DE1694261U - Bremsausgleich. - Google Patents
Bremsausgleich.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T11/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
- B60T11/04—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting mechanically
- B60T11/046—Using cables
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T7/00—Brake-action initiating means
- B60T7/02—Brake-action initiating means for personal initiation
- B60T7/08—Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
- B60T7/10—Disposition of hand control
- B60T7/102—Disposition of hand control by means of a tilting lever
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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- F16D2121/14—Mechanical
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D2125/00—Components of actuators
- F16D2125/18—Mechanical mechanisms
- F16D2125/58—Mechanical mechanisms transmitting linear movement
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Landscapes
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Description
G-ebr auchsmus t er anne !dung
Bremsausgleich.
Die Erfindung betrifft einen Bremsausgleich für Zuggestängebremsen
für Kraftfahrzeuge und Anhänger, wobei der den beiden Zugstangen gemeinsame Bremshebeldrehpunkt in einem festen
lagerbock innerhalb eines Langschlitzes verschiebbar gelagert ist.
Es ist bekannt, daß der Wirkungsgrad einer Bremse in hohem
Maße von dem absoluten Bremsausgleich, d.h. von der gleichmäßigen Anpreßkraft aller Bremsbacken, abhängt. Die Erfindung
schafft diese Voraussetzung mit den einfachsten Mitteln ohne ieden Hubverlust am Hauptbetätigungshebel. Durch die
einfache Bauart sind die Herstellungskosten nicht größer als die der üblichen Drehpunktlagerung ohne Bremsausgleich.
Bei einer bekannten Ausgleichsvorrichtung wird der veränderliche Bremshebeldrehpunkt durch einen G-elenkbock erzielt.
Diese Anordnung erfordert eine größere Anzahl Bauteile mit präziser Bearbeitung und damit hohe Herstellungskosten. Nachteilig
ist hierbei die durch das zusätzliche G-elenk bedingte
größere Bauhöhe, welche sich insbesondere bei kleineren Eadbremsen
unvorteilhaft auswirkt. Bei Betätigung der Zuggestänge wird das G-elenk durch zusätzliche Biegung beansprucht und
muß entsprechend stark dimensioniert werden, lachteilig ist
ferner noch, daß bei abgenommenem Bremszuggestänge der Se— lenkbock beweglich ist und somit beim Transport loser Achsen
ein Festbinden dieses G-elenkbockes erforderlich wird.
Es sind weitere Ausgleichvorrichtungen bekannt, wobei in
einen festen Drehpunkt auf einer Scheibe zentral zur Drehachse 2 locken oder Bremssteine drehbar angebracht sind, welche
sich unmittelbar gegeneinander oder über einen Bremohebel abstützen
können und somit den Ausgleich für die daran angeschlossenen
Bremszuggestänge herbeiführen« Nachteilig sind hierbei die sehr stark beanspruchten zusätzlichen Gelenire
sovrie die beim Ausgleich entstehenden Hubverluste ain Hauptbremshebel,
welche die Bremssieherheit sehr beeinflussen.
Außerdem ist auch diese Bauart sehr kostspielig.
Alle diese bereits bestehenden Ausgleichvorrichirangen sind
sehr empfindlich gegen eindringenden Schmutz, der an den Anbringungsstellen
der Ausgleichvorrichtungen unvermeidbar vorhanden ist.
Alle oben angeführten lachteile werden bei dem Bremsausgleich
nach der Erfindung vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist ir. der
Zeichnung dargestellt.
Εε zeisenj
Pig. 1 Draufsicht auf den Bremsausgleich bei abgenommenem
Bremshebel (6)
Pig. 2 Schnitt A-B von Bremsausgleich nach P-ig. 1
Pig. 3 2?eilzeichnung des Stützbockes (2) in Vorderansicht
und Schnittansicht C-D
Pig. 4 !Peilzeichnung der Pührungsnabe (3) in Draufsicht
und Vorderansicht.
Ie. Ausführungsbeispiel nach Pig. i und Fig. 2 ist an einer
Mittelachse 1 ein Stützbock 2 befestigt. Dieser Stützbock ist, wie in Pig. 3 dargestellt, vorzugsweise als U-förmiger Träger
ausgebildet, in welchem im Breitsteg ein Langloch 2a und in den beiden Seitenflanschen in gleicher Höhe des Langloches 2a
Ausklinkungen 2b in einem gewissen Abstand von der Mittelachse 1 enthalten sind. Die Pührungsnabe 3 hat gemäß Pig. 4
zv/ei seitliche Stege 3a, welche sich im Stützbock 2 innerhalb
der Ausklinkung 2b führen und dadurch ein Verdrehen der Pührungsnabe 3 verhindern. Innerhalb der Pührungsnabe 3 wird
der Bockensapfen 4 drehbar gelagert, an welchem an einem Ende
der liockenflanseh 5 fest verbunden und an dem anderen Ende
der Bremshebel 6 verstellbar festgeschraubt ist. Die Einspannung der Pührungsnabe 3 erfolgt durch den liockenzapfen 4, welcher
bei Montage durch den Langschlits 2a des Stützbockes 2
geführt ist und von unten durch die Höhe der Pührungsnabe 3 una von oben durch den Bremshebel 6 gehalten wird. Die beiden
Zuggestänge 7 werden mittels Bolzen S mit dem Uockenflansch 5 verbunden. Bei Einregulierung der Bremssuggestänge wird die
Pührungsnabe 3 annähernd in fixe Mitte des Langloches 2a des Stützbockes 2 gebracht. Eine Drehfeder 9» welche sich einerseits
am Nockenflansch 5 und andererseits am seitlichen Steg
3a der Pührungsnabe abstützt, bewirkt das schnelle Zurückführen der Zuggestänge 7 und verhindert das Klappern der G-e—
santanordnung des Breüisausgleiches.
Tor. Vorteil ist, daß asr Stüxzbock 3 durch die Punktion des
Brensausgleiches keine achsiale Belastung erhält, sodaß er
veriaältnismäßig leicht und billig ausgeführt werden kann. Die Punktion des Bremsausgleicheε wird ersielt durch die achsiale
Verschiebbarkeit des lockendrehpunktes während des Bremsvorganges,
sodaß damit ein absoluter Zugausgleich auf beide Bremssuggestänge erzielt ist und somit ein einwandfreier Bremsausgleich
auf einfachste Art ermöglicht wird.
Die Ausführung des Stützbockes kann auch in anderen baulichen Formen vorgenommen werden, z.B. aus zwei Teilen hergestellt,
mit geschlossenen seitlichen Schlitzen ausgeführt, oder als
Bügel ausgebildet, auf welchen die Pührungsnabe seitlich achsial verschiebbar angeordnet ist. Der Stützbock mit der
Pührungsnabe kann auch aus einem festen Bauteil bestehen, welches seitlich achsial verschiebbar auf der Achse angeordnet
ist. Die Aufgabe der Drehfeder kann auch durch Blatt- oder Zugfedern erfüllt werden.
Claims (4)
1.) Bremsausgleich für Gestängebremsen τοπ fahrzeugen
sur Betätigung zweier Badbremsen durch einen gemeinsamen Breashebel, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bremshebeldrehpunkt in einem Lagerbock ohne jedes G-elenk verschiebbar gelagert ist.
2.) Bremsausgleich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lOckenzapien (4) in einer Führungsnabe
(3) gelagert ist, welche durch Stege (3a) oder entsprechende Führungen gegen Verdrehen und Zippen gesichert
ist.
3. } Bremsausgleich nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einspannung der Führungsnabe (3) durch den lockenzapfen (4) erfolgt, wobei die
Habe einerseits durch den Boekenflanseh (5) und andererseits
durch den Bremshebel (6) in ihrer Lage gehalten wird.
4.) Bremsausgleich nach Anspruch 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet,
daß eine an sich bekannte Bückstell— feder (9) für die Zuggestänge (7) so angeordnet ist,
daß ein Klappern der bewegliehen Seile des Bremsausgleiches verhindert wird.
O T J^sf^ S
Lchsenfabr
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES15688U DE1694261U (de) | 1954-12-24 | 1954-12-24 | Bremsausgleich. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES15688U DE1694261U (de) | 1954-12-24 | 1954-12-24 | Bremsausgleich. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1694261U true DE1694261U (de) | 1955-03-03 |
Family
ID=32239250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES15688U Expired DE1694261U (de) | 1954-12-24 | 1954-12-24 | Bremsausgleich. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1694261U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4401084C1 (de) * | 1994-01-15 | 1995-08-03 | Daimler Benz Ag | Mechanische Stellvorrichtung, insbesondere zur Betätigung einer Feststellbremse eines Kraftfahrzeuges |
| DE19818339C1 (de) * | 1998-04-23 | 2000-02-17 | Fico Cables Sa | Sicherheitssystem |
-
1954
- 1954-12-24 DE DES15688U patent/DE1694261U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4401084C1 (de) * | 1994-01-15 | 1995-08-03 | Daimler Benz Ag | Mechanische Stellvorrichtung, insbesondere zur Betätigung einer Feststellbremse eines Kraftfahrzeuges |
| DE19818339C1 (de) * | 1998-04-23 | 2000-02-17 | Fico Cables Sa | Sicherheitssystem |
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