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DE1694088U - Brillenfassung. - Google Patents

Brillenfassung.

Info

Publication number
DE1694088U
DE1694088U DE19541694088 DE1694088U DE1694088U DE 1694088 U DE1694088 U DE 1694088U DE 19541694088 DE19541694088 DE 19541694088 DE 1694088 U DE1694088 U DE 1694088U DE 1694088 U DE1694088 U DE 1694088U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glasses
spectacle
frame
parts
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19541694088
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUD OSBERGHAUS FA
Original Assignee
RUD OSBERGHAUS FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUD OSBERGHAUS FA filed Critical RUD OSBERGHAUS FA
Priority to DE19541694088 priority Critical patent/DE1694088U/de
Publication of DE1694088U publication Critical patent/DE1694088U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Pizza Bsd. Oebergb&ae, Seliagen, SchatMnstr&ße 0
    Brm <Mtfaseass.
    Bie Erfindung betrifft eine Brillenfsssung in neuartiger
    Gestaltung. Bie BriHenfassmxg kann aus beliebigem Werkstoff
    1b88ondere aus XuutstoU, s. B. aus Xansthara.. e1J1er
    Xansthartzischang, aus Zellhora sma Metall and derl.
    gefertigt ein.
    Die erfiaduBgegeBäS sasgebildete Brillenfsesscß ist in
    erster Linie dadurch gekemzeich » tg daß die dung der
    Gläser n&ch innen mit beliebigen Ora&aenten z. B. in ? ort
    von nach limen ragenden Spitzeng, gekrümten Teilen uzld
    ähnlichen Tertieranßen versehen ist. Dadurch erh&lt die
    Brille ein barockem nnd besondere elegantes Ausseh n.
    In einer weiteren <&H6bildnngsfer& einer eol<then Brille wird
    X sonde l*=t*F AUg
    die Fassung saf ihrer Rückseite, die also den Aen des
    2riil=tztgert belmehbart-U*tt zit einem-Aussebnitt irer-
    sehen, der genan der Innenaarandang einer nersalen Brillen-
    fanzuz « tntaprichtv bei den also die auf der Auße » eite
    erscheinenden Ornamente, Tersierangea <nd dergl. in Wert-
    teil kcaaen. Bieser naeh hinten liegende ausgeschnittene
    Teil der Brillentannung kann in an sich bekannter Weise
    eine ringaanlasfende Xat besitsen die zur Aafnshze der
    aber diente
    In der beiliegenden Zeichnung sind verschiedene Ausführung-
    beispiele einer erfindungagemäS gestalteten Brillentassung
    beispielsweise und schematisch dargestellt.
    Pig* 1 zeigt eine erfindungsgem gestaltete Brillenfassung
    von der Außenseite gesehen.
    Pig. 2 ist ein Schnitt durch die Brillentassung nach Linie
    A-E.
    Fig. 3 zeigt die Brillenfassung nach Fig. 1 vom Gesicht
    des Trägers aus gesehen.
    Pig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausgestaltung einer Brillen-
    fassung gemL der Erfindung von der Außenseite gesehen.
    Fig. 5 zeigt eine weitere Ausgeotaltungstom gem4-. ß der
    Erfindung von der Außenseite gesehen.
    Im einzelnen bezeichnet in Fig. * ! bis 3 daß Bezugszeichen
    die aus beliebigem geeigneten Werkstoff bestehende l'annung
    der Brille, die auf der von dem Gesicht des Trägers abgewandter
    Seite mit einer nach innen gerichteten ornamentalen Spit&e
    2 versehen ist.
    Wie aus Pig. 2 und 3 hervorgeht, ist die rill@nissung
    mit einez ringsumlaufenden Absatz 3 versehen, bei welchem
    der nach innen ragende ornementale Vorsprung 2 in Fortfall
    kommt, wahrend anderereeite die vor dem Absatz 3 gebildete
    Öffnung eo gestaltet und bemessen ist, das das Brillenglas 4
    von dieser Seite her in die Fassung eingesetzt werden kann.
    Der Absatz 3 kann in bekannter Weise. noch mit einer ringsum-
    laufenden Nut 5 versehen sein, in welche das einzusetzende
    Brillenglas eingedrickt wird. Auf der Außenseite wird das
    Brillenglas dann in seinem oberen Teil durch den Vorsprung 2
    gesichert und regelt gleichzeitig je nach Gestaltung des
    Vorsprungs 2 ein eigenartiges und geschmackvolles Aussehen.
    Aus Fig. 3 ist der ringsum lastende Rand 1 der Fassung, die
    ringsum laufende Ausnehaang 3 sowie der auf der Außenseite
    nach innen ragende Vorsprung 2 ersichtlich.
    GenLß Fig. 4 ist die Brillenfassung 6 mit mehreren nach i=ea
    ragenden Vorspriingen 7, 6, 9 beliebiger Anzahl und Gestal'tw1l,
    z. B. mit drei solchen Vorsprangen versehen. Die Ausgestaltung
    der Einterseite der Brillentassung kann in ahnlicher Weise
    wie bei Fig. 1 und 3 beschrieben derart erfolgen, daß die
    Ausnehmuag der Fassung, in welche das Slas eingesetzt wird,
    in neraaley Weise ohne Berücksichtigung der Vorspränge 7. 8. 9
    aurc&lattft
    Die Bügel 10 und 11 der Fassung wie auch der Steg 12 können
    in bekannter Weise ornamentiert und z. B. mit einer geflecht-
    oder Ferlenartigen Vtrzierung ausgefShrt sein.
    In der Asfuhrangsform geaS Fig. 5 ist die innere Umrandung
    13 der Brillenfassung 14 in ? erm einer Wellenlinie gestaltet.
    In den Verbreiterungen der auf der Außenseite erscheinenden
    wellenfläche können gegebenenfalls besondere Ornamente, z. B.
    Öffnungen oder eingesetzte Steine, Perlen 15 und dergl. vor-
    gesehen sein.
    Die beschriebene Gestaltung einer Brillenfassung kann
    mannigfach im Rahmen der wesentlichen GestJLtungsmerkaale
    variiert und abgeändert werden. Insbesondere können die nach
    innen ragenden Vorsprünge der Brillenfassunß in beliebiger
    Form und Greße, jedoch zweckmäßig so ausgefihrt werden daß
    sie das Sichtfeld des Brillenträgers nicht wesentlich
    verdecken oder einschränken.

Claims (1)

  1. Schutzanstriches
    1. Brillenfascung dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung der Brillenfassung auf der Außenseite mit nach innen ragenden Teilen, wie Spitzen, gekrümmten Teilen und dergl. versehen ist. 2. Brillenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die Brillenfassung auf ihrer hinteren, dem Gesicht des Trägers zugewandten Seite mit einer ringsum laufenden Ausnehmung versehen ist, deren innere Umrandung entsprechend einer normalen Fassung, eise ohne ornamentale nach innen gerichteten Teile, verläuft, wobei Cie GrSße und Gestalt dieser Ausnehmang so ausgebildet ist, daß ven dieser Seite her das Brillenglas eingesetzt werden kann. 3. BrillenfaBßung nach Ass ? rüehen 1 md 2, dadurch gekenn- seichniety dak die lautende, hintc-r die Vorspringe der Vorderseite zurücktretende AuBnehBamg der BrillenfaBBung Bit einer an sich bekannten Nut zur Aufnahme des Brillen- glsse& versehen iBt. 4. ErillenfaBsung nach Ansprüchen' ! bis 3, dadurch gekenn- zeichnet. daß die ornamentalen Verbreiterungen der Vorder- seite der Fassung so angeordnet und bemessen sind, daß das Gesichtsfeld des Brillenträgers nicht wesentlich gestört wird. 5. Brillenfasßung nach Ansprüchen 1 bis , dadurch gekenn- zeichnet, daß in den nach innen verbreiterten Teilen der Außenfläche der Brillentassung besondere Ornamente, z. B. Vertiefungen, öffnungen, eingesetzte Steine oder dergl. angeordnet sind.
DE19541694088 1954-11-25 1954-11-25 Brillenfassung. Expired DE1694088U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1694088U true DE1694088U (de) 1955-03-03

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DE19541694088 Expired DE1694088U (de) 1954-11-25 1954-11-25 Brillenfassung.

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