DE1690012B2 - Elektrischer Schnappschalter - Google Patents
Elektrischer SchnappschalterInfo
- Publication number
- DE1690012B2 DE1690012B2 DE19671690012 DE1690012A DE1690012B2 DE 1690012 B2 DE1690012 B2 DE 1690012B2 DE 19671690012 DE19671690012 DE 19671690012 DE 1690012 A DE1690012 A DE 1690012A DE 1690012 B2 DE1690012 B2 DE 1690012B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- snap
- contact device
- lever
- permanent magnet
- actuated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 12
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
- 230000007306 turnover Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H36/00—Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
- H01H36/0073—Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding actuated by relative movement between two magnets
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H5/00—Snap-action arrangements, i.e. in which during a single opening operation or a single closing operation energy is first stored and then released to produce or assist the contact movement
- H01H5/02—Energy stored by the attraction or repulsion of magnetic parts
Landscapes
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
- Electromagnets (AREA)
Description
55
Die Verwendung von Schnappschaltern kann mehrere Ursachen zum Anlaß haben. So kann es beispielsweise
notwendig sein, die Betätigung der Kontakteinrichtung unabhängig von einer individuellen, d. h. zeitlich
mehr oder weniger unkontrollierbaren Betätigungsdauer von Hand oder auch mittels einer motorischen Antriebskraft
unabhängig zu machen. Beispielsweise kann es verlangt sein, daß vom Beginn der manuellen Betätigung
bzw. vom Beginn eines eine motorische Antriebskraft auslösenden Signais eine ganz bestimmte festgesetzte
Zeit bis zur vollendeten Betätigung der Kontakteinrichtung verstreicht, ohne daß die Geschwindigkeit
der Betätigung selbst einen Einfluß auf diese Zeitdauer Bei alledem ist es wichtig, daß der Schnappmechanismus
möglichst verschleißarm, geräuschlos und mit geringem Aufwand hinsichtlich seines konstruktiven Aufbaus
arbeitet.
Hierzu ist es bereits bekannt, magnetisch beeinflußte Schnappmechanismen zu verwenden, bei denen die
Schnappbewegung durch eine infolge magnetischer Feldverdrängung hervorgerufene Relatibcwegung von
zwei Dauermagneten erzielt wird, die jeweils an einem für sich beweglich gelagerten Hebel befestigt sind, von
denen einer als Betätigungsglied ausgebildet ist und der andere als Schnapphebe! die Schnappbewegung auf die
Kontakteinrichtung überträgt. Derartige Schnappschalter sind Gegenstand beispielsweise der FR-PS
11 27 548 und des DT-Gbm 19 17 407.
Beiden vorgenannten bekannten Anordnungen ist gemeinsam, daß die zwei jeweils mit einem Dauermagnet
ausgerüsteten Hebel des Schnappmechanismus voneinander getrennt gelagert sind, so daß die Lage
dieser beiden Hebel und der an ihnen befestigten Dauermagneten zueinander sowie letzlich deren Bewegungsablauf
beim Schnappvorgang mit Toleranzen behaftet is'. Dies ist jedoch äußerst unerwünscht, weil
beim Zusammenwirken von Magnetfeldern wegen des hohen magnetischen Widerslands von Luft bekanntlich
bereits relativ sehr kleine Toleranzen im Arbeitsluftspalt eines magnetischen Kreises größten Einfluß haben.
Auch arbeiten die bekannten Anordnungen mit lufioffenen Kontakten, wobei die Kontakteinrichtung
nach der FR-PS 11 27 548 als Flüssigkeitsschalter und
die nach dem DT-Gbm 19 17 407 als Kontaktfedersatz konventioneller Bauweise ausgebildet sind. Neuerdings
finden jedoch zunehmend gekapselte und normalerweise mit inertem Gas gefüllte Kontakteinrichtungen Verwendung,
weil deren Lebensdauer erheblich langer und ihr Schaltverhalten wegen der Verhinderung von Verschmutzung
der Kontaktstellen exakter ist.
Die vorliegende Erfindung geht wegen der bereits erwähnten Vorteile magnetisch beeinflußbarer
Schnappschalter gegenüber solchen mit rein mechanischem Schnappmechanismus von dem erwähnten
Stand der Technik aus und stellt es sich zur Aufgabe, einen elektrischen Schnappschalter zu schaffen, der bezüglich
der Funktion seines magnetischen Schnappmechanismus weitestgehend frei von Toleranzen und damit
konstant und exakt in seiner Arbeitsweise ist, einen einfachen und deshalb insgesamt billigen konstruktiven
Aufbau besitzt und der außerdem für die Betätigung moderner, gasdicht gekapselter und deshalb von außen
mechanisch nicht unmittelbar beeinflußbarer Kontakteinrichtungen geeignet ist.
Gelöst wird die vorerwähnte Aufgabe dadurch, daß der Schnappschalter einpn der Befestigung der Kontakteinrichtung
und vorzugsweise gleichzeitig der Befestigung des gesamten Schnappschalter selbst dienen-
den Träger besitzt, an dem die beiden Hebel über eine
gemeinsame V/eile drehbar so gelagert sind, daß sie in der Ruhestellung des Schalters zusammen einen durch
zwei verstellbare Anschläge begrenzten spitzen Winkel bilden und die beiden Dauermagneten bei ihrer ReIalivbewegung
innerhalb der Anschläge knapp aneinander vorbeigeführt werden und daß die Betätigung der
Kontakieinrichtung durch einen bewegungsmäßig mit
dem Schnapphebel verbundenen dritten Dauermagnet erfolgt.
Durch diese Ausbildung bleiben die bereits geschilderten Vorteile von Schnappschaltern mit magnetisch
gesteuertem Schnappmechanismus der bereits bckannlen
Art erhalten. So arbeitet einmal der Schnappmechanismus praktisch verschlcißfrei. Darüber hinaus gewähl
leisten sein außerordentlich einfacher Aufbau und die Beschränkung auf nur wenige, praktisch keiner Abnützung
unterworfene Einzelteile ein störungsfreies Arbeiten auch über lange Betriebsdauer hinweg. Weiterhin
erlaubt die magnetische, von der Trägheit bewegter Mechanik entbundene Arbeitsweise mittels
Feldverdrängung eine bei rein mechanischen Sehnappmechanismus nicht erreichbare .Schalthäufigkeit. Als
besonderer und neuer Vorteil kommt hinzu, daß der Schnappmechanismus praktisch tolcran/frei arbeitet
und dadurch eine zeitlich und elektrisch exakte Funktion des Schnappschalters gewährleistet isi. Als weiterer
neuer Vorteil ergibt sich eine lange und zuverlässige Arbeitsweise des Schnappschalters, weil dieser eine
gegen störende äußere Einflüsse abgeschirmte, gasdicht gekapselte Kontakteinrichtung besitzt.
Unter Verwendung einer in der Praxis bereits seit langem bewährten Kontakteinrichtung ergibt sich ein
besonders zweckdienliches Ausführungsbeispiel der Erfindung, wenn die Kontakteinrichtung mit einem magnetisierbaren
Stiftkern ausgerüstet und der diine Dauermagnet als radial polarisiertes Ring ausgebildet
ist. der am Schnapphebcl so befestigt ist. daß er der
jeweiligen Endstcllung des Schnappmechanismus den Sliftkern der betätigten Kontakteinrichtung umschließt,
wobei der innere Durchmesser des Dauermagnets etwas größer ist als der äußere Durchmesser des
Stiftkerns. Diese Ausbildung sichert nämlich eine besonders günstige magnetische Kopplung zwischen der
magnetisch betätigbaren Kontakteinrichtung ιΐηΊ dem
Betätigungsdauermagnet.
Der konstruktive Aufbau des beschriebenen Schnappschalters gestattet die Auslösung des Schnappvorgangs
auf verschiedene Weise. So kann der als Betätigungsglied ausgebildete Hebel einen für eine Handbetätigung
zweckdienlich geformten Fortsatz haben, wodurch d<v Schnappschalter ohne aufwendige Bauteile
manuell betätigt werden kann.
Andererseits kann der als Betätigungsglied ausgebildete Hebel auch durch eine motorische, vorzugsweise
elektromagnetische Kraft betätigt werden, beispielsweise, indem er mit dem Anker eines Elektromagneten
mechanisch verbunden ist. Eine derartige Ausbildung erlaubt eine Fernbetätigung des Schnappsehalters.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigi
F i g. I einen Schnappschalter in Draufsicht, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 den Schnappschalter nach F i g. 1 in seitlicher Ansicht.
In diesen Figuren sind mit I und 2 zwei magnetisch betätigbare Kontakteinheiten bezeichnet, die jeweils
einen in einem Gehäuse 3 und 4 gasdicht gekapselten Arbeitskoniakt, einen das Gehäuse gasdicht durchdringenden
Sliftkern 5 und 6 sowie einen nicht sichtbaren Anker besitzen, welcher im Inneren des Gehäuses zusammen
mit dem Ende des Stiftkerns kontaktgebend zusammenarbeitet und der dur::h eine ebenfalls nicht
sichtbare Ankerrückstellfeder in Ruhelage gehalten wird. Die beiden Kontakteinheiten sind mit Abstand
einander gegenüberstehend an den Schenkeln eines Prägers 7 derart befestigt, daß ihre aus den gekapselten
Gehäusen ragenden Stiftkerne fluchtend einander zugekehrt sind. Über einen Bolzen 8 sind ein Betätigungshebel
9 und ein Schnapphebel 10 drehbar an dem Träger 7 befestigt. Auf dem Betätigungshebel 9 seinerseits
ist ein kleiner Dauermagnet 11 in Flachform, auf dem
Schnapphebel 10 hingegen ein ebenfalls flach geformier Dauermagnet 12 und ein weiterer Dauermagnet 13
in Ringform so montiert, daß beim Verschwenken des Betätigungshebels erstens die beiden flachen Dauermagneten
in einer aus der F i g. 1 deutlich erkennbaren Weise aneinander vorbeigeführt und der ringförmige
Dauermagnet 13 über den Sliftkern entweder der einen
oder der anderen Kontakteinheit gestülp; wird. Dabei sind die beiden flachen Dauermagneten 11 und 12 über
ihre flache Ausdehnung hinweg polarisiert und so angeordnet, daß sie sich mit gleichnamigen Polen gegenüberstehen.
Der ringförmige Dauermagnet 13 hingegen ist in radialer Richtung polarisiert. Von diesen Dauermagneten
dienen die beiden flachen Dauermagneten 11 und 12 als Schnappmechanismus, der ringförmige
Dauermagnet 13 hingegen als magnetische Erregung zur Betätigung der beiden Kontak'.einheiien. Mit 14
und 15 schließlich sind in den I-" i g. 1 und 2 zwei Anschläge bezeichnet, die eine verstellbare Begrenzung
für die Schwenkbarkeit der beiden Hebel bilden und vorzugsweise aus elastischem, nicht magnetisierbarem
Werkstoff ausgebildet sind. Der Träger 7 isi aus magnciisierbarem
Werkstoff und dient als Flußrüekführung für den vom ringförmigen Dauermagnet 13 erzeugten
und über den Sliftkern und Anker der jeweils betätigten Kontakteinheit verlaufenden F.negerfluß.
Darüber hinaus dieni der Träger in nicht näher dargestellter Weise auch der Befestigung des Schnappschalters
an einem nicht gezeichneten weiteren Träger, beispielsweise an einem Relaisgestell.
Die Arbeitsweise des dargestellten Schnappschalteis ist folgende: Wird, ausgehend von der in F i g. 2 dargestellten
Stellung des Schnappschalters, der Betätigungshebel 9 in Pfeilrichtung nach linien bewegt, so
werden die beiden Dauermagneten 11 und 12 mit ihren gleichnamigen Polen einander derart genähert, daß sie
sich gegenseitig abstoßen, so daß der frei bewegliche Schnapphebel 10 in der Zeichnung nach oben schnellt,
der Betätigungshebel 9 hingegen auch nach beendeter Betätigung unten bleibt. Durch diese Bewegung des
Schnapphebels 10 wird zuerst der Kontakt der durch den ringförmigen Dauermagneten 13 geschlossenen
Kontakteinheit 2 unterbrochen und der Kontakt der Kontakteinheil 1. der als Arbeitskontaki bisher geöffnet
war, geschlossen, wobei in der Umschlagzeit des Schnapphebels eine bestimmte Pause entsteht, welche
in Abhängigkeit von der Einstellung der Anschläge 14 und 15 veränderbar ist. Es ist ohne weiteres ersichtlich,
daß die Betätigung der beiden Koniaktcinheiten 1 Und
2 und die erwähnte Pausenzeit unabhängig ist von der Geschwindigkeit, mit welcher der Betätigungshebel 9
gesteuert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektrischer Schnappschalter mit zumindest einer magnetisch betätigbaren gekapselten Kontakteinrichtung
und mit einem Schnappmechanismus, dessen Schnappbewegung durch eine infolge magnetischer Feldverdrängung hervorgerufene Relativbewegung
von zwei Dauermagneten erzielt wird, die jeweils an einem für sich beweglich gelagerten
Hebel befestigt sind, von denen einer als Bctätigungsglied
ausgebildet ist und der andere als Schnapphebel die Schnappbewegung auf die Kontakteinrichtung
überträgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappschalter einen der
Befestigung der Kontakteinrichtung (1, 2) und vorzugsweise gleichzeitig der Befestigung des gesamten
Schnappschalters selbst dienenden Träger (7) besitzt, an dem die beiden Hebel (9. 10) über eine
gemeinsame Welle (8) drehbar so gelagert sind, daß sie in der Ruhestellung des Schalters zusammen
einen durch zwei verstellbare Anschläge (14, 15) begrenzten spitzen Winkel bilden und die beiden
Dauermagneten (11. 12) bei ihrer Relativbewegung
innerhalb der Anschläge knapp aneinander vorbeigeführt werden und daß die Betätigung der Kontakteinrichtung
(1, 2) durch einen bewegungsmäßig mit dem Schnapphebel (10) verbundenen dritten Dauermagnet (13) erfolgt.
2. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinrichtung
(1, 2) mit einem magnetisierbaren Stiftkern (5,
6) ausgerüstet und der dritte Dauermagnet (13) als radial polarisierter Ring ausgebildet ist. der am
Schnapphebcl (10) so befestigt ist, daß er in der jeweiligen Endstellung des Schnappmecha.iismus den
Stiftkern (5 oder 6) der betätigten Konlakleinrichtung (1 oder 2) umschließt, wobei der innere Durchmesser
des Dauermagnets (13) etwas größer ist als der äußere Durchmesser des Stiftkerns (5,6).
3. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der als Betätigungsglied
ausgebildete Hebel (9) einen für eine Handbetätigung zweckdienlich geformten Fortsatz
hat.
4. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Betätigungsglied
ausgebildete Hebel (9) durch eine motorische, vorzugsweise elektromagnetische Kraft betätigt
wird, beispielsweise indem er mit dem Anker eines Elektromagneten mechanisch verbunden ist.
hat. In einem anderen Betriebsfalle kann auch gefordert
sein, daß mehrere Kontakle in einer ganz bestimmten zeitlichen" Reihenfolge nacheinander betätigt
werden, was bei motorischer Betätigung nur unter einigem Aufwand an mechanischen Steuermittel durchführbar
ist und bei Handbetätigung praktisch überhaupt nicht gewährleistet werden kann. So kann beispielsweise
verlangt sein, daß ein Ruhekontaki vor einem Arbeitskontakt öffnet und die dazwischenliegende
Pausenzeit einen ganz bestimmten Wert hat. wie dies beispielsweise in Schaltungsanordnungen von
Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen der Fall
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0111120 | 1967-07-31 | ||
| DES0111120 | 1967-07-31 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1690012A1 DE1690012A1 (de) | 1971-01-28 |
| DE1690012B2 true DE1690012B2 (de) | 1975-12-04 |
| DE1690012C3 DE1690012C3 (de) | 1976-07-15 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1690012A1 (de) | 1971-01-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2258381A1 (de) | 2.71 v.st.v.amerika 208569 bez: elektromagnetische betaetigungsvorrichtung mit einem beweglichen antriebsglied | |
| DE1563660C (de) | ||
| DE102014012454A1 (de) | Schaltschütz mit Schnellschalteigenschaften | |
| DE623023C (de) | Ferngesteuerter Stromstossumschalter mit einer Magnetspule und mehreren Ankern | |
| DE1563660B2 (de) | Elektrischer selbstschalter mit einem temperaturabhaengigen magnetischen ausloeser | |
| DE1690012B2 (de) | Elektrischer Schnappschalter | |
| DE1690012C3 (de) | Elektrischer Schnappschalter | |
| DE535372C (de) | Schalter mit UEberstromausloesung fuer Wechselstrom | |
| EP1085549A2 (de) | Bistabiles Schütz | |
| DE3883772T2 (de) | Elektromagnetischer Auslöser mit Hebenschluss. | |
| DE965690C (de) | Uhr mit elektromagnetischem Aufzug | |
| DE960562C (de) | Gleichstrombetaetigungsmagnet mit automatischer Verriegelung des Ankers | |
| DE1748664U (de) | Anordnung zur betaetigung von schutzrohrkontakten. | |
| EP0030283B1 (de) | Betätigungseinrichtung für ein Wegeventil | |
| DE7736812U1 (de) | Kontaktvorrichtung fuer messeinrichtungen | |
| DE1121216B (de) | Elektromagnetisches Kleinstrelais | |
| DE506067C (de) | Elektromagnetischer Schalter mit zwei zu einem gemeinsamen Magnetsystem gehoerenden Ankern | |
| DE2710869A1 (de) | Hochempfindlich einstellbares elektrisches haftrelais | |
| DD143670A1 (de) | Mechanisch betaetigtes reed-relais | |
| AT46810B (de) | Zeitrelais. | |
| DE655471C (de) | UEberwachungseinrichtung fuer Weichen und Signale | |
| DE3000681A1 (de) | Kontaktbetaetigungsvorrichtung | |
| AT229130B (de) | Elektromagnetisch betätigter Verschluß | |
| DE1514214C (de) | Elektromagnetische Betatigungsvor richtung | |
| DE1514214B2 (de) | Elektromagnetische Betatieungsvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |