DE1693061B2 - Diazoverbindungen und diese enthaltendes diazotypiematerial - Google Patents
Diazoverbindungen und diese enthaltendes diazotypiematerialInfo
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- DE1693061B2 DE1693061B2 DE1966C0039853 DEC0039853A DE1693061B2 DE 1693061 B2 DE1693061 B2 DE 1693061B2 DE 1966C0039853 DE1966C0039853 DE 1966C0039853 DE C0039853 A DEC0039853 A DE C0039853A DE 1693061 B2 DE1693061 B2 DE 1693061B2
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- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
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- G03C1/52—Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft neue Diazoverbindüngen
und diese enthaltendes Diazotypiematerial. Dieses Diazotypiematerial ist vorzugsweise ein Einkomponentendiazotypiematerial,
das mit einem flüssigen Entwickler entwickelt wird. Es kann aber auch ein Zweikomponentendiazotypiematerial, das mit Hilfe von
Ammoniakdampf entwickelt wird oder ein wärmeentwickelbares Diazotypiematerial sein.
In der deutschen Auslegeschrift 11 72 952 wird
Diazotypiematerial beschrieben, das eine Diazoverbindung der allgemeinen Formel
N,X
40
45 dem halbnassen Entwicklungsverfahren mit einer
Emwicklungsflüssigkeit. die Phloroglucin enthalt, ent-
wickelt werden. ,
Zur Entwicklung mit gepufferten, schwach sauren Phloroglucinentwicklern (die bekanntlich wegen ihrer
großen Haltbarkeit bevorzugt werden, wobei jedoch lediglich Diazotypiematerialien mit einer hohen bntwicklungsgeschwindigkeit
gut entwickelt werden können! reicht die Entwicklungsgeschwind.gkeit d.eses
Diazotypiematerial nur aus, falls die verwendete
Diazoverbindung in Parastellung zur D.azogruppe eine
N-Alkvl-N-benzyl-aminogruppe, trägt.
Von den in der deutschen Auslegeschrift 11 72 952 genannten Diazoverbindungen wird die Verbindung
Voiazo^-metnoxy-S-chlor-N-methyl-N-benzylanihn
zur Sensibilisierung von Diazotypiematerialien praktisch verwendet. Diazotypiematerial, das mit dieser
Verbindung sensibilisiert ist, wird fast immer mit einem gepufferten alkalischen Phioroglucinentwickler entwickelt
und es liefert dann Kopien mit braunen Azofarbstoffbildern. Wird aber zur Entwicklung eine
schwach saure, Phloroglucin enthaltende Flüssigkeit verwendet so bekommt man zwar Kopien mit schönen
schwarzen Azofarbstoffbildern, aber die Entwicklungsgeschwindigkeit wird als nicht befriedigend angesehen.
Wenn die Kopien einen sogenannten verschleierten Untergrund haben, so zeigt der Untergrund darüber
hinaus keine graue, sondern eine unreine rötliche Farbe.
Aufgabe der Erfindung ist es, neue Diazoverbindungen zu schaffen, die als Sensibilisatoren für ein
Diazotypiematerial verwendbar sind, das die obenerwähnten Nachteile des bekannten Materials nicht
oder in geringerem Maße aufweist. Das Diazotypiematerial das die erfindungsgemäßen Diazoverbindungen
enthält, ist in gleichem Maße lichtempfindlich, hat aber eine höhere Entwicklunggeschwindigkeit als Diazotypiematerial,
das mit einer 4-N-Alkyl-N-benzylamino-3-methoxy-6-halogen-benzoldiazoniumverbindung
sensibilisiert ist, und kann deshalb besser unter Anwendung von schwach sauren, gepufferten Phloroglucinentwicklern
nach dem halbnassen Verfahren entwickelt werden. Die so erhaltenen Kopien zeigen einen attraktiveren
verschleierten Untergrund.
Gegenstand der Erfindung sind somit Diazoverbindungen der Formel
N5X
enthält, in der X ein Anion, Y ein Fluor oder Chloratom und Ri, R2 und R3 Alkylgruppen mit höchstens 4
Kohlenstoffatomen bedeuten und Ri, R2 und R3
zusammen wenigstens 6 und höchstens 17 Kohlenstoffatome enthalten.
Diese Diazoverbindungen sind sehr empfindlich für das bei Diazotypieverfahren häufig angewendete Licht
von Quecksilberdampflampen, namentlich auch von aktinisch fluoreszierenden Niederdruck-Quecksilberdampflampen.
Die Diazoverbindungen, in denen Ri, R? und Rj
zusammen wenigstens 8 Kohlenstoffatome enthalten, sind besonders für die Herstellung von Einkomponentendiazotypiematerial
geeignet. Dieses Einkomponentendiazotypiematerial kann leicht und vollständig nach
-OCH3 C2H4 Z
Cj H4 Z
do in der X ein Anion ist und Y für Chlor oder Brom steht
und die Reste Z zugleich Chlor oder Brom bedeuten.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Diazotypiematerial, das eine oder mehrere der vorgenannten
Verbindungen enthält.
Es ist überraschend, daß dieses Diazotypiematerial, das eine Diazoverbindung mit nur niederen Aikylgruppen
enthält, eäne so große Entwicklungsgeschwindigkeit zeigt, daß es für Entwicklung mit den gepufferten
schwach sauren Phloroglucinentwicklern, geeignet ist,
die bekanntlich nur zur Entwicklung von sehr aktiven
kuppelnden Diazoverbindungen angewendet werden können.
Diazoverbindungen, die in dem Diazotypiematerial gemäß der Erfindung verwendet werden können, sind
z.B.
4-Diazo-5-fluor-2-methoxy-N,N-bis(2'-chlorälhyl)ani!in
4-Diazo-5-chlor-2-methoxy-N,N-bis(2'-chloräthyl)anilin 4-Diazo-5-brom-2-methoxy-N.N-bis(2'-chloräthyl)anilin
4-Diazo-5-fluor-2-methoxy-N,N-bis(2'-bromäthyl)anilin 4-Diazo-5-chlor-2-methoxy-N,N-bis(2'-bromäthyl)anilin
und/oder
4-Diazo-5-brom-2-methoxy-N,N-bis(2'-bromäthyl)ani-Hn.
Diese Diazoverbindungen werden vorzugsweise als Diazoniumsalze, wie Diazoniumchloride, -sulfate, -nitrate
und Metallchloriddoppelsalze (beispielsweise Diazoniumchlorstannate,
-chlorzinkate, Diazoniumborfluoride u. dgl.) angewendet. Sie können einzeln oder
miteinander vermischt bei dem erfindungsgemäßen Diazotypiematerial verwendet werden. Natürlich können
sie auch im Gemisch mit Diazoverbindungen anderer Art verwendet werden. Da in solchen
Gemischen aber eine geringere Menge an Diazoverbindung gemäß der obigen Definition enthalten ist, weist
ein erfindungsgemäßes Diazotypiematerial, das mit diesen Gemischen hergestellt ist, die beschriebenen
Vorteile in geringerem Ausmaß auf.
Das Diazotypiematerial gemäß der Erfindung kann ein undurchsichtiges Trägermaterial, wie weißes Papier
oder Leinen, oder ein transparentes Trägermaterial, wie Pauspapier, Pausleinen, Cellulose-esterfolie, Polyesterfolie,
Transparentpapier u. dgl., enthalten. Die Diazoverbindung kann direkt auf die Oberfläche des Trägers
aufgebracht werden oder sie kann in einer hydrophilen Filmschicht, die gegebenenfalls mittels einer oder
mehrerer Unterschichten an den Träger gebunden sein kann, eingebettet sein.
Das Diazotypiematerial gemäß der Erfindung kann auch als Zweikomponentendiazotypiematerial vorliegen.
In einem solchen Material wird vorzugsweise eine langsam kuppelnde Azokomponente, wie 2-Hydroxy-8-biguanidinonaphthalin,
2-Hydroxy-naphthalin-3,6-disulfonsäure oder 7'-Hydroxy-r,2',4,5-naphthimidazol, verwendet.
Das Diazotypiematerial gemäß der Erfindung kann auch aus durch Wärme zu entwickelndes
Diazotypiematerial, beispielsweise Material, wie es in der britischen Patentschrift 8 15 005 oder der holländischen
Patentanmeldung 64 02 452 beschrieben ist, bestehen.
Das Diazotypiematerial gemäß der Erfindung kann die gewöhnlich in Diazotypiematerialien verwendeten
Hilfsmittel enthalten, beispielsweise Säuren, wie Zitronensäure, Weinsäure und Borsäure; Stabilisatoren, wie
Benzol- und Naphthalinsulfonsäuren, p-Phenolsulfonsäure
und deren wasserlösliche Salze; Metallsalze, wie Zinkchlorid, Magnesiumchlorid, Nickelsulfat und Alaun;
Substanzen, die einer Erhöhung der Entwicklungsgeschwindigkeit dienen, wie Glycerin, Polyäthylenglykol
und Harnstoff; Oberflächenverbesserungsmittel, wie fein verteiltes, kolloidales oder nichtkolloidales Siliziumdioxyd,
Aluminiumoxyd, Bariumsulfat, Reisstärke etc.; Bindemittel, wie Gelatine, Gummiarabikum, Celluloseether,
Stärkederivate, Polyvinylalkohol, Dispersionen von Polymeren, wie Dispersionen von kationischem,
nichtionischem und anionischem Polyvinylacetat; Substanzen, die der Verbesserung des Untergrundes
der KoDien dienen, wie Thioharnstoff.
Die Phloroglucinentwickler, die in dem Einkomponentendiazotypieverfahren
verwendet werden, variieren oft in ihrer Zusammensetzung und Acidität. Im folgenden sind ein schwach saurer Phloroglucinenhvickler
und ein schwach alkalischer Phloroglucinentwickler, die in der Praxis und die in den folgenden Beispielen für
die Entwicklung verwendet werden, beschrieben:
Entwickler A ist eine Lösung von:
ίο 6,5 g Phloroglucin
4 g Resorcin
10 g Thioharnstoff
2 g des Natriumsalzes von Dibutylnaphthalinsulfonsäure
2 g des Natriumsalzes von Dibutylnaphthalinsulfonsäure
14 g Natriumformiat
22 g Natriumbenzoat
22 g Natriumbenzoat
49 g Trinatriumzitrat (2 aq.)
1,2 g Zitronensäure
1,2 g Zitronensäure
in 1000 ml Wasser.
Der pH-Wert dieser Flüssigkeit ist 6,5.
Der pH-Wert dieser Flüssigkeit ist 6,5.
Entwickler B ist eine Lösung von:
30 g Thioharnstoff
5,4 g Phloroglucin
6,5 g Resorcin
5,4 g Phloroglucin
6,5 g Resorcin
1 g des Kaliumsalzes von Hydrochinon-monosulfonsäure
5 g Sorbit
15 g Rübenzucker
50 g Kaliumtetraborat (5 aq.)
1,5 g Isopropylnaphthalinsulfonsäure
in 1000 ml Wasser.
Der pH-Wert dieser Flüssigkeit ist etwa 9.
in 1000 ml Wasser.
Der pH-Wert dieser Flüssigkeit ist etwa 9.
Weißes Grundpapier für das Diaztotypieverfahren von 80 g/m2 wird mit einer Lösung sensibilisiert,die
30 g 4-Bis(2'-bromäthyl)amino-5-methoxy-2-chlor-
benzol-diazoniumchlorid (Zinkchlorid-doppelsalz)
30 g Natriumsalz von Naphthalin-1,3,6-trisulfonsäure,
5 g Weinsäure
in 1000 ml Wasser enthält, und getrocknet.
Das so erhaltene Diazotypiepapier ist sehr lichtempfindlich und hat eine gute Haltbarkeit.
Ein Blatt des Diazotypiematerials wird unter einer Tuschezeichnung auf Pauspapier als Kopiervorlage
belichtet, bis die ganze Diazoverbindung unter den bildfreien Teilen der Zeichnung ausgebleicht ist, und
dann mit Entwickler A entwickelt Die Kopie zeigt ein schwarzes Bild auf einem weißen Untergrund.
Die gemäß dem obigen Beispiel verwendete Diazoverbindung wurde wie folgt hergestellt:
Die gemäß dem obigen Beispiel verwendete Diazoverbindung wurde wie folgt hergestellt:
5-Chlor-2-methoxyanilin wurde mit Äthylenoxyü zu 5-Chlor-2-methoxy-N,N-bis(2'-hydroxyäthyl)-anilin
umgesetzt. Durch Reaktion mit Phosphorpentabromid wurden in diesem Produkt die beiden
Hydroxylgruppen durch Bromatome ersetzt. Das 5-CHhlor-2-methoxy-N,N-bis(2'-bromäthyl)anilin
wurde zum 4-N,N-bis(2'-bromäthyl)-
amino-2-chlor-5-methoxynitrobenzol nitriert. Von (15 dieser Nitroverbindung, welche bei 1000C schmilzt,
wurde das obenerwähnte Diazoniumsalz in üblicher Weise durch Reduktion und Diazotierung
erhalten.
Eine Papierflachdruckplatie des Typs Rotaprint C3 wurde mit einer Lösung aus:
30 g 4-Bis(2'-bromäthyl)amino-5-methoxy-2-chlorbenzol-diazoniumchlorid
(Zinkchlork'-doppelsalz)
200 m! Äthanol (96%) und
800 ml Wasser
sensibilisiert und getrocknet.
Die lichtempfindliche Druckplatte besaß eine ausgezeichnete Haltbarkeit. Sie wurde bildweise unter einer
transparenten Tuschezeichnung belichtet, bis die Diazoverbindung unter den bildfreien Teilen der Zeichnung
vollständig ausgebleicht war. Die Druckplatte wurde durch Befeuchten der Bildseite der Platte mit einer
Lösung von
12 g Phloroglucin
11 g Zitronensäure
87 g Dinatriumphosphat — 2H2O
in 1000 ml Wasser entwickelt.
Daraufhin wurde die Platte mittels eines Schwamms mit Wasser abgewischt.
Die Platte weist ein sehr dunkles schwarzes Bild auf, welches sehr selektiv Druckfarbe aufnimmt. Von der
Platte können 200 gute Offsetdrucke angefertigt werden.
Weißes Grundpapier für das Diazotypieverfahren von 80 g/m2 wird mit einer Lösung sensibilisiert, die
25 g 4-Bis(2'-chloräthyl)amino-5-methoxy-2-chlorben-
zol-diazoniumchlorid(Zinkchlorid-doppelsa!z)
30 g Natriumsalz von Naphtha!in-l,3,6-trisulfonsäure
5 g Weinsäure
30 g Natriumsalz von Naphtha!in-l,3,6-trisulfonsäure
5 g Weinsäure
in 1000 ml Wasser enthält, und getrocknet.
Das so erhaltene Diazotypiepapier ist sehr lichtempfindlich und hat eine gute Haltbarkeit.
Ein Blatt des Diazotypiematerial wird unter einer Tuschezeichnung auf Pauspapier belichtet, bis die ganze
Diaaoverbindung unter den bildfreien Teilen der Zeichnung ausgebleicht ist, und dann mit Entwickler B
entwickelt.
Die Kopie zeigt ein braunes Bild auf einem weißen Untergrund.
Die gemäß dem obigen Beispiel verwendete Diazoverbindung wurde wie folgt hergestellt.
5-Chlor-2-meihoxy-N,N-bis(2'-hydroxyäthyl)ani!in,
das wie in Beispiel 1 beschrieben worden war, wurde durch Reaktion mit Phosphorpentachiorid
zu 5-Chlor-2-methoxy-N,N-bis(2'-chloräthyl)anilin umgesetzt. Dieses Produkt wurde zum 4-N.N-bis(2'-chloräthyl)amino-2-chlor-5-mcthoxy-nitrobenzol
nitriert. Von dieser Nitroverbindung, welche bei 93°C schmilzt, wurde das obenerwähnte
Diazoniumsalz in üblicher Weise durch Reduktion und Diazotierung erhalten.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Diazoverbindungen der FormelN2XC2H4-Zin der X ein Anion ist und Y für Chlor oder Brom steht und die beiden Reste Z zugleich Chlor oder Brom bedeuten.
- 2. Diazotypiematerial, enthaltend eine oder mehrere Verbindungen gemäß Anspruch 1.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966C0039853 DE1693061B2 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Diazoverbindungen und diese enthaltendes diazotypiematerial |
| GB3462267A GB1130290A (en) | 1966-08-11 | 1967-07-27 | Diazotype material |
| FR116584A FR1533088A (fr) | 1966-08-11 | 1967-08-02 | Matière diazotype |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966C0039853 DE1693061B2 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Diazoverbindungen und diese enthaltendes diazotypiematerial |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1693061A1 DE1693061A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE1693061B2 true DE1693061B2 (de) | 1977-07-07 |
Family
ID=7023932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966C0039853 Granted DE1693061B2 (de) | 1966-08-11 | 1966-08-11 | Diazoverbindungen und diese enthaltendes diazotypiematerial |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1693061B2 (de) |
| GB (1) | GB1130290A (de) |
-
1966
- 1966-08-11 DE DE1966C0039853 patent/DE1693061B2/de active Granted
-
1967
- 1967-07-27 GB GB3462267A patent/GB1130290A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1693061A1 (de) | 1971-09-30 |
| GB1130290A (en) | 1968-10-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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