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Reraum X S m e n a p p In DüBweldort,
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Splfm and Sttiamn.
Die Neuerung bezieht eich auf ein &eseHsehaftt
spiel in Form eines Würfelspieles mit Spielfeld und
Steinen und bezweckt durch Ausgestaltung des Spielfeldes
dem Spiel eine neue Note zu geben und trotz ged-rangter
Anordnang zahlreiche Felder zu erhalten, welche ein
unterhaltendes Spielen auf längere Zeitdauer zul&est.
Nach der Neuerung besteht das Spielfeld
aus in Querfelder unterteilten Bahnen, neben welchen
Markierungen für die noch nicht am Spiel teilnehmenden
Steine vorgesehen zind und aus Winkel bildende gleich-
falle in Querfelder unterteilte Bahnen von denen die
eine mit der Öffnung des durch sie gebildeten Winkels
vor und mit der Winkelhalbierenden in der Achslinie
je eine der anderen Bahnen liegt und zwischen deren
Winkelschenkel sich Markierungen für die aus dem Spiel
ausacheidenden Steine befinden. Durch die Vorsehung
unterteilter glatter Bahnen und zugehöriger unterteilter
Winkelbahnen ist ein neuartig aufgeteiltee Spielfeld
geschaffen, welches in gedrängter Anordnung eine Viel-
zahl von Feldern ergibt, auf denen in mannigfaltigster
Weise gespielt werden kann.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus-
fuhrungsbeiepiel der Neuerung.
Das Spielfeld besteht aus den beiden glatten
Bahnen 1, welche in Querfelder 3 unterteilt sind.
Sehen diesen Bahnen befinden sich ISm-kierangen 2 fSr die
noch nicht am Spiel teilnehmenden Steine.
1 36e X hn +
Zu jeder Bahn 1 gehört des eine Bahn 4. die
s dt
einen Winkel bildete Bie Öffnung dea Winkele ist der. Bahn
1 igetMSdt.DieW bierende liegt e eil In der
&ch&linie der mugehBrigen Bahn 1. Sisehen dwn Schenkeln
der Wimkelbab » n sind karkie=n-mm 5 für die a » dez Spiel
mMMheiden&en Steine wrgehen. SLe WtntTbähnen zimd
&le1'Ch : ! a1. J. a 111 QeJ. dft 6 l1n : terte1J.'t. -
AUe Qur-
reider kömam mit ei » r 13 V « T » hen » iii.
ßleienfißlninQaerfelder anterteilt, Bt. &lle&MMp-
seapielt verdem
J5e ann beiepieleweiae in folgender Weiee
gespielt'Norden :
iim turteln einer entsprechenden Zahl wird
einSteinvondenKaridLerungen2 auf eine Bahn 1 gesetzt.
Alß warfelzahlen fSr dae Aufsetzen von Steinen aaf die
Bahnen 1 können bestimmte Zahlen Bwählt aein. Durch
Weiter<tSrln ßlasgt der Stein auf die Winkelbahn,
wobei entaprechend den duroh die Spielregel bestimten
Sahlen der Stein auf der Winkelbabn weiterraekt der
in ie.Bahn1 arBckgeaetztt werden anaa< Kird durch ent-
eise Wtirrel. kleines Stein dae Ende der Winkel-
bahn erreichte dannird der Stein a die Markierangen
zwjmchen den Winkelscbenkeln abgeteilt.
Die Steine kSnnen beißpielaweiae die Form von
Kikimänaen haben. um das Spiel nnterhaltender zu eetälten.
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The innovation relates to a liability
game in the form of a dice game with a playing field and
Stones and aims by designing the playing field
to give the game a new note and despite being rushed
Arrange numerous fields to receive which one
entertaining gaming permitted for a longer period of time.
After the innovation, the playing field exists
from lanes divided into transverse fields, next to which
Markings for those not yet participating in the game
Stones are provided and equal-
fall lanes divided into transverse fields of which the
one with the opening of the angle formed by it
in front of and with the bisector in the axis line
one of the other orbits lies between them
Angle legs get markings for those out of play
emerging stones are located. By providence
subdivided smooth webs and associated subdivided
Winkelbahnen is a new kind of divided playing field
created, which in a compact arrangement a multitude of
number of fields results in which in the most varied
Way can be played.
The drawing illustrates an
Leadership example of the innovation.
The playing field consists of the two smooth ones
Lanes 1, which are divided into 3 transverse fields.
See these tracks there are ISm-kierangen 2 for the
stones not yet participating in the game.
1 36e X hn +
To each lane 1 belongs one lane 4. the
s dt
formed an angle The opening of the angle is that. train
1 igetMSdt. The end is in the
& ch & line of the necessary path 1. See the thighs
the Wimkelbab »n are karkie = n-mm 5 for the a» dec game
mmMheiden & en Steine wriegen. SLe WtntTbähnen zimd
&le1'Ch:! a1. J. a 111 QeJ. dft 6 l1n: terte1J.'t. - AUe Qur-
Reider came with a 13 V "T" hen "iii.
ßleienfißlninQaerfelder divided, Bt. & lle & MMp-
sea plays verdem
J5e ann beiepieleweiae in the following way
played'North:
iim turtling a corresponding number
EinSteinvondenKaridLerungen2 placed on a lane 1.
Throwing numbers for the setting of stones on the
Lanes 1 can select certain numbers. By
Next <tSrln leaves the stone on the Winkelbahn,
whereby according to the duroh the rules of the game are determined
The stone slipped further on the Winkelbabn
in ie.Bahn1 work is done anaa <Kird by relieving
ice Wtirrel. small stone at the end of the angle
Then the stone a will reach the marking rods
divided between the angled legs.
The stones can have the shape of a bit
Have kikimänaen. to make the game more entertaining.