DE1688763U - Raster fuer beleuchtungskoerper, insbesondere fuer langfeldleuchten. - Google Patents
Raster fuer beleuchtungskoerper, insbesondere fuer langfeldleuchten.Info
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Description
Sünter langlotz* Salver /lsstf.* Slberfelderstrasse 22
Baster für Beleuehtungskö*rperr insbesondere
fur langfeldleuehten»
Ea ist bekannt* die Eichtguelle von Beleuchtungskörpern,
insbesondere die £euontstofi^ShreBlantpen τοπ Langfeldletictefeea,
an, der Brrfeer- oder SeltsiEseite durek eis wafeeisformiges Easter der
Sielrt zu eatzleÄea» Aus Srundea eines rattmsparenden fersandes»
des einfaenen SinMngens in die Belettcntungskorper sowie einer
erleichterten ^tigängliöiikeit zur Installation werden die Hasterfläonen
näiifi& unterteilt*
Bei !aebenheiten der Sasteranflagen ist es nicht zu rermeiden*
daS an der Stoßstelle ein störender Yersats der Hasterstreifen
eintritt* Bie Erfindung nat slcii die Aufgabe gestellt, ein
Hilfsmittel zu sonaffen» diarcii welekes der Tersatz der Sasterstreifen
an der !Seilfuge -vermieden werden kann·
Und swar schlägt die Erfindung ror* an uen Stoßstellen der
Sasterstreifen Terbiadüngsklammern an2ulrdnenr die mit einer dem.
Querschnitt der Hasterstreifen entsprechenden kanal- oder rianentSrmigen
^üarung reraehen sind, in welche die Basterenden unter
Ausrichtung, ihrer !lacht eingreifen»
Bei Eastern* deren Easterwabenwände geteilt sind» bevorzugt die Erfindung. Terbindungsklammern halcenfSFrmiger Sestalt derif
daS eine Süekwand Yorgesehek ist* an die sich unten eine zur
verlaufende, aufrechte Elammerzunge ansehliesst* während
die HückwanS in ihrem oberen £eil wenigstens einen die Easterstrei·
■ - 1 -
fen übergreifenden Vorsprung trägt* Dabei empfielitl es sich»
die Hammer aus einem federnd elastischen Werkstoff zu erzeugen und die Elammerzunge schwach gegen die Rückwand au neigen.
Sine solche Yerbindungsklammer läßt sich von unten her
über die zu verbindenden Hast erstreif en schieben* wobei sich der Binführungaachlitz zwischen Elammerruckwand und Klammerzunge
voriibörgehöÄi ;är#sit©rt* Ms miteinander zu verbindenden bzw«
gegeneinander auszurichtenden Rast erstreifen werden dabei durch
die federnden ELammerzungen festgehalten» Ausserdem stützen sie
sich mit ihrer unteren Kante am Srund der führungsrinne der Klammer
ab, während der obere Torsprung der Klammerrückwand die Klammerstreifen
an deren oberer Kante übergreift*- Die Yerbindungsklammer
verhakt sieh also rings um die Rasterstreifen herum.
Zur Erleichterung der Einführung der Rasterstreifen in das
Klammermaul empfiehlt es sich, die obere Stirnkante der Klammer—
zunge in der Weise abzuschrägenr daß der Einführungsschlitz der
Klammer nach oben erweitert ist» Ausserdem kann man in dem über die
Rasterstäbe nach oben vorstehenden feil der Klammerrückwand ein
oder mehrere Meher vorsehen» um namentlich bei langen Rastern
diese im Bereich der !rennfuge zum Zwecke eines weiteren Abfangens
zusätzlich aufhängen zu können»
Bei Rastern,, die aus diagonal oder ähnlich verlaufenden
Rasters tr eif en zusammengesetzt sind» kann man die vorerwähnten
Verbindungsklammern benutzen,, wenn die Ieilfuge in die Waben—
wände fällt* Tielfach zieht man es jedoch vor, bei Diagonalrastern
die ieilfuge diagonal durch die Waben zu. legen,, wodurch die
Rasterteile mit Winkeln öder Sckfeanten aneinanderstoßen. In diesem
lalle kann man ebenfalls zweischenklige Terbindungsklajomern benutzen.
Der Querschnitt ihrer Schnekel wird dann zweckmäßig dreieckig
ausgebildet*
Ba Jedoch "bei zweisahenkligen Klammern noch ein seitlicher
Yersatz auftreten kann, "bevorzugt die Erfindung hierfür YerMndungsklamEtern
mit wenigstens Tier Schenkeln» d.h·- mit kreuzförmiger
Sührungsrinne* Sabei brauchen natürlich nicht alle Schenkel
mit Sicherungsvorsprüngen versehen zu sein*
Um eine "besonders sichere Yerbindung und Ausrichtung der
Eästerteile zu erreichten* kann man die Yerhinäungsklammern seitlich "beiderseits der Srennfuge soweit verlängern, daß zusätzliche
Halteschenkel auch noch in äen Winkel der nächsten Easterwahe
eingreifen*
Auf der Zeichnung ist der Brfindungsgegenstand in einem Aus—
führungsfeeispiel dargestellt* tind zwar zeigent
^ig. T ein Schaubild eines !üeilausschnittes eines Easters für
langfeldleuchte^ " . ; "
*. E eine Seitenansicht der Klammer allein,
· 3 einen Querschnitt nach der linie III — IIX der ]?ig* 1,
Beide in grcisserem Maßs-tsibe^
i?ig. 4 eine Draufsicht auf ein Easter mit Siagoaalstreifen,
woljei die Schenkel der Halteklammern zur Verdeutlichung im. Schnitt
gezeichnet sind,.
KLg* 5 einen Schnitt nach der linie T - T der fig» 4»
Fig* 6 einen Schnitt nach der Linie TI - YI der Fig. 4*
lig* 7 die untere Hammer der lig. 4 allein in einem der
2ig* 4 entsprechenden Schnitt, und
S eine Seitenansicht der ELammecr nach Fig· Tr
Die abgebildeten Saster dienen zur schauaeitigen Abdeckung
Ton ^entquellen.* insbesondere τοη langfeldleuchten mit leuchtstoff
röhrenlampen* Sie sind aus flachen East erstreifen 4 »5
zusammengesetzt* d-ie si&h kreuzen und an ihren KrHazungsstellen
mittels in. den Hasterstreifen vorgesehenen, sich vom S-fe-reifenrande
"bis zur Streifenmitte erstreckenden Querschlitzen 5 ineinander
gesteckt sind« Im Ausführungsbeiäpiel kreuzen sich die Hasterstreifen 4*5 unter rechten Winkeln» jedoch können sich die Hasterstreifen
auch unter anderen Winkeln schneiden.
Derartig ausgebildete waTaenartige Haster werden an ihren
Rändern an äen Gehäusen der Beleuchtungskörper aufgehängt- Bei der
Anlage grösserer Basterflächen "bzw. zur Erleichterung der Installation
werden die Hast er vielfach unterteilt. Bei dem in fig» 1 "bis 3 abgebildeten Haster läuft die !Eeilfuge 7 in der Mitte der
durch die einander parallelen Hastsratreifen 4 gebildeten Waade.
einer Querreihe von Hasterwaben·
Zur formgerechten Kupplung der stumpf gegeneinanderstossenden teilwände der Rasterwabea. an der Eeilfuge 7 sind Klammern vorgesehen. Biese Klammern bestehen aus einer ehenen Rückwand S, die in
ihrem oberen feil 9 leistenartig verdickt ist und dort eine Schulter
10 bildet, welche quer zur Rückwand verläuft und deren Hohe
etwa der Dicke der Hasterstreifen 4 entspricht. Am unteren Ende
der Rückwand 8 ist - mit dieser einstückig - ein hakenförmiger,
leil 11*12 angesetzt, dessen unterer Quersteg 11 quer zur Rückwand
verläuft, während die längere, aufrechte Zunge 12 auf die Rückwand
zu geneigt varläuft* Dabei endet die aufrechte Zunge 12 etwas unterhalb
der Schulter 10, wobei die Stirnkante der aufrechten Zunge
12 unter Bildung eines nach aussen erweiterten Einführungsschlitzes
13 abgeschrägt ist«
Durch diese Ausbildung lassen sieh die Yerbindungsklammern 8
bis 13 mühelos von unten her auf die Hasterstreifen 4 auf schieben,
wobei sich der Schlitz zwischen der Rückwand 8 und dar aufrechten
Zunge 12 federnd erweitert« Im aufgeschobenen Zustand liegt der
Hasterstreifen 4 zwischen der Hammerrückwand 8 und der Zunge 12,
wobei sich die Sehmalstirnkanten des EasteratreiiTens 4 einerseits
am. unteren Quersteg 1T und an&exexaeits an der oberen Klammer schul—
tsr 10 abstützen* Ba"bei sind sie im Sinne einer Lagesicherung dureh
die Elaaimerzunge 12 federnd "belastet *
Der verdickte £eil 9· der 2Xammerrüc3oraiid 8 ist nock mit einem
Loch 14 versehen, damit man gegebenenfalls das Easter in Hone der
leilfuge 7 zusätzlicli aufhängen kann.
Um die Slammern wieder au entfernen,: genügt ein leicnter Druck
seitlich auf den oberen Ansatz 9 der Hanaaer^ Hierdurch öffnet
sich das ELaMoermaul, so daß die Klammer nach unten von äen Easterstreif
en 4 abgeschoben werden kann·
Bei dem in fig* 4 Ms 8 wiedergegebenen Beispiel handelt
es sieh um ein Saster, dessen Sasterstreifen 4»5 diagonal verlaufen.
Die Eeilfuge 7 rerläuft in diesem. Falle ebenfalls diagonal, so
daß die Easterteile an der !eilfuge mit Eckkanten aneinander—
stossen·-
Um die lasterteile gegeneinander ausauriehten^ werden auch
hier Yerbindungs2ammern benutzt r die mit l'ünrungsrinnen für die
Easter stäbe versehen sind»
Im oberen. Beispiel der Fig.- 4 (vergi. auch Hg. 5) handelt
es sich um eine zweisehenklige Hammer, deren aufrechte Schenkel
8»12 dreieckigen Querschnitt hahen und mit Je einem Terriegelungs-■vorsprung
9^10 versehen sind*
Das mittlere Beispiel nach Fig. 4 (vergib auch Fig. 6)
unterscheidet sich hiervon dadurch r daß hier Klammer schenkel 8,.S*
vorgesehen sindt die in alle vier Winkel einer Sas ter streif en—
kruezung eingreifen» Ton diesen Schenkeln sind nur zwei mit
Eastworsprängen (9 versehen*
Im Beispiel nach den fig. 4 unten* 7 und 8 ist; die Klammer
■beiderseits verlängert, und an den Enden mit zwei weiteren
Schenkeln 8" Versehen» wobei die vier Innensehenkel 8,8r die
Kreuzung in der Trennfuge 7 erfassen, während die "beiden Aussenechenkel
in den Winkel der "beiden Sachbarwagen eingreifen*
Während die Hasterstreifen 4*5 üblicher weise milchig getrübt
äiad, eiagfii< %s Sich, die Klammern aus einem glasklaren Werkstoff
zu erzeugen, damit sie praktisch unsichtbar sind. Bs versteht sich jedoch» daß die Klammern aus dem gleichen Werkstoff wie die
Hasterstreifen erzeugt werden können.
Überhaupt ist» wie bereits erwähnt» die dargestellte und beschriebene
Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung
der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt» vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich» So liesse sich die Terraatung der Klammer an
den Rast erstreifen auch mit anderen mitteln herbeiführen» beispielsweise
derart» daß die aufrechte^ ELammerzunge 12 Torsprünge aufweist,
die &@m Easterstreifen übergreifen»
Claims (1)
- Dipl.-Ing. Sonnet, Dipl.-!ng. Lambach - Wuppertal-BarmenA a s ρr-r ü & Ii e *1» Für Beleuchtungskörper* insbesondere für Eangf eldleuchtent bestimmter Easter mit leilfugen,= gekennzeichnet durch 2Or Terminating und Ausricht ng: der an der £eilfuge (7) ziisammentreffenden Hasterteile dienende TerMndungsklamHLern (S "bis T3}* die mit wenigstens einer des;. Saaterstreif enquerscfcnitit entsprechenden versehen sind»2* Easter naeit ijssprueli T + dessen 2eilf"age in den Wabenwänden angeordnet ist» dadurch gekeraizeiciinett daß die TerMndmgsklanaaerii (S Ms 13} itafcenformig: ausgebildet sind derart^ daS sicii an eine aufrechte äücJssrand (S) im unteren Säckwaadteil eine gleichfalls aufrechte Hakenzunge (t2) anschließt f während die Büclcwand in ihrem oberen Seil wenigstens einen zur Etammeraunge hin Torstenen·» den Tar sprung (9) trägt* wobei der JLbstand des Slammergrundes (11} zum. RückwandTorsprung (9) der Höhe der Hasterstreifen (4) entspricht*naeh Anspruch t* und 2, dadurch gekexmzeichaet, daß die Sasterzunge (t2) zum linführungsschlitz (13) hin schwach auf die Rückwand (8) zu geneigt ist«4« Easter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,, daS die Endstirnkante der Slammerzunge (12) unter Bildung eines sieh nach aussen erweiternden !inftihrungsschlitzes atigesohrägt ist«5* Raster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastvorsprung (9) der Rückwand (8) eine sick über die Breite der Rückwand erstreckende leiste ist«6* Hast er nach Anspruch 1> dessen feilfuge diagonal durch die HFaT)en verläuft, dadurch gekennzeichnet» daß die Verbindungs— klammer zweisehenklig ausgebildet ist, wobei die einander zugekehrten Innenflächen der Hammsrschenkel (8,12) Sachform haben*7* Raster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet» daß die Verbindungsklammer vier Bachkantsehenkel (8,8♦} hat derart, daß zwischen den Schenkeln eine Kreuzförmige ]?ührungsrinne gebildet ist*8« Raster nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet» daß die Terbindungsklammer wenigstens eine seitliche Verlängerung* vorzugsweise zwei nach entgegengesetzten Richtungen sich erstreckende Verlängerungen (11*) mit am oder nahe dem Snde angeordneten, aufrechten, zum Eingriff in die Winkel der lachbarwabe dienenden Schenkeln £8") aufweist.9» Raster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rasterstreifen (4) überragende leil (9) der Rückwand (8) mit wenigstens einem loch oder Burchbrueh (14) versehen ist*10« Raster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeiohnetr daß die Terbindungsklammer (8 bis 12) aus einem glasklaren Werkstoff besteht·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954L0011561 DE1688763U (de) | 1954-09-20 | 1954-09-20 | Raster fuer beleuchtungskoerper, insbesondere fuer langfeldleuchten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954L0011561 DE1688763U (de) | 1954-09-20 | 1954-09-20 | Raster fuer beleuchtungskoerper, insbesondere fuer langfeldleuchten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1688763U true DE1688763U (de) | 1954-12-09 |
Family
ID=32113348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954L0011561 Expired DE1688763U (de) | 1954-09-20 | 1954-09-20 | Raster fuer beleuchtungskoerper, insbesondere fuer langfeldleuchten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1688763U (de) |
-
1954
- 1954-09-20 DE DE1954L0011561 patent/DE1688763U/de not_active Expired
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