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DE1600739B1 - Blattfederventil fuer Verdichter,insbesondere fuer Kleinkaeltemaschinen und Verfahren zu seiner Montage - Google Patents

Blattfederventil fuer Verdichter,insbesondere fuer Kleinkaeltemaschinen und Verfahren zu seiner Montage

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Publication number
DE1600739B1
DE1600739B1 DE19671600739 DE1600739A DE1600739B1 DE 1600739 B1 DE1600739 B1 DE 1600739B1 DE 19671600739 DE19671600739 DE 19671600739 DE 1600739 A DE1600739 A DE 1600739A DE 1600739 B1 DE1600739 B1 DE 1600739B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing plate
leaf spring
tongue
valve
spring valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671600739
Other languages
English (en)
Inventor
Larsen Bendt Wegge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss AS
Original Assignee
Danfoss AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Danfoss AS filed Critical Danfoss AS
Publication of DE1600739B1 publication Critical patent/DE1600739B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/10Adaptations or arrangements of distribution members
    • F04B39/1073Adaptations or arrangements of distribution members the members being reed valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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    • F04B39/10Adaptations or arrangements of distribution members
    • F04B39/1073Adaptations or arrangements of distribution members the members being reed valves
    • F04B39/1086Adaptations or arrangements of distribution members the members being reed valves flat annular reed valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/14Check valves with flexible valve members
    • F16K15/144Check valves with flexible valve members the closure elements being fixed along all or a part of their periphery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Blattfederventil für Verdichter, insbesondere für Kleinkältemaschinen mit einer einseitig an einem Ansatz festgehaltenen Federzunge, und auf ein Verfahren zu seiner Montage. Derartige Blattfederventile lassen sich in Verbindung mit einer den Ventilsitz oder die Ventilsitze tragenden Ventilplatte als Saugventil und auch als Druckventil verwenden.
  • Es sind Blattfederventile bekannt, bei denen die Federzunge im Ansatz zwei Löcher besitzt, mit denen sie auf entsprechende Zentrierstifte aufgesteckt wird. Zwischen die Ventilplatte und glas auf der anderen Seite anschließende Bauteil, z. B. den Zylinder, wird eine weiche Dichtung gelegt, in die sich der Ansatz der Federzunge eindrücken kann. Diese Form der Blattfederventile ist jedoch nicht in - Verbindung mit sogenannten Hartdichtungen verwendbar, wie man sie oftmals zu Distanzierungszwecken, beispielsweise beim Einstellen des schädlichen Raumes, benutzt.
  • In Verbindung mit Hartdichtungen sind Ventilbleche bekannt, die sich über die gesamte Fläche der angrenzenden Teile ausdehnen und in der Mitte eine solche Ausstanzung besitzen, daß sich ein zungenartiges Element ergibt; welches ein- oder beidseitig mit dem Blech außerhalb der Ausstanzung zusammenhängt. Durch zwei Löcher im äußeren Teil wird auch die in der Mitte angeordnete Federzunge fixiert.
  • Diese Ventilbleche lassen sich nur mit Mühe in der erforderlichen Feinheit bearbeiten. Wenn sich ein Blech zwischen Zunge und Umfangsteil eines anderen Blechs schiebt, biegt sich die Zunge heraus, so daß das Ventilblech unbrauchbar ist. Das Stanzwerkzeug zum Freistanzen der Zunge nutzt sich rasch ab; da es nur eine geringe Wandstärke haben kann. Trotzdem vergrößert das weggestanzte Blech in störender Weise den schädlichen Raum.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Blattfederventil anzugeben, das in Verbindung mit einer Hartdichtung verwendet werden kann, eine Verbesserung der Feinbearbeitung und des Ausstanzens und ferner eine Verkleinerung des schädlichen Raumes ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ansatz eng in- eine Aussparung eines die Federzunge umgebenden Metalldichtungsbleches gleicher Stärke wie die Federzunge eingepaßt ist.
  • Im Gegensatz zu dem bekannten Ventilblech werden hierbei die Zunge und das diese umgebende Dichtungsblech getrennt voneinander hergestellt. Trotzdem ergibt sich bei der Montage keine Erschwerung, weil durch das Eingreifen des Zungenansatzes in die Aussparung des Dichtungsblechs eine gegenseitige Verriegelung der Teile erfolgt. Infolge der getrennten Herstellung können die Blechteile sich auch nicht ineinanderschieben und die Zungen eines anderen Blechteils hochdrücken. Man braucht lediglich die Zunge fein zu bearbeiten; unbearbeitete Kanten des umgebenden Dichtungsblechs stören nicht, sondern können sogar die Dichtwirkung erhöhen. Man kann, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, die Zungen so ausstanzen, daß ihre Längserstreckung mit der Walzrichtung übereinstimmt, wodurch sich eine höhere Festigkeit ergibt. Zum Ausstanzen des Dichtungsblechs und der Zunge kann man Stempel mit beliebig dicker Wandstärke verwenden, die eine höhere Standzeit haben. Da das Ausstanzen unabhängig voneinander vorgenommen wird, kann der Spalt zwischen Zunge und Dichtungsblech beliebig klein gehalten und damit der schädliche Raum verkleinert werden.
  • Eine besonders einfache und sichere Verriegelung der gegenseitigen Lage ergibt sich, wenn der Ansatz der Zunge ein Loch und das Dichtungsblech ein Loch zur Aufnahme je eines Zentrierzapfens aufweisen. Während bisher zur Befestigung, eines Ventilbauteils mindestens zwei Zapfen notwendig waren, genügen hier zwei Zapfen zur sicheren Fixierung zweier Bauteile.
  • Vorzugsweise liegt das Loch in dem Dichtungsblech diametral gegenüber dem Loch in dem Ansatz. Um eine gleichmäßige Ausnutzung des Querschnitts zu erzielen, sollten etwa in einer Diagonalen der aus Ventilzunge und Dichtungsblech bestehenden Schicht die beiden Löcher und etwa in der anderen Diagonalen des Dichtungsblechs Gasdurchtrittsöffnungen vorgesehen sein.
  • Ein bevorzugtes Verfahren zur Montage des erfindungsgemäßen Blattfederventils besteht darin, daß eine mit Zentrierzapfen versehene Ventilplatte mit einem Haftmittel, z: B. Öl, bestrichen, danach die Ventilzunge auf einen Zapfen und das Dichtungsblech auf den anderen Zapfen gesetzt wird und beide Teile so weit gegeneinander verdreht werden, bis der Ansatz der Zunge in die Aussparung des Dichtungsblechs eingreift. Sobald die Teile in ihrer endgültigen Lage eingerastet sind, kleben sie wegen ihrer guten Oberfläche mit Hilfe des Haftmittels so gut an der Ventilplatte, daß Ventilplatte, Federzunge und Dichtungsblech als Baueinheit weiterverarbeitet werden können.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäß ausgebildetes Blattfeder-Saugventil, F i g. 2 in kleinerer Darstellung eine Draufsicht auf eine zugehörige Hartdichtung, F i g. 3 in kleinerer Darstellung die Unteransicht einer zugehörigen Ventilplatte und F i g. 4 einen schematischen Längsschnitt durch die Anordnung dieser Teile auf einem Zylinder.
  • Auf einem Zylinder 1 eines Verdichters sind übereinander eine Hartdichtung 2, die erfindungsgemäße Blattfeder-Saugventilanordnung 3, die Ventilplatte 4, eine Packung 5 und ein Zylinderkopf 6 befestigt. Die beiden letztgenannten Teile sind nicht im Schnitt dargestellt, da sie zum Verständnis der Erfindung nichts beitragen.
  • Die Ventilplatte 4 trägt zwei Zapfen 7 und 8, besitzt zwei Durchbrüche 9 und 10 für das Sauggas und einen Durchbruch 11 für das Druckgas sowie zwei Gasdurchtrittsöffnungen 12 und 13 für die Zuleitung des Gases zum Zylinderkopf. Die Öffnungen 9, 10 einerseits und 11 andererseits bilden auf gegenüberliegenden Seiten die Ventilsitze für das Saugventil und das Druckventil.
  • Die Blattfeder-Saugventilanordnung 3 besteht aus einem inneren Blechteil 14 und einem äußeren Blechteil 15. Das innere Blechteil 14 bildet eine Federzunge 16 und besitzt einen Ansatz 17 mit einem Loch 18, welches auf den Zapfen 7 paßt. Die Federzunge ist ringförmig mit einer Mittelaussparung 19, durch welche der Durchbruch 11 für das Druckgas freigehalten wird. Ferner besitzt die Zunge eine Anschlag nase 19'. Das äußere Blechteil 15 ist ein die Zunge 16 umgebendes Dichtungsblech mit einer Aussparung 20, die eng um den Ansatz 17 paßt. Das Dichtungsblech 15 besitzt ein Loch 21, das auf den Zapfen 8 geschoben wird, sowie zwei Durchbrüche 22 und 23, die mit den Durchbrüchen 12 und 13 korrespondieren. Da beide Teile 14 und 15 getrennt voneinander hergestellt werden, brauchen die beiden Stanzlinien 24 und 25 nur einen relativ kleinen Abstand voneinander zu haben. Im Gegensatz dazu mußte früher die gestrichelt eingetragene Stanzkante 26 einen so großen Abstand von der Kante 25 haben, daß das Stanzwerkzeug noch eine ausreichende Wandstärke besaß.
  • Die Hartdichtung 2 besitzt eine Mittelaussparung 27, die eine Kante 28 aufweist, über die sich die Federzunge 16 abbiegen kann. Löcher 29 und 30 dienen zur Aufnahme der Zapfen 7 und B. Aussparungen 31 und 32 korrespondieren mit den Aussparungen 12, 13 bzw. 22, 23. Auch in der Zylinderstirnfläche sind Löcher vorgesehen, in welche die Zapfen 7, 8 eingreifen.
  • Bei der Montage wird die Unterseite der Ventilplatte 4 mit Öl oder einem anderen Haftmittel bestrichen. Dann werden die beiden Teile 14 und 15 unabhängig voneinander auf die zugehörigen Zapfen 7, 8 geschoben und so weit gegeneinander verdreht, bis sie sich in ihrer endgültigen Stellung gegenseitig verriegeln. Alsdann wird der tote Raum des Z ylinders gemessen. In Abhängigkeit davon, wird aus einer Vielzahl unterschiedlich dicker Hartdichtungen eine geeignete Dichtung ausgewählt; auf die Zapfen 7, 8 geschoben und das Ganze dann auf den Zylinder aufgesetzt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Blattfederventil für Verdichter, insbesondere für Kleinkältemaschinen, mit einer einseitig an einem Ansatz festgehaltenen Federzunge, d a -durch gekennzeichnet, daß der Ansatz (17) eng in eine Aussparung (20) eines die Federzunge (16) umgebenden Metalldichtungsbleches (15) gleicher Stärke wie die Federzunge eingepaßt ist. z. Blattfederventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (17) ein Loch (18) und das Dichtungsblech (15) ein Loch (21) zur Aufnahme je eines Zentrierzapfens (7, 8) aufweisen. 3. Blattfederventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (21) in dem Dichtungsblech (15) diametral gegenüber dem Loch (18) in dem Ansatz (17) angeordnet ist. 4. Blattfederventil nach Anspruch 2 oder 3; dadurch gekennzeichnet, daß etwa in einer Diagonalen der aus Federzunge (16) und Dichtungsblech (15) bestehenden Schicht die beiden Löcher (18, 21) und etwa in der anderen Diagonalen des Dichtungsblechs Gasdurchtrittsöffnungen (22, 23) vorgesehen sind. 5. Verfahren zur Montage des Blattfederventils nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit Zentrierzapfen (7, 8) versehene Ventilplatte (4) mit einem Haftmittel, z. B. Öl, bestrichen, danach die Federzunge (16) auf einen Zapfen und das Dichtungsblech (15) auf den anderen Zapfen gesetzt wird und beide Teile so weit gegeneinander verdreht werden, bis der Ansatz (17) der Zunge in die Aussparung (20) des Dichtungsbleches eingreift.
DE19671600739 1967-01-21 1967-01-21 Blattfederventil fuer Verdichter,insbesondere fuer Kleinkaeltemaschinen und Verfahren zu seiner Montage Withdrawn DE1600739B1 (de)

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