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DE1699885U - Gehaeuse fuer elektrische anlage, insbesondere kabelverteilerschrank. - Google Patents

Gehaeuse fuer elektrische anlage, insbesondere kabelverteilerschrank.

Info

Publication number
DE1699885U
DE1699885U DE1955F0009271 DEF0009271U DE1699885U DE 1699885 U DE1699885 U DE 1699885U DE 1955F0009271 DE1955F0009271 DE 1955F0009271 DE F0009271 U DEF0009271 U DE F0009271U DE 1699885 U DE1699885 U DE 1699885U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
parts
roof
housing according
side parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955F0009271
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Carlswerk AG filed Critical Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority to DE1955F0009271 priority Critical patent/DE1699885U/de
Publication of DE1699885U publication Critical patent/DE1699885U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Pä16695W3,3.c1
FELTEN «& GUILLEAUME CARLSWEKK AKTIENGESELLSCHAFT · ΚΘΙΝ-MBLHEIM
Fl« 3117 am Köln-Mülheim, den 16. März 1955
Th/B
Gehäuse für elektrische Anlagen, insbesondere Kabelverteilerschrank»
Die Erfindung bezieht sich auf Gehäuse für elektrische Anlagen wie Kabelverteilerschränke aus Polyesterharz mit Faserstoffeinlagen» Kabelverteilerschränke wurden bisher ausschliesslich aus metallischem Vife rk st off hergestellt. Der Hauptnachteil dieser Sc-hränke liegt in der geringen Korrosionsbeständigkeit, was eine ständige Wartung bedingt; vor allem müssen die Gehäuse von Zeit zu Zeit neu mit einem Korrosionsschutz versehen werden«
Es ist deshalb auch schon vorgeschlagen worden, derartige Gehäuse, aus Kunststoff herzustellen, wobei dem Kunststoff noch durch Paser stoffeinlagen eine erhöhte Festigkeit gegeben ist» Da man grosse Gehäuse dieser Art wie Kabelverteilerschränke nur sehr schwierig aus einem Stück herstellen kann, bestehen die Gehäuse- aus einzelnen, zusammensetzbaren Teilen«
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Ausbildung der einzelnen Gehäuseteile, um eine einfache und sichere Zusammensetzung der Teile zu gewährleisten» Gemäss der Erfindung sind die einzelnen,aus fertiggepressten Normteilen bestehenden Gehäuseteile wie Seitenteile, Rückenteil, Dach, Kopfleiste, zusammensteckbar ausgebildet und ohne Verschraubungen miteinander verbunden«
Die Erfindung und deren Verteile werden anhand der Figuren 1 bis in denen als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Kabelverteilerschrank dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigen:
Fig« 1 den Kabelverteilerschrank in Vorderansicht, Fig. 2 den Kabelverteilerschrank in Draufsicht ohne Dach, Fig. 3 den Kabelverteilerschrank im Schnitt A-B,
FELTEN & GUILLEAUME CARLSWERK AKTIENGESELLSCHAFT
Fl. 3117 Gm - Th/B - 16.3.1955 _, -2-
Blatt ...
Fig. 4 einen Schnitt C-D durch ein Seitenteil, Pig. 5 die Draufsicht auf ein Seitenteil,
Pig. 6 einen waagerechten Schnitt durch die Torderseite eines Seitenteiles,
Mg, 7 das Dach von unten gesehen,
Fig. 8 einen Schnitt E-F durch das Dach.
Das Gehäuse des Kabelverteilerschrankes "besteht aus den Seitenteilen 1 und 2, dem Rückenteil 3 und dem Dach 4» wobei alle Teile jeweils aus einem Stück gepresst sind. Die Leisten 5 und 6 dienen zum Zusammenfügen der Seitenteile und des Rückenteiles, indem die Schrankteile in die Nuten der Leisten eingesetzt und miteinander verklebt und evtl* noch vernietet sind* Das Dach 4 hat an seiner Unterkante Hüten, in die die Seitenteile und das Rückenteil eingesetzt sind. Damit sind diese Schrankteile sicher und vor allem auch feuchtigkeitsdicht miteinander verbunden.
Um ferner das Sindringen von Regenwasser von der Vorderseite her, wo sich die Türen 7 und 8 befinden, zu verhindern, greift das Dach etwas über die Türen hinaus. Dies bedingt eine besondere Ausbildung der Seitenteile. Wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, greifen die Seitenteile beidseitig um die Ecken herum* Während die hintere Kante der Seitenteile abgerundet ist, ist die Vorderkante bis in die Höhe der oberen Türkanten rechtwinklig und erst von dort an ebenfalls abgerundet. Dabei sind die Seitenteile von der Höhe der Türkante an etwas vorgezogen, so dass sie nach vorn mit dem Dach abschliessen. (Fig. 4)· Durch die Kopfleiste 9> die in eine entsprechende Führungsnut im Dach eingesteckt werden kann, sind die beiden Seitenteile oben miteinander verbunden. Die Kopfleiste 9 hat eine derartige Formgebung, dass die gegenüber der Dachvorderkante zurückliegenden Türen in geschlossenem Zustand an die Kopfleiste^ anlehnen. Die Formgebung der Kopfleiste*! ist deutlich aus Fig. 3 zu ersehen·
An den vorderen abgewinkelten Schenkeln der Seitenteile befinden sich je eine längsiaufende Fülleiste 10, die aus dem gleichen Material wie der Schrank besteht und aufgeklebt und evtl. verstiftet ist.
-3-
FELTEN & GUILLEAUME CARLSWERE AKTIENGESELLSCHAFT
Fl. 3117 - Th/B - 16*3*1955 -3-
Blatt
An der Innenseite der Seitenteile sind vorn die Schrauben 11 für die Befestigung der Schranktürscharniere aufgeklebt. Die aus je einem Stück gepressten Schranktüren 7 und 8 sind allseitig etwas nach innen abgewinkelt, wobei die üussenseiten um die Fülleisten 10 greifen, so dass das Eindringen von Regenwasser von den Seiten her verhindert wird (Fig. 6)· An den Innenseiten der Türen und der Seitenteile sind die entsprechen den Beschläge und Scharniere für die Aufhängung und die Ver« schliessung der Türen angebracht»Die Befestigungslaschen der Stahlscharniere sind dabeisa in Kunstharz eingegossen, so dass [ ihre Befestigungsflächen mit Kunstharz bedeckt sind und mit den : Türen bzw. den Seitenteilen durch Verkleben fest verbunden wer- ; den können. Das Türschloss ist mittels Schrauben an der Tür j befestigt. Dabei sind diese Schrauben wie die Schrauben 11 ί zweckentsprechend ausgebildet. Es sind Stiftschrauben, die an j ihrem einen Ende einen Schraubenkopf aus Polyesterharz mit G-las-j fasereinlagen besitzen, wobei der Schraubenkopf durch Umgiessen mit der metallenen Stiftschraube verbunden ist. Die Schrauben können so auf die entsprechenden Schrankteile aufgeklebt werden.
In die ringsumlaufende Führungsnut 12 des Daches 4 sind die Seitenteile 1 und 2, das Rückenteil 3 und die Kopfleiste 9 eingesteckt und verklebt oder vernietet. Die Führungsnut 12 ist an mehreren Stellen auf einer kurzen Länge verbreitert und vertieft» Auf diese Weise entstehen gut gegen Regenwasser geschützte lüftungsschlitze 13· Die Luft kann von aussen um die Kanten des jeweiligen Bauteiles herum in das Innere des Schran— kes gelangen. Die in das Dach mit eingepressten Querrippen 14 und Längsrippen 15 dienen zur Verstärkung« An den ebenfalls in das Dach eingepressten Laschen 16 und 17 ist die Aufhängevorrichtung 18 befestigt, die zum Befestigen des Schrankgehäuses am Gestell, das die Innenr\amaturen trägt, dient« Das Armaturen*- gestell ist an dem Betonsockel befestigt· Um ein Verschieben des nach unten offenen Schrankes zu verhindern, sind an der Unterseite des Rückenteiles ein oder mehrere Winkel 19 angebracht, die an die Hocken 20 anlehnen. Die Fussleiste 21 dient als Vorderabschluss des Schrankes und verbindet die Seitenteile unten miteinander*

Claims (8)

FELTEN & GUILLEAUME CARLSWERK AKTIENGESELLSCHAFT Fl. 3117 - Tli/B - 16.3.1955 Blatt Schutzanspruche'i
1.) Gehäuse für elektrische Anlagen, insbesondere Kabelvertei« lerschrank, aus Polyesterharz mit Faserstoffeinlagen, das aus einzelnen, zusammensetzbaren Normteilen "besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die fertig gepressten Formteile des Gehäuses, wie Seitenteile (1,2), Rückenteil (3), Dach (4), Kopfleiste (9) zusammensteckbar ausgebildet und ohne Yerschraubungen miteinander verbunden sind»
2.) Gehäuse für elektrische Anlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammengefügten Teile miteinander verklebt und/oder vernietet sind.
3.) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (1,2) und das Rückenteil (3) mittels Leisten (5,6) mit entsprechenden Führungsnuten miteinander verbunden sind.
4.) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (1,2) U—förmiges Profil haben, vtfobei die hin« teren Kanten abgerundet und die vorderen Kanten bis in der Höhe der oberen Türkante rechtwinklig und von dort ab ebenfalls abgerundet sind.
5.) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderkanten der Seitenteile von der Türoberkante ab etwas nach vorn gezogen sind.
6») Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Dach (4) Lüftungsschlitze (13) vorgesehen sind.
7.) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Dach Laschen (16 und 17) mit eingepresst sind, an denen die Aufhängevorrichtung (18) für die Befestigung an dem Gestell der Innenarmatur angebracht ist.
8.) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Rückenteiles (3) eine Vorrichtung, z.B. die Winkel (19) und locken (20), vorgesehen ist, die das Verschieben des Gehäuses verhindert.
DE1955F0009271 1955-03-18 1955-03-18 Gehaeuse fuer elektrische anlage, insbesondere kabelverteilerschrank. Expired DE1699885U (de)

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Publication Number Publication Date
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