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DE1695763U - Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken. - Google Patents

Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken.

Info

Publication number
DE1695763U
DE1695763U DE1954B0020385 DEB0020385U DE1695763U DE 1695763 U DE1695763 U DE 1695763U DE 1954B0020385 DE1954B0020385 DE 1954B0020385 DE B0020385 U DEB0020385 U DE B0020385U DE 1695763 U DE1695763 U DE 1695763U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hangers
suspension device
base
reserve
attachment points
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954B0020385
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Boll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954B0020385 priority Critical patent/DE1695763U/de
Publication of DE1695763U publication Critical patent/DE1695763U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Walter Boll * ßl7668fil*Hi7U *Sl*X*afadAMl, den 21. 12. I954,
1^ '"UUU t*L1ALuq ifarriusstraße 7
Aufhlngeeinricbtung an Kleidungsstücken
Die feuerung betrifft eine ixtfhängeelnrichtung an ICLeidungsstücken tind sonstigen aufzuhangenden Steilen.
Es -»ar bisher üblich, an Kleidungsstücken und sonstigen asm Aufhängen bestimmten Teil·» ie Bereich einer Aufhängestelle nur einen «iniigen Aufhänger vorzusehen. Insbesondere &a£ Beises oder bei dem Besuch von Gaststätten ist es aas recht "snangenehm,*»enn dieser Aufhänger reißt und beispielsweise ein Kleidungsstück In des Stoff eingehakt werden naß, Durch die neuerungsgemäße Einrichtung wird der Benutzer; eines sufaaaängenden Teiles weitgehend Tor durch Beißen des Aufhängers verursachtem Arger Hf^ tot Schaden an dem betreffenden Teil bewahrt, indem an letzteres mehrere j der an sich bekannten Aufhänger nebeneinander oder übereinander liegend an einer j oder zwei allen Aufhängern gemeinsamen Stellen sit der Unterlage verbunden, sind. ; Dies* neue Einrichtung hat den Torzug, daß bei Heißen eines Aufhängers sofort ein Beserreaufhänger an der gleichen Stelle zur Terfügung steht und daß sie gegenüber j den einzelnen Aufhänger keinen nennenswert größeren Platz beansprucht. Zu beachten ist bei Verwendung äex Einrichtung, daß Störungen bei der systematischen Benutzung der einzelnen Aufhänger vermieden werden müssen, d. h. also, daß die jeweils in Reserve bleibenden Aufhänger das Aufnehmen des gerade für die Benutzung vorgesehenen Aufhängern nicht behindern dürfen. Im Rahmen der !feuerung kann diese Forderung auf jede geeignete Weise erfüllt werden, in besonderer Ausgestaltung beispielsweise dadurch, daß der als erster für die Benutzung vorgesehene Aufhänger aus einest nicht nachgiebigen Stoff besteht und etwas langer ist, als der Abstand der beiden. Befestigungsstellen voneinander und daß die an der Unterlage anliegenden Reserveauf hänger aus einem nachgiebigen Material bestehen. Hoch wirksamer verhindert werden kann das gleichzeitige Aufnehmen mehrerer Aufhänger in Ausweitung der !Teuerung dadurch, daß die Reserveaufhänger, vorzugsweise jeder für sich, etwa in der Mitte zwischen den Befestigungsstellen leicht lösbar am aufzuhängenden Teil befestigt sind, beispielsweise durch Vernähen, Verkleben oder Verklammern. In den Fällen, in denen sämtliche Aufhänger aus bestimmten Gründen länger sind, als der Abstand der beiden Befestigungsstellen., können die Beserveaufhänger etwa in der Sitte zwischen den beiden Befestigungsstellen gefaltet und sit der Unterlage leicht lösbar verbunden sein.
Es ist nicht anbedingt notwendig, daß die Einrichtung aus mehreren zusammen befestigten Einzelaufhängern besteht, sondern es ist im Rahmen der Heuerung auch denkbar, daß die Aufhänger zwischen den Befestigungs ε teilen zwar einzeln verlaufen., im Bereich der Befestigungsstellen jedoch versponnen oder verwoben, ineinander übergehen, an den Köpfen also aus einem Stück bestehen. Kommen bandförmige übereinander liegende Aufhänger zur Verwendung, so kann das gleichzeitige Aufnehmen mehrerer ~ Bänder auch dadurch vermieden werden, daß man die Bandbreite in der Reihenfolge der Benutzung von Band zu Band" geringer macht.
In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der feuerung dargestellt. Abbildung 1 zeigt eine Aufhängevorrichtung mit drei nebeneinanderliegenden schnurförmigen Aufhängern 1, 2 und 5, die am zwei allen Aufhängern gemeinsamen Stellen A und B mit der Unterlage 4 vernäht sind. Die Bänder 2 und 3 sind in der Mitte mit einigen Stichen an die Unterlage leicht lösbar angeheftet, damit sie bei Benutzung des Aufhangers 1 nicht mit abgehoben werden.
Me in Abbildung 2 in Seitenansicht gezeigte Aufhängevorrichtung besteht aus drei ühereinandergeschichteten bandförmigen ufhängern 5» 6 und 7, die mit der Stoffunterlage an zwei Stellen C und D verbunden sind. Der Aufhänger 5 besteht aus einem nicht nachgiebigen Stoff und ist etwas länger, als die nachgiebigen Bänder 6 und 7· Letztere stören zwar dadurch, daß sie an der Unterlage fest anliegen, das Aufnehmen des Bandes 5 kaum, können jedoch auch, wie in Abb. 1 veranschaulicht, an die Unterlage angeheftet werden.
Abbildung 3 zeigt drei nebeneinanderliegende, im Bereich der Befestigungssteilen E und F ineinander übergehende, beispielsweise miteinander versponnene Aufhänger 9, und 11, Die Aufhänger 10 und 11 sind in der Mitte an die Unterlage 12 angeheftet. Die in Abbildung 4 gezeigte Einrichtung besteht aus zwei übereinanderliegenden Aufhängern 13 und 14, deren Länge größer ist, als der Abstand der beiden Befestigungsstellen & und E voneinander. Das Band I.4 ist in der lütte gefaltet und an die Unterlage I5 angeheftet.
- Blatt 2 -

Claims (6)

β\766861·2Ι125ί - Blatt 2 . ( Schutzansprücae
1.) Aufhängeeinrichtung an Kleidungsstücken und sonstigen aufzuhängenden Teiles« dadurch gekannzeichnet, daß an dem aufzuhängenden Teil mehrere Aufhänger nebeneinander oder übereinander liegend an einer oder swei allen Aufhängern gemeinsemen Stellen mit der unterlage verbunden sind.
2.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet* daß der als erster für die Benutzung vorgesehene Aufhänger aus einem nicht nachgiebigen Stoff besteht und etwas länger ist, als der Abstand der beiden BefeBtigungsstellen voneinander und daß die Reserveaufhänger an der Unterlage anliegend aus einem nachgiebigen Material bestehen.
3.) Aufhängeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reserveaufhänger, vorzugsweise äeder für sich, etwa in der Mitte zwischen den Befestigungsstellen leicht lösbar am aufzuhängenden Heil befestigt sind, beispielsweise durch Ternähen, Verkleben oder VeTklaamera..
4·) Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Aufhänger langer sind, als der Abstand zwischen den beiden Befestigungsstellen und die Reservebänder etwa in der lütte zwischen den beiden Befestigungsstellen gefaltet mit der Unterlage leicht lösbar verbunden sind.
5.) Aufhängeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhänger im Bereich der Befestigungsstellen versponnen oder verweben ineinander übergehen.
6.) Aufhängeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche-, bei der die Aufhänger bandförmig ausgebildet sind und übereinander liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandbreite in der Reihenfolge der Benutzung von Band zu Band abnimmt.
DE1954B0020385 1954-12-24 1954-12-24 Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken. Expired DE1695763U (de)

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