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DE1690638U - Musterwalze. - Google Patents

Musterwalze.

Info

Publication number
DE1690638U
DE1690638U DE1954F0008048 DEF0008048U DE1690638U DE 1690638 U DE1690638 U DE 1690638U DE 1954F0008048 DE1954F0008048 DE 1954F0008048 DE F0008048 U DEF0008048 U DE F0008048U DE 1690638 U DE1690638 U DE 1690638U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
sample
orphan
end faces
pattern
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954F0008048
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Fleissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954F0008048 priority Critical patent/DE1690638U/de
Publication of DE1690638U publication Critical patent/DE1690638U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

?AA 81984*11.8.54
WilBclm Fleiaaasr
gvg Beilage t
9*8.1954
Bie Feuerung besieht sich ssf eise Hosterw&Lse, «ie sie vorssugm e se is HalerhanS^erk sum Bemustern τοη Flächen» Wänden usw. rerwej äet wird· Die bisher benennten Musterwalzen bestehen aus einem s. sifcen Eera aus Hüls« Sarübergezogen ist der MasterssnteX aus ein elastischen iistsrial wie s» B* Guiasi oder Simststoff. Meser JJusteraantel ksnß sur Erzielung einer besseren Ansclissiegsaskeit mi ■unebene Fläcaes. suf seiner Innenseite sit Profilrippen versehen sein oder es πίτα zwischen Mustersantel and Eernwslze ein Polstc. ans Sehvisssgussi oäer Scliesmstoff anfgeljraciit· ^s eis seäfclieäee ratsclien des Musterssstels zu verMadern ist er so ausgebildet, ä&B er ss des Stirnseiten iea Solskern überlappt, Me bekannten m stejfBtilsea sind ferssr ®s den StiniseiteiB mit getall-Bunäscheiben verseiies* die auf des Holskem festgenagelt oder darcli einen Buncstift, Ser gleichseitig als XfEgerseiise dient* festgehalten «erden« Is* Lsnfe der Seit «uröen für die Benützung eolsher Must ansalzen £1
Crsräte eat^iiekelt» s* B* ti-försige Heltebügel Kit in den Salteäznaea oder f arbtröge ait ?e3*iibertragun£s- •sslzen und Heltesmen zum SisspsaaneE. der Sestersslsieja ©der E^ltebl gel sit eiser Se^ara&~ oder sonstigen geeigaetes, gizppliing zwischen Farbwalze 'onä Mnstersslze. Je nass. Ssaart and Zmeek dieser Speisegeräte sai die isusteirwaize jeweils sit einer as^eren liugerungsYorrieättmg ausgerüstet seia- Ist die Saltevorrichtimg z. B* siit Aci löcliera. ausgerüstet, so aa§ die SfaratersFalise die entsprechenden Aeiisstifte besitsea öder umgekehrt- Musterwalzen sit einer Kupplu irarrlclitung süBen sa äen Stirnseitea eine Mitnaäuseirorricntung besitses.» s. B. Yierksntloeh»
J5ie geschilderten benamstes Musterwalzes heben folgende Sc chteile
1} Ear aassive Eolskers ist su schwer» Dies rdrkt sieli durch eine rssclie Eraüdang des Arbeitsnden mis imd hit zur Folge, dsB geräte f in denen zwei oder ssehr Masterwslzen ausssmen-■Kirken, sich bisher nioht üizrohBetzen komiten· Das Gewicht wirkt sich außerdem im Exportgeschäft naciiteilig aus·
ΒΜ8Ί98Μ18.-Λ
Beilage 1 Bl. 2
2) Der massive Holzkern nimmt nach kurzer Zeit von den Stirnseiten her Farbflüssigkeit auf, was ein Quellen zur Polge hat. Dadurch verliert die Musterwalze ihre zylindrt sehe form und gibt Abdrücke, die an den Seiten kräftiger ausfallen bzw. gegen die Mitte hin nicht oder nur schwach abdrucken. Ein weiterer liachteil der "BTüssigkeitsaufnahme des Holzkerns ist das Stocken an den Stirnseiten, wodurch die dort angeordneten Achsstifte, Achsloeh-Buchsen. Hagel o. dgl. herausfallen·
3) IiIl eier Verbraucher die Musterwalzen alten SHIs in Geräten verschiedener Konstruktion verwenden, so muß er fü3 jedes Gerät eine besondere Musterwalze besitzen, da ein Auswechseln der Lagerungsvorrichtung nicht möglich ist·
4) Die bekannten Musterwalzen sind fest auf dem Holzkern montiert und es kann der Mustermantel nicht abgenommen bezw. ausgewechselt werden, um ihn z« B· auf einer durchgehenden Achse/ als sogen· Prägewalze zu verwenden.
Alle die beschriebenen Sachteile sind bei äer vorliegenden Erfindung behoben, lieu ist an der erfiiidungsgemäßen Musterwalze, daß anstelle eines massiven Holzkernes ein Hohlzylinder verwendet wird und daß in diesem Hohlzylinder beiderseits lagerscheiben auswechselbar angebracht sind. Diese Lagerscheiben werden zweckmäßig aus einem hslbelastischen Kunststoff, z. B» Polyäthilen gefertigt. Sie werden nicieingeklebt, sondern so ausgebildet, z* B* mit einer geringen am Umfang, daß man sie mit einiger Anstrengung eindrücken und herausnehmen kann, ähnlich wie das bei den bekannten 23oseneindrückdeckeln der FaIl ist·
Um die Musterwalze nach der Erfindung in jedem bekannten Gerät verwenden zu können, werden zu jeder Musterwalze verschieden ausgebilcl· te Lagerscheiben beigegeben, z. B. solche mit Achsstift oder mit Achsloch oder mit Hitnahmevorrichtung oder durchgehenden Bohrungen. Nichtig ist, daß der Walzenbezug durch die Bollbewegung nicht abrutschen kann. Dies v.lrd nach der Erfindung dadurch verhindert, dat die iagerscheibe seitlich über den Umfang des Hohlzylinders hinausragt. Damit wird ein überlappen des Walzenbezugs über den Walzenker der ein Auswechseln des Bezuges verhindert oder erschwert, unnötig und man kann ohne weitere den Walzenbezug von der Keraualze abnehmen.

Claims (1)

  1. PAA 81834*118.!
    Beilage 1 Blatt 3
    Abb* 1 zeigt eine Musterwalze mit zwei verschiedenen auswechselbaren. Sagerseneiben und Sehausstof£Polsterung. Auf dem Hohlaylinäer (1) ist der Musteraantel (2) mit einer Zwischenschicht aus Schaumstoff (3) aufgebracht. Ber Mustersantel überlappt (£) bis ZUH Umfang des Hohlzylinders. Im Hohlzylinder sind die lagerscheiben(5 und 5 1) eingedrückt, die einmal mit Achsloch und das anderesal mit Achsstift dargestellt sind· Die Haltevorrichtung f> und 6 ) ist entgegengesetzt im Abriss dargestellt«
    Llob. 2 zeigt eine Lagerscheibe (7) mit Vierkantloch beispielswei se als 22.tnahmevorrich.tuag und im Abriss die Haltevorrichtung (8) mit Yierkantstift.
    In Abb. 3 ist eine Musterwaise mit durchgehender Achse gezeigt, wie man sie ohne Farbspeisung zum Prägen in plastischen Massen beniltst. Die Lagerseheiben (9) sind mit einer Vertiefung (10) ausgebildet, mit dem Zweck, die Waise bis in die Ecken eines Raumes benützen zu können, oiane daß eine über den Sand der Walze vorstehende Befestigungsvorrichtung die lekenflache verkratzt· Bie Walz, ist auf dem Haltebägel (11) gelagert*
    Schutzansprilchei
    "!♦ Musterwaise dadurch gekennzeichnet, daß die Eemisalze (1) als dünnwandiger EohlsTÜnder sit zur Lagerung geeigneten leicht auswechselbaren Stirnflächen (5) ausgebildet sind.
    2· Eusterwalze nach Anspruch (1}; dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen (5) als Ansehlag des T/alzenbezuges dienen und der Mustensantel (2} an den Stirnseiten bis zum Umfang der Kermsalze überlappt ist.
DE1954F0008048 1954-08-11 1954-08-11 Musterwalze. Expired DE1690638U (de)

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DE1690638U true DE1690638U (de) 1955-01-05

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ID=32182822

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DE (1) DE1690638U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059320B (de) * 1956-04-14 1959-06-11 H L Sterkel A G Eckenmalroller

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059320B (de) * 1956-04-14 1959-06-11 H L Sterkel A G Eckenmalroller

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