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DE1698157A1 - Ortsfester Pruefstand fuer Kraftfahrzeuge,insbesondere Bremsenpruefstand - Google Patents

Ortsfester Pruefstand fuer Kraftfahrzeuge,insbesondere Bremsenpruefstand

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Publication number
DE1698157A1
DE1698157A1 DE1968S0113857 DES0113857A DE1698157A1 DE 1698157 A1 DE1698157 A1 DE 1698157A1 DE 1968S0113857 DE1968S0113857 DE 1968S0113857 DE S0113857 A DES0113857 A DE S0113857A DE 1698157 A1 DE1698157 A1 DE 1698157A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test stand
vehicle
rollers
stand according
fixed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1968S0113857
Other languages
English (en)
Other versions
DE1698157B2 (de
Inventor
Aymar Lefrancois
Jean Odier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo SE
Original Assignee
Francaise du Ferodo SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR92217A external-priority patent/FR1518768A/fr
Application filed by Francaise du Ferodo SA filed Critical Francaise du Ferodo SA
Publication of DE1698157A1 publication Critical patent/DE1698157A1/de
Publication of DE1698157B2 publication Critical patent/DE1698157B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M17/00Testing of vehicles
    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles
    • G01M17/0072Wheeled or endless-tracked vehicles the wheels of the vehicle co-operating with rotatable rolls
    • G01M17/0074Details, e.g. roller construction, vehicle restraining devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/28Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for testing brakes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

DR.-INQ. H. FINCKE β MÜNCHEN β> ?* IAI ^68
DIPL.-INQ. H. BOHR M««-rH.« Tß9ß157
DIPL.-INQ. S. STAEQER IO5ÖI°'
iruft '2HQiO
7372
Case 567
Bee ohreibung «um Patentgeeuoh der
SOCIETE INONTIDB PRJUfOULISE W VERODO9 Pari», Frankreich
betreffend:
Ortefester Pröfstand für Kraftfahreeuge, Breasenprüfstand
Prioritäten: 24. Januar 1967 und
27. Seeenber 1967 - Frankreich
Die Erfindung besieht eioh auf einen ortsfesten Prtlfatand tOx Kraftfahrzeuge, insbesondere but Durchführung -von Bremsreratiohen.
Versuche an Kraftfahrzeugen auf der Straße, wie man sie gewöhnlich durchführt, bringen mehrere Nachteile mit sich, inebeeonder? den, daß sie oei großer Geschwindigkeit gefährlich sind und den, daß sie keine adäquaten tfeseungen erlauben. Die be-
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BAD ORfGfNAt,
kannten Prüf stände haben es dagegen kaum erlaubt, Versuche unter unter Bedingungen analog des Tahrsustand auf der Straße
Ein bekannter Sremsenpr&fstand besteht aus einer laufbahn aus Tier Bollenpaaren, die jeweils dasu beetimmt sind, ein Rad des fahrzeuges aufzunehmen, wobei der Durohmeaser dieser Bollen klein Tergllchen Bit des der lahvstogrftder ist. Der Abstand «wischen den Rollen und die weitere Erhöhung der hinteren Rolle jedes Paares sind so vorgesehen, daß in L&ageriohtung das Rad sich einstellt, welches davit in Kontakt «it den beiden Rollen wahrend des Bremsvorganges bleibt. S&mtliohe Rollen werden dureh die Antrieberäder des Fahrzeuges angetrieben, und swar über eine geeignete Kupplung. Bein Bremsen können die vier Rollenpaare entkuppelt werden und erlauben es so, die Bremskräfte an jedem der Räder su besti&naen und swar ausgehend von Versögerungsmessungen ά9τ jeweiligen Rollenpaare. Die Einstellung in Längsrichtung vermittels Rollenpaaren verfornt jedoch das System der Kräfte, die am Rad während des Bremsvorganges angreifen. Die Phänomene des Ballastabwerfen lassen eioh bei dieser Art von Versuchestand nicht reproduzieren und die Drehmomente, die aufgrund einer Dissymmetrie des Bremsvorganges hervorgerufen werden können, haben keinerlei Einfluß auf das Fahrzeug, Die Simulierung ist auf diesen Versuchsstand sswar unvollständig, die bei den Versuchen gemessenen Kräfte entsprechen also nur in äußerst unexaktar Weise den tatsächlichen, auf das Fahrzeug wäbxand der Fahrt, fiber die Straße ausgeübten Kräfte.
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BAD ORiGiNAL
In anderen Versuchsständen mit einer Laufbahn bildenden Bollen verwendet man beispielsweise mit Seilen arbeitende Einetellerste-Ke, um einen Ansehlageeffekt in Iiangsrlohtung ca erhalten. BIe bekannten Einetellsyeteme modifleieren jedoch die auf das fahrzeug beim Versuch wirkenden Xr&fte gegenüber den auf da« Fahrzeug auf der Straße eur Auswirkung kn—inflen ErXften und erlauben eoait keine exakte Simulierung der verschiedenen Tahrtbedingungen des Fahrseugea auf der StzaBe.
Erfindungsgemae soll nun Tpr allem el» iTüfatand vorgeschlagen werden, der eine vollständig* und exakte Simulierung der verschiedenen Fahrtbedingungen, insbesondere dar Bremebedlngongen, eines auf «2er Straße fahrenden Ifehrsettgs erlaubt, um so die Messung sämtlicher durch den 3o4an auf die Kraftfahrseugrtder ausgeübten Kräfte su eraöglichen.
Ein Prüfstand Belohnet sich erfindungegemSS daduroh aus» dafi er Tier Rollen aufweist, die so ausgebildet sind, daß sie jede» TorsugBwoise auf ihrer oberen Erseugenden» eines der KraftfahrseugrSder tragen können, das dem Versuch ausgeeetst werden soll} das die* Gesamtheit dieser Bollen bei gleicher Geschwindigkeit durch die Antriebsräder des Tahreeuge· antreibbar.irt toaä daß die Masse Equivalent der Qesamttragheit dieser Rollen und ihrer Ausstattung tta ihre Drehachsen gleich der Masse des Fahrzeuges ist und daß ein einstellbares Fositioniesaystem vorgesehen 1st»
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BAD ORIGINAL
das in der Lage let, auf das Kraftfahrzeug in dessen Schwerpunkt so einzuwirken, daß es in Längsrichtung auf dem Prüfstand positioniert wird, indem es gleichzeitig seine anderen Bewegungsfreiheit sgrade beibehalten kann, derart, das die Messung aantlioher Kräfte, die zwischen den Rädern und den Rollen ausgeübt werden, möglich wird.
Beispieleweise Auefithrungsformen der Erfindung sollen nun. anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen
figur 1 eine sohematlsohe Darstellung des Frttfstandes nach einer ersten Ausführungsfom ist;
Figur 2 ist eine Drauf eicht auf den in figur 1 dargestellten Prüfstand;
figur 3 seigt perspektivisch eine Sinselheit des in den figuren 1 und 2 gezeigten Prüfstandee;
figur 4 ist ein der Erläuterung dienendes Schema für die Arbeitsweise des Elnstellsyetems des fahrzeuges auf dem Prüfstand auf den figuren 1 bis 3l
figur 5 ist eine Darstellung ähnlich figur 1, jedoch einer anderen AusführungHiforD des Prüf standee j
figur 6 ist eine Draufsicht auf die in figur 5 dargestellte AuefOhrungsform;
figur 7 teigt perspektivisch eine Einzelheit *u den figuren 5 und 6.
Der in den figuren 1 und 2 dargestellte Prüfstand umfaßt Tier
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BADORlGlNAt
metallische Rollen, beispielweise aus Stahl, 1, 2, 3 und 4 großen Durchmessers, beispielsweise alt einen Durchmesser Ton 1,80 n, dl« eine Laufbahn bilden und dasu bestismt sind, tin Rad des für den Versuch bestirnten Tahrseuges su trafen» Ute« Rollen 1 bis 4 sind jeweils auf horisontalen Drehachsen gelagert, die «u Paaren 5 und 6 bsw· 7 und β auf swei gleichen Sohlitten 9a, 9b angeordnet sind, velehi auf einer laufbahn r.» r_ γ#τ-sehlebbar aindf derart, daß bei« luffahren dea lahrseuge« in seine gestrichelt dargestellte noraale Stellung die lage der Rollen 1 bis 4 an den Rad- bsv. Aabsabstand de« Mhsseuga« angepaßt werden kann. #
Vie in Hgur Z su sehen, befindet slon in dieser Voraalstellung die Drehachse jedes Xraftfanrseugrades In der gleichen Tertikalebene wie die der Rolle, auf; der es ruht·
Die Laufbahn ist dasu beet inet, durch die Antriebsräder des Eahrseuges bein Versuch angetrieben su verden und zwar derart, daß die Otafangsgeeehwindlgkelten der Rollen 1 bis 4 in jeden .Augenblick gleich denen dieser Räder sind. Zu diesen Zweok 1st die Laufbahn alt nioht-dargestellten Kupplungseinrichtung« fttr die Rollen ausgestattet. Barttberhinave ^nM die Gesaattragheit dieser Tiswfhshn usi die Drehachsen der Rollen t bis 4 gleloh der Hasse, des Eahrssuges sein*
Man simuliert so die ?ahrt auf der StrcBe und htlt das lahrseug
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BAO ORIGiNAL
auf den Rollen durch ein veiter unten beschriebenes an seinem Ort, indem man auf diese Bollen die duroh den Kotor entwickelte Kraft Überträgt oder indes man diesen die du^oh die Bremsen absorbierte Energie entnimmt, und «war derart, daS für jede Geschwindigkeit der angetriebenen Rader die kinetische Energie der Laufbahn in wesentlichen gleich der ist, die das fahr« ■eug bein Fahren auf der Straße hltte.
Im einfachsten lall, wo der Prüf stand für den Versuch an eisen eineigen. Fahrseugtyp bestimmt ist, erlaubt eine geeignete Dimensioniertmg der Rollen 1 bis 4, die gewünschte Trägheit su erhalten und eine swa&gswelse Ankupplung dieser Rollte *3trde es erlauben B ihre !Drehbewegungen $m synchronisieren. Ib allgemeinsten Fall» ia^äea man wünsoht, Tersehiedene Fahreeugtrpen su.jprttien, ist der PrUfstand so ausgebildet» daß sieh die Energie ämx laufbahn der des in Trage stehenden Iraftfahrseuges anpassen kann. Dies kann offensichtlich so durchgeführt werden, daß man an den sich drehenden.fellen Hassen hin&ufügt oder abnimmt. Der Versuchsstand kann aber in jedem Tall hier* au auch mit einer Bremsanordnung und/oder einer Sohleppanordnung verbunden sein, die es erlaubt, an den Rollen ein Moment porportional dem Produkt der Beschleunigung (oder der Versögerung) der Rollen und der Differenz «wischen der Mass· des in frage stehenden Fahrzeuge und der Masse äquivalent der uesamttragheit der Rollen und deren Ausstattung um ihre Drehaohsen sur Auswirkung kommen su lassen« Die Synchronisierung der Bewegungen» d.h. die Ankuppelung sowie die Anpoasung der Trägheit
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BAD ORIGINAL
der Laufbahn an daa den Versuch ausgesetzte lahnseug kann «an Mitteln einea geeigneten Antriebssystem für dl· Bollen err reichen* beispielsweise über eine elektrisches Antriebssystem nit Geschwindigkeitsregelung, bestehend aus einen Yard-Leonard* Sat β.
Der Versuchsstand weist darUberhlnaue «in System cur Einstellung des Fahrzeuge« in LMngsrientung auf der "Laufbahn auf .Dieses System ist insbesondere dasu bestimmt, auf die Imhrseugkarosserie zur Auswirkung su kommen, derart, daß der Schwerpunkt G des letzteren immer In einer festen Tertlkalebene bleibt, die quer EU dieser Koraalstellung des Vahrseuges liegt und in K-gur 2 darr. !,oll-fc -et. Dieses System bildet also ein LBngalager, das auf diesen Sohwerpunkt eine Kraft gleich der Resultierenden der Kräfte, die auf das auf der Straße .fahrenden Sahrseug wirken, ausübt. Saxüberhlnaus dient dieses SisstellsystexB dasu» aa Fahreeug ein Rückötellmonent auszuüben, wenn das lahrseug sich um eine Tertikalaohse beim Tereuen dreht· Dieses Moment ist dasu bestimmt, das Moment su kompensieren« das entsteht* wenn die Xontaktbereiehe der Rftder sieh gegenüber den oberen Erseugenden der jeweiligen Rollen rersohleben.
Dieses Xlnstellsystem umfadt ein Querchassls 1O9 das Im Tor-Hegenden Pail aus einer Brücke In Röhren-Breieeke-Ionatraktion besteht, die dasu bestimmt 1st, mit der lWirseagkaroeeerle» beispielsweise an dessen unterem Seil befestigt en werden. Hieran rerwendet man Kelle und nemmeizirlohtungen« die gestrichelt In
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BAD ORIGINAL
figur 1 dargestellt sind, und Bwar Mt variabler Höhe und variablen Abstand, die es ermöglichen, die lage des Schwerpunktes G des Kraftfahrzeuge gegenüber der Brücke 10 festzulegen· Diese weist «wei Auflagerpunkte A und B auf, die dasu bestirnt sind, syonetrisoh gegenüber des Scerpkt G auf ein- und der gleichen Geraden sur Auswirkung au koeeen, die horisontal liegt, wenn das Tahrseug in dieser Vonalstellung stillgeeetat ist. Diese Punkte sind realisiert in Vorn τοη Gelenken 11a, 1Ib9 die in Gleitschuhe» 12a, 12b gelagert sind, welche auf vertikalen Gleitschiene 13a, 13b verschiebbar sind. Daxüberhinaus ermöglichtn nioht-dargeetaBte Mittel die ünetellung der Höhe der Punkte A und B gegenüber der Brücke.
Die den Auflageretellen A und B angeordneten Befestigungselemente sind die gleichen; es genügt darm ie folgenden nur die für den Punkt A su beschreiben.
Die Gleitschiene 13a, auf der der Punkt A vertikal gleitet, ist fest mit Ewei Horisontalstreben 14a, 15a verbunden, die um eine Schwenkachse 16a gelagert ist, die eine vertikale Seite eines Sttttsdreieoke,gebildet durch drei Streben 16a, 17a, 16a, bildet. Vie aus Pigur 1 ersichtlich, ist da« obere Sode der Schwenkachse 16a fest Bit einer Gleitschuh 19a verbunden, der auf einer ersten horisontalen Gleitschiene 20a gleitet, während das untere Ende dieser Achse 16a fest mit einem Gleitschuh 21a verbunden ist, der auf einer «weiten horisontalen Gleitschiene 22a verschiebbar
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BAD ORiGiNAL
let. Sie beiden Gleitschiene!! 20a und 22a sind in ein und derselben festen Vertilral ebene angeordnet, die durch den Schwerpunkt G des Fahrzeuge« verläuft und liegen quer gegenüber der Roxmallage der letzteren.
Die dritte Spitee des Stütedreieckes 16a, 17a und 1Ba let feet alt einem Gleitschuh 23a verbunden, der länge einer dritten horizontalen Gleitschiene 24a verschiebbar ist« die in einer anderen Querebene parallel zu den CHeitdßhienen 20a und 22a angeordnet ist·
Streben 25a bis 28a bilden eine feste Konstruktion «it der vertikalen Gleitschiene 13a und den Sehwenicetreben 14a, 15a und ein hydraulischer Zylinder 29a greift an dieser Konstruktion im Punkte Pft an. Wie in figur 2 zu sehen, 1st der Zylinder die* eer Anordnung 29a über eine Gelenkverbindung 30a alt des Gleitschuh 23a verbunden, nährend die Solbenstange Bit den Streben 27a bis 28a über eine Gelenkverbindung 31a (siehe Figur 3) verbunden ist, die den Angriffepunkt P bildet und auf einer
el·
Strebe 45a, die Forw einer Schiene besitzt, verschiebbar ist, derart, daß die Lange des Hebelarees dieses Punktes üb die Schwenkachse 16a variiert werden kamt. Dar&berhinans ist eine Druckfeder 32a, deren Punktion veiter unten erläutert werden wird, «wischen den Zylinder der Zylinderanordnung 29a einerseits und einer Gelenkverbindung 31a angeordnet, die fest nit; dieser Konstruktion andererseits verbunden ist.
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BAD ORIGINAL
Wie bereite angedeutet, entsprechen die des Auflagerpunkt B zugeordneten Hoaente 10b bis 32b den Elementen 10a bis 32a, die vorstehend für den Punkt 1 beschrieben wurden. Vie «as den figuren 1 und 2 hervorgeht, sind die Inflagerptmkte X9 B unter gleichem Abstand το« Schwerpunkt β des lahrseuges angeordnet und in fforsalstellung (siehe Jigur 2) des leteteren sind deren jeweilige Befestigungselemente trisch gegenüber der duroh den Schwerpunkt verlaufenden Lange- und Tertikaiebene angeordnet.
Die Zylinder 29a und 29b werden alt Druck fiber eine in Jlgur dargestellte hydraulische Steuerleltung 33 bis 38 versorgt. Zweck dieser Schaltung ist es» Jede Llngskoaponente der Gesehwindigkelt des Sohwerpunktes (k des Tahrseuges bei» Tersuch ■α unterdrücken, um den obenerwähnten Anschlag (lager) in Llngsrichtung zu realisieren. Vie in Figur 4 su sahen, sind die Zylinderanordnungen 29a und 29b parallel durch Leitungen 33 und 34 verbunden, derart, &a& jede Verschiebung das Kolbens einer inordmtng eine Verschiebung in entgegengesets-ter Richtung des Kolbens der anderen «Anordnung sur SOlge hat. Dealt 4er Widerstand gegen Verschiebung sehr gering ist» sind dia lec dar Zylinderanordnungen ia Torliegenden lall alt Spiel eingebaut. 1Kb den fehler aufgrund von Verlusten su korrigieren, dient ein automatischer Schieber alt progressiver Wirkung 35 sur selektiven Verbindung der Leitung 33 alt eines nioht-dargestellten Speicher über die Leitung 36 und aur Verbindung der Leitung
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BAD ORfGfNAt
über die Leitung 37 en eine ni chi-darga stallt β Quelle für Druckflüssigkeit. Sine Stoßvorrichtung 38 dient der Eroeugung eines Signalee £, des sogenannten "Fehlerslgnale11, das der algebraischen Differen« awiuchen Jeweils den lÄngsvereohiebungen Aic^» Aa^ der Auflagerpunkte A und B gegenüber der durch den Schwerpunkt α des Pahreeugoa rerlaufenden Querebene. Sieeee Fehlersignal£ dient deueu, den Schieber 35 so su eteuern, daß entweder Flüssigkeit Über die Leitungen 33 t 36 abgezogen wird oder Flüssigkeit über die leitungen 37, 34 angeführt wird» bis die Solben der Zylinder 29a, 29b in eine relative Zeige körnen, in der die Lungerers chi ebungen ΔχΑ und At^ gleich und von entgegengesetztem Torseio&ea sind, wobei das fehlersignal f, dann gleich. ITuIl wird. Ersichtlich erlaubt also die Torbe-•ohriebene Schaltung die Stellungen in Ltagsriohtung der Cfleitsohienen 13a und 13b festsulegen und damit der Auflagerpunkte A und B9 derart, daß der Schwerpunkt 6 dee Fahrseugea in einer Querebene gehalten wird. Die rorbesohriebene hydraulische Abhängigkeit des Befestigungssyeteiis erlaubt es, die Reibung und die Schwingungen dieser Elesente auf ein Minimal iu redueiertn, wenn sie sich während der Yenraehe rersohieben.
figur 4 zeigt in gestrichelten Linien eine hydraulische Schaltung 39a, 39b und 40 bis 44, deren Funktion unabhängig vom PositionierungssyetctP ist und weiter unten beschrieben werden wird.
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BADORfOlNAL t
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^ ύοά Stampfen« Schlagen hmt* aofgrund jungen lifci ««»a .^r:iseon-;ylen yinkelTea^aMelnin^en 4»a in Zurren auesuführen. Dieses System Itßt aleo des
fünf Preiheitegrade der Bewegung, nämliea: 1.} Seitliche Srenslation lange der Queraohee 2.) Tertikaie Xranslation
3·) Drehung vm die TiHngimoTise
4.) Drehung tan dio Querachse
5«) Drehung tm dio Tertikaiachse·
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BAD ORIGINAL
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sdt Aw?iJä.:nt
«at e^~ >*εκ§* erfährt, ^rl&ubt et d*r Prttfe-&a&£ sss& tntn Hal aef 4#5? Stelle
u man ale untarssMtui^heii ?fth?1>e£ii2^mfeit aiaulieatfeo, in-:: n. dra P^1UfataxiS mit ilttt^lu Tttsrsid!^, :.tö dasu dienen, :. ;aejc.v££\e $iaäufülj^e&» die «of d'ia'' ä^li^Kmg beim Ter-Auiniizfemtg /::^!nse»^ iSs d^s Stafloö ium üof^wideretejides auf iu5 fate*£<mg bei d^- Jaiirt ttsf ä#? Str-Skl· m eijmllerea, irirmon Mittsl Tt>rge0ih.$n 5«ia, die «se »laa» Sg«iMnyitem bett ^1 an. leren ¥ir&mg alt -iär· 0esoh«ä2idi^kell ^ arlftbel ist« In t.er Vielehen VqIso JciJa««:! S±nfltl#B« asjfgiim-^ eines cd tr autsrwM το» in LAngi^ioh-tmn^ zn&ttifmylQiz Wind durch 2ufühani.r^ oder Äbfüimisg ?&b Xaergi« e»f Sem Hiyeew der hahn
ist ee möglish, den BinfluB eines Seiteaiitndee
oder der £*ntnfti#aaJer*it aaifrond «i&er IDss^e «ef de* su sinulieren und swar» iMen βκα «tuf d£$ Si^siraedn^luieii 16* 16b geeignete eeltlielie KiKft« ausübt. Hnn?«^ keim ws& beiepielaveise einen kyasfealiselieii Kreis; vanretdem,, vie «r in geetrioaeliöii üinien in Signs* 4 d«X'g!eetel2.t ir?< Dieeer Kreie (39 big 42) Isafaet «·*$£ ^is?siiS.i8ciie SrXi^a^i* ^9»s 39fe, die »$
BAD ORIGINAL
in der Ebene der Gleiteohienen 20a« 22a und 20b, 22b -wirken, und «war ale Punktion eines Siaulierungssignalee S-, daa einen Schieber Bit progressiver Wirkung steuert· Letztere rerblndet die leitungen 41 und 42 selektiY mit den Leitungen 43 und 44 und dient jeweils daeu, Huasigkeit abzuführen und Druckflüssigkeit anzuführen. Der Schieber 40 wird derart betitigt» das die Leitung 41 in Verbindung «it derZieitung 42 gesetst wird, wenn S. gleioh VuIl ist·
TJn beim Tersueh den Einfluß dee .Auftriebes auf das lahrssug su aimulisren, kann man svei nioht-dareeatellt· Ordnungen benutsen, τοη denen *#r einsf der andere hinter de« 2Khrseug befestigt sind, beiapielsweis· über Stoßdämpfer. Diese %jlinderanordnungenv die ao betltigt sind« daß sie m jede« ingenbüok eine gewünschte Auftsiebskraft und ein ge» wQnsehtes Anftitobsmoeent liefern» VHnaafB sich gegen den Boden absttltsen, indes «ie sieh frei hierauf Tersehieben klhmen* Hiereu verwendet «an beispielsveiee an sich bekannte Mittel» die dastt dienen» Luftkissen «wischen den StataflKohen der Sylinder und dem Boden su erseugen» woduroh die an der ZaXMMi* serie dea Tahrseuges befestigten Zylinderanordunngen desaen Bewegungen wehrend de« Terauohea folgen können·
Zur Kessung der Beaktionskrlfte der Fahrzeugrad«: auf die ieveiligen Bellen, auf denen sie ruhen, k&nc. man jede der ¥ellen ' 5 bis 8 auf die Sehlitten 9a und 9b jeweils beispielsweise
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BAD ORIGJNAU
Bittals zwei dyn&mometrlecher nioht-dargeetellter Imgßv auf-, Man kann aber aoich dynamometriBohe Tische rerwenden. ■·.-·; fall irfc jedes der lager Über Blattfedern aufgehängt, di^i Riehtusfäai ca* Baiae* (r<> y, b) «it eisern "^s ten
9a;
iLu Die BefoxB&tlon amr Blatir«a«rn ist id 5«welligen Z&gps ä^geübi<i£ Srä M^Betreifeu "bßw. SiäMese^Mt» . fOr ü* «erien. So diest i^ia^ieleWfisi die Iteiöt*^ti^ra
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die Keestmg des viderstandea der "rereohiedenen aetgerfite eu eTttögliobea, kann aan nit einem Sotentloaeterkreie arbeiten und mar insbesondere JDa de« Fall, wo die Kräfte eher dynamlsener sie etatisoher Art sind und die Sinfltlese der Ϊ«aperätur&iderimg vernaoniassigbar sind· Wenn dagegen die lesspenea
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BAD ORIGINAt.
tion der Teaperatureffekte notwendig let, arbeitet sen statt dessen mit einer Wheatstonebrttcke.
Sa die trögheit der Laufbahn der de« jeweiligen fahrseug*· an« gepaßt ist, entspricht die Geschwindigkeit der Sollen 1 Me 4 inner der "wirklichen" Geschwindigkeit des Tahrseuges, d.h. der Geschwindigkeit, die die Räder auf der StreJe hatten« So können der durchfahren© Weg und die Geschwindigkeit leicht bei« Yersuch ausgehend von der Drehbewegung der Bollen 1 bie 4 gemessen werden. Darttberhinaus können die Vlnkelverschiebungen und die seitlichen Verschiebungen des fahrseuges mit Hilfe des obenbeaohriebenen Befestigungseysteme gemessen werden, indem man die Tersehiebung der jeweiligen Elemente beim Tereuch mitt.
Der ReibungskoeffiBient der Oberfläche der Rollen wird so gewählt, daß er dem der su simulierenden Straße entspricht. Man kann also entweder hier«i auswechselbare Rollen vorsehen oder den Reibungskoeffizienten der Bollen beispielsweise durch Befestigung mehr oder weniger rauher bsw. unebener Elemente auf diesem oder durch Zufugung einer geeigneten Substanz modifieieren·
Es soll nun auf die figuren 5 bis 7 Bezug genonmen werden, wo die den Gleitschuh 23a aufnehmende horizontale Gleitschiene 24a in der gleichen Querebene wie die Schienen 20a und 22a angeordnet ist» derart, daß die Position!orungsvorrichtung
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BAD ORIGINAL
des Fahrzeuges modifiziert ist.
Streben 25a bis 28a einerseits und 25a1 ble 28a* andererseits bilden mit der Gleitschiene 13a und den Schwenkarmen 14a, 15a zwei feste Breieckskonstruktlonen. Zwei Zylinderanordnungen 29a und 29a* greifen jeweils an den Stellen Pft und P_, an den beiden Konstruktionen an, und «war unter Zwischenschaltung der · Sttttaarme 45a, 45a% die senkrecht sur Schwenkachse 16a (siehe Figur 7) verlaufen. Biese Sttttcarme 45a und 45a·, in Torliegenden Pail handelt es sich um Schienen, sind jeweils alt den Kolbenstangen der Zylinder 29a und 29a * über Gelenkverbindungen 31 und 51' Terbunden, die an Stellen Pa und Pftl angeordnet sin4„ wahrend die Zylinder dieser Anordnungen mit dem Gleitschuh 23a jeweils über Streben 46a, 47m und 46a', 47a* und Gelenkverbindungen 48a und 48a· verbunden sind. Die Angriffspunkt· Pft9 Pftf der Zylinder 29a, 29a1 besitaten gleichem Abstand von der Schwenkachse 16a und ihr Abstand von dieser Achse kann eingestellt werden, indem man Gelenkverbindungen 31a, 31a* auf den jeweiligen Stützatreben 45a und 45a1 verschiebt. Barttberhinaus sind Druckfedern 32a und 32a' jeweils in den Zylindern der Anordnungen 29a und 29a* vorgesehen.
Biese Zylinderanordnungen 29a und 29a' arbeiten verlustfrei und sind daher jeweils mit einer Abdiohtungamembran 49a und 49a' versehen, beispielsweise von der sogenannten "Belloframe"-Bauart. Biese Membranen werden in Glookenform aus einem nachgiebigem
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BADO^GiNAl.' .,_
nicht-exastiaehen Material, insbesondere alt tetem Gewebe hergestellt und werden zwischen den Kolbenkopf und dem jeweiligen Zylinder befestigt.
Wie aus Figur 6 zu ersehen» sind die den Sefestigungssyatea der Auflageretelle A zugeordneten Zylindoranordnungen 29a «ad 29a1 jeweils mit Leitungen 50 und 51 «it den Zylindern 29b und 29b* verbunden, die dem Befestigtmgssyetem der Auflageretelle B bugeordnet sind. Kimmt «an nun an, daß die Zylinderanordnungen 29a, 29a* und 29b, 29b* in verlustloser Bauart ausgeführt sind und daß es sich um ein hydraulisches System alt konstantem Plüssigkeitevolumen handelt, das einen hydraulischen doppeltwirkenden Abgleich bildet, so wird ^H LBngsversohiebung eines Auflagerpunktes, beispielsweise des Punktes A um die Achse 16a in entgegengesetzter Richtung auf die andere Auflagerstelle B durch das obenbeschriebene Poeitionierungseystem Übertragen. Sat sächlich führt jede VlnkelTerschiebung einer der Sohwenkkonstruktionen eu einer Winkel-Verschiebung gleicher dröße in entgegengesetster Richtung der anderen Konstruktion. Darum werden die Auflageretellen A und B veranlaßt, um den Schwerpunkt G des Fahrzeuges derart su verschwenken» daß dessen Stellung in Längsrichtung bei den Versuchen festgehalten werden kann.
Wie bereite erwähnt, entsprechen die but Auflagerstelle B gehörenden Elemente 10b bis 32% und 25bf bis 32b1 den
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10a bis 32a und 25a1 bis 52a1 * die oben mit Bezug auf dl· Auflageretolle A beschrieben wurden. Aue den Figuren 5 und 6 ergibt sich, daß diese Auflageratellen A und B unter gleiche« Abstand tos Schwerpunkt dee Fahrzeuges angeordnet sind und dal In Kormalstellung (Figur 6) des letateren Ihr· jeweiligen Befestigungselemente eyaeetrisoh sur rertikalen Lttngaebene angeordnet sind, welche durch den Schwerpunkt rerHeft.
Im Hinblick auf eine knappe Sarstellung ward· die Srflndung nur anhand von swel Aueftthrungeforaen beeohrleben; all·· ftir die Erfindung als nicht wesentlich Ärachtete wuzd· fortgelaeeen.
Patentansprüche
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Claims (11)

I£98157 PATHfTA5SPRÜCHE
1.) Ortsfester PrUfstand für Xraftfahrseuge, insbesondere für Breuer ersuche, gekennzeichnet durch -vier jeweils Tcrsuge-» weise auf ihrer oberen Erzeugenden ein Bad des eu prüfenden Vahrseuges tragende Rollen (1 - 4), wobei die Anordnung dieser Rollen (1*4) mit gleioher Geschwindigkeit durch die Antriebs« räder des Fahrseuges antreibbar ift und die Kasse Äquivalent der Gesantenergie dieser Bollen um ihre Drehachsen (5 — 6t 7 - 8) an die Masse des fahrseuges anpaSbar eingerichtet ist} und durch eine einstellbare Poeitionierungseinrichtung, die auf das Sahrseug in dessen Schwerpunkt α ·ο einwirkend ausgebildet istt daß dessen Stellung in Mngeriohtung auf de« irttfstand festgelegt ist, unter Beibehaltung der übrigen Freiheitegrade des Tahrseugs.
2·) Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafl die Positionierungsvorrlchtung aus einem festen Chassis (10) besteht t das auf jeder Seite «it der Karosserie des Tahreeujp -verbindbar ist und sswei seitliche Auflagerstellen (Aj B) aufweist» die auf ein- und dergleichen, durch den Schwerpunkt (G) unter gleiches Abstand von diesen Schwerpunkt verlaufenden Geraden angeordnet sind, wobei die Linie quer sun fahrseug verlauft und horieontal liegt, wenn letstares sich in Ruhestellung in seiner noraalen Lage befindet, in der es quer au den Rollenaohsen (5*6$ 7-8) angeordnet ist und diese beiden Anflagerrtellen
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in Form von Gelenken (11) ausgeführt sind, die je auf einer vertikalen Gleitschiene (15a; 13b) verschiebbar sind, wobei letztere mit zwei Horizontalutreben (14; 15) verbanden ist, die un eine Vertikslachse verschwenken, die eich selbst in einer vertikalen festen durch den Schwerpunkt (Cr) gehenden Querebene verschiebt, und daß zwei hydrauliache Zylinder (29a; 29b) innerhalb eines geeigneten Steuerkreises angeordnet sind und jeweils auf die jeder dieser trleitschienen zugeordneten Horizontalstreben einwirken, derart, daß bei Verschwenken diener Gleitschienen um ihre jewel?.i.ßen Vertikalaohsen diese Gleitschienen auf jeder Seite und unter gleichem Abstand zur Queretene angeordnet sind.
3.) Prüfstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB zwei auf dieee vertikalen Gleitsehienen (13a; 13b) wirkenden Federn (32a; 32b) vorgesehen sind, derart, daß sie ein Moment auf letztere ausüben, das in der Lage 1st, das Moment zu kompensieren, dan entsteht, wenn die Kontaktbereiche zwischen den Fahrzeugrädexn und den Rollen (1-4) gegenüber den oberen Erzeugenden <*er Rollen (1-4) winkel verschoben sind.
4.) Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die vier Rollen zu Paaren (1-2; 3-4) drehbar um die beiden horizontalen parallelen Drehachsen (5-6; 7-8) angeordnet sind, wobei der Abstand zwischen diesen Achsen auf den Rad- bzw· Achsabetand des Fahrzeuges einstellbar let.
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5.) Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jedes dieser Paare bildenden Rollen (1-2; 3-4) drehfest miteinander verbunden sind.
6.) Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafi die Rollen (1-2; 3-4) gleichen Durchmesser besitzen, der wenigstens gleich den doppelten Durchmesser der Räder des Kraftfahrzeuges ist.
7.) Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge jeder dieser Rollen wenigstens der Breite des Tahrseuges entspricht.
8.) Prüfstand nacn Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (5-6; 7-8) jeweils in zwqI über dynamometrische Federn aufgehängte Lager (9a; 9h) gelagert sind, die in den drei Richtungen des Raumes (x, y, z) mit einem festen Rahmen verbunden sind, wobei dia Federn jeweils Dehnungsmeßstreifen bzw.
linschnÜrungamaßgerätG zur Messung der Reaktionskräfte der Räder des Fahrzeuges an den jeweiligen Rollen (1-4) tragen.
9.) Prüfstand nach Anspruch 1, .gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Zufuhr τοη Energie an die Rollen oder Abnahme
Ton Energie τοη diesen Rollen, derart» dad auf das fahrzeug
simulierende LSn/jakrafte zur ^uüwirkung !rammen.
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10.) ErUf stand nach Anspruch 2, dadurch gekennseiohnett daß avoi hydraulische Zylinder (39*! 39h) sur Ausübung seitlicher simulierender Xrftfte auf die Tertikalaehsen vorgesehen sind.
11.) Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennseiohnct, AsJ die Positionierungseinriohtung des fthrseuges sin festes Ohassis (10) umfaßt, das sich auf jeder Seite an die Karosserie des fahreeugeci befestigen Iä3t und awei seitliche Attflagerstellen (Ai B) aufweist, die sioh auf ein und dergleichen durch Aen Scwpkt (G) verlaufenden Geraden unter gleichem Abstand vom Schwerpunkt anordnen lassen» wobei diese Linie euer »um Pahrseug vorltuft und horisontal angeordnet ist» wenn letsteres sioh in seiner ffoxnallage in Ruhestellung befindet, in der es Quer su den Achsen (5-6; 7-8) der Rollen (1-4) steht und diese Auflagaratellen (A; B) die Fora τοη Gelenken (11a; 11b) besitsent die sioh auf einer Tertikaien Gleitschiene (13a; 13b) Tersehieben lassen, die fest mit elneu Paar horisontaler Arme (14; 15} verbunden ist, die sich um eine vertikale Achse (16a; 16b) verschwenken lassen, die wiederum in einer vertikalen festsn, durch den Imhrseugsohwer* pmnkt (G) gehenden Ibene verschiebbar ist·
12«) Prüfstand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, AaB Jede der beiden Gleitschiene^ fest mit einer Sehwcnkkonetruktion (25a - 28a; 25a*- 28a') verbunden istt gegen die ein Paar verlustlos arbeitender hydraulischer Zylinder (29A; 29b) arbeitet, wobei
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die Zylinder eines Paares (29a; 29a') hydraulisch alt den Eylindern des anderes Paares (29h; 29h*) rerbunden sind·
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MfL-IIM. LtTAMOl
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