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DE1692305U - Bekleidungs- oder waeschestueck bzw. miederware aus rundstuhltrikot. - Google Patents

Bekleidungs- oder waeschestueck bzw. miederware aus rundstuhltrikot.

Info

Publication number
DE1692305U
DE1692305U DE1954K0017655 DEK0017655U DE1692305U DE 1692305 U DE1692305 U DE 1692305U DE 1954K0017655 DE1954K0017655 DE 1954K0017655 DE K0017655 U DEK0017655 U DE K0017655U DE 1692305 U DE1692305 U DE 1692305U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
underwear
clothing
threads
shirt
chair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954K0017655
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Kluge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954K0017655 priority Critical patent/DE1692305U/de
Publication of DE1692305U publication Critical patent/DE1692305U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Bie Heixeruag bezieiit sicit auf formbeständige Be- - oder Wasoliestiicke bsw. Miederwaren ans Rundstxüiltrikotstoffen. Biese Ausgangsware ist vor allem in der Querrichtung elastisch» hat Jedoch (Len Mangel, daß bei der Terwendung τοη Kunstseide^ Baumwolle,. Zellwolle, Welle oder anderen Samen das irikotgewebe naoh mehr oder weniger langem Gebrauch des betreffenden Bekleidungsstückes^ insbesondere an aen besonders beanspruchten Stellen,, etwa am Ellenbogen,, am linie oder dem Gresäß» sich ausweitet und ausgeweitet bleibt.
Dieser Mangel wird nach der Erfindung dadurch ausgeräumt» daß das BekLeidungs- oder Wäschestück bzw. die Miederware aus einem Eundstuhltrikot gefertigt wird, in den mit Hilfe einer Chaineuse in alle oder einzelne Masehenredhen ein gekräuselter, gursmielastischer Kunststoffaden eingezogen ist,. der gegenüber den mit großen
Maschen verlaufenden SEailleusen eine wesentlich kürzere Lauflänge hat und in ausgezogenem Zustand verarbeitet ist. Diese Chaiiieusefäden ziehen sieh bei der Abnahme des Irikots von der Maschine zusammen, wobei die Mailleusefäden mitgenommen werden. Es ergibt sich hierdurch eine geschlossene,, aber trotzdem poröse Ware, die nach der Verarbeitung zu dem Bekleidungs-, Wäsehe- oder Miederwarena tuck, in der Querrichtung ausdehnbar ist, ähnlich einem Stoff aus gummifaden. Der gekräuselte,-gummi elastische Eunststoffaden liegt in dem nicht beanspruchten Bekleidungsstück glatt, denn er hat sich ja nach dem Abnehmen der Ware von der Maschine ähnlich einem Gummifaden zusammengezogen, gibt aber bei Beanspruchung des Bekleidungsstückes nach und zieht sich nash Aufhören der Beanspruchung wie ein Gummifaden wieder zusammen» Die Bekleidungsstücke, Wäschestücke oder Miederwaren zeigen somit eine fast gummiartige Elastizität auf, obgleich kein Summi in ihnen verarbeitet ist. Bin bleibendes Ausbeulen tritt auch nach stärkster Dauerbeanspruchung nicht auf, und es ergeben 3ioh formbeständige Bekleidungsstücke od. dgl.
Die neuen Bekleidungsstücke, Wäschestücke oder Miederwaren können dabei in ä&r üblichen. Weise gearbeitet sein.· Die neue Form wird in der Verwendung des vorbeschriebenen Kondstuhltrikots mit Chaineusefäden aus gekräuselten, gummi elastischen Kunst3toffäden, etwa auf der Basis von lolyadipamiden, erblickt* ν
Eine Probe des neuen, frikotgewebes, wie es für die beanspruchtem Bekleidungsstücke verwendet wird,, ist als Anlage beigefügt«
Schutzansprüche:

Claims (2)

  1. S chut ζ a a s ρτ ü. αϊ β j
    t) Bekleidungs— oder Wäschestück "bzw. Miederware aus Rundstuhltrikot» das aus Kunst seide, Baumwolle t Zellwolle, Wolle od.dgl. Textilfäsern gefertigt ist, d a iur eil g e k e η η ζ e i c it α. e t , daß in das Trikotgewelje Giiaiiieusefäden aus gekräuselten, gnmmielastisollen Kunst stoff äden eingezogen sind.
  2. 2) Bekleidungsstück od.dgl. nacn Anspruch 1, d a d u r c η g e k e η η ζ e i c η η e t , daß die gekräuselten, gummielastischen Kunst st of fäden in angespannter lage in das Trikot gewebe eingearbeitet sind und eine wesentlich, kürzere Lauf länge in dem Trikotgewebe als die Mailleusefad en haben.
    ■ 3) Bekleidungsstück nach Anspruch 1 und 2t dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß die Ghaineusefäden aus einem Folyadipamid bestehen.
    DipL-Jng. E Rarhst!S«
DE1954K0017655 1954-11-12 1954-11-12 Bekleidungs- oder waeschestueck bzw. miederware aus rundstuhltrikot. Expired DE1692305U (de)

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Publications (1)

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