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DE1692271C3 - Verfahren zur Herstellung eines Tee-Extraktes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Tee-Extraktes

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Publication number
DE1692271C3
DE1692271C3 DE1692271A DE1692271A DE1692271C3 DE 1692271 C3 DE1692271 C3 DE 1692271C3 DE 1692271 A DE1692271 A DE 1692271A DE 1692271 A DE1692271 A DE 1692271A DE 1692271 C3 DE1692271 C3 DE 1692271C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tea
extract
calcium
calcium salt
soluble substances
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1692271A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1692271B2 (de
DE1692271A1 (de
Inventor
Andre La Tour De Peilz Giddey
Luc Vuataz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe des Produits Nestle SA
Original Assignee
Societe des Produits Nestle SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe des Produits Nestle SA filed Critical Societe des Produits Nestle SA
Publication of DE1692271A1 publication Critical patent/DE1692271A1/de
Publication of DE1692271B2 publication Critical patent/DE1692271B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1692271C3 publication Critical patent/DE1692271C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
    • A23F3/00Tea; Tea substitutes; Preparations thereof
    • A23F3/16Tea extraction; Tea extracts; Treating tea extract; Making instant tea
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
    • A23F3/00Tea; Tea substitutes; Preparations thereof
    • A23F3/16Tea extraction; Tea extracts; Treating tea extract; Making instant tea
    • A23F3/18Extraction of water soluble tea constituents

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

Tee-Extrakte, die im allgemeinen in Form von Pulvern oder konzentrierten Pasten verwendet werden, können aus frischen oder fermentierten Teeblättern (schwarzer Tee) hergestellt werden. In neuerer Zeit wurde gefunden, daß die aus frischen Teeblättern hergestellten Extrakte gewisse Vorteile haben, insbesondere hinsichtlich des Geschmacks und des Aromas. Trotzdem neigen diese Extrakte sowie auch die aus schwarzem Tee hergestellten Extrakte dazu, auf der Oberfläche des Absudes einen unerwünschten Schaum oder eine trübe Lösung /u bilden, wenn sie mit kalkhaltigem Wasser, insbesondere kaltem Wasser, angemacht werden.
Die Trübung von Tee-Extrakten beim Anmachen mit kaltem Wasser kann nach der USA.-Patentschrift 2891866 dadurch weitgehend verhindert werden, daß man einen sonst unbehandelten konzentrierten Tee-Extrakt mit einem löslichen Calciumsal? versetzt und den gebildeten Niederschlag abtrennt. Das lösliche Calciumsalz hinterläßt aber notwendigerweise Anionen sowie restliche Calciumionen, wenn es im Überschuß verwendet wird. Dadurch wird der Geschmack des Aufgusses nachteilig beeinflußt.
Ferner ist es aus der USA.-Patentschrift 2 852 388 bekannt. Tee in Gegenwart eines Ionenaustauschers zu extrahieren. Damit aus den eingedampften Konzentraten beim Auflösen in gewöhnlichem kaltem Wasser wieder ein klares Getränk erhalten wird, ist es bei diesem Verfahren jedoch erforderlich, den mit dem Ionenaustauscher behandelten sauren Extrakt in Abwesenheit von Luft an einem geeigneten filmbildenden Derivat eines hydrophilen Kolloids, wie Ammonium-, Natrium- und Kaliumsalzen von Pektinsäuren, Alginsäuren und ähnlichen Säuren oder an Natrium-Carboxymethylcellulose zu absorbieren. Hierbei findet wahrscheinlich eine Neutralisation des sauren Tee-Extraktes statt, wobei Alkali- bzw. Ammoniumionen in Lösung gehen. Diese und die als Fremdstoffe anzusehenden Kolloide bewirken zumindest eine Geschmacksverschiebung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile dieser bekannten Verfahren zu vermeiden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Tee-Extraktes, der sich in hartem Wasser ohne Trübung löst, das dadurch gekeimzeich- «etbt daßmandenlöslichenSubstoizeneinendurch SSnenaustausch auf einen pH-Wert von weniger ^4 5 ^Stellten Tee-Extrakt und em Calciumsab, dl kein^Ktanionen im fertigen Extrakt !unterläßt, XenienWKl bis 1% berechnet als Calcium und bezS auf die feststoffe des Tees zusetzt
Unter »löslichen Substanzen des Tees« soUen die in den Bruchstücken von fermentiertem oder nichtfermentiertem Tee bzw. die im Extrakt η ,altenen Teefeststoffe verstanden werden, d.h., --eerfindungsgemäße Behandlung kann vor oder nach der Extraktion der löslichen Substanzen erfolgen, jedoch vorzugsweise vorher.
Als Ausgangsmaterial können sowohl schwarzer Tee als auch frische Teeblätter verwendet werden. Unter letzteren versteht man auch vorbehandelte, beispielsweise angewelkte Teeblätter, in denen die Enzyme noch aktiv sind.
Vorzugsweise wird der Extrakt aus mchtfermen tiertem Tee ζ. B. aus frischen zerkleinerten Teeblättern, durch Extraktion mit Wasser von etwa 100" C und Abtrennung des Satzes in an s:ch bekannter Weise ζ B durch Filtrieren oder Zentrifugieren ; hergestellt. Die Entkationisierung bis auf einen pH-Wert von weniger als 4,5 kann dadurch erfolgen, daß man den Extrakt vorzugsweise bei einer Temperatur etwas oberhalb der Raumtemperatur, beispielsweise bei 35 bis 40° C, durch eine Kolonne leitet, die mit * einem Kationenaustauscher in der Η-Form gefüllt ist Als Calciumsalze. die keine Restanionen im fertigen Extrakt hinterlassen, kann man Calciumoxyd, -hydroxyearbonat oder -bicarbonat verwenden, wobei letzteres in gswissen natürlichen Wässern vorhanden ist In den meisten Fällen liefert ein Calciurnsalzzusatz {als Calcium berechnet) von 0,1 bis 0,8f/c, bezogen auf die Trockensubstanz des Tees, sehr befriedigende Ergebnisse. Das Calciumsalz wird in kleineren Mengen zugesetzt, wenn der Zusatz nach der Extraktion der löslichen Teesubstanzen erfolgt.
Man kann einen mindestens teilweise entkatiomsierten Tee-Extrakt ζ. B. dadurch herstellen, daß man in einen Aufguß von fermentierten oder frischen Teeblättern einen mit einem Kationenaustauscherharz gefüllten Beutel mit durchlässiger Wand einhängt. Diese Arbeitsweise hat den Vorteil, daß sich das Harz nach der Behandlung leicht abtrennen läßt. Einen entkationisierten Extrakt kann man aber auch dadurch herstellen, daß man die Extraktion des Tees mit entkationisiertem saurem Wasser vornimmt.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung setzt man das Calciumsalz dem durch Kationenaustausch behandelten Extrakt zu und verwendet dieses Gemisch zur Behandlung der löslichen Substanzen des Tees.
Nach einer anderen Ausführungsform stellt man zuerst einen Aufguß aus gebrochenen Teeblättern in einer Flüssigkeit, die aus einem Extrakt aus teilweise erschöpftem und teilweise entkationisiertem Tee besteht, her* worauf man die Calciumsalze bis zu einer Konzentration, die in Abhängigkeit vom Feststoffgehalt des Tees berechnet wurde, zusetzt, worauf man schließlich die löslichen Substanzen extrahiert. Die zuzusetzende Calciumsalzmenge kann auch an Hand des pH-Wertes des Gemisches ermittelt werden.
Wird der Aufguß aus frischen Blättern hergestellt, so kann das Calciumsalz auf verschiedenen Stufen des Verfahrens, insbesondere nach der Reifung, nach der
_ de* Aromastoffe, nach der Fermentie- faser-(NylonR :}musselin ein^ derein *££££ Jedochvo^gsweisevorderExtraktion,^- £*α=^.^·35^ ** **
1 tierung, so stellt der entkationisierte Extrakt Vorzugs- 5
I «eise einen nichtfermentierten Tee-Extrakt dar. -TiV' U^n DienachstehendenBeispieledienennurzurErläu- ^^.5 ^rhohen. Saspeaatm her, die
,«rung des Verfahrens gemäß der Erfindung. ^eSbKr mit eiÄucht^eitsge-
!o haltvonSO%undO,75 kg Leitungswasser mit 0,008%
Beispiel 1 Calcium enthält. Dieser Suspension wird «*«««£
Frische Teeblätter werden in Gegenwart von eatio- chende Menge ^^SSSSSSSSw^
! „islertemWasserineinergeeignetenVorrichtungund l^S^^^ÄSSnzentration an
1 fa Gegenwart eines Extraktes, der aus tedweise er- ^^teae^f^ SeeTauf die Trockensub-E Shöpften Teeblättern erhalten wurde, zerkleinert. 15 ^T^^SiSSSi .Die Lösung wird 10
Die Extraktion wird unter Erhitzen der Suspension stanzen des/™»^™f«erwärmt- der pH-Wert be-
auf 100° C Abtrennung des Satzes und Klärung der Minuten leicht auf 30 C erwarmi, u H
erhaltenen Flüssigkeit durch Zentrifugieren durchge- «%J*°g ^ ώβ action durch, indem
führt. Der Satz kann dann zur Herstellung emes zwei- **Jff^J£S ^ ^ ab
ten Extraktes verwendet werden. ^„TLh dSnSärten Extrakt unter vermindertem
Nach dem Zentrifugieren wird eine Exttakttnenge J«««™* HWcfeineV WaUentrockners trocknet. Das
die 0,12 kg frischen Blättern mit einer Feuchtigkeit Druck"^,^ ^ mit kochendem Lei-
von 80% entspricht, durch eine Kolonne gelertet, d,e ^SSSStS^i^etae Lösung, die viel kla-
lOmleinesKationenaustauscherharzesinder H Form ^^^Seing. die aus einem ähnüch herge-
enthält. Der p-H-Wert des Extraktes w,rd dadurch »5 «^JgJ Vj^ dem Calciumsak und dem
aVe;2soef?rne Extrakt und 0,35 g Calcium in Sationisierten Extrakt behandelten Pulver erhalten
Form des Carbonate werden unter schwachem Ruhren wurde K eiper Suspension zugesetzt, die aus 0,25 g frischen Beispie! 3
1 Teeblättern mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 80% 30 Tee-Extrakt aus 30 kg schwarzem Tee
1 gewonnen wurde, wobei die Suspension zuvor gereift, . J*^ ^ bridner Temperatur von 40° C in
I vLdenAromastoffentefreitundfennentiertworden gfg^gJS^'Sid, diflO Liter eines Kit· I war. Die Suspension wird 15 Minuten leicht auf 40 C ^^^,^m der Η-Form enthält. Der Extrakt
erwärmt, wobei der pH-Wert 5,2 betragt; dieser Wert ^f^X^Koionne in einer solchen Menge
entspricht dem Wert, der am Ende der Fermentierung 35 Jjtt ^8^ lchen ,eicht auigeschlämmt wer-
1 gemessen wird. Die Extraktion wird dann fortgesetzt em ά^^η so die Verstopfung der Kolonne
! üidem man die Suspension auf 100 CeAW. J^h S Substanzen, die bei der Verminderung des
! Schließlich wird der geklärte Extrakt durch Zersteu- durchs^«*JJg · den Der H-Wert des Ex-
ben getrocknet, wobei man einen Tee-Extrakt in PuI- pH Werte5^e 2 3
ί vtrfoVm erhält (Pulver A). Zum Vergieß semman 40 tnto« ^^^J^J Extrakt wird mitei-
1 dieser Suspension einmal nur die Hälfte der Calcium- J^gJJJ8Suspension, die 70 kg schwarzen Tee
j carbonatmenge und der nichtfermenuerten entkatio- ^TS^T^^ «« gleichzeitig 1 kg Cal·
5 S
ten Extrakt in einem der vorstehend angegebenen ver Dj'^ Arbeitsweise wird zuerst mit der Abweichung Anteile zu (Pulver C). wiederholt daß man einer wäßrigen Suspension von
Zu jeweils 450 mg der Pulver Λ bis C gibt man ^™^ Tee und nur «,5 kg Calcium zusetzt 100 ml hartes, siedendes Wasser. Die aus dem Pul· 50 851feg£««■£, Fal, seU, man der Suspension
ver ^hergestellteLösungistabsolutklar;dieausdem (Pulver JMg und nichl eutkatioms,erte
Pulver ß erhaltene Lösung ist opaleszent, während nur *e^» ver C)
die aus dem Pulver C "«gestdUe lösung ziemhch ™«££ 45() mg der Pulver ^ bis C gibt man trübe ist. Weiterhin ist die Oberflache der dritten Lo- .pJ^J^ kochendes Wasser. Die mit dem PuI-sung schaumig. 55 A hergestellte Lösung ist absolut klar, wahrend
t£SS£S£££?£2a£2t
__ des
der
zentrirugiertwira, umuicuuuiup""»"· — _,„„„/. ict
Man taucht in diesen Extrakt einen Beutel aus Kunst- menge ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Hers: ellung eines Tee-Extraktes, der sich in hartem Wasser ohne Trübung löst, durch Behandlung der löslichen Substanzen des Tees mit einem Calciumsalz, dadurch gekennzeichnet, daß man den löslichen Substanzen einen durch Kationenaustausch auf einen pH-Wert von weniger als 4,5 eingestellten Tee-Extrakt und ein Calciumsalz, das keine Restanionen im fertigen Extrakt hinterläßt, in Mengen von 0,1 bis 1%, berechnet als Calcium und bezogen auf die Feststoffe des Tees, zusetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Calciumsalz dem durch Kationenaustausch behandelten Extrakt zusetzt und dieses Gemisch zur Behandlung der löslichen Substanzen des Tees verwendet.
DE1692271A 1965-12-09 1966-09-27 Verfahren zur Herstellung eines Tee-Extraktes Expired DE1692271C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1702865A CH453050A (fr) 1965-12-09 1965-12-09 Procédé de préparation d'un extrait de thé

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1692271A1 DE1692271A1 (de) 1972-03-23
DE1692271B2 DE1692271B2 (de) 1974-06-27
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DE1692271A Expired DE1692271C3 (de) 1965-12-09 1966-09-27 Verfahren zur Herstellung eines Tee-Extraktes

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US (1) US3481744A (de)
BR (1) BR6684053D0 (de)
CH (1) CH453050A (de)
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NL (1) NL149066B (de)
OA (1) OA02180A (de)

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Also Published As

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US3481744A (en) 1969-12-02
CH453050A (fr) 1968-05-31
OA02180A (fr) 1970-05-05
NL149066B (nl) 1976-04-15
BR6684053D0 (pt) 1973-12-04
NL6613749A (de) 1967-06-12
FR1502402A (fr) 1967-11-18
DE1692271B2 (de) 1974-06-27
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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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