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DE1694338A1 - Kunstharz-Formmasse und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Kunstharz-Formmasse und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1694338A1
DE1694338A1 DE19671694338 DE1694338A DE1694338A1 DE 1694338 A1 DE1694338 A1 DE 1694338A1 DE 19671694338 DE19671694338 DE 19671694338 DE 1694338 A DE1694338 A DE 1694338A DE 1694338 A1 DE1694338 A1 DE 1694338A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyvinyl chloride
poly
fluorocarbon
resin
vinyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671694338
Other languages
English (en)
Inventor
Donat Frank Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodrich Corp
Original Assignee
BF Goodrich Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BF Goodrich Corp filed Critical BF Goodrich Corp
Publication of DE1694338A1 publication Critical patent/DE1694338A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/12Powdering or granulating
    • C08J3/126Polymer particles coated by polymer, e.g. core shell structures
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F291/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to macromolecular compounds according to more than one of the groups C08F251/00 - C08F289/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L57/00Compositions of unspecified polymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2427/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Derivatives of such polymers
    • C08J2427/02Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C08J2427/12Characterised by the use of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing fluorine atoms

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  • Polymers & Plastics (AREA)
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  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Me Erfindung betrifft die Herstellung von Kunstharzen mit verbesserten Eigenschaften zum Pressen und Spritzen, insbesondere zum Spritzgießen "bei verhältnismäßig hohen Temperaturen. Polyvinylchlorid ist typisch für die Kunstharze, die gemäß der Erfindung zu ausgezeichneten Spritzgußmassen verbessert werden können.
Polyvinylchlorid ist ein in großem Umfange verwendetes Kunstharz. Es kann geknetet und geformt, gelöst und zu Folien gegossen sowie stranggepresst oder zu starren Formen gepresst werden. Bei den Verfahren zur Formung von Kunstharzen liegt das Polymere im allgemeinen in irgendeiner Phase des Verfahrens im Schmelzfluss vor. Trotz seiner Beliebtheit bei den Harzverarbeitern hat Polyvinylchlorid von Natur aus eine hohe Schmelzviskosität bei normalen Verarbeitungstemperaturen (150 bis 2000C) in Verbindung mit verhältnismäßig schlechter Wärmebeständigkeit. Die Arbeitsgänge bei Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Polyvinylchlorid pflegen daher langsamer vonstatten zu gehen, als dies erwünscht ist.
Gelegentlich ist je nach der Dicke und Gestalt des hergestellten Gegenstandes ein ausreichender Schmelzfluss des Harzes beim Spritzgießen unmöglich zu erreichen, ohne daß
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einige der grundlegend günstigen Eigenschaften des Harzes verschlechtert werden. Polyvinylchlorid von normalem Molekulargewicht, d.h. ein Harz mit einem aus dem Gewicht ermittelten mittleren Molekulargewicht von mehr als 10O4OOC^ kann nicht durch Spritzgießen verarbeitet werden, ohne daß extreme Bedingungen angewendet werden, bei denen das Harz abgebaut wird. In der Praxis werden zum Spritzgießen Harze von niedrigerem Molekulargewicht verwendet. Bei dieser Praxis werden thermische Stabilität, Zugfestigkeit und andere Eigenschaften der hergestellten Gegenstände aufgegeben»
Es ist festgestellt worden, daß verbesserte Preß- und Spritzeigenschaften erzielt werden können, wenn erreicht werden kann, daß das Harz als Einzelteilchen und nicht als geschlossene viskose Masse fließt. Die Teilchen können dann in einer späten Phase beim Formgebungsvorgang zu einer einzigen Masse verschmolzen werden. Dieses Konsept führte zu den sog. Spezialpressharzen, die verbesserte Verarbeitbarkeit gegenüber den Standardtypen von Polyvinylchloriden aufweisen. Es wird angenommen, daß auch diese sog, Spezialpressharze, die auf harten, kugelförmigen Teilchen basieren und niedrigere Schmelzflussviskositäten haben als die Standardtypen der Polyvinylchloridharze, die auf porösen, schmelzbaren Teilchen basieren, die unter den Pressbedingungen honigartige Massen bilden, eine Matrix bilden, in der die Teilchen sich bewegen. Diese Matrix wird durch teilweises Schmelzen der Oberfläche der Teilchen gebildet. Wenn die Harzteilchen ausschließlich aus Polyvinylchlorid bestehen, besteht auch die Matrix aus Polyvinylchlorid. Während somit die Teilchen sich In einer viskosen Polyvinylchloridmatrix bewegen, haben sie nicht die optimalen Verarbeitungseigenschaften· Bei den hohen Temperaturen, die beim Spritzgießen angewendet werden, gehen salbet die Spezialpressharze in den viskosen Schmelzfluss über, und die Harsse sind in der Spritzgußmasohine unbrauchbar·
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Gegenstand der Erfindung sind Polyvinylchloridharze mit verbesserten Schmelzfluss- und Press- und Spritzeigenschaften. GemäÄ der Erfindung werden die Harzteilchen so modifiziert, daß geregeltes Schmelzen möglich ist. Die erfindungsgemäßen modifizierten Polymeren werden durch wahres Teilchenf ließen verarbeitet, und sie werden in einer späten Phase des Press- und Spritzvorgangs durch Anwendung zusätzlicher Wärme geschmolzen. Das mit diesen neuen Harzen mögliche Strangpressen von Pulvergemischen hat im Vergleich zu den Pressverfahren unter Verwendung von granulierten Harzen die Vorteile einer besseren Wärmebeständigkeit, eines geringeren Abfalls, einer leichten Aufarbeitung von Abfällen und einer besseren Produktqualität. Die Anwendung der Schmelzwärme erst spät beim Pressvorgang führt zu einer geringeren Wärmebeanspruchung des Polymeren, als dies sonst möglich ist. Geregelte Schmelzbarkeit wird erreicht durch Umhüllen der Harzteilchen mit ausgewählten Polymerüberzügen. Die chemische Natur dieses Polymerüberzuges wird so gewählt, daß er mit dem Polyvinylchlorid, das die Hauptmasse des Teilchens ausmacht, unverträglich ist.
Die bevorzugten Materialien für die Verwendung als Überzugspolymere für die Zwecke der Erfindung sind polymere Harae, die Fluorsubstituentengruppen enthalten. Fluorkohlenstoffpolymere pflegen mit den meisten anderen Kunstharzen unverträglich zu sein und ergeben die größte Grenzflächenspannung zwischen den Überzugspolymeren und dem Polyvinylchloridkern. Die fluorhaltigen Polymeren haben ausgezeichnete Schmiereigenschaften. Sie stellen somit ausgezeichnete Überzugsmaterialien für Harzteilohen dar und bilden extrem dünne Filme um die betreffenden leuchen und gewährleisten gute Gleiteigenschaften zwischen den überzogenen Teilchen, während diese Teilchen unter dem Einfluß von Wärme und Druck in irgendeine Gestalt in einer Form gepresst werden. Poly(tetra- £lttoräthylen), Poly(chlortrifluoräthylen), Poly(difluoräthy- len), Polyivinyldichlordifluoroyclobutan) und Polyfluorkohlen-
109830/1517 bad original
stoffacrylate und -methacrylate der Formel
R 0
t it .
OH2 = C - C - 0 - CH2(CF2CF2)n H
in der R für Wasserstoff oder einen Methylrest steht und η eine ganze Zahl von 2-6 ist, sind ausgezeichnete Materialien für die Zwecke der Erfindung, jedoch können auch "beliebige polymerisierbar Fluorkohlenstoffe verwendet werden* Diese Polyfluoralkylacrylate und -methacrylate können leicht durch Umsetzung von Acrylsäure, Methacrylsäure, ihren Halogeniden oder Anhydriden mit einem Tetrafluoräthylen/Methanol-Telomeren der Formel
H(CE2CF2)n CH2OH
in der η eine ganze Zahl von 2 bis 6 ist, hergestellt werden, wie in den U.S.A«-PatentSchriften 2 559 628 und 2 628 958 beschrieben. Die Verträglichkeit des als Überzug verwendeten Polymeren mit dem Polyvinylchlorid läßt sich leicht einstellen durch Herstellung deö Überzugspolymeren aus einem Gemisch von Monomeren, von denen das eine ein Homopolymeres ergibt, das mit Polyvinylchlorid unverträglich ist (typisch sind Fluorkohlenstoffe oder fluorhaltige Monomere), und das zweite oder verträgllGhmaohende Monomere ein Homopolymeres ergibt, das mit Polyvinylchlorid verträglich ist. Der Grad der Verträglichkeit kann somit variiert werden durch Einstellung der relativen Konzentration des wahren Monomeren in dem zur Herstellung des Überzugspolymeren verwendeten Polymerisationsgemisches.
Es ist möglich, Copolymere dieser vorstehend genannten •fluorhaltigen Materialien mit einem oder mehreren verschiedenen anderen, damit copolymerisierbaren Vinylmonomeren zu verwenden. Für die Zwecke der Erfindung können als Comonomere Vinylmonomere verwendet werden,$ie eine Gruppe der Formel CH2 = C^ enthalten· Monomere dieser Art sind Vinyl-
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Chlorid, Vinylbromid, Vinylidenchlorid u*dgl., die Vinylester, z.B. Vinylacetat, Vinylbenzoat, Isopropenylacetat u.dgl., die Acrylat- und Methacrylatester, z.B. Methylacrylat, Ithylacrylat, die Octylacrylate, Phenylacrylat, Cyelohexylacrylat und die entsprechenden Methacrylate, die Maleinsäure- und Fumarsäureester, z.B. Diäthylmaleat, iDimethylfumarat u.dgl., die vinylaitoaatischen Monomeren, wie Styrol, Vinyltoluole, Vinylxylole, Vinylnaphthalin u.dgl., die Monoolefine, z.B. Äthylen, Propylen, Gyclohexen u.dgl., die Vinyläther, z.B. Vinylmethyläther, Vinylbenzyläther u.dgl., die Allylester und -äther, z.B. Allylacetat, Allyläthyläther u.dgl., Vinylcyanide, z.B. Acrylnitril, Methacrylnitril u.dgl., und andere.
Zu den im Rahmen der Erfindung in Frage kommenden Polyvinylchloridharzen gehören die Homopolymeren von Vinylchlorid und die Copolymeren und Interpolymeren von wenigstens 70 Gew»-$ Vinylchlorid und bis zu 30 Gew.-$ eines oder märerer verschiedener anderer Vinylmonomerer, die mit Vinylchlorid copolymerisierbar sind, einschließlich der verschiedenen Vinylmonomeren, die vorstehend als Comonomere für die Fluoralkylacrylate genannt wurden.
Am meisten bevorzugt als G-rundpolymere für die Zwecke der Erfindung werden die Homopolymerharze von Polyvinylchlorid. Vinylchloridhomopolymere und -copolymerharze sind in großem Umfange auf dem Markt erhältlich, Sie sind Thermoplasten und haben spezifische Gewichte von etwa 1,35 bis 1,40 bei Raumtemperatur. Sie können Weichmacher, Stabilisatoren, Gleitmittel, färbende Mittel und Füllstoffe als Zusätze enthalten.
Das Prinzip der Harzmodifikation gemäß der Erfindung ist auch auf andere Harze als Polyvinylchloride anwendbar. Ein Überzug aus unverträglichem Polyfluorkohlenstoff kann naoh den gleichen Methoden auf Polymethylmethacrylat, Polyalkylaorylate einschließlich A*thylaorylatpolymer·, Propylaorylat-
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polymere und Butylacrylatpolymere, Polystyrol, α-Methylstyrolpolymere, Polyacrylnitril u.dgl. aufgebracht werden.
Der Grad der Verträglichkeit zwischen dem Polyvinylchloridharz und dem Überzugspolymeren läßt sich einfach durch Veränderung des Verhältnisses der Comonomeren im System variieren. Poly-1,1-dihydroperfluorpropylmethacrylat ist mit Polyvinylchlorid nicht verträglich, jedoch ist PoIymethylmethacrylat damit verträglich, und Copolymere von 1,1-Dihydroperfluorpropylmethacrylat und Poly(methylmethacrylat) sind je nach der relativen Zusammensetzung des Copolymeren in unterschiedlichem Maße mit Polyvinylchlorid verträglich. Weniger verträgliche Überzüge sind wichtig, wenn die Polymeren nach Verfahren, wie Spritzgießen, verarbeitet werden, bei denen eine hohe Scherbeanspruchung auftritt, während verträglichere überzüge bei Verarbeitung mit niedriger Seherbeanspruchung, z.B. beim Strangpressen von Rohren, vorzuziehen sind.
Die Erfindung erfordert, kurz gesagt, die Überpolymerisation eines billigen Grundharzes, das ziemlich schlechte Verarbeitungseigenschaften hat, mit einer sehr geringen Menge eines zur Zeit teureren Materials, das mit dem Grundharz unverträglich ist. Die hohe Grenzflächenspannung zwischen dem Überpolymeren und dem Polyvinylchlorid hält die Polyvinylchloridharzteilchen getrennt als innere Phase und verhindert während der frühen Phasen der Verarbeitung ihre Verschmelzung zu einer einzigen geschmolzenen Masse. Umkehrung oder Schmelzen des Überpolymeren, das bei ziemlich hohen Temperaturen stattfindet, wird biß in die späten Phasen des Verarbeitungszyklus verzögert und durch kurzzeitige Anwendung zusätzlicher Wärme erreicht. Bei dieser Umkehrung wird das Polyvinylchlorid zur äußeren Phase, und dem Aussehen nach besteht der Gegenstand dann ausschließlich aus Polyvinylchlorid. Nur durch chemische Analyse ist das fluorhmltige Material nachzuweisen.
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Durch physikalische Prüfung ist es nicht feststellbar*
Durch die Erfindung wird es möglich, PolyvinylChlorid mit normalem Molekulargewicht (aus dem Gewicht ermitteltes mittleres Molekulargewicht über 100.000) durch Spritzgießen zu verarbeiten und Polyvinylchlorid und andere formbare Harze schneller strangzupressen, als dies bei den heutigen Verfahren möglich ist.
Die Wahl der Überpolymeren ist entscheidend wichtig, da bestimmten Anforderungen hinsichtlich Verträglichkeit, Oberflächenspannung der Schmelze und Schmelzvikosität entsprochen werden muß. Je verträglicher das Überpolymere mit Polyvinylchlorid ist, d.h. je niedriger die Grenzflächenspannung zwischen den beiden Polymerschmelzen ist, um so leichter ist es, sämtliche Poly-vinylehloridteilchen durch Druck, mechanische Bearbeitung oder erhöhte (Temperatur zu einer einzigen viskosen Masse zu verschmelzen« Die Größe der Scherbeanspruchungen, die bei der Verarbeitung auftreten, bestimmt den erforderlichen Verträglichkeitsgrad zwischen den Überpolymeren und dem als Grundpolymeres dienenden Polyvinylchlorid. Verfahren, bei denen hohe Scherbeansprttohungen auftreten, wie es beispielsweise beim Spritzgießen oder Strangpressen mit hoher Geschwindigkeit, beim Umspritzen von Draht u.dgl. der Jail ist, erfordern maximale ünverträglichkeit bei der Verarbeitungstemperatur, um den £eilchenfluss aufrecht zu erhalten.
Fluoralkylacrylate und -methacrylate lassen sioh leicht auf Polyvinylohloridharze überpolymerisieren. Ein freie Radikale bildender Katalysator zur Auslösung der Polymerisation wird im Fluoralkylaorylat oder im Gemisch aus KLuoralkylacrylat und Comonomerem gelöst und in das Reaktionsgefäß gegeben· Das PolyTinylohloridharz wird unter Inertgas zugesetzt« Mit fortschreitender Bewegung wird die Lösung aus Monomeren! und Iftitiator aa Polyrlayleklorid absorbiert, und des bildet sioh •in· treoken· *ttlY«raass»· Als Wärmeübertragungsmedium wird
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Wasser zugesetzt, und die Charge wird 16 Stunden bei 750C bewegt. Eine freifließende Aufschlämmung wird erhalten. Die Aufschlämmung wird filtriert, mit Wasser und dann mit Methanol gewaschen und abschließend bei 5O0C unter vermindertem Druck getrocknet. Ein typischer Überpolymerisationsansatz hat folgende Zusammensetzung:
Bestandteile Gewichtsteile
Wasser 300 15
Polyvinylchlorid 150 5
Fluoralkylacrylat 5 - - 1,0
Comonomeres (mit Fluorverbindung) 0 -
Initiator 0,1
Zum Vergleich mit den erfindungsgemäßen überzogenen Polyvinylchloriden können Polymere und Copolymere der polymerisierbaren Fluorkohlenstoffe hergestellt und mit Polyvinylchlorid gemischt werden.
Copolymere von Fluoralkylacrylaten und Pluoralkylmethacrylaten lassen sich leicht .mit den verschiedensten polymerisierbaren Vinylmonomeren herstellen. Die Polymerisation wird durch freie Radikale ausgelöst. Als typische Initiatoren seien Peroxyde, Azoverbindungen und Redoxkatalysatoren genannt. Zu den bevorzugten Initiatoren gehören Benzoylperoxyd, chloriertes Benzosäperoxyd, Dlcumylhydroperoxyd, Caprylylperoxyd, Diisopropylpercarbonat, Azoisobutyronitril, Kaliumpersulfat u.dgl. Der freie Radikale bildende Initiator wird in einer Menge von etwa 0,01 bis 1,0 Teilen pro 100 Teile Monomeres verwendet. Die Polymerisationen werden vorzugsweise in inerter, sauerstofffreier Atmosphäre bei etwa 750C durchgeführt. . '
Ein typischer Polymerisationeansatz für die Reaktion hat folgende Zusammensetzung:
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• Beatanateile Gewichtsteile
Wasser 300
Fluoralkylaorylat 25-50 Oomonomeres 0-30
Initiator 0,01-1,0
Natriumstearat 1,0-1,5
Das Wasser, das als Initiator dienende Peroxyd, Natriumstearat und die Monomeren werden unter Stickstoff eingesetzt. Das Gefäß wird dann 15 bis 20 Stunden bei einer Temperatur von etwa 750O bewegt. Der Latex wird mit Calcium- % chlorid koaguliert, filtriert, mit Wasser gewaschen und in Tetrahydrofuran gelöst, um sicherzustellen, daß er homogen ist. Das Polymere wird mit Methanol ausgefällt, filtriert, mit Wasser gewaschen und bei 500O getrocknet. Aus diesen Polymeren lassen sich Pollen pressen, die durch Infrarotspektrographie leicht analysiert werden können.
Polymere, die während der Entwicklungsarbeiten im Rahmen der Erfindung hergestellt wurden, wurden mit Hilfe einer Laboratoriums-Testvorriohtung bewertet, die im wesentlichen ein Rheometer ist, das eine konstante Kraft ausübt. Sie besteht im wesentlichen aus einem Zylinder, der mit Einrichtungen versehen 1st, durch die ein konstanter Druok und I eine konstante Temperatur aufrecht erhalten werden, und in
das.
den/zu, einer Pille vorgeformte Probenmaterial eingelegt
wird, einem Kolben von bekannter Hache, auf den eine konstante Belastung oder Schubkraft ausgeübt wird, und einer Auatrittsdüse, duroh die das Polymere als geformtes Extrudat ausgepresst wird« Bei einem Test wird das Extrudat in bestimmten Zeitabständen abgeschnitten· Das Materialgewicht, das sioh bei jedem Schnitt angesammelt hat, läßt eich in das pro Zeiteinheit ausgepresste Materialgewicht umrechnen. Der Strang wird zur Ermittlung der prozentualen Quellung gesessen und auf fehlerfreie Oberfläche und Glätte geprüft·
109130/
Je höher der Schub, der angewendet werden kann, ohne daß die Oberfläche des Stranges rauh wird, als um so besser gilt die Verarbeitung durch Strangpressen.
In den folgenden Beispielen sind die Teile Gewichtsteile.
Beispiel 1
Ein handelsübliches Standard-Polyvinylchloridharz, das ein hohes Molekulargewicht (etwa 120.000), eine Grenzviskosität von 1,10 bis 1,20 in Cyelohexan bei 250C, eine spezifische Viskosität von 0,56 und eine Porosität von 280 hat, wird im nachstehenden Ansatz mit verschiedenen Fluoralkylacrylaten und Fluoralkylmethacrylaten und deren Copolymeren überpolymerisiert. Benzoylperoxyd wird im Monomerensystem gelöst und dem trockenen Polyvinylchlorid zugesetzt. Das Gemisch wird unter Stickstoff geschüttelt, bis das Harz trocken aussieht. Nach Zusatz von Wasser wird die Flasche unter Stickstoff verschlossen, Die Flasche wird 15t5 Stunden in einem bei konstanter Temperatur von 750C gehaltenen Bad ge dreh*. Die Produktauf schlämmung en werden gefiltert, mit Wasser und dann mit Methanol gewaschen und bei 50 C unter vermindertem Druck getrocknet. Alle Polymeren haben das physikalische Aussehen des Polyvinylchloridharzes.
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A B ν_ - E 7,4
300 300 300 300 300 7,6
150 150 150 150 11,0 150
15 - , - 4,0 -
- - 15 -
- - -
- 15 -
Bestandteile
Wasser
Polyvinylchlorid
PlunDpropylacrylat
Fluorpentylacrylat
Fluornonylacrylat
Fluornonyl»ethaerylat
Benz oy Ip er oxy d ,0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
-* Prüfwerte
o
Üo T1(Einfriertemperatur),0C
ο T0 (scheinbare Strang-ζ ά preBstemperatttr*),0C
!ΐ Qaellong (Belastung 454 kg,
ZL 1700C, 2 Min.Torheizen) 0,072 0,077 0,073 0,073 0,073 0,075
Strangpressgeschwindigkeit
(Hheometer mit konstanter
Kraft, Bezugsprobe Polyvinylchlorid als 1,0)
Belastung 680,4 kg 1,0 23,0 50 21 26 24
♦ Polyvinylchlorid und das überzogene Polyvinylchlorid haben im wesentlichen die gleiche
Schmelztemperatur, jedoch lassen sich die modifizierten Harze"auf Grund des Unterschiedes _v im mechanischen Verhalten des Überpolymeren tatsächlich bei niedrigerer Temperatur als OD das als Vergleichsprobe dienende Polyvinylchlorid verarbeiten oder strangpressen, obwohl cd die linfriertemperatur im wesentlichen unverändert bleibt. j>
PVO-
Kontrolle
92 94 92 90 ' 91
98 116 113 108 110 107
158
Beispiel 2
Die Überpolymerisation wird auf die in Beispiel 1 "beschriebene Weise am gleichen Polyvinylchloridharz durchgeführt. Verschiedene polymerisierbar Monomere werden mit einem Fluoralkylacrylat oder lluoralkylmethacrylat zum Überpolymeren kombiniert.
1 09830/1 517
JL 6 G 6 H I J K L
300 300 300 300 300 300 300
150 150 150 150 150 150 150
2, 2, _
Bestandteile .
Yasser
Polyvinylchlorid
Styrol
Methylaethacrylat - - 3,7 3,1 2,5
Acrylnitril - - - - _ 1 f 5 _
Vinylchlorid - - - - - 2,7
fluorpentylacrylat - - 11,3 — - - 12,3
Flaorheptylacrylat - - - 11,9- _ _
iluoraonylacrylat 15,4- - - - 12,5 13,5
_»KLuornonylmethacrylat - 12,4- - - - ^Benzoylperoxyd 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
S Prüfwerte PVC-
ο Kontrolle
_»T.· ( Einfriertempe-
m Ί ratur^C 98 82 91 91 91 92 91 89
press temp. *2, 0C 158 101 118 110 108 106 95 105
Quellung, Belastung
454 kg,1700C,
2 Min.Vorheizen 0,072 0,076 0,075 0,071 0,069 0,071 0,080 0,072
Strangpressgeschwindigkeit
yüieometer mit konstanter Kraft, Bezugs- _i probe,Polyvinylchlorid cn als 0,1) cd Belastung 680,4 kg 1,0 >100 24 23 50 72 51 44 ·*" ♦Dies ist eine scheinbare Schmelztemperatur.!Tatsächlich bleibt die Schmelztemperatur des ω Polyvinylchlorids praktisch unverändert.Das Überpolymere schmilzt jedoch bei einer niedrigeren ω femperatur als das Polyvinylchlorid, und dieser geschmolzene Überzug, wirkt als Gleitmittel und °° ermöglicht das Strangpressen oder die Verarbeitung des festen Polyvinylchlorids so, als wenn es selbst geschmolzen wäre. Die höchsten Geschwindigkeiten entsprechen dem unverträglichsten Überpolymeren.
16S4338 -H-
BelBpiel 3
Physikalische Gemische oder Legierungen des in Beispiel 1 verwendeten Polyvinylchloridharzes mit verschiedenen Fluoralkylacrylat- und -methacrylathomopolymeren und -copolymeren werden hergestellt, indem die einzelnen Gemisohe 5 Minuten bei 1770C auf dem Mischwalzwerk durchgearbeitet werden. Die folgenden Mischungsbestandteile werden verwendet:
Bestandteil
M JL _0 P
100 100 100 100
10 _
Polyvinylchlorid
Fluorpropylacrylat/Styrol (50:50)
I1Iuorpentylacrylat/Styrol (60s40) - 10
Fluorpropylmethacrylat/Styrol
(80:20) 10
Fluornonylmethacrylat/Styrol
(80i20) - - - 10
Butylzinnmercaptid 3 3 3 3
Wenn diese Mischungen dem Test im Eheometer unterworfen werden, lassen sich alle Materialien bei etwa 1,0, dem Wert der aus IOO56 Polyvinylchloridharz bestehenden Vergleichsprobe, verarbeiten. Durch die beim Mischen auf dem Mischwalzwerk ausgeübte Scherwirkung sind die Fluoracrylat- und Fluormethacrylatcopolymeren in die innere Phase gepresst worden. Sie treten nicht mehr als Einzelmaterialien in Erscheinung. Die Gemische haben das gleiohe Verhalten wie reines Polyvinylchlorid.
Dieser Versuch wird wiederholt. Gemische von Polyvinylchlorid und Methylmethaorylat/Fluoralkylacrylaten und Methylmethacrylat/Fluoralkylmethacrylaten, Vinylchlorid/Fluoralkylacrylaten und Vinylchlorid/Fluoralkylmethacrylaten sowie Acrylnitril/ Fluoralkylacrylaten und Aorylnitril/Fluoralkylmethacrylaten werden hergestellt. In jedem Fall bewirkt das Mischen auf dem Walzenmischer eine so wirksame Verteilung des zugesetzten Polymeren im Polyvinylchlorid, daß die Masse aioh so verhält, als ob sie zu 100$ aus Polyvinylchlorid besteht und das zugesetzte unverträgliche Polymere keine messbare Wirkung auf die
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Strangpresseigenschaften des Polyvinylchlorids hat.
Beispiel 4
Das in Beispiel 1 genannte Polyvinylchlorid wird mit dem Homopolymeren und mit Copolymeren von 1-Vinyl-2,2~dichior-3,3-difluorcyclobutan in den folgenden Mischungen überpolymerisiert. Benzoylperoxyd wird im Monomerensystem gelöst und zum trockenen Polyvinylchlorid gegeben. Das Gemisch wird kräftig unter Stickstoff geschüttelt, bis das Harz trocken erscheint. Nach Zusatz von Wasser wird der Reaktor unter Stickstoff verschlossen. Die Polymerisation wird 15,5 Stunden bei 75°O durchgeführt. Die Aufschlämmungen des Produkts werden gefiltert, mit Wasser und mit Methanol gewaschen und unter vermindertem Druck bei 500C getrocknet. Alle Polymeren sehen bei Betrachtung mit dem blossen Auge und unter dem Stereomikroskop von niedriger Leistung wie Polyvinylchloridharz aus.
Die gebildeten Überpolymeren werden in dem mit konstanter Kraft arbeitenden Rheometer bewertet. Die genannten Zahlenwerte basieren auf dem Wert von 1,0 für das Polyvinylchloridharz allein·
Bestandteil Polyvinylchlorid Benzoylperoxyd Wasser Vinyldichlordifluorcyclobutan Styrol Me thylacrylat .Überpolymeres, theoretisch, # Überpolymeres, gemessen, ^ Rheometer-Wert
J3L· R -SL
150 150 150
0,3 0,3 0,3
300 300 300
15 9,6 10,2
5,4 -
- - 4,8
9,1 9,1 9,1
8,55 6,84 7,41
11.3 10,4 16,8
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Beispiel 5
Copolymere --on 1-Vinyl-2,2-dichlor-3,3-difluorcyclolDutan mit Styrol und Methylmethacrylat werden hergestellt, indem die Monomeren und der Katalysator unter Stickstoff eingesetzt und die verschlossenen Polymerisationsgefäße 69 Stunden "bei 500C gewälzt werden»
Bestandteile T U
Wasser 250 250
Natriumstearat 1»0 1,0
Benzoylperoxyd 0,2 0,2>
Cyclobutan 50 50
Styrol-Methylmethacrylat 50 -
Methylmethacrylat - 50
Diese Copolymeren werden mit dem in Beispiel 4 verwendeten Polyvinylchloridharz bei 1660C auf einem 10 cm-Walzenmischer gemischt. Die Gemische werden 5 Minuten geknetet.
Bestandteile V W5.
Polyvinylchlorid 50 50
Cyclobutan-Styrol-Copolymeres 5 -
Cyclobutan-Methylmethacrylat-Copolymeres - 5
Rheometer-Wert ' 2,2 0,5
Durch mechanisches Mischen hergestellte Gemische von Fluorkohtenstoffcopolymeren und Polyvinylchlorid zeigen keine Verbesserung der Strangpresseigenschaften gegenüber reinem Polyvinylchlorid, Ein Vergleich der Werte dieses Beispiels mit den Werten von Beispiel 4, wo das Fluorkohlenstoffpolymere auf dem Polyvinylchlorid überpolymerisiert wird, zeigt, daß durch die Überpolymerisation gemäß der Erfindung die Strangpresseigenschaften von Polyvinylchlorid um ein Vielfaches verbessert werden.
109830/1517

Claims (4)

- 17 Patentansprüche
1) Formmasse, enthaltend Teilchen aus Kunstharzpolymerisaten aus der Gruppe Polyvinylchlorid, Polymethylmethacrylat, Polyalkylacrylaten, Polystyrol und Polyacrylnitril, wobei die einzelnen Teilchen des Kunstharzes mit einer Schicht eines Fluor enthaltenden Polymerisats überzogen sind.
2) Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend Polyvinylchlorid, dessen einzelne Teilchen mit Fluorkohlenstoffpolymeren überzogen sind.
3) Formmasse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluor enthaltende Polymere ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Poly-(tetrafluoräthylen), PoIy-(Chlortrifluoräthylen), Poly-(l-vinyl-2,2-difluor,-3,3-dichlorcyclobutan), Poly-(fluorkohlenstoffacrylaten) und Poly-(fluorkohlenstoffmethacrylaten), wobei die PoIy-(fluorkohlenstoffacrylate) und die Poly-(fluorkohlenstoffmethacrylate solche der allgemeinen Formel
R O
f It
CH2-G-C - CH222n
sind, worin der Rest R ein Wasserstoffatom oder ein Methylrest bedeutet und η eine ganze Zahl von 2 bis einschließlich 6 darstellt.
4) Verfahren zur Verbesserung der Formpress- und Strangpresseigenschaften von Polyvinylchloridharzen, dadurch gekennzeichnet, daß man das Harz in ein polymerisierbares Fluorkohlenstoffmonomere einträgt und das Monomere so polymerisiert, daß auf den Harzteilchen ein Überzug aus Fluorkohlenstoffpolymeren gebildet wird.
109830/T5I7
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