DE1699644U - Griff an abdruckloeffeln fuer zahnaerztliche zwecke. - Google Patents
Griff an abdruckloeffeln fuer zahnaerztliche zwecke.Info
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-
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C9/00—Impression cups, i.e. impression trays; Impression methods
- A61C9/0006—Impression trays
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Description
AKTIENGESELLSCHAFT FÜR FEINMiCHANJK h
VORMALS JETTER & SCHEERER,
TUTTLINGEN (SÜDD.j
Die Erfindung befasst sich mit der Gestaltung von Griffen an Abdrucklöffeln für zahnärztliche Zwecke, sowie mit der Lage seiner
Befestigungsstelle am Löffel. Sie befasst sich nur mit Griffen, die fest mit dem löffel verbunden sind.
Bisher wurden die Griffe an der vorderen hochgestellten Löffelwand
etwa in ihrer halben Höhe oder nahe dem Löffelboden befestigt und gerade oder etwas gebogen nach vorne geführt.
Diese Anbringungsart hat den Nachteil, dass die Lippen des Zahnkranken
beim Abnehmen des Abdruckes mit dem Löffelgriff und den Fingern des Zahnarztes sehr rasch in Berührung kommen und beim
weiteren Eindrücken des Löffels von Griff und Fingern unangenehm gepresst werden. Die bisher bekannte Art der Griffgestaltung war
ausserdem wenig handgerecht und neigte leicht zum Verbiegen» Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass der
Löffelgriff nicht an der hochgestellten Löffelwand, sondern am Löffelboden unten befestigt ist und von diesem im Winkel oder
einem kurzen Bogen vom Löffelboden weg geführt wird. Dadurch *ird
der Abstand von den Löffelrändern zum Griff wesentlich grosser
als bei den bekannten Ausführungen, sodass die Höhe der Löffelwände
im Bereich der Lippen voll für daa Abdrucknehmen zur Verfügung steht und kein Pressen der Lippen durch den Löffelgriff
erfolgt.
Im Anschluss an den erwähnten kurzen, vom Boden wegführenden Bogen
des Griffes, achlieast sich dann ein in entgegengesetzter Richtung gewölbter längerer Teil an. Dieser Teil ist auch in seiner
Querrichtung etwas gewölbt. Der kurze Bogen des Griffes ist zweck-
mässigerweise schmäler als der längere Griffteil bzw. weist beidseitig
etwa kreisbogenförmige Einschnürungen auf in denen die finger des Zahnarztes zusätzlich Halt finden.
Beschreibung
Abb. 1 zeigt die Draufsicht eines Abdrucklöffel mit erfindungsgemäss
ausgebildetem und angeordnetem Griff und zwar von unten gesehen.
Abb. 2 zeigt die Seitenansicht des Löffels mit Griff.
Abb. 3 zeigt einen Schnitt durch den Griff gemäss A-B in Abb. 1 Abb. 4 zeigt eine Teilseitenansicht gemäss Abb. 2, 5eä°CÄ m^
einem schräg nach unten geführten geraden Stück (anstelle des Bogenstückes ) des Griffes.
Abb. 5 wie Abb. 4, jedoch mit einem L-förmigen Stück des Griffes.
Löffelboden ist mit a bezeichnet, die hochgestellten Löffel-
mit b. Der Griff d ist an der Stelle f des Bodens beispielsweise durch Hartlötung befestigt. Sr ist beispielsweise aus 2 mm
dickem Blech gefertigt und besteht aus dem nach unten gewölbten und Ton den offenen Löffelseiten 1 wegführenden kurzen Teil g (oder
dem entsprechend schräg nach unten geführten Teil m oder dem L-fijrmlgen
Teil n}und dem gegenläufig gewölbten längeren Teil h. Dieser Teil h ist auch nooh quergewölbt wie Abb. 3 zeigt, während
feil g beidseitig, vorzugsweise etwa kreisbogenförmige, Einschnürung«»
Ic aufweist.
Bei Löffeln mit gewölbtem Boden wird sinngemäss verfahren.
Je naah der Handhabung durch den Zahnarzt schmiegt sich Daumen
und Zeigefinger in die Wölbungen des Griffteiles h oder Daumen
und Mittelfinger in Griffteil h und gleichzeitig der 2eigefinger in Wölbung und Einschnürungen des Griffteiles g, bzw« unter Teil m
und η. Durch die beschriebenen Massnahmen wir der Abstand D
zwischen oberer Löffelkante und Griff wesentlich grosser als bei den üblichen Ausführungen. Der Griff lässt sich sicher fassen
sowohl bei löffeln für den Unterkiefer wie auch für den Oberkiefer
und ist gleichzeitig durch die verschiedenen Wölbungen versteift.
Claims (3)
1.) An Abdrucklöffeln für zahnärztliche Zwecke fest angeordneter
Griff, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (d) aus einem kurzen, vom Iröffelboden (a) und der offenen Löffelseite (1)
wegführenden Bogenstück (g) oder schräg verlaufenden, geraden Teil (m) oder etwa L-f örmigen 1Se1H (n) und einem daran anscfaliessenden
längeren, entgegengesetzt gewölbtem Bogenstück (h) besteht.
2») An Abdrucklöffel für zahnärztliche Zwecke fest angeordneter
Griff nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet, dass das Bogenstück (h) auch quergewölbt ist»
3.) An Abdrucklöffeln für zahnärztliche Zwecke fest angeordneter Griff nach Anspruch 1.) und 2.)» dadurch gekennzeichnet, dass
das kurze Griffteil (g) oder (m) oder (n) beidseitig, vorzugsweise
etwa kreisbogenförmige Einschnürungen (k) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA6298U DE1699644U (de) | 1954-10-30 | 1954-10-30 | Griff an abdruckloeffeln fuer zahnaerztliche zwecke. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA6298U DE1699644U (de) | 1954-10-30 | 1954-10-30 | Griff an abdruckloeffeln fuer zahnaerztliche zwecke. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1699644U true DE1699644U (de) | 1955-06-02 |
Family
ID=32304226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA6298U Expired DE1699644U (de) | 1954-10-30 | 1954-10-30 | Griff an abdruckloeffeln fuer zahnaerztliche zwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1699644U (de) |
-
1954
- 1954-10-30 DE DEA6298U patent/DE1699644U/de not_active Expired
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