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DE1692722U - Knoechel-schal. - Google Patents

Knoechel-schal.

Info

Publication number
DE1692722U
DE1692722U DE1954D0009010 DED0009010U DE1692722U DE 1692722 U DE1692722 U DE 1692722U DE 1954D0009010 DE1954D0009010 DE 1954D0009010 DE D0009010 U DED0009010 U DE D0009010U DE 1692722 U DE1692722 U DE 1692722U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
net
scarf
shell
attached
fur
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954D0009010
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Danz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954D0009010 priority Critical patent/DE1692722U/de
Publication of DE1692722U publication Critical patent/DE1692722U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • ] KnBohelsBhal
    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein ans einem
    wärmehaltenden Stoffe wie Telz imitiertem Telz : sch oder
    dergl. heTgesteHter, cder mit einem solchem Stoff gefütter-
    ter Schale der B BShe des XnBohels um daB Bein gelegt ird
    und nd TArt eines Sohuhschaftes auf dem Schuh aufliegt.
    De TSrfi'aäc. ng liegt der Gedanke zn Grunde, einen WäTme-
    schutz fBr nSchel und PUB zu-schaffen, der überall ganz
    beliebig und jederzeit, ohne den Schuh zu-wechseln, schnell
    an-und ausgezogen werden kann, ganz mach den jeweiligen
    d
    Temieratu, bezvx dem Wärmebedürfnis. Während bisher z. B.
    eine mit gefütterten Stiefeln beschuhte Dame'bei Eintritt
    in geheizte Bäume am Arbeitsplatz,-im Cafe, bei Bekannten,
    im'Kino, im Theater. usw. ihren-wärmenden Mantel, den Hals-
    schal, die Handschuhe nsw. ablegte, war sie praktisch immer
    gezwungen, ihre warmen Stiefel auch im gut geheizten Raum
    anzubehalten Bei Anwendung eines Xnöohelsohals nach der Er-
    findung zum gewShnlichen Strassenschuh ist das jetzt nicht
    mehr notwendig. Eit diesem Schal kann eine Dame auch in ele-
    ganten Pumps, ohne auf der Strasse an die Flisse zu frieren,
    immer und überall passend fußbekleidet sein. Die berufs-
    tätige Frau braucht mit einem Xnöchelschal nicht schon früh-
    morgens vor dem Weg zur Arbeitsstätte sich entscheiden, ob
    sie =einen gefStterten Stiefel edeT einen normalen StraBen <-
    schuh-den ganzen ag Über tragen ianss< Xit em : EnBc&elsohäl
    iiat-se.Beiea«ISanJkann anoh im BeTcfBnaBnf ea*. Strasse
    mnter dem zub'ber-eitz &fel getragene U'Ud-in Zehaft
    nicht imeT o aussehende Schuhe saftTagen. Pranen, äi bis-
    her einen gefHttexten tiefel Ine Stiefelette, mis sn
    ehex SB lamp n nchtig Belehnten, eaen eich etzt
    ntschliessen eiae arme EcB-EhBchelbekleiaang Txniex Te :-'
    'Wendung des Xn6ehelshals zn gebrauchen. Babel-e3'leiohtert
    ex relativ eTinge ieis des EnSehelsohals ie-Anschaffang
    einer solchen tme :
    11arch. : te. Anwendung ões Xntiehelaohals nach aer Er :. tin-
    dang kmm man jedem gew5hnliehen Bt : r : assens-chuh prskt. iseh as
    Aussehen und den Zweck eines gefatterten WinteTstiefels bezv,
    einer tiefelette-verleihen ohnedauernddaran gebunden
    zu sein.
    Beim Sebrauch wird er XnSehelschäl von unten im Schuh-
    gelenk durch einen Steg gehalten Tmd nrch einen geeigneten
    Verschluß sie Drao&knopf- SebnalleB-, oer SchnürversohlaS
    festgele3. Zwee ig sst der Dbehelschsl SUE e
    Oberteil aus Pelz Dägl< einem ? utterteil ebenfalls aus
    -odg2. =d einei inneren Versteifung aus SpaltledeT oder
    Steifleinen oder einem anderen zur Tersteifung dienenden
    ähnlichen Stoff zusammengesetzt. Der Steg besteht zveck-
    mässig aus zwei sich renzenden elastischen Bändern, z. B.
    Gummibänder.
    Nach einer vorteilhaften Ausführungsforn der Erfimdung
    ist der Xnochelsehal mit einer Wechsellasehe ansgerüstet, die
    etwa mit einem Xordelhals an der Innenseite eines Schälendes
    so befestigt ist dass ie sih Beliebig-wenden lässt. Sie
    kann-so-ei=ml rechte =d einmal linke getragen werden$ wo-
    am'oh neben eineT Zsterial-nnd FarabeTeinstimmung zorn
    Schaloberteil anz'h ande2, e 7. sTbkombinationen m*dgllvh sind.
    DiezarnmeidunggehBrendenbeiden Kodelle zeigen je
    ein Ausfilbrmigebeispiel d-es Xnbehe'Isehns mit
    und Wechsellasche und eine AusfOhrongsform'mit Dmdkknopf-
    veTschluß ohne Lasche,
    Bei diesem zweiten Modell hat das eine Schaltende sine
    sich unter einem Winkel ansohliessende VeTlängerung die beim
    Gebrauch über das kürzere Schalende gelegt und an diesen be-
    festigt-wixd.
    Die Ausführnngsform mit Schnürversohluß ist besonders
    für zips und andere Schuhe mit hohen Absätzen geeignet.
    Durch die Verschnürang kann der Schsl deT Stärke deT ? u. B- Tmd
    Knöchelpartie gut angepasst werden.
    DieModelle stellen nur AusfShrangsbeispiele des Ge-
    brauchsmusters dar. Sie können in versohiedener Weise im
    Rahmen der Brfindung abgeändert werden

Claims (1)

  1. 5 siiu.tzSisp3'ch
    1..) XnBchelschal, dadurch gekennzeichnet,, aa& -ein Schal sns ixmehaltendem Stoffe wie echter oder imitierter Telz Titsch, Tollfilz .. dgl< *von unten im Schnhgelenk nrch etnen meg, ge£tent d Ghe des EXchelgeleSes X das Bein gelegt un dNrch meinen geeigneten TeTBcRIuB ile. : Drnck-. nopf- Sehnallen-, oSeT SohnSrversoKlnS so im aer Axt eines Sehahschaftes gestaltetiäasseTfest<m S&hnh anliegt 2.3 XBshelschalnach spruch1dadareh'geknnzeich- net ass aeT Schal ans Einem Dberteil ans Pelz o. Qgl., einem PntteTteil aus Pelz ogl< und einer TeTstelfnngseinlage aus Spaltleder, Steifleinen oder ähnlichem Stoff'besteht. '3.) ndehelsohal nach Anspruch l, dadurch gekennzeich- net ass er Steg aus zwei sich kreuzenden elastischen Bän- dem, : z Gummibändern, besteht 44 ehels aai Mspoch 1t dath gebmseich- net., ass zwischen den gegeneinander faltbaren Enden des Schales eine innen an dem einem Schalende befestigte lasche angeordnet ist. 5<-) Yn9ehelschal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- net dass die Lasche aus zweierlei Stoff-, ie Pelz o. dgl, besteht und z. B< mit einem Ebrdelhals BÖ befestigt ist dass sie gewendet werden kann. 6.) EnSchelschal nach Anspruch 1 dadurch gekennzeich- net, dass eine sich unter'einem Winkel an das eine'Ende des Schalesansohliessende Verlängerung über das kSrzere Schal- ende gefaltet und an diesem durch einen Druckknopfverschluß oxdel. befestigtr ire
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