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DE1694981C3 - Verwendung eines festen Stabilisators zum Stabilisieren von Formmassen auf der Basis von Vinylhalogenidpolymerisaten gegen Wärme und Licht - Google Patents

Verwendung eines festen Stabilisators zum Stabilisieren von Formmassen auf der Basis von Vinylhalogenidpolymerisaten gegen Wärme und Licht

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Publication number
DE1694981C3
DE1694981C3 DE1694981A DET0030458A DE1694981C3 DE 1694981 C3 DE1694981 C3 DE 1694981C3 DE 1694981 A DE1694981 A DE 1694981A DE T0030458 A DET0030458 A DE T0030458A DE 1694981 C3 DE1694981 C3 DE 1694981C3
Authority
DE
Germany
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phosphite
vinyl halide
stabilizer
polymers
phosphites
Prior art date
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Application number
DE1694981A
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English (en)
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DE1694981B2 (de
DE1694981A1 (de
Inventor
James Philip Pompton Lakes N.Y. Scullin (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenneco Chemicals Inc
Original Assignee
Tenneco Chemicals Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Tenneco Chemicals Inc filed Critical Tenneco Chemicals Inc
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Publication of DE1694981B2 publication Critical patent/DE1694981B2/de
Application granted granted Critical
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K9/00Use of pretreated ingredients
    • C08K9/12Adsorbed ingredients, e.g. ingredients on carriers

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

3 4
Diphenyloctylphosphit, 12 Kohlenstoffatomen, ζ. B. n-Butylphenol, tert.-
Diphenyloctylphosphit, OctylphenoL n-Dodecylphenol und DinonylphenoL
n; i,»„„u^,ini,nmi„·. Die bevorzugten Stabilisierungsmittel gemäß der Er-
DiphenyWecylphosphit, fifldung enthalten zusätzlich zu der organischen Phos-
Phenyl&butylphosphrt, 5 pbitkompGnente(a)einBariumsalz eines Alkylphenols,
Phenyldi-2-äthylbutylphosphit, m welchem die Alkylgruppe 4 bis 12 Kohlenstoff atome
Phenyldioctylphosphit, enthält, oder einer Alkansäure mit 6 bis 18 Kohlen·
Di-p-terL-octylphenyl-a-athylhexylphosphit, Stoffatomen und (p) ein Cadmiumsalz einer Alkan-
Chlorphenyldi-(^chlorporpyl)-phosphit, organischen Phosphit-Metallsalz-Stabffisatoren ent-
Diphenylphosphit, halten im allgemeinen etwa 1 bis 5 Gewichtsteile des
Di-(hydroxyphenyl)-phosphit, organischen Phosphits, 1 bis 5 Gewichtsteile des
Dioctylphosphit, Bariumsalzes und 1 bis 5 Gewichtsteile des Cadmium-
T»i. „i « ♦«·* κ,,κ,ι-ι.^.,!-!,«.^!,,·» 1S salzes auf 1 Gewichtsteil des Trägermaterials.
Phenyl-p-tert.-butylphenylphosphit, Die ^^^^ Pnosphit ^^^^ enthalten-
Phenylhexylphosphit, den stabilisierungsmittel gemäß der Erfindung kön-
Chlorpfcenyl-n-decylphosphit, nen nach irgendeinem zweckmäßigen Verfahren her-
p-tert.-Butylphenylbutylphosphit, gestellt werden. Beispielsweise kann ein festes Phos-
Phenyl η decylphosphit. ao phitstabilisierungsmittel, das ein auf ein feinteiliges,
poröses, inertes Trägermaterial sortiertes, flüssiges,
Die festen Phosphitstabilisierungsmittel können organisches Phosphit umfaßt, mit den geeigneten mühelos hergestellt werden, indem man ein flüssiges Mengen der Metallsalze vereinigt werden, die sich organisches Phosphit auf ein feinteiliges, poröses, ergebende Mischung wird dem Vinylhalogenidpolyinertes Trägermaterial unter Anwendung von Standard- a·; merisat zugegeben. Andererseits kann das flüssige einrichtungen zum Mischen von Feststoffen und Flüs- organische Phosphit mit Lösungen der MetsUsalzsigkeiten sorbiert. Vorzugsweise ist im allgemeinen die stabilisierungsmittel in Kohlenwasserstoff- oder andemittlere Teilchengröße des Sorbens oder Träger- ren Lösungsmitteln unter Bildung einer Stabilisatormaterials im Bereich von etwa 0,01 bis 25 Mikron. lösung gemischt werden, die dann auf das Trägermate-Besonders zufriedenstellende Ergebnisse wurden bei 30 rial sorbiert wird. Bei Entfernung des Lösungsmittels Verwendung von Calciumsilicat mit einer mittleren wird ein trockener, pulverförmiger, organisches Phos-Endteilchengröße von 0,02 bis 0,07 Mikron als Träger phit und Metallsalz enthaltender Stabilisator erhalten, erhalten. Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfin-Die zur Anwendung gelangenden relativen Mengen dung werden das feste Phosphitstabilisierungsmittel, an flüssigem organischem Phosphit und inertem Träger 33 wie vorstehend beschrieben, und die Metallsalze gehangen weitgehend von den sorptiven Eigenschaften trennt dem Vinylhalogenidpolymerisat zugegeben, des Trägers ab. Im allgemeinen wird es bevorzugt, daß Erwünschtenfalls können andere Wärme- und Lichtwenigstensl Gewichtsteil des Phosphits auf 1 Gewichts- Stabilisatorkomponenten, z. B. mehrwertige Alkohole teil des Trägermaterials verwendet wird. Bei Verwen- und Phenole, diesen Phosphit - Metallsalz - Stabilidung von mehr als etwa 5 Gewichtsteilen des Phos- 40 sierungsmittelu einverleibt werden, phits je Gewichtsteil Träger besitzt das Stabilisierungs- Die Verwendung von etwa 0,5 bis 8 % und vorzugsmittel gegebenenfalls nicht die erwünschte trockene weise 1 bis 4%, bezogen auf das Gewicht des Vinylpulverartige Form. Zumeist werden 2 bis 4 Gewichts- halogenidpolymerisates von diesen festen Phosphitreile des flüssigen Phosphits je Gewichtsteil des inerten Metallsalz-Stabilisierungsmitteln in Vinylhalogenid-Trägers verwendet. 45 polymerisaten führt zu Produkten, die durch eine aus-Die festen Phosphitstabilisierungsmittel gemäß der gezeichnete Wärme- und Lichtstabilität und eine Erfindung können als einziger Stabilisator in einem ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber plate-out aus-Vinylhalogenidpolymerisat zur Anwendung gelangen. gezeichnet sind und diese Eigenschaften auch beibe-In den meisten Fällen wird jedoch das Phosphitstabili- halten, wenn sie längere Zeit Feuchtigkeit ausgesetzt sierungsmittel in Kombination mit einem oder mehre- 50 wurden.
ren der üblicherweise verwendeten Metallsalzstabili- Die in den zu stabilisierenden Massen anwendbaren satoren zur Bildung von Vinylhalogenidpolymerisat- Vinylhalogenidpolymerisate bestehen aus Produkten, massen verwendet, die durch eine ausgezeichnete die durch Polymerisation eines Vinylhalogenids, gege-Wärme- und Lichtstabilität, Beständigkeit gegenüber benenfalls in Anwesenheit eines mischpolymerisierdem Ausbreiten, Farbe und Klarheit gekennzeichnet 55 baren Monomeren, erhalten werden. Der hier versind, wendete Ausdruck »Vinylhalogenidpolymerisat« uni-Unter den Metallsalzstabilisatoren, die in den hydro- faßt Vinylhalogenidhomopolymerisate, z. B. PoIylysebeständigen Stabilisatoren gemäß der Erfindung vinylchlorid, Polyvinylbromid und Polyvinylvinylidenverwendet werden können, sind Barium-, Cadmium-, chlorid, sowie Mischpolymerisate, die beispielsweise Strontium-, Calcium-, Zink-, Zirkon-, Blei und Zinn- 60 durch Polymerisation eines Vinylhalogenids mit einem salze von Monocarbonsäuren und Alkylphenolen. Mischmonomeren, wie Vinylacetat, Vinylpropionat, Die bei der Herstellung dieser Salze anwendbaren Vinylbutyrat, Vinylidenchlorid, Styrol, Methylmethii-Monocarbonsäuren umfassen aliphatische gesättigte crylat, Dialkylfumarat oder -maleat od. dgl., gebildet und ungesättigte Monocarbonsäuren mit 2 bis 22 Koh- werden. Das Vinylhalogenid besteht gewöhnlich und lenstoffatomen und aromatische Säuren, wie Benzoe- 6S vorzugsweise aus dem Chlorid, jedoch kann auch das säure und Alkylbenzoesäure. Brauchbare Alkyl- Bromid oder Fluorid zur Anwendung gelangen. Die phenole sind solche mit einem oder zwei geradkettigen bei der praktischen Ausführung der Erfindung brauch- oder verzweigtkettigen Substituenten mit jeweils 4 bis baren Mischpolymerisate sind solche, die aus wenigstens
70% Vinylhalogenide und bis zu 30% des Mischmonomeren hergestellt sind. Die Erfindung ist auch auf Gemische anwendbar, welche Polyvinylchlorid als überwiegenden Anteil und eine geringere Menge eines anderen Polymerisats, beispielsweise chloriertes Polyäthylen, Polyacrylat und Polymethacrylatester, und Mischpolymerisate von Acrylnitril, Butadien und Styrol sowie andere thermoplastische Polymere, in welchen organische Phosphite überlicherweise als Stabilisierungsmittel verwendet werden, enthalten.
Gebräuchliche Weichmacher für Vinylhalogenidpolymerisate können in den erfindungsgemäß stabilisierten Massen verwendet werden. Diese umfassen z.B. Di-2-äthylhexylphthalat, Dibutylsebacat, Trikresylphosphat und Octyldiphenylphosphat Der Weichmacher ist im allgemeinen in einer Menge von etwa 5 bis 100 Teilen je 100 Teile Polymerisat vorhanden. Andere Wärme- und Lichtstabilisatoren, Pigmente, Farbstoffe, Füllstoffe, Streckmittel können ebenfalls in den stabilisierten Polymerisatmassen in den für die angegebenen Zwecke gewöhnlich verwendeten Mengen vorhanden sein.
Die festen Phosphitstabilisierungsmittel können den Vinylhalogenidpolymerisaten nach irgendeinem gebräuchlichen Verfahren einverleibt werden. Beispielsweise können die einzelnen festen Stabilisierungsmittelkomponenten oder ein festes Stabilisierungsmittelgemisch mit dem Vinylhalogenidpolymerisat, Weichmacher und anderen Bestandteilen bei Raumtemperatur gemischt werden, worauf die sich ergebende Mischung auf Walzen bei etwa 93 bis 204° C während einer ausreichenden Zeitdauer gemahlen oder gemischt werden, um ein homogenes blatt- oder bahnenförmiges Material zu bilden. Die stabilisierte Masse kann dann aus dem Misch- oder Walzwerk in Form eines Filmes eines Blattes in der gewünschten Dicke entfernt werden. Dieses Material kann als solches der Anwendung zugeführt oder einer Polier- oder Prägebehandlung unterworfen werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Beispielen näher erläutert, in welchen, falls nichts anderes angegeben ist, die Teile und Prozentangaben auf Gewicht bezogen sind.
Beispiel 1
Die Wirksamkeit der festen Phosphitstabilisierungsmittel gemäß der Erfindung und ihre Fähigkeit, bei Aussetzen an eine feuchte Atmosphäre einer Hydrolyse zu widerstehen, wurden durch Vergleich der Eigenschaften von Vinylhalogenidpolymerisaten, die sie enthalten, mit Polymerisaten, die die vergleichbaren flüssigen Phosphitstabilisierungsmittel enthalten, gezeigt.
In der nachstehenden Tabelle I ist die Zusammensetzung der bei diesen Versuchen verwendeten Stabilisierungsmittel angegeben. Die Stabilisierungsmittel A bis D sind feste Stabilisierungsmittel, die aus einem flüssigen Phosphit und einem feinteiligen, inerten Träger allein oder in Kombination mit Triisopropanolamin, einem Hydrolyseinhibitor, hergestellt wurden. Die Stabilisierungsmittel E bis H sind flüssige Phosphitstabilisierungsmittel. Der Stabilisator I besteht aus einem festen Phosphitstabilisierungsmittel, das außerdem stabilisierende Metallsalze enthält. Der bei der Herstellung der Stabilisatoren A bis D und I verwendete inerte Träger bestand aus einem synthetischen, wasserhaltigen Calciumsilicat mit einer mittleren Endteilcheneröße von 0.02 Mikron.
Tabelle I
Stabilisator
Komponenten, Gewichtsprozent Tri- Di- Triiso- Cat Barium/
phenyl- phenyl- props· cium- r^Hminm
phos- decyl·- imiarnm silicat stearat
phit phosphit
A
IO
2O 75 25
B 74,2 0,8 25
C 75 25
D 74,2 0,8 25
is E 100
F 99 1
G 100
H 99 1
30 10
60
Diese Stabilisierungsmittel wurden in Vinylhalogenidpolymerisaten nach (a) Lagerung in dichtverschlossenen Flaschen bei etwa 25°C während 9 Tagen oder (b) Lagerung in offenen Gefäßen bei 100% relativer Feuchtigkeit und etwa 25° C während 9 Tagen bewertet.
Die für die Herstellung und die Bewertung oder Beurteilung der stabilisierten Vinylhalogenidpolymerisatmassen zur Anwendung gelangenden Verfahren sind nachstehend beschrieben: 150 Gewichtsteilen eines Vinylchloridhomopolymerisats wurden 75 Gewichtsteile Di-2-äthylhexylphthalat und eine stabilisierende Menge von einem der Stabilisatoren gemäß der Erfindung zugegeben. Die sich ergebende Mischung wurde bei Raumtemperatur gemischt und dann in einen mit Wasserdampf beheizten Zweiwalzenmischer, der mit unterschiedlicher Geschwindigkeit betrieben wurde, eingebracht, dessen Oberflächentemperatur bei etwa 166° C gehalten war. Die Mischung wurde während 5 Minuten gemischt und dann aus dem Mischer in Form eines Blattes oder einer Bahn mit einer Dicke von etwa 1,14 mm entfernt.
Die Wärmestabilitätswerte der Masse wurden bestimmt, indem Proben von 2,54 · 2,54 cm die aus dem blatt- oder bahnenföraügen gewalzten Material ausgeschnitten worden waren, in einem Zwangsluftofen
so bei etwa 177° C eingebracht und die Proben in regelmäßigen Zeitabständen daraus entfernt wurden, bis der durch eine Farbänderung angezeigte Abbau vollständig war. Zur Angabe der Farbe der Proben wurde eine Zahlenskala verwendet, bei welcher ein Wert von 1 das Fehlen einer Farbe anzeigt, der Wert 2 eine Spur von Farbe, der Wert 3 hellgelb, der Wert 4 gelb,
der Wert 5 dunkelgelb, der Wert 6 schwarze Ränder und der Wert 7 schwarz bezeichnet.
Die verwendeten Stabilisatoren und die Wärmestabilitätswerte der Zusammensetzungen sind in den nachstehenden Tabellen II und III zusammengestellt. Die Zusammensetzungen, deren Werte in der Tabelle II angegeben sind, bestehen aus solchen mit einem Gehalt an Stabilisierungsmitteln, die in dicht verschlossenen Flaschen gealtert worden waren, während die in Tabelle III aufgeführten Stabilisierungsmittel enthaltenden Massen in offenen Gefäßen bei 100% relativer FeuchtiEkeit eealtert worden waren.
7 8
Tabelle II
Wärmestabilität der Stabilisierungsmittel enthaltenden Massen, gealtert in dicht verschlossenen Flaschen bei etwa 250C während 9 Tagen
Beispiel Stabilisator PHR*) Anfangs-
fai-ru»
Farbe nach 30 angegebener Anzahl 60 90 I von Minuten bei 177 150 180 0C 210 240
ΙΝΓ. tar De 15 2 45 2 3 120 3 4 6 7
2A Stabilisator A
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 2 2 2 3 3 3 4 6 7
2B Stabilisator B
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 1 2 2 2 3 3 4 6 7
2C Stabilisator C
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 1 2 2 2 2 3 4 6 7
2D Stabilisator D
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 1 2 2 2 2 3 3 6 7
2E Stabilisator E
Barium/Cadmiumstearat
1
2
1 1 1 1 2 2 2 3 3 6 7
2F Stabilisator F
Barium/Cadmiumstearat
1
2
1 1 1 1 2 2 2 3 3 6 7
2G Stabilisator G
Barium/Cadmiumstearat
1
2
1 1 1 1 2 2 2 3 3 6 7
2H Stabilisator H
Barium/Cadmiumstearat
1
2
1 1 1 2 2 2 2 3 3 6 7
21 Stabilisator I 3.33 1 1 2 2
*) Teile Stabilisator je 100 Teile Polyvinylchlorid.
Tabelle III
Wärmestabilität der Stabilisierungsmittel enthaltenden Massen, gealtert in offenen Gefäßen bei 100% relativer Feuchtigkeit bei 25 0C während 9 Tagen
Beispiel Stabilisator PHR Anfangs-
fgrtu
Farbe nach angegebener Anzahl von Minuten bei 177° 30 45 60 90 120 150 180 C 210 240
IaI DC 15 2 2 3 3 3 3 4 6 7
2J Stabilisator A
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 2 2 2 2 2 2 3 6 7
2K Stabilisator B
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 1 2 2 2 2 3 4 6 7
2L Stabilisator C
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 2 2 2 2 2 4 6 7
2M Stabilisator D
Barium/Cadmiumstearat
1,33
2
1 1 2 2 2 3 4 6 7
2N Stabilisator E
Barium/Cadmiumstearat
1
2
1 1 2 2 3 4 6 7
2O Stabilisator F
Barium/Cadmiumstearat
1
2
1 2 2 2 3 4 7
2P Stabilisator G
Barium/Cadmiumstearat
1
2
1 1 2 2 2 2 2 3 4 7
2Q Stabilisator H
Barium/Cadminmstearat
1
2
1 1 2 2 2 2 2 3 4 6 7
2R Stabilisatori 3,33 1 1
Aus den in den Tabellen Π und ΙΠ angegebenen der thermischen Verschlechterung zu schützen, nich Werten ist ersichtlich, daß die Fähigkeit der festen 65 durch das längere Aussetzen an eine feuchte Atmo Phosphitstabüisatoren gemäß der Erfindung, d. h. der Sphäre beeinträchtigt wurde. Andererseits waren di Stabilisatoren A bis D und I, die Vinylhalogenid- Vergleichsstabilisatoren, d. h. die Stabilisatoren ] pofymerisatmassen vor dem thermischen Abbau oder bis H, die Feuchtigkeit ausgesetzt worden waren, be
trächtlich weniger wirksam als diejenigen, die in dicht verschlossenen Flaschen aufbewahrt worden sind.
Beispiel 2
Ein flüssiger Stabilisator mit einem Gehalt von 5,6% Barium in Form von Bariumnonylphenat, 3,0% Cadmium in Form von Cadmium-2-äthylhexoat, 1,0% Zink in Form von Zink-2-äthylhexoat und 29% Diphenylisooctylphosph.it in Testbenzin wurde auf
feinteiliges, poröses Siliciumdioxyd in einer Menge von 2,5 Teilen Stabilisator je Teil Siliciumdioxyd sorbiert, wobei ein trockenes, freifließendes Pulver gebildet wurde. Bei Bewertung als Stabilisator nach der im Beispiel 1 beschriebenen Arbeitsweise erwies sich dieser feste Stabilisator als wirksamer Wärme- und Lichtstabilisator für Vinylhalogenidpolymerisate. Es wurde gefunden, daß der feste Stabilisator diese Eigenschaft selbst bei längerem Aussetzen gegenüber ίο Feuchtigkeit beibehielt.

Claims (1)

16 84 981 ι 2
Patentanspruch- at iedoch & P0**1 Nachteil, daß diese Phosphite
* gegenüber Hydrolyse sehr empfindlich sind und einen
Verwendung eines festen Stabilisators, bestehend Verlust mindestens eines Teils ihrer Stabilisierungsaus einem flüssigen organischen Phosphat, das auf eigenschaften erleiden, wenn sie feuchten Bedingungen ein feinteiliges, poröses, inertes Trägermaterial aus 5 selbst während verhältnismäßig kurzer Zeitdauer aus-Siliciumdioxyd, Calciumsilicat, Magnesiumsilicat, gesetzt werden.
NatriumaluminiumsUicat, Aluminiumoxyd, Bims- Aus der DE-AS1178 207 ist die Verwendung eines
stein oder Gemischen davon in einer Menge von Gemisches von Zink- und Kaliumsalzen von Carbonetwa 1 bis S Gewichtsteilen auf 1 Gewichtsteil säuren mit 8 bis 24 C-Atomen zum Stabilisieren von Trägermaterial sortiert ist, gegebenenfalls in io halogenhaltigen VTnylpolymerisaten bei der Herstel-Kombination mit üblichen Metallsalzstabilisa- lung von Formkörpern bekannt Als dritte bekannte toren, zum Stabilisieren von Formmassen auf der Stabilisatorkomponente können dabei zusätzlich orga-Basis von Vinylhalogenidpolymerisaten gegen nische Phosphite verwendet werden. Auch bei An-Wärme und Licht. Wendung dieser Stabilisatorkombinationen ist ein
15 Verlust mindestens eines Teils ihrer Stabilisierungs-
eigenschaften, wenn sie feuchten Bedingungen ausgesetzt werden, nicht zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist die Stabilisierung von
Der rasche Anstieg der Industrie, bei welcher Formmassen auf der Basis von Vinylhalogenidpoly-Vinylhalogenidpolymerisate verwendet werden, schuf ao merisaten gegen Wärme und Licht, wobei diese ein technisches Interesse für Stabilisierungsmittel, Massen eine gute Beständigkeit gegenüber plate-out welche die fertigen Fabrikationsgegenstände brauch- haben und diese Eigenschaften auch bei längerem barer, vielseitiger in der Verwendung und wesentlich Aussetzen an eine feuchte Atmosphäre beibehalten, dauerhafter machen. Vinylhalogenidpolymerisate wer- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß
den üblicherweise während ihrer Verarbeitung zu as durch die Verwendung eines festen Stabilisators, beblatt- oder bahnförmigem Kunststoff, starren Kör- stehend aus einem flüssigen organischen Phosphit, das pern od. dgl. erhöhten Temperaturen unterworfen. auf ein feinteiliges, poröses, inertes Trägermaterial aus Die so behandelten Polymerisate neigen etwas zur Siliciumdioxyd, Calciumsilicat, Magnesiumsilicat, Na-Zersetzung, wie dies durch ihre Farbentwicklung ange- triumaluminiumsilicat, Aluminiumoxyd, Bimsstein zeigt wird. Diese Zersetzung ist besonders ausgeprägt, 3» oder Gemischen davon in einer Menge von etwa 1 bis wenn Abfall- oder Bruchmaterialien der Polymerisate S Gewichtsteilen auf 1 Gewichtsteil Trägermaterial erneut in bei erhöhten Temperaturen betriebenen sorbiert ist, gegebenenfalls in Kombination mit üb-Vorrichtungen verarbeitet werden. Auch wenn die liehen Metallsalzstabilisatoren, zum Stabilisieren von Zersetzung beim Erhitzen keine Beeinträchtigung oder Formmassen auf der Basis von Vinylhalogenidpoly-Abnahme in den physikalischen Eigenschaften der 35 merisaten gegen Wärme und Licht. Da die zu verwen-Polymerisate in wahrnehmbarem Ausmaß herbeiführt, denden Phosphitstabilisierungsmittel in Form von beschränkt die Verfärbung ihre Verwendung auf vielen trockenen Pulvern vorliegen, besitzen sie bessere Anwendungsgebieten beachtlich. Es ergab sich daher Handhabungseigenschaften als die flüssigen Phosphite ein technischer Bedarf für stabilisierte Vinylhalogenid- an sich, und sie können leichter den Vinylhalogenidpolymerisatmassen, die ohne Dunkelwerden oder eine 40 massen einverleibt werden. Bei Verwendung der festen andere Verschlechterung dem Erhitzen widerstehen Stabilisatoren können Vinylhalogenidpolymerisatkönnen, welchem sie während der Bearbeitung unter- massen mit ausgezeichneter Wärme- und Lichtstabilität worfen sein können, und ebenfalls das nachfolgende und außerdem ausgezeichnetem Widerstand gegen Erhitzen während längerer Zeit der Fertigprodukte plate-out, welche diese Eigenschaften auch unter unohne Verschlechterung überstehen. 45 günstigen Verhältnissen behalten, erhalten werden.
Außerdem ist es für Vinylhalogenidpolymerisate Üblicherweise in Vinylhalogenidpolymerisaten verwichtig, daß sie wenig oder gar keine Neigung zum wendete flüssige organische Phosphite können als »plate-out« während der Verarbeitung zeigen. Dieses Stabilisierungsmittel bei der praktischen Ausführung ν
»plate-out« ergibt sich aus der Abtrennung von einem der Erfindung zur Anwendung gelangen. Diese um- ;
oder mehreren Bestandteilen, üblicherweise von Pig- 50 fassen eine große Anzahl von sekundären und tertiären menten und Stabilisierungsmitteln aus einem Vinyl- Alkylphosphiten, Arylphosphiten und Arylalkylphos-
halogenidpolymerisat während der verschiedenen Stu- phiten. Es kann sowohl ein einziges organisches χ
fen seiner Verarbeitung und der Abscheidung dieser Phosphit oder ein Gemisch von zwei oder mehreren |
Materialien auf den Metalloberflächen der Behänd- dieser Verbindungen verwendet werden. Die bevor- ■
lungs- oder Verarbeitungsvorrichtung. Diese Abschei- 55 zugten Phosphite sind die tertiären Arylalkylphosphite '
düngen können ein Steifig- oder Fleckigwerden der und die Triarylphosphite, in welchen die Alkylgruppen ,
Fertigprodukte herbeiführen. Sie können auch die gerad- oder verzweigtkettige Gruppen mit 2 bis !
Überführung von blatt- oder bahnenförmigem Mate- 18 Kohlenstoffatomen und vorzugsweise 4 bis 10 Koh- (
rial von Walze zu Walze oder die Entfernung des ienstoffatomen und die Arylgruppen Phenylgruppen Produkts aus der Form stören, wodurch das Produk- 60 oder substituierte Phenylgruppen darstellen, die als ■
tionsausmaß erniedrigt wird. Um technisch und wirt- Substituenten Halogen sowie Hydroxyl- oder Alkylschaftlich brauchbar zu sein, sollen die Massen eine gruppen mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen enthalten, gute Farbe, Klarheit und Lichtbeständigkeit aufweisen. Beispiele für die Phosphite sind die folgenden:
Es ist bekannt, organische Phosphite allein oder in Triphenylphosphit,
Kombination mit anderen Stabilisierungskomponen- 65 . '
ten, wie Metallsalzen, zur Verbesserung der Wärme- Tn-(P-tert.-butylPhenyl)-phosph.t,
Stabilität von Vinylhalogeniupolymerisaten und der Tridecylphosphit,
Beständigkeit gegenüber »plate-out« zu verwenden. Es Diphenylbiuylpliuslipit,
DE1694981A 1965-02-15 1966-02-15 Verwendung eines festen Stabilisators zum Stabilisieren von Formmassen auf der Basis von Vinylhalogenidpolymerisaten gegen Wärme und Licht Expired DE1694981C3 (de)

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