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DE1699735U - Koerbchen aus pappe. - Google Patents

Koerbchen aus pappe.

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Publication number
DE1699735U
DE1699735U DE1952E0003522 DEE0003522U DE1699735U DE 1699735 U DE1699735 U DE 1699735U DE 1952E0003522 DE1952E0003522 DE 1952E0003522 DE E0003522 U DEE0003522 U DE E0003522U DE 1699735 U DE1699735 U DE 1699735U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
cardboard
handle
walls
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952E0003522
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM EISFELLER GRAPHISCHE K
Original Assignee
WILHELM EISFELLER GRAPHISCHE K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM EISFELLER GRAPHISCHE K filed Critical WILHELM EISFELLER GRAPHISCHE K
Priority to DE1952E0003522 priority Critical patent/DE1699735U/de
Publication of DE1699735U publication Critical patent/DE1699735U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Anmelder: Pirma Wilhelm Bisfeiler,
Köln-Bayenthal, Bonnerstraße 324
Körbehen aus Pappe
Gegenstand der Anmeldung ist ein Körbchen aus Pappe, das im Deckel Aussparungen hat, in die Gegenstände hineingestellt werden, z.B. ELäschchen oder dergleichen aus Schokolade, Marzipan oder Zuckerwerk.
Das Körbchen besteht in bekannter Weise mit seinen Einsatzflächen und dem Henkel aus einem Stück. Boden, Wände, Dekkel und Henkel werden eingekniffen und hochgestellt«
Gemäß der Heuerung ist die Pappe, aus der das Körbchen gebildet wird, so ausgebildet, daß sich an eine Seite 3a des Bodens 3 zwei aus je einer Wand 4a, 4b, dem halben Deckel 5a,5b und einer Lage für den Henkel la,Ib bestehende deckungsgleiche Teile anschließen, während die beiden anderen, eich gegenüberliegenden Yiande 6a,6b des Körbchens an je eine Seite 5b,5c der Deekelhälfte 5a angrenzen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestelltί
Abb. 1 zeigt die Abwicklung des Körbchens und Abb. 2 eine perspektivische Ansicht.
3 ist der Boden des Körbchens, an dessen Seite 3a i& der Abwicklung des Körbchens zwei deckungsgleiche Teile anschließen, die aus den Wänden 4a und 4b, den beiden Deckelhälften 5a, 5b und zwei lagen für den Henkel la, Ib, der aus einer doppelten Lage gebildet wird, bestehen. An der einen Deekelhälfte 5a befinden sich zwei Streifen 6§c und 6b» aus denen die beiden anderen gegenüberliegenden Wände gebildet werden, und zwar an den beiden Seiten 5e und. 5ä der Deekelhälfte 5a* - 2 —
O - 2 - ^J
Der Boden 3 hat an den drei freien Seiten Verlängerungestreifen 7, 8a und 8b, die naeh oben umgeknickt werden, also in das Körbchen hinein. In der Mitte der drei freien Seiten des Bodens 3 sind in die durch das Aufknicken der Verlängerungsstreifen 7» 8a und 8b entstandenen Kanten Schlitze 11a, 11b und lic eingeschnitten. An den an der einen Deckelhälfte 5a befindlichen Wänden 6a und 6b sind an beiden Seiten Verlängerungsstreifen 9a, 9b und.10a, 10b, die senkrecht nach innen in das Körbchen hinein umgeknickt werden« An den drei Wänden 6a, 6b und 4b, die an drei Seiten frei sind, sind Zungen 12a, 12b und 12c angebracht,
Das Körbchen entsteht aus der aus einem Stück bestehenden Abwicklung sehr einfach dadurch, daß die Wand 4b soweit über den Boden 3 geklappt wird, daß die an dieser Wand befindliche Zunge 12a in den in der Kante zwischen Boden 3 und Verlängerungsstreifen 7 eingeschnittenen Schlitz lic hineingeschoben werden kann. Die Zungen 12b und 12c werden in die Schlitze lla und 11b geschoben, während sämtliche Verlängerungsstreifen an den Wänden in das Innere des Körbchens hinein umgeknickt werden. Die beiden Lagen la und Ib für den Henkel werden deckungsgleich aufeinander geklebt. In den beiden Lagen la und Ib befinden sich aufeinander passende Ausschnitte 13a und 13b, die so ausgeführt sind, daß sie ein Eingreifen mit der Hand in den Henkel gestatten.
Die beiden Deckelhälften 5a und 5b sind mit Aussparungen 2 rereehen, in die die vom Körbchen aufzunehmenden Gegenstände hineingestellt werden.
Entsprechend der Größe dieser Gegenstände kann das Körbchen einen Pappeinsatz in Größe des Bodens erhalten, damit die Gegenstände aus den Aussparungen hinausragen und sichtbar sind.
Das Körbchen gemäß der Neuerung zeichnet sich durch seine besonders einfache und dementsprechend billige Herstellung aus. Da es aus einem Sttick besteht, wird es als Ganzes ausgestanzt, dann eingekniffen und aufgestellt. Das Einschieben der Zungen in die Schlitze sichert die Stabilität. An Klebarbeiten ist lediglich das Aufeinanderkleben der beiden Lagen für den Henkel erforderlich. Die Verlängerungsstreifen an den Wänden
■and dem Boden, die naeh innen eingeknickt werden, sichern das Ausknicken der Ecken.
Die Aussparungen können entweder kreisförmig sein, z.B. zur Aufnahme von Likörfläschehen aus Schokolade, oder jede beliebige andere ITöra erhalten· Die Gegenstände stehen vollkommen fest und unverschiebbar in den Aussparungen und können für das Auge sehr gefällig nebeneinander aufgereiht werden· Es kann auch eine Auswahl verschiedener Gegenstände nebeneinander angeordnet werden. Die Aussparungen sind dann Passend auszubilden.

Claims (3)

Anlage zum Schreiben vom ll.Pebruar 1955 _ 4 .- ./Ii ^aein. Reichenλ 1258/g ^■095100*112^ S chut ζ a n s.p räche
1) Körbchen aus Pappe mit Einsatzflächen für Fläsehchen aus Zuckerware, bei dem Boden, Wände, Deckel und Henkel aus einem Stück bestehen, aus dem durch linkniffen und Hochstellen das Körbchen hergestellt wird» dadurch gekennzeichnet, daß sich an eine Seite (3a) des Bodens (3) zwei aus je einer Wand (4a, 4b), dem halben Deckel (5a, 5b) und einer Lage für den Henkel' (la, Ib) bestehende deckungsgleiche Teile anschließen, während die beiden anderen* sich gegenüberliegenden Wände (6a, 6b) des Körbchens an je eine Seite 5b* 5c) der Deckelhälfte (5a) angrenzen.
2) Körbchen aus Pappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deekelhälften (5a, 5b) Aussparungen (2) zur Aufnahme der Fläschchen aus Zuckerwerk enthalten.
3) Körbchen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich über dem Boden des Körbchens ein den Abmessungen des Bodens gleicher Einsatz befindet, auf den die Fläschchen aufgestellt werden.
DE1952E0003522 1952-12-11 1952-12-11 Koerbchen aus pappe. Expired DE1699735U (de)

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