DE1694380U - Vorrichtung zum befestigen eines verkupferten stahlrohres auf eisenblech durch punktschweissung. - Google Patents
Vorrichtung zum befestigen eines verkupferten stahlrohres auf eisenblech durch punktschweissung.Info
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Classifications
-
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/16—Resistance welding; Severing by resistance heating taking account of the properties of the material to be welded
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
20TB50/54 Lemga* den-:13V Bezember
zur Grebrauehsmusteranmeläung MECJLiTOt "Torriehtung zum
Befestigen einesverkupferten Stahlrohres auf Eisenblech
durch £unl£tschweii3urEg'r · -
Das Seijraaehsffiaster "betrifft eine Törrichtung, zum Befestigeit
eines verkupferten. Stahlrohres auf einer Msenblechunterlage
durch PunfetsehweiSungi sie hat den Zweok* die "besonderen Schwierigkeiten
zu. "überwinden y die hinsichtlich des sehr dünnen
Eupferttberzuges des Stahlrohres bei der SehweiSung auftreten
und leicht zu. einer SerstSrung oder doch wesentlichen Bescha—
digung des Überzuges, führen können»
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsformen des
Gebrauchsmusters in sehematischer Darstellung. Abh.i zeigt die
erste Susfuhrungsform. durch eine Torderansicht, Abb.2 die dazugehörige
Seitenansicht. Abb.3 zeigt die zweite Ausführungsform durch eine Torderansicht.
,-. Sie Eohre, um deren Befestigung.auf einer Stahlbleehunter—
iage-es sich hier- handelt,; sind τοη kleinem !Durchmesser^ etwa
'-3 bis 12 mm. auSen/ bei etwa 03 bis 1 mm Wandstärke. Sie werden
aus Torrerkupfertem Bandstahl durch Iiängszusammenrollen und
¥erwalzen über einem Born zweischichtig hergestellt und anschließend
in einem ELektro-Durehzugof en, von Schutzgas umgeben,
: geschweißt. Sie Kupfersshicht, die bei einer 2^igen Auflage eine
Stärke von etwa 3 bis 4^t hatr geht mit dem Stahl eine öberflaehliehe,
$edaeh sehr fest haftende Terbindun^ ein. Bei einem
so beschaffenen Sohr ist die beabsichtigte Punktschweiäung auf
einer einfächenf d.h. unveredelten Stahlblechunterlage mit dem
normalen
-Z- : I/
normalen lunktsehweiSverfahren nicht mSglieh., ohne daß das
Rohr, Tor allem aber die Zupf erschient, der völligen oder teilweisen
Zerstörung anheim fällt. Es ist dabei vorausgesetzt, daß die beiden. SeiiweiSele&troden die allgemein Sbliehe Stiftform
haben* wobei die abgestumpfte Spitze eine kleine, in der Ausdehnung
dem Schweißgegenstand angepaßte Fläche bildet.
Statt dieser bekannten Anordnung wird der -Neuerung gemäß
die positive Elektrode 2 blockartig ausgestaltet und der Oberfläehenform
des aufzuschweißenden Rohres 2 angepaßt, so daß eine größere Kontaktf lache entsteht. Dagegen ist die negative
Elektrode 3 zu einer Art stumpfer Schneide, etwa wie bei einem
schmalen Messerrücken, ausgebildet und wird auf der Unterseite
des Bleches 4 angesetzt, auf dessen Oberseite das aufzuschweißende
Eohr mit theoretisch tangentialer Berührung angedrückt wird.
Der Vorteil einer solchen S-estaltung der Elektroden ist,
daß das Eohr -beim Durchgang: des elektrischen Stromes an der
Bloekelektrode äußerlich nisht verändert bzw. beschädigt wird,
weil sieh die^ Strommenge auf eine größere 3?läehe. verteilt und
die dort im Arbeitsstück erzielte !Temperatur verhältnismäßig
niedrig bleibt· Dagegen tritt durch die schneidenartige Elektrode 3 der Strom in einer sehr kleinen Eontaktfläehe über, so
daß zwischen Rohr 2 und Unterlage 4 die gewünschte, dem Kupferschmelzpunkt
entsprechende Schweißtemperatur erreicht wird.
Hierbei ist Jedoch die Erwärmung des Arbeitsstückes so auf die
unmittelbare Berührungsstelle zwischen Eohr und Unterlage besohränkt,
daß auf der Innenseite des Rohres die Kupferschicht durch Anschmelzen nur/ wenig beeinflußt wird.
Um die
TJm die für viele Verwendungszwecke ungünstige Oxydation
des Kupfers auf der Innenflache des Rohres zu verhindern, -wird
dureii dieses während des SehReißverganges Schutzgas Mndureh-
■L· geleitet·. Dasselbe hat neben seiner desoxydierenden noch eine
"".künlende Wirkung, die zur Yerbesserung der SchweiSstelle feelträgt»
......
Zur !Durchführung des. Seiiwei3"vrorganges kann entweder für
die Ausführung einzelner SenweiSungen an Stücken geringer Ausdeiinung
eine Schweißzange, oder feei entspreeliend größerem
Fmfang eine Punktsciiwei3mas©liine ubrliclier Bauart benutzt werden,
"bei der lediglich die Ausbildung der SciiweiSelektroden erfindungsgemäS
zu ändern ist* Es wird im übrigen in bekannter Weise
transf ormierter Weeiiselstrom. mit Eegelung der Stromstärke durcn
einen Stuf enselialter benutzt» Die Eüalung der Seliwei3elektroden
kann bei einfaenen Arbeiten mit geringeren Wärmemengen durcn bloSes SintaueiEett der Elektroden ins Wasser in angemessenen
-j % ei tab ständen geschehen* Bei Dauerbenutzung der Einrichtung
Zunct ;€efflentsprfe^end: hQheit WäEsremengen findet die übliche "Kühlung
^durehL einen in den hohlen Jilektreden umlauf enden. Wasserstrom
sta-frfe«
Bei einer anderen Gestaltung des Gebrauchsmusters (Abb.3)
ist die positive Elektrode 1' dicht neben der Berührungsstelle zwischen Bohr 2«und Blech 4 angeordnet, zweckmäßig, indem die
Elektrode 1* durch ein Slimmerblatt gegen das Blech 4 isoliert
.ist* Der Sweck eiser, solchen Anordnungsweise ist» äen Weg des
Stromes von der positiven zur negativen Elektrode so kurz wie ν angängig; zu gestalten, um dadurch, die Wärmeentwicklung außerhalb
der Schweißstelle möglichst einzusehränken*;
Sehutzansprüehe Seite 4
Claims (1)
1. Yorrientung zum Befestigen eines verkupferten Stahlrohres "
auf üseitbXech. durch. Punkt seliwei3ungr wobei eine PunkrfcsenweiS-IL^scliine
oder eine ScnweiSzange mit zwei polen für Stromzufiüirang
und -Ableitung benutzt wird, dadurch, gekennzeichnet,
da3 die Stroiazuführungselektrode (1) eine wesentlich. gröi3ere
als bei Pmüctschwei3ung sonst übliche lläohe des Rohres (2) r
dessen Profil sieh anschmiegend, bedeckt, und die Stromableitungselektrode (3) iE· Porm einer stumpfen Schneide unter
der Schweißstelle das anzuschweigende Bisenblech. (4) gegen
das Eohr (2) drückt»
2» Ausführungsfona der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
da3 die Stromzuführungselektrode (T) dicht über dem anzuschweißenden Eisenblech (4) angeordnet ist und
gegen dieses, etwa durch eine Glimmerplatte, isoliert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954M0017253 DE1694380U (de) | 1954-12-15 | 1954-12-15 | Vorrichtung zum befestigen eines verkupferten stahlrohres auf eisenblech durch punktschweissung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954M0017253 DE1694380U (de) | 1954-12-15 | 1954-12-15 | Vorrichtung zum befestigen eines verkupferten stahlrohres auf eisenblech durch punktschweissung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1694380U true DE1694380U (de) | 1955-03-03 |
Family
ID=32238105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954M0017253 Expired DE1694380U (de) | 1954-12-15 | 1954-12-15 | Vorrichtung zum befestigen eines verkupferten stahlrohres auf eisenblech durch punktschweissung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1694380U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8800341U1 (de) * | 1988-01-14 | 1989-06-01 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Stromschiene mit mindestens einem Anschlußstift |
-
1954
- 1954-12-15 DE DE1954M0017253 patent/DE1694380U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8800341U1 (de) * | 1988-01-14 | 1989-06-01 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Stromschiene mit mindestens einem Anschlußstift |
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