DE1695437U - Vorrichtung zum frischhalten von hefekleinpackungen. - Google Patents
Vorrichtung zum frischhalten von hefekleinpackungen.Info
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- DE1695437U DE1695437U DE1953P0004555 DEP0004555U DE1695437U DE 1695437 U DE1695437 U DE 1695437U DE 1953P0004555 DE1953P0004555 DE 1953P0004555 DE P0004555 U DEP0004555 U DE P0004555U DE 1695437 U DE1695437 U DE 1695437U
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Description
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Terriehtons nm ? riacjiha3. ten on efeklinpaeka. Die vorliegende Erfindung betrifft Rine Tcrriohtung nm FriBehhallm von Hef<. l<ispackungwn, insbesondere iron Back- hefe für Eaushältongszweekm, Hefe far Esnshaltangszweeke ix& ne ! tsingB in ELeinpackungen frden Haushalt in arfelferm auf den Markt gebracht. Für diese Eleinpackungen tvi'rd gewöhnliches, luftdurchlässiges Tapier verwendete mie bei denSroBpaekungen. Biese ELein- packungen in Würfelform sind-weder billig noch. zweckmässig. Man benotigt für ihre Berstellang eine teure Spezialmaschine, die trotz und tegen ihrer komplizierten Antomatik laufend zusätzliches Spezialpersonal ; ur Bilfestellung verlangt, allein schon, um den unverhältnismässig hohen AntaTI an Ausschuß für eine Yliirfelpackwig wieder verwenden züi könnta. E rtv fulpa ua *er a SLem j and bestiR t £l h- aus einem Streifband besteht, Ist selbst schon gegen reich- lte lFf rodmeR eh ws elt ten Druck und StoJ. mpind1. 1oh und daher nicht s'iõabU genug. Die arfelmasat aLbst trocknet usserdem-rasch. ans r&ßklt, ztrfnlt imd wixd Merdureli sebnel-1 i2namsehnUmb. iese Nachteile er isherign S<f<ttklieDpaeka. ng<n werden durch die erfindmngsgemäBat Terpacknng behoben. Sie be- steht In einem kleinen Yerpack=gebebälter, der di-o 7o= eine. Näpfchens Tonnaeh'unt « n zu BChMueh koniacher m verxhe Wandung besitzt, dessen Innenwandoberteil vorteilhaft mit <insr Bill< zBr : Ein&gnng &eB'B<ekel< versahen iet, das, ebenso wie der dazu gehörige Mee-kell auis einem so steifen n& luftdichten Material, ie paraffinierter umnerTappeeder dergleithmnbesteht,daß-ein Zer- bröckeln der Hefe-verhindert und die Atmung der Hefe auf ein Mindestmaß herabgesetzt, letztere aber dabei nicht völlig'unterbunden wird, Die'Verpackung erfolgt in der Weiße daß die'Hefe in die Form eines. zylindrischen oder prismatischen Stranges mit einem durchmesser, der ungefähr dem Bodendurchmesser des der Abfüllung dienenden Eleinbehälters entspricht, gepreßt und unter gelindem Druck in einen Eleinbehälter mit schwach konischer Wandung abgefüllt wird worauf letzterer durch Aufdrücken seines ckele-unter gelindem Brück eatt ausgefüllt wird. Sach einer besonderen Ausfahrangsfoxm sind die sum Abfüllen benutzten ELeinformen der'vorHhaft schon das 203. deren Berstelinng angewandte Material zur rhohsng der Itbar- k 9s hv nS ge6t bäg~ kEeit =der 7cTm sowie ihr&s shale mit geeigneten Tmprägnieap-- mitteln, vorzii&Lieh'BaraffiB mi od'olme onserrierenden Zusatz getränk-t. Bine weitere seigerung ; der Stabilität-and der a-rkang die- ser TerpaskmgBart erhält man dadurch, daß man aueh die Terschl Sstellen (so. Nahtstellen) der einzelnen Teile des nicht versdiicssenen TerpackomgsbehSlters, in geeigneter Weise insbesondere durch Taraffinieren abscRIieBt. Mt genügt hierbei schon ein schwaches Erwärmen des leeren Näpfchens (ohne Deckel) an den Nahtstellen wobei das aus den Bändern der sich berührenden Teile austretende'Paraffin. oder dergl. Imprägnierungsmittel in den Bernhrungsfugen-zusammenfließt und beim srkalten hier wieder erstarrt. Anstelle des'pspiers können diese 1äpfehen auch aus anderem geeigneteD-Baterial z. B<. XTinststoffen wie Polyvinylchlorid- maase-, eder KetsU der dergl< hergestellt Brden, wobei durch geeignete. Auswahl des Materialsdas beidünner Wand- stärke noch eine ausreichende Stabilität des Eleinbehälters gewährleistet, eine besondere Imprägnierung gegebenenfalls . Uberflü. gsig wixd. : BeiBonders geeignet ist hierzu ein Material aus-Polyrinylchloridmasse oder TGlyvinylchloridmischprodukten, das sich durch eine Wärmebehandlung des Naterials vor der Verarbeitung oder bzw. und des fertigen Behälters an dessen Nahtstell-eZL (7U&, M2.) insbesondere wersobwein- sen läßt, wodurch die Stabilität des behälters loch erhöht wird. J} e <mf dieae Weiet hergeatwUten nnd in Näpfchen ghz&eh- len fekleinpaokungen sind stabil und behalten auch auf lange eit ilo''nnveän&erts appetitliches Ao. Beehwn und ihre Form. Auch in Einern im Hansgebasch bereits an- gebxochenen nn& : mit dem Deckel ieder irerscKaosenen Näpfchen läßt sieh auf diese W6iae die Sefe. noh auf einige Seit frischhalten So stellt die erfindungsg-emässe Hefeverpaokung in'rerhält- nismässig einfacher Form die idealste BaushaltspaeTkung dar, Iie Me&hanik dieser Verpackungsart läBt Bieh ein- facher und billiger durchführen als die Aer bekannten Würfelpackung. Die Terpackungsbiehalter kennen jede ge- eignete Form haben, insbesondere die prom iron konischen oder zylindrischen Näpfchen oder Würfeln, oder Xapselform. Der Terpackungsbehälter kann bis auf den Deckel auch aus einem einzigen-stuck geeigneten Materials zB< Kunst- harmasse j oder Metall, ähnlieh denlaBchenkapseln, ge- preßt oder gegossen werden. Ss sind bereits für das Abfüllen von Butter, Marmelade und ähnlichen Lebensmitteln in zylinderfBrmig oder Bchwachkonischen Näpfchen bekannt geworden. Die lamBictenz von Bettel TSarmelade T&der dergleichen Itebenamitteln, bei welchen das erfahren des. Abfüllens in solche . ein-Behalier reitz vorgeschlagen worden ist, (vergl< franz. stemtschzift l 001 37B nna britisch Tatentscbrift 419 239) rfcrdert wegen der öSnne. renXcn- sistenz und des dadurch bedingten geringeren 2nsammen- halte des Preßetranger, sehr komplizierte Einrichtungen, insbesondere zum satten Ausfüllen einer schwach konischen form vorauf es im vorliegenden rall< ganz besonder ankommt, während man nach Sbexraschender Teststellung '&es Erfinders beim AbfSllen-von Bete it'verhältnisBäsBig eeinfacher Apparatur meinen gnt zusammenhängenden kompakten . Befestrang erhält,-und dieser-nach dem. Anfallen in den behälter leicht in dio konische Form dee Behälters ac gebraehtwerdenkann, daß er den Behälter unter dem .Einfluß von nur gelindem Dmek ausfüllt, ohne daß hier- bei das wie sonst bei lebentnmi wi-t Butter und Mc-. =e- lade, nicht zu vermeidende Terschmieren der äusseren Behälterform infolge zu geringer Konsistenz der abzu- füllenden Hasse, eintritt Bisher ist mangels-einer ent- sprechenden'Erkenntnis noch niemand auf den Gedanken gekommen, daß sich die Elein-Eäpfchenferm gerade für das Abfüllen von Elein-Refepaekungen besonders eignet, da die beim Abfüllen von Butter oder dergleichen feste- stellten Schwiexigkeiten hier wegfallen. Die erliegende Brjtnda. ng ird anhand eineeaBiahrange- beiepiels durch die beigejgte eiahmmg erlmerts Sie ttteHt nn eiakangabtiaBltea* in 4er naieht dar. < Be ? rfindtmgsgM&BjM BMIter best't aue <im pTC- then in koniigcher yo, =" dar> vm einer Xantelwaaduag 1 mit awe ! m ugeg arn BecM 3 gebildet iä. Die ähtsteH r eälter- wandung und Be der letzteren mit dem leden Bind mit 4 bezeichnete Sämtliche Teile des Näpfchena sind aus paraffingetanktem apiexmaterial ieegestellt. In dasySpfcheBL wird eine entsprechend bezee<ene Partie eines strangee on Baekhefe deBmen Brehmeser. dem DurchmesBer des Bodens dee N&pfehenB annähejnd ent- spricht, eingesetzt, sodann derckel aufgelegt und dieser durch schwachen Kolbendruck soweit eingedrückt, daß er in die Rille 5 paßt, wobei der Befeinhalt den Behälter satt ausf-SUt Dementsprechend muß'vorher nnter BerS. cksichtigumg der 1) icke des strangee die änge jeder strangpartie bemeeen werden.
Claims (1)
-
Schatzwwpritchat lXleinTerpaekNngebehalter zorn <&bfnHen -on Befe dadurch kCBBzeishnet daß dersele insbeeoBdere in Farm eines X heu w achwah 3miX r xPsiXgs wandoberteil vorteiLhsft. mit meiner Rille s-ar inf&gnng des Xee ls terehe ez dazu geMrigc ; feekS aus einem Z&ierial B teht, welcheB ein Serbr&skeln der e3*Befe'verhindert und die Atmung der Sefe fnf ein 'MiB. destmaß herabsetzt, ohne eie aber TrBIlijgjsa. unter- binden. 2) EleinTerpackGngsbehBlte3* mach <&nspTneh l., dadBroh gekemn- zeichnet, daßderseleecde3*Jäas-zn seiner Serstellung benutzte Haterialmit geeigneten Imprägniermitteln mit eder chne konservierenden 2nsatB imprägniert iet. 33. einrerpack ! mgsbehSlter nach Anspruch l der 2 da- durch gekennzeichnet, daß. nicht mr der'Deckel, sondern auch der eigentliche ;ehälter selbst aus einem Stuck, insbesondere ausrreßmasseder Netallfolien, hergestellt, insbesondere gepreßt oder gegossen ist. 4 1ein'verpackungsbehälter aeh einem der Ansprüche 1-, gekennzeichnet durch'ein Material, das *vor seiner Be- arbeitung, insbesondere durh erhitzen, z<B. Ter- schweiseen stabil gemacht-oorden ist,-wobei vorteil- haft das-fertige pichen durch-naohträgliches raitzen oder Tersohweissen versohloseene Nahtstellen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953P0004555 DE1695437U (de) | 1953-03-03 | 1953-03-03 | Vorrichtung zum frischhalten von hefekleinpackungen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953P0004555 DE1695437U (de) | 1953-03-03 | 1953-03-03 | Vorrichtung zum frischhalten von hefekleinpackungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1695437U true DE1695437U (de) | 1955-03-24 |
Family
ID=32238358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953P0004555 Expired DE1695437U (de) | 1953-03-03 | 1953-03-03 | Vorrichtung zum frischhalten von hefekleinpackungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1695437U (de) |
-
1953
- 1953-03-03 DE DE1953P0004555 patent/DE1695437U/de not_active Expired
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