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DE1692392U - Krawatte mit stoffeinlage. - Google Patents

Krawatte mit stoffeinlage.

Info

Publication number
DE1692392U
DE1692392U DE1954L0012086 DEL0012086U DE1692392U DE 1692392 U DE1692392 U DE 1692392U DE 1954L0012086 DE1954L0012086 DE 1954L0012086 DE L0012086 U DEL0012086 U DE L0012086U DE 1692392 U DE1692392 U DE 1692392U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tie
thread
fabric
loose
free
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954L0012086
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laco Textil Kelter & Co
Original Assignee
Laco Textil Kelter & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Laco Textil Kelter & Co filed Critical Laco Textil Kelter & Co
Priority to DE1954L0012086 priority Critical patent/DE1692392U/de
Publication of DE1692392U publication Critical patent/DE1692392U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Krawatte mit Stoffeinlage
    ---
    Bs ist bei Krawatten mit einer locker gewebten ollstoffeinlage
    die Bit dem Krawattenstoff durch einen Losen Faden mittels ge-
    wöhnlicher Hohlatichnaht verbunden wird üblich, diesen Verbin-
    dungsfaden an dem einen rawattenende vorzugsweise des breiten
    Bnde in eine oder mehrere lose Csen endigen ss. lassen die in
    der Fadenrichtong verlaufen Dadurch ? oll erreicht werden daas
    sich die Krawatte, wenn sich der Stoff Binden ziehte zlicht
    rollt, sondern beim Loslassen immer wieder selbsttätig ihre
    ursprüngliche Form einnismt
    Bei den bekannten Aaafhrsngen dieser Masanahme mit ia der ? s-
    denrichtsng liegenden losen 9sen kann es leicht vorkommen.
    dass die Fsdenstrecke, welche durch die Ssenbildsng als Faden-
    verlängev, mg wirkt"vorzeitig aufgebraucht wird"so dasa der
    Faden dann seinen Z'eck nicht mehr ordnangsgesäss erfüllen
    kann.
    kanne
    es, das das sar Seratellsag der an sich beksnnta& Issas &e
    dieseade dasis Fsdesende das un der ollataffeisiste oder aa.
    dienende freie Fadenende. åaa an der WollstGÎA'1111age- ode-r an.
    desBastte-stojEf festgelegt werben kann oste Bilssg ainer
    ka=r
    o X3 s er ffi 6o
    Fa&rssgssc&lasfe fr des Baden sak eiser geit ageeskt iat
    Durch äies SsssaahB& wird des freien Baesnä bes dr
    daraus gebildeten se beim Binden der Krawatte bes bejm Ter-
    sicher des Essens ein gexiager iderstaBdL bctBKas&a
    fjmte Zadenende nicht mehr varzeltlg% d. h. ntctlt zch=llg,
    Yerbraucht : werden kamt. -
    S r worLegReal
    Segenstanä der vorliegendes ABselon ist eise nea Sestsitang
    der dareh das freie Fadeaende gebildeten losen Ss and FSh-
    rungaschlaufe. di, e in der anliegenden Zeiehnasg. beispielsweise
    veransehaslie&t iat
    T aS s
    Die Krswatte a ist in üblicher Weise mit einer locker gewebten
    WollstoffainLage b versehen. Diese ist in der Sahtlänge des
    Oberstsffesa.verarbeiteteMitihm tat sie in an sich bekannter
    durch einen länger als sonst nötig gehalteneuf, zweckmässig
    mit gewöhnlicher lohlatichnaht durchgezogenen losen Fasen a in
    nachgiebige Verbindung gebracht Der Faden c beginnt an dem
    breiten Krawattenteil nit der Puhrungsschlaufe h, während sein
    anderes Ende am entgegengesetzten schmalen Krawattenteil bei d
    fest vernäht ist Während bei früheren Ausführungen die der
    elastischen Befestigung des freien Fadenendes f dienende lose
    Öse g im Anschluss an die durch einen J erstich gebildete Früh-
    rungsachlaufe gebildet wurde, ist assis der vorliegenden Anmel-
    dung das freie Fadenende f. nachdem daraus die Führungsschlaufe
    h gebildet, wurde. an der Unterseite der Nollstoffeinlage bein
    Stuck weiter und dann bei e auf die Oberseite der Wollstoff-
    einlage. b geführte Hierauf ist das freie Fadenende f wieder
    seitlich zur Fuhrun. gsachlaufae h und durch diese hindurch zur
    Bildung der losen Öse g und dann durch diese zurück zum Punkt e
    geführte oran sich nun die gewöhnliche Hohlstichnaht c von
    g orm S e g C Eo£atlc c mn
    Punkt e bis zum Endpunkt d anschliesst.
    Durch diese Anordnung ird erreichte dass die lose Ose g des
    freien Fadenendes f in der Fuhrungsschlaufe h zweifach festge-
    halten wird und damit doppelt und umao sicherer verankert ist
    gchutzanspxus&e
    -=-=--=====
    einia durch einen zweckmä alg mit genebnl : Laber JIOW » » t : LCbnah-t
    durchgezogenen. loaem Faden in nachgiebige Verbindung geraht
    sind, dadurch gekennzed. chB. et d&ss an dem breiten Kraatteni il
    auf der Stoffeinlage b aus dea : tratan Hadenende : t dea Pad « ns 0
    die Fühnmgsschlattfe h aebUde-k tmd daas das. freie 11aden-,
    end f an er Unterseite der Steffislag b odn StSe& seitwärts
    und bei e auf die Oberseite der Stoffeinlage b gefahrt ist
    3. 1 Irawatte mit Stoffelniage nach Anspruch 1, daddu=h gekann-
    WA St iei We ge
    zeichnet. dass das fMiar Eadene&de f aaf der Oberseite der Stoff-
    eialag b wieder seitlich zur FührungascRIanfe h und durch diese

Claims (1)

  1. hindurch sor Bildung der losen se g nnd dann durch diese snrS. c sas Fankt e geführt ist woran eich nsn di gewöhnliche "ohl, r-4 c vom P=kt a bis zum Endpunk'd an ohliese-tt. 2 é Zl] wo der Faden e mit seinem festen Fadenende auf der Krawatte festgelegt ist
DE1954L0012086 1954-12-01 1954-12-01 Krawatte mit stoffeinlage. Expired DE1692392U (de)

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DE1692392U true DE1692392U (de) 1955-02-03

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954L0012086 Expired DE1692392U (de) 1954-12-01 1954-12-01 Krawatte mit stoffeinlage.

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