprechen. Die untere Fläche des Drosselkörpers kann mit Vorteil als Hohlkegel ausgebildet sein, ebenso kann ähnlich wie beim Ventil nach dem Hauptpatent der Drosselkörper unmittelbar oder mittels Haltegliedern in einer Passung in dem Ventilsitzaustritt eingesetzt sein. An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele in ihren für die Erfindung wesentlichen Teilen in stark vereinfachter Darstellung. Bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform handelt es sich um ein Eckventil, bei den Figuren 2, 3 und 4 um Durchgangsventile. Gleiche oder einander entsprechende Teile sind in allen Figuren und in Übereinstimmung mit der Zeichnung des Hauptpatentes mit gleichen Bezugszeichen versehen. Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel tritt der Dampf in Richtung des Pfeiles 1 in den Raum 2 oberhalb des Ventilkegels 3 ein. Bei diesem Ventil kann es sich um ein Absperr- oder auch um ein Steuer- oder Regelzwecken dienendes Drosselventil handeln. weiterhin ist es auch möglich, zur gleichzeitigen Druckreduzierung und Kühlung von Dampf dieses Ventil als Dampfumformventil mit Wassereinspritzung auszugestalten, bei dem in geeigneter Weise Kanäle zur Zuführung des Kühlwassers vorgesehen sind.
  • Im Abströmraum 4 des Ventiles befindet sich möglichst nahe an der Drosselstelle der Drosselkörper 5 mit kegelförmiger Oberfläche und einer Vielzahl von Durchbrechungen 6. Diese sind, wie Figur 1 und auch die übrigen Figuren erkennen lassen, so angebracht, daß sich die aus dem Drosselkörper 5 austretenden Einzelstrahlen gegenseitig stören und damit eine Ausbildung von Freistrahlen wirksam verhindert wird. Zum stufenweisen Druckabbau kann ein weiterer Drosselkörper 7 oder können noch zusätzliche Drosselkörper Verwendung finden. Die Ventilwandung 8 ist zur Aufnahme des Drosselkörpers mit einer Ausnehmung 9 versehen, um eine einwandfreie Halterung des Drosselkörpers sicherzustellen. Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Drosselkörper 5 und 7 an einem konischen Rohrstück 1C gehalten, weiches in die Wandung 8 des Abströmraumes eingeschweißt ist. Der Dampf verlädt dann in Richtung des Pfeiles 11 weitgehend geräusch- und vibrationsfrei den Abströmraum.
    Wie oben erwähnt, hat es sich herausgestellt, dafl die gert#J#,,sch®
    mindernde Wirkung um so größer ist, je näher der rrossesköi-Li --
    a.n den Ventilkegel gelegt wird. Es kommt also darauf eine
    Bauforn zu finden, mit der es gelingt, den A::sL_:nd zavisc en
    Ventilkegel und Drosselkörper weitmögliühst zu verrinjern.
    üemgenMäß die Eäfindung as Ventilkegel 7, eine Aussparurg
    32 im unteren --eil 7l des Ventilkegels 3 vor, in die die
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    Passung 13 unterhalb des Ventilsitzes und wird andererseits in der gegenüberliegenden Wandung 14 des Abströmraumes gehalten. Hier befindet sich meist ohnehin eine Öffnung, die die Bearbeitung der Ventilbohrung unterhalb des Ventilsitzes gestattet. Diese Öffnung kann so gestaltet werden, daß das zylindrische Rohrstück 12 einführbar ist. Eine Befestigung kann durch Verschrauben, Verschweißen oder in anderer Weise erfolgen. Es wäre auch denkbar, zur Erleichterung der Auswechselbarkeit das Rohrstück 12 lediglich einzuschieben und von unten her durch einen aufgeschraubten Deckel zu halten. Bei dem in Figur 3 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist das Rohrstück mit einem Flansch 18 zur Befestigung mit Schrauben 19 und 20 versehen. . Das Rohrstück 12 ist, wie Figur 2 zeigt, mit Durchbrechungen 15 und 16-versehen, um den Dampf in den Abströmraum 17 austreten zu lassen. Diese Öffnungen können ebenfalls in eine Vielzahl einzelner kleiner Durchbrechungen aufgelöst werden, um hier eine nochmalige Drosselung zur Geräuschminderung zustande kommen zu lassen. :Hierfür zeigt Figur 4 ein Beispiel. Die Durchbrechungen sind mit 21 bezeichnet. Darüber hinaus kann auch der-Innenraum des Rohres 12 mit geeigneten Körpern 22 solcher Gestaltung und Anordnung ausgefüllt sein, daB sich ein Labyrinth bildet. Zu diesem Zweck können in an sich bereits bekannter Weise Kugelfüllungen oder Packungen aus regelmäßig oder unregelmäßig geformten Körpern vorgesehen sein. Alle Figuren zeigen, daß der untere Teil 31 des Ventilkegels 3 mit einer Aussparung 32 versehen ist, in die die Spitze 33 des kegelförmigen Drosselkörpers 5 hineinragt. Entsprechend dem flacheren Winkel des kegelförmigen Drosselkörpers 5 beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 ist auch dort die Ausnermung entsprechend flacher gestaltet, während bei der Ausführungsform nach Figur 3 ein spitzer Winkel des kegelförmigen Drosselkörpers eine entsprechend tiefere Aussparung 32 bedingt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche' 1. Absperr- oder Drosselventil zur geräusch- und vibratiopsarmen Drosselung strömender gasförmiger Medien, insbesondere zur Druckreduzierung von Dampf, unter Verwendung von mindestens einem Drosselkörper mit einer Mehrzahl, insbesondere Vielzahl von Durchbrechungen unmittelbar hinter dem Ventilsitz, nach Patent ... ... (Anmeldung P 12 50 220.4-12 = VPA 61/1468 a), dadurch gekennzeichnet, daß der dem Ventilsitz benachbarte Drosselkörper (5) mit im wesentlichen kegelförmiger Oberfläche so gestaltet und angeordnet ist, daß seine Kegelspitze (33) in eine Ausnehmung (32) des Ventilkegels (31,3) zumindest in geschlossener Ventilstellung hineinreicht, und außerdem mit in solcher Richtung, insbesondere in an sich bekannter Weise senkrecht zur Oberfläche verlaufenden Durchbrechungen (6) versehen ist, daß die aus den Durchbrechungen austretenden Einzelströmungen sich gegenseitig stören und eine Ausbilduuig von Freistrahlen westgehend verhindert wird.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (32) im Ventilkegel (31y3) der Oberflächengestalt der Kegelspitze (33) des Drosselkörpers (5) angepaßt ist.
DE19671600927 1967-02-23 1967-02-23 Ventil zur geräusch- und vibrationsarmen Drosselung gasförmiger Mittel, insbesondere von Dampf. Ausscheidung aus: 1250220 Expired DE1600927C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0110021 1967-02-23

Publications (3)

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DE1600927A1 true DE1600927A1 (de) 1970-06-18
DE1600927B2 DE1600927B2 (de) 1973-02-22
DE1600927C3 DE1600927C3 (de) 1973-09-13

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DES75003A Withdrawn DE1250220B (de) 1967-02-23
DE19671600927 Expired DE1600927C3 (de) 1967-02-23 1967-02-23 Ventil zur geräusch- und vibrationsarmen Drosselung gasförmiger Mittel, insbesondere von Dampf. Ausscheidung aus: 1250220

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES75003A Withdrawn DE1250220B (de) 1967-02-23

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DE1250220B (de) 1967-09-14
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