SchaaB.,.. insbesondere fSr Siashühe'i
D euerw be n S
Die eupßD bezieh sieh anf einen Schshhen,
insbesondere für Sk1sohuhe. Bs wird bei derartigen Haken
die Forderung gestellt, dass der Schaft geschlossen ist, damit
nicht durch den hohlen Schaft Schneewasser Gd. agl. durchtreten
derart en len us
kann.. Es sind verschiedene Verfahren bekannt geworden. um
derartige Haken herzustellen. So hat man z. Bi, den Zuschnitt
ie den Hakenmit einem besonderen Lappen versehen, der bei
der Herstellung auf den gezogenen Schaft umgelegt ird m
ihn auf diese Heise zu veraohliessen. Diese Ausführung hat
s iese g er n A£
aber den Nachteil, dass trotzdem Schneewasser durchsickern
et ttimg k
kann, wobei es leicht mr RostMIdung kommt.
Gemäse der Nenermg wird nun ein Sohhhaken vorge-
schlagen, bei dem eine ebene Platte in einer Unis des Schuh-
hakenschaftes angeordnet ist. Dies ergibt eine sehr wirksame
Abdichtung und eine einfache Herstellung* So ka= zu an einem
Blechstreifen einen Schaft mit einem verjüngten Ende ziehen.
z ne 8Bte net b*n
in diesem. Schaft eine gewölbte Platte einlegen, dnrch einen
Pragedmek die Platte festlegen und dann durch Einebnen der
Platte diese fest in den K&pfteil des Schaftes einklemmen*
Dies ergibt eine sehr einfache Verbindung, wobei eine maschi-
neS nseP eiteres ben
nelle Zuführung der Einzelteile ohne weiteres gegeben ist.
Durch das nachträgliche Einebnen der gewölbten Platte erhalt
X dea MrXn Aext $usge-
siloß tln Schuhh sn ß
man auch einen äusserst festen und dichten Sitz dieser platte
in dem Schaft) so dass das Durchdringen von Feuchtigkeit ausge-
schlossen ist 111 Bei dem fertigen Schuhhaken ist dann zu erken-
nen dass die Platte in einer olst des Schaftes angeordnet
ist.
Auf der Zeichnung ist ein Afuhrmgsbeispiel
eines Hakens mit den einzelnen Arbeitastnfen zu seiner Her-
stellung dargestellt.
Nach Fi. l ird ss einem entsprechenden Blechm-
schnitt l ein Schaft 2 gezogen. dessen unterea Befestigangs-
ende 3 verjüngt ist. Hierdurch entsteht im oberen Teil des
Schaftes eine Schulter 4. Von oben her ird in den Schaft eine
gewölbte Platte 5 eingelegt, deren Durchmesser is gewölbten
Zustand etwa dem Innendarehmesser des oberen Schaftteiles
entspricht.
Um die Platte in des Schaft festzulegen, vlird das
Material des Zuschnittes 1 oberhalb der Platte 5 nach innen
gedrückt, beispielsweise durch eine Prägung 6. In Fig. 3 ist
dies dargestellt. Durch diese Prägung entsteht ein kleiner
Ualstrand y, ie insbesondere in Fig2 m erkennen ist. An-
schliessend wird die gewölbte Platte 5 eingeebnet und der zu-
schnitt l z dem Hakenoberteil 8 (Fi. 4) mgebogen.
Man erkennte dasa man sf diese einfache eise
ßciitt t su de berteiS
X f is he Weage
einen sehr festen Sitz der Platte 5 in dem Schaft 2 erreicht.
Die Platte befindet sich hierbei in einer Usist , die do. rch
Herstellung der Schulter 4 und durch den Ualstrand 7 entstan-
den ist.
SchaaB., .. especially for Siashühe'i
D euerw be n S
The eupßD refer to a shoe,
especially for ski shoes. Bs becomes with such a hook
made the requirement that the shaft is closed so
not through the hollow shaft snow water Gd. step through
such en len us
can .. Various methods have become known. around
to manufacture such hooks. So one has z. Bi, the cut
ie provide the hook with a special cloth that is
during production, put on the drawn shaft m
to leave him in this way. This version has
these g er n A £
but the disadvantage that snow water seeps through anyway
et ttimg k
can, whereby it comes easily to rust mr.
According to the Nenermg, a hook is now
beat, in which a flat plate in a plain of the shoe
hook shank is arranged. This makes a very effective one
Sealing and simple manufacture * So ka = to one
Sheet metal strips pull a shaft with a tapered end.
z ne 8Bte net b * n
in this. Insert a curved plate into the shaft, through one
Pragedmek set the plate and then by leveling the
Clamp the plate firmly into the head part of the shaft *
This results in a very simple connection, with a machine
neS nseP further ben
nelle supply of the items is readily available.
The subsequent leveling of the curved plate preserves
X dea MrXn Aext $ output
siloß tln Schuhh sn ß
you also have an extremely firm and tight fit of this plate
in the shaft) so that the penetration of moisture
is closed 111 The finished shoe hook can then be recognized
nen that the plate is arranged in an olst of the shaft
is.
An example is shown in the drawing
a hook with the individual worksteps to its origin
position shown.
According to Fi. it is attached to a corresponding sheet metal
cut l a shaft 2 drawn. its lower a fastening
end 3 is tapered. This creates in the upper part of the
Shaft a shoulder 4. From above in the shaft a
arched plate 5 inserted, the diameter of which is arched
The condition of the inner diameter of the upper part of the shaft
is equivalent to.
To fix the plate in the shaft, this is done
Material of the blank 1 above the plate 5 inwards
pressed, for example by an embossing 6. In Fig. 3 is
this illustrated. This embossing creates a smaller one
Ualstrand y, which can be seen in particular in FIG. At-
then the curved plate 5 is leveled and the
cut lz the hook upper part 8 (Fi. 4) m bent.
One recognized that one sf this simple journey
ßciitt t su de berteiS
X f is he Weage
a very tight fit of the plate 5 in the shaft 2 is achieved.
The plate is here in a Usist that do. rch
Production of the shoulder 4 and created by the Ualstrand 7
that is.