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DE1695114U - Musterwalze. - Google Patents

Musterwalze.

Info

Publication number
DE1695114U
DE1695114U DEF8868U DEF0008868U DE1695114U DE 1695114 U DE1695114 U DE 1695114U DE F8868 U DEF8868 U DE F8868U DE F0008868 U DEF0008868 U DE F0008868U DE 1695114 U DE1695114 U DE 1695114U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
hollow cylinder
pattern
pattern roller
end faces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF8868U
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Fleissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF8868U priority Critical patent/DE1695114U/de
Publication of DE1695114U publication Critical patent/DE1695114U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D1/00Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor 
    • F03D1/06Rotors
    • F03D1/065Rotors characterised by their construction elements
    • F03D1/0658Arrangements for fixing wind-engaging parts to a hub

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Wilhelm Meissner f&Q 15740411^Beilage t, SUt
"Musterwalze1*
Me Feuerung "bezieht sieh auf eine Musterwalze* wie sie im Malerhandwerlc zum Bemustern Ton Wänden, Becken und anderen Flächen verwendet wlrcU 32er Srflndungszweck besteht.-.darin.» die Musterwalze so auszubilden* daß sie in den: verschiedenartigsten Haltevorrichtun— gen verwendet werden kann und damit für verschiedene Arbeitsmethoden geeignet Ist j daß sie im Sewlcht erheblich leichter wird und eine längere lebensdauer bekommt·
Die bisher bekannten Masterwalzen bestehen aus einer massiven Holz— Eerawalze* über die ein Mastarmantel gesteckt ist. Zwischen Mustermantel und Kernwal ze kann ein Polster aus elastischem Material angebracht werden« Zur Lagerung dieser bekannten Musterwalzen in der Haltevorrichtung, (Bügel und j?arbspeisegerät) werden in die Stirnseiten der Kernwalze Achsstifte oder Buchsen mit Aehsloeh fest eingelassen. Es sind verschiedene Arbeitsmethoden mit Musterwalzen bekannt* Jede dieser Methoden erfordert eine andere Xager-Ausrüstung der Musterwalze* Z.B. wenn die Haltevorrichtung einen Haltebügel mit Achslöchern oder -Schlitzen aufweist, so muß die Musterwalze mit Achsstiften ausgerüstet werden oder umgekehrt. Ss sind Geräte bekannt* bei denen Musterwalzen vxlH Speisewalzen durch geeignete Aggregate, wie Zahnräderr gekuppelt sind, damit sie sieh stets an den gleichen Stellen^ berührest "und" bei denen die- Musterwalzen an den Stirnseiten mit einer HItnehBierverrichtung, z.B. Vierkant stift oder Vierkantaehsloch oder SHtnehmerstifte o. dgl· Kupplungsvorrichtungen versehen werden müssen. Eine andere Arbeltsmethode besteht darin, daß die Musterwalze ohne Zuführung von Farbe lediglich zum Brägen des Anstriches, ζ.3· eines Anstrichs mittels plastischer Masse, benützt wird· In diesem Falle muß die üisterwalze eine durchgehende achsiale Bohrung zur Aufnahme eines Haltebügels besitzen» Die bekannten Musterwalzen sind infolge der festen Ifontlerung der Eagerungsteile jeweils nur für eine einzige bestimmte Arbeitsweise bzw· ein einziges ! bestimmtes Serät verwendbar, demgegenüber kann die Musterwalze ge- : maß der Erfindung generell für jede Arbeitsweise vnä |edes Gerät be— \ nützt werden· Bin weiterer Nachteil der bekannten Musterwalzen Ist, ! daß äLQ^ massive Holzkern durch das Hantieren mit Farbflüssigkeit als- i blad quillt, wodurch die Walze amUmfang uneben und unbrauchbar wird
Beilage 1 BX. 2 (
odex* fault, wodurch die Sagerstifte oder Buchsen sich, lockern oxid herausfallen. Schließlich besteht ein. beachtlicher Haehteil der "bekannten Musterwalzen darin, daß sie durch den massiven Holzkern unnötig schwer sind» was sich nicht nur in der Handhabung auswirkt, sondern Tor allem im Exportgeschäft.
Heu ist, daß man bei der erfindungsgemäßen Walze jeweils nur die Seitenteile auswechseln braucht und jede Walze irgendeinem Gerät genau anpassen kenn und daß man durch Yerwendung eines Hoiüzylinders als Kernwalze ein faulen oder Quellen vermeidet und das Gewicht der Walze erheblich mindert. Die Seitenseheiben mit der lagerungsvorriehtung sind aus einem elastischen aber featen Material» z.B. Polyäthylen gefertigt. Sie werden nicht fest mit dem Hohlzylinäer verbunden, sondern so ausgebildet» daß sie» ähnlich wie bekannte Dosenverschlüsse bei Druck leicht einschnappen und auswechselbar sind. Es können jeder Walze verschiedene Seitenscheiben beigegeben werden, z.B. solche mit Achsloch, mit Achsstift oder Mitnehmervorrichtung, so wie es das betr» Gerät oder Arbeitsmethode verlangen. Wichtig ist, daß der Walzenbezug durch die Hollbewegung nicht abrutscht. Dieser Zweck kann auf verschiedene Weise erzielt werden, z.B. indem der austermantel an €en Stirnseiten überlappt oder indem die £stim) Seitensclaeiben einen über den Fuß des ifustermantels hinausragenden Sand besitzen.
Die !feuerung ist in verschiedenen Ausfüfarungsb ei spielen in der Zeichnung dargestellt und besehrieben· Dabei gehen aus der Zeichnung noch weitere Merkmale hervor*
Abb. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Musterwalze mit Schwammgummipolsterung und Lagerscheiben mit Achsstiften und feile des Halte— bügeis·
Abb. 2 den Schnitt durch eine Lagerscheibe mit Tierkantloch als lit— nähme vorrichtung, sowie den Abschnitt einer Haltevorrichtung mit Zahnradkupplung und Vierkantstift.
Abb. 3 den Längsschnitt einer $alze mit Bippeaapolsterung und Lagerscheiben mit Bohrungen für die Bügelachse zur Yerwendung als Präge- \ walze» . ;
Xn Abb. t ist die Musterwalze« die aus dem Bohr aus Metall oder ' Kunststoff (1), den Polsterbezug (2) und dem Mustermantel (3) be- I steht» mit Seitenscheiben (4), mit Lagerstiften (5) bzw. mit Aehaloch (6) gezeigt» Die entsprechenden Haltevorrichtungen dazu sind in (7) und £♦) gezeigt·
-3-

Claims (3)

5740411.15 Beilage T Bl. 3 Abb* 2 veransefcaalieht eine Mgerseheibfemit Vierkantloch (8) und die dazugehörige Haltevorrichtung mit dem Vierkantstift (S*) als Mitnehmer* In Abb. 3 besteht die Musterwalze als Prägewalze aus dem Rohr (S) und dem Mttsteriaa&tel (to) der zum Zwecke der besseren Schmi egsaisfceit mit deä Bippea C^t) verseilen ist. Sie Sagersciieibeii (12) sind hier ααΛ einer Boiirrmg satr Auinaime des Haltebügels (13) versehen» Die Hagerscheiben itt} sind mit einem Profil 04) versehen, das in eine entsprechende Aussparung des Sohres (9) passt und ein gegenseitiges Verrutschen bzw* Terdrehen verhindert. Sch&t gans-prüehe
1) Masterwalze > dadorch gekennzeichnet, daß die Eernwalze als dünnwandiger Hohlsylinder mit zur Lagerung geeigneten, leicht auswechselbaren Stirnf lachen ausgebildet ist*
2) Musterwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die Stirnflächen als xlttsehlag des Walzenbezugs dienen oder der Mustermantel die Stirnfläche überlappt und ein seitliches Abrutsehen des Hustermantels verhindert.
3) Musterwalze nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß ein Terrutschen oder Verdrehen des Hohlzylinders auf den Stirnflächen durch ineinanderpassende Profile und Aussparungen in Stirnfläche oder Hohlzylinder vermieden wird.
DEF8868U 1955-01-11 1955-01-11 Musterwalze. Expired DE1695114U (de)

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DEF8868U DE1695114U (de) 1955-01-11 1955-01-11 Musterwalze.

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DEF8868U DE1695114U (de) 1955-01-11 1955-01-11 Musterwalze.

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DE1695114U true DE1695114U (de) 1955-03-17

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DEF8868U Expired DE1695114U (de) 1955-01-11 1955-01-11 Musterwalze.

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