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DE1698087U - Verschluss fuer faltschachteln. - Google Patents

Verschluss fuer faltschachteln.

Info

Publication number
DE1698087U
DE1698087U DE1955W0012523 DEW0012523U DE1698087U DE 1698087 U DE1698087 U DE 1698087U DE 1955W0012523 DE1955W0012523 DE 1955W0012523 DE W0012523 U DEW0012523 U DE W0012523U DE 1698087 U DE1698087 U DE 1698087U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
extension piece
tongue
folding boxes
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955W0012523
Other languages
English (en)
Inventor
Fa Guenther Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955W0012523 priority Critical patent/DE1698087U/de
Publication of DE1698087U publication Critical patent/DE1698087U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

GÜNTHER WAGNER HANNOVER
Hannover, den 9. Februar 1955
Gebrauchsmuster-Anmeldung Terschluß für Paltschachtein
Bekanntlich werden Faltschachteln benötigt, um bestimmte Einheiten von abgefüllten Waren in Tuben, Dosen, Gläsern oder ähnlichen Behältnissen zusätzlich so zu verpacken, daß sie für den Versand bereit sind. Bei derartigen Faltschachteln werden Boden und Deckel dadurch gebildet, daß zunächst von zwei gegenüberliegenden Seiten je eine Lasche die offene Fläche ganz oder teilweise abdeckt, und daß von der dritten Seite her eine Klappe über die beiden laschen herübergelegt wird, die die ganze Boden- oder Deckenfläche überspannt und bei der vierten noch freien Seite mittels einer bekannten Zunge eingesteckt wird«
Für Füllgüter geringeren Eigengewichtes haben sich diese Faltschachteln bewährt» Wollte man jedoch schwerere Gebinde darin verpacken, e'twa eine in Glas oder Metall abgefüllte Menge Farbe, Leim oder dergl«, so konnte es immer wieder vorkommen, daß infolge der Schwere des verpackten Gegenstandes sieh der Boden oder der Deckel löste, also öffnete, und der Inhalt aus der Faltschachtel herausrutschte oder gar herausfiel.
Diesen Übelstand zu beseitigen ist Aufgabe der vorliegenden Feuerung, die darin besteht, daß die Boden- bzw* Deekelklappe der Faltschachtel eine Verlängerung erhält, die nach dem Deokel bzw„ Boden zu umgebogen wird, so daß beim Verschließen die Einsteckzunge doppelt liegt. Das mit der Einsteckzunge durch einen Falz verbundene Verlängerungsstück klappt dabei dank der Eigenfederung des Materials soweit auf, wie dies der Inhalt der Verpackung zuläßt. Das Öffnen von Deekel und/oder Boden wird damit erheblieh erschwert und gegen unfreiwilliges Öffnen weitestgehend gesichert.
- 2
GÜNTHER WAGNER V^
HANNOVER
Blatt 2 zu Gebrauchsmuster-Anmeldung ttVersehluß für Faltschachteln" vom 9« 2O 1955
Diese Sicherung wird noch erhöht, wenn das Verlängerungsstück so ausgebildet ist, daß es gegen die verpackte Ware stößt und damit nicht beliebig weit aufklappen kann*
Vorteilhaft wird das "Verlängerungsstück um ein geringes Maß kurzer gehalten als die Einsteckzunge« Damit wird erreicht, daß beim Öffnen von außen unter Anwendung von verstärktem Zug zunächst die Einsteckzunge bis zum Falz herausgezogen wird, wobei sich das Verlängerungsstück über das verpackte Gut schiebt und dann ebenfalls herausgezogen werden kann, ohne daß der Verschluß dabei beschädigt wird*
Die Figur I zeigt die Faltschachtel zum Gebrauch fertig gefaltet, jedoch noch mit halbgeöffneter Deokelklappe 4. Die beiden laschen 2a und 2b sind geschlossen. An der Deckelklappe 1 sind die Einsteckzunge 3 und das daran anschließende Verlängerungsstück 4 zu sehen.
Figur II zeigt die gleiche Faltschachtel mit geschlossener Deekelklappe in durchsichtig gezeichneter Ansieht« Die Einsteckzunge 3 ist in den Behälterraum eingeführt, und das Verlängerungsstück 4 nach dem Deckel zu umgebogen. Es klappt um ein gewisses Winkelmaß auf, aber nur so weit, wie dies der verpackte Gegenstand 5 zuläßt.

Claims (1)

  1. M.13617SH.3.Ü5
    GÜNTHER WAGNER HANNOVER
    Hannover, den 9# Februar 1955
    Sohutzansprüohe
    Verschluß für Faltschachtel mit Einsteckzunge an Deckel und/oder Bodenklappe, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckzunge ein Verlängerungsstück aufweist, das mit ihr durch einen IFaIz verbunden ist, und das naeh dem Verschließen der Faltschachtel angewinkelt in das Innere der Packung ragt.
    2· Verschluß für JaItschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück gegen das verpackte &ut oder ein !Deil desselben federnd anliegt und nicht in "beliebiger Weise aufklappen kann.
    ο Verschluß für IaIt schacht el nach Anspruch 1 und 2? dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsstück um ei-n geringes Maß kurzer gehalten wird als die Ein~ steckzunge.
DE1955W0012523 1955-03-04 1955-03-04 Verschluss fuer faltschachteln. Expired DE1698087U (de)

Priority Applications (1)

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DE1955W0012523 DE1698087U (de) 1955-03-04 1955-03-04 Verschluss fuer faltschachteln.

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DE1955W0012523 DE1698087U (de) 1955-03-04 1955-03-04 Verschluss fuer faltschachteln.

Publications (1)

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DE1698087U true DE1698087U (de) 1955-05-12

Family

ID=32308317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955W0012523 Expired DE1698087U (de) 1955-03-04 1955-03-04 Verschluss fuer faltschachteln.

Country Status (1)

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DE (1) DE1698087U (de)

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