DE1695763U - Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken. - Google Patents
Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken.Info
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- DE1695763U DE1695763U DE1954B0020385 DEB0020385U DE1695763U DE 1695763 U DE1695763 U DE 1695763U DE 1954B0020385 DE1954B0020385 DE 1954B0020385 DE B0020385 U DEB0020385 U DE B0020385U DE 1695763 U DE1695763 U DE 1695763U
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Landscapes
- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
1^ '"UUU t*L1ALuq ifarriusstraße 7
Aufhlngeeinricbtung an Kleidungsstücken
Die feuerung betrifft eine ixtfhängeelnrichtung an ICLeidungsstücken tind sonstigen
aufzuhangenden Steilen.
Es -»ar bisher üblich, an Kleidungsstücken und sonstigen asm Aufhängen bestimmten
Teil·» ie Bereich einer Aufhängestelle nur einen «iniigen Aufhänger vorzusehen.
Insbesondere &a£ Beises oder bei dem Besuch von Gaststätten ist es aas recht "snangenehm,*»enn
dieser Aufhänger reißt und beispielsweise ein Kleidungsstück In des
Stoff eingehakt werden naß, Durch die neuerungsgemäße Einrichtung wird der Benutzer;
eines sufaaaängenden Teiles weitgehend Tor durch Beißen des Aufhängers verursachtem
Arger Hf^ tot Schaden an dem betreffenden Teil bewahrt, indem an letzteres mehrere j
der an sich bekannten Aufhänger nebeneinander oder übereinander liegend an einer j
oder zwei allen Aufhängern gemeinsamen Stellen sit der Unterlage verbunden, sind. ;
Dies* neue Einrichtung hat den Torzug, daß bei Heißen eines Aufhängers sofort ein
Beserreaufhänger an der gleichen Stelle zur Terfügung steht und daß sie gegenüber j
den einzelnen Aufhänger keinen nennenswert größeren Platz beansprucht. Zu beachten
ist bei Verwendung äex Einrichtung, daß Störungen bei der systematischen Benutzung
der einzelnen Aufhänger vermieden werden müssen, d. h. also, daß die jeweils in
Reserve bleibenden Aufhänger das Aufnehmen des gerade für die Benutzung vorgesehenen
Aufhängern nicht behindern dürfen. Im Rahmen der !feuerung kann diese Forderung
auf jede geeignete Weise erfüllt werden, in besonderer Ausgestaltung beispielsweise
dadurch, daß der als erster für die Benutzung vorgesehene Aufhänger aus einest nicht
nachgiebigen Stoff besteht und etwas langer ist, als der Abstand der beiden. Befestigungsstellen
voneinander und daß die an der Unterlage anliegenden Reserveauf
hänger aus einem nachgiebigen Material bestehen. Hoch wirksamer verhindert werden
kann das gleichzeitige Aufnehmen mehrerer Aufhänger in Ausweitung der !Teuerung
dadurch, daß die Reserveaufhänger, vorzugsweise jeder für sich, etwa in der Mitte
zwischen den Befestigungsstellen leicht lösbar am aufzuhängenden Teil befestigt
sind, beispielsweise durch Vernähen, Verkleben oder Verklammern. In den Fällen,
in denen sämtliche Aufhänger aus bestimmten Gründen länger sind, als der Abstand
der beiden Befestigungsstellen., können die Beserveaufhänger etwa in der Sitte
zwischen den beiden Befestigungsstellen gefaltet und sit der Unterlage leicht lösbar verbunden sein.
Es ist nicht anbedingt notwendig, daß die Einrichtung aus mehreren zusammen befestigten Einzelaufhängern besteht, sondern es ist im Rahmen der Heuerung auch denkbar,
daß die Aufhänger zwischen den Befestigungs ε teilen zwar einzeln verlaufen., im
Bereich der Befestigungsstellen jedoch versponnen oder verwoben, ineinander übergehen,
an den Köpfen also aus einem Stück bestehen. Kommen bandförmige übereinander
liegende Aufhänger zur Verwendung, so kann das gleichzeitige Aufnehmen mehrerer ~
Bänder auch dadurch vermieden werden, daß man die Bandbreite in der Reihenfolge der
Benutzung von Band zu Band" geringer macht.
In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der feuerung dargestellt.
Abbildung 1 zeigt eine Aufhängevorrichtung mit drei nebeneinanderliegenden schnurförmigen
Aufhängern 1, 2 und 5, die am zwei allen Aufhängern gemeinsamen Stellen
A und B mit der Unterlage 4 vernäht sind. Die Bänder 2 und 3 sind in der Mitte mit
einigen Stichen an die Unterlage leicht lösbar angeheftet, damit sie bei Benutzung
des Aufhangers 1 nicht mit abgehoben werden.
Me in Abbildung 2 in Seitenansicht gezeigte Aufhängevorrichtung besteht aus drei
ühereinandergeschichteten bandförmigen ufhängern 5» 6 und 7, die mit der Stoffunterlage
an zwei Stellen C und D verbunden sind. Der Aufhänger 5 besteht aus einem
nicht nachgiebigen Stoff und ist etwas länger, als die nachgiebigen Bänder 6 und 7·
Letztere stören zwar dadurch, daß sie an der Unterlage fest anliegen, das Aufnehmen
des Bandes 5 kaum, können jedoch auch, wie in Abb. 1 veranschaulicht, an die Unterlage
angeheftet werden.
Abbildung 3 zeigt drei nebeneinanderliegende, im Bereich der Befestigungssteilen E
und F ineinander übergehende, beispielsweise miteinander versponnene Aufhänger 9,
und 11, Die Aufhänger 10 und 11 sind in der Mitte an die Unterlage 12 angeheftet.
Die in Abbildung 4 gezeigte Einrichtung besteht aus zwei übereinanderliegenden Aufhängern
13 und 14, deren Länge größer ist, als der Abstand der beiden Befestigungsstellen & und E voneinander. Das Band I.4 ist in der lütte gefaltet und an die
Unterlage I5 angeheftet.
- Blatt 2 -
Claims (6)
1.) Aufhängeeinrichtung an Kleidungsstücken und sonstigen aufzuhängenden Teiles«
dadurch gekannzeichnet, daß an dem aufzuhängenden Teil mehrere Aufhänger
nebeneinander oder übereinander liegend an einer oder swei allen Aufhängern gemeinsemen Stellen mit der unterlage verbunden sind.
2.) Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet* daß der als
erster für die Benutzung vorgesehene Aufhänger aus einem nicht nachgiebigen
Stoff besteht und etwas länger ist, als der Abstand der beiden BefeBtigungsstellen
voneinander und daß die Reserveaufhänger an der Unterlage anliegend aus einem nachgiebigen Material bestehen.
3.) Aufhängeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reserveaufhänger, vorzugsweise äeder für sich, etwa in der Mitte zwischen
den Befestigungsstellen leicht lösbar am aufzuhängenden Heil befestigt
sind, beispielsweise durch Ternähen, Verkleben oder VeTklaamera..
4·) Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Aufhänger langer sind, als der Abstand zwischen den beiden
Befestigungsstellen und die Reservebänder etwa in der lütte zwischen den
beiden Befestigungsstellen gefaltet mit der Unterlage leicht lösbar verbunden
sind.
5.) Aufhängeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufhänger im Bereich der Befestigungsstellen versponnen oder verweben
ineinander übergehen.
6.) Aufhängeeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche-, bei der die
Aufhänger bandförmig ausgebildet sind und übereinander liegen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bandbreite in der Reihenfolge der Benutzung von
Band zu Band abnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954B0020385 DE1695763U (de) | 1954-12-24 | 1954-12-24 | Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954B0020385 DE1695763U (de) | 1954-12-24 | 1954-12-24 | Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1695763U true DE1695763U (de) | 1955-03-31 |
Family
ID=32235995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954B0020385 Expired DE1695763U (de) | 1954-12-24 | 1954-12-24 | Aufhaengeeinrichtung an kleidungsstuecken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1695763U (de) |
-
1954
- 1954-12-24 DE DE1954B0020385 patent/DE1695763U/de not_active Expired
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