[go: up one dir, main page]

DE1686016U - Peruecke. - Google Patents

Peruecke.

Info

Publication number
DE1686016U
DE1686016U DE19541686016 DE1686016U DE1686016U DE 1686016 U DE1686016 U DE 1686016U DE 19541686016 DE19541686016 DE 19541686016 DE 1686016 U DE1686016 U DE 1686016U DE 1686016 U DE1686016 U DE 1686016U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
wig
layer
glued
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19541686016
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Klose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19541686016 priority Critical patent/DE1686016U/de
Publication of DE1686016U publication Critical patent/DE1686016U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

PAA03634—!L7.S4 *
Patentanwalt DIPL-ING. INGRISCH, WUPPERTAL-ELBERFELD neustrasse u
Gebrago hsmtis t er-
Wiropertal-Slberfeld, den 1. ?. 1954 I/Za.
Meine Akts 1440
!Close. IfutsOertal-iSlberf eld
«Ρ β r ü c k Qn
Gegenstand der Sintragung ist eine Perücke, deren Moiitur in an sieh, bekannter Weise aas G-ewebe, wie z.B» Leinen, Gaze, Seide od. dgl·, besteht.
Bei den bisher bekannten Perücken besteht eine große Schwierigkeit darin* die den i'riaurteil bildenden Haare, Fäden od. dergl· auf der Montur so. befestigen* In den meisten Fällen werden die Haare oder dar Srsatz für diese mit der Gewebelage verknotet oder es ^ird eine Haarachlaafe dureh eine Gewebemasche gelegt t and anschließend erfolgt ein Terkleben auf der Mont or. Bei einem andern BefestigungsTerfahren werden die Haare in Strähnen darch Schlitze geführt and dann befestigt,
Ss ist aiich bereits vorgeschlagen worden, für Perticken eine Montar sa verwenden, die aas Gummi, Latexverbindangen* Schaamgumsii oder künstlichen Gammiarten besteht, and dann diese Mentor mit Tüllstreifen za bekleben, die mit Haaren beknüpft sind* Hierdarch soll eine gröBere AnpaSongsfähigkeit der Montur; erreicht und die Arbeit des Beknüpfens erleichtert werden.
^Teilungen tis^. herzustellen. Gegebenenfalls ist es ohne weiteres möglich, an gewissen Stellen der Perücke eine oder mehrere Stücke äer Schaumgummi plat ta auf elnandersukleben, irenn ein Frisurteil an diesen Stellen besonders hoch, sein maß. Auch können besonders geformte Schaumgummi· teile zusätzlich aufgeklebt werden, am beispielsweise die Frisur als mit Flügeln ausgestattet oder in der Form eines Halmes erseheinen 211 lassen. Durch entsprechende Färbung der so geformten J?ri3urteils in blond, braun, schwarz usw. gewinnt eins solche Perücke, inabesondere Ton einer gewissen Intfemung an, wis sie beispielsweise für den Zuschauer im Ilheater immer vorhanden ist, ein natürliches Aassehen. Andererseits können auch, fanta3ievolle Kopfbedeckungen sacIx Art einer Berücke in ebender· selben #else hergestellt werden·
Besondere Torteila des Musters bestehen noeii darin, daß die Jrisurteila der Perücke ihre einmal erhaltene üforrn nicht verlieren können, und daS die Perücke von sehr geringem Gewicht ist.
Im der Zeichnung ist an einem Attsf ührangsbeispiel schematises gezeigt» wie die ^erilcke gemäB dem Master beschaffen ist, bzw. wie sie hergestellt wird. 2Js zeigt:
Abb» 1 einen Teilschnitt durch, die unfertige Perücke und
Abb. 2 den gleichen Teilschnitt nach der Formgebung.
Ia Abb. 1 ist die Moixtur mit 1 bezeichnet>
Brfahriingsgeiaäß ist das Beknüpfes. der Montur bzw. der aufsoklebenden Gewebestraifen eine ssiir seitraubende Arbeit. Die so gefertigte Perücke xLp& anschließend mit einer Frisör versehen,, die schonend behandelt werden, maß, damit sie ihre Joris, behält·
Mit dem SiatragoBgagegenstand wird ein neuer Weg bescaritten* der alle diese Sachteile vermeidet. Dies wird dadurch erreicht, da3 oater Benutzung einer Montar aas dem üblichen Gewebe eine Perücke geschaffen wird» deren Friaarteile aus Schaumgummi» 2unst3toff schaum, o. dgl. bestellen.
Eine solciia Perücke weist den. ITorteil einer einfaciien Herstellung auf* Bis aas Gewebe beeteiiende Montur wird über eisen passenden MontierJcopf gesogen and dann mit einer SckisiLt Scnaumguiaiai, Kunststoff schäum o. dgl. beklebt* Sa etwa 3-^ sm dicke Platten dieses Materials b>andel3Üblioli hergestellt werden» braacXien nur atif die STontur passende Stileke aas einer solohen. Platts herausgeschnitten und dicht aneinandsrstoBend auf der BSontur mittels eines geeigneten Klebstoffs oder eines andern Mittels befestigt zu. werden· 2wecksiä3ig werden dabei die Flächen, mit denen die Stücke aneinanderstoßen, miteinander verklebt.. Ss ist offensichtlich,, daß dies alles ia. wesentlich kürzerer Seit geschahen kann» als zom. Befestigen der Haare o. dgl. auf der Montur erforderlich ist«,
Die Jormgebong der Jrisurteile. erfolgt dadurch, daß entsprechende Teile aas der aufgeklebten Schicht herauage3chnitten» heratisgefräst ader sonstwie herausgenommen werden» am so di© einer Frisar entsprechendes Yertief ungen,

Claims (1)

während 2 eine aufgeklebte Schaumguiainischicht andeutet, die aas Stucken, einer handelsüblichen Sohauragumiaiplatte besteilt. Bei J sind dia Schnitt flächen zweier aneinanderataBenäer Stücke miteinander verklebt« In Abb. 2 ist angedeutet, wie die hier mit 4* bezeichnete Sehatimgummischieht durch Ausschneiden, Ausfräsen o« dgl* die Jona τοη ballen erhalten hat. Schätzen g Or ü ehe
1.) Perücke mit einer Montur aas Gewebe od. dgl., d a— durch gekennzeichnet» das die Frisurteile aaa Schaumgusimi, Kunststoffschatua o. dgl., bestehen·
2,} Perücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das aof der Montur (1} eine Schicht (2) aus Schaumgummi, Kanststoffschaum α. dgl. aufgeklebt ist*
3·) Perücke nach Anspruch 1 and 2r dadurch gekennzeichnet, das Me Schicht (4·) aus Schaumgummi, iCunststoff schaum o. dgl.- mit Aasnehioangea versehen ist, welche der Schicht die gewünschte Form des Friaurteiles verleihen·
DE19541686016 1954-07-05 1954-07-05 Peruecke. Expired DE1686016U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19541686016 DE1686016U (de) 1954-07-05 1954-07-05 Peruecke.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19541686016 DE1686016U (de) 1954-07-05 1954-07-05 Peruecke.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1686016U true DE1686016U (de) 1954-10-28

Family

ID=32099962

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19541686016 Expired DE1686016U (de) 1954-07-05 1954-07-05 Peruecke.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1686016U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1805013A1 (de) Peruecke
DE1686016U (de) Peruecke.
DE2005683A1 (de)
DE879967C (de) Kuenstlerpuppe od. dgl., Schaufenster- und Dekorationspuppe
DE946282C (de) Peruecke und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE833774C (de) Spielzeug aus verformbarem Werkstoff
DE365353C (de) Verfahren zur Herstellung von Peruecken, bei denen das Haar durch ein Klebmittel befestigt wird
DE855359C (de) Verfahren zur Herstellung von Fuellmaterial fuer Steppdecken, Kissen u. dgl.
AT155663B (de) Lederstickerei.
DE649399C (de) Durch Federwerk bewegtes Fahrspielzeug mit eingebauter Funkenerzeugungsvorrichtung
AT324262B (de) Haarteil
DE608821C (de) Schlafaugenmechanismus fuer Puppen und Tierfiguren
DE917001C (de) Verfahren zur Verminderung der Gleiftaehigkeit der Rueckseite von Florgeweben, insbesondere Polsterstoffen und Teppichen
DE443119C (de) Kuenstlicher Pelz und Verfahren zu seiner Herstellung
DE847681C (de) Dekorationsplastik
DE1767491A1 (de) Kuenstliche Augenbraue
DE365142C (de) Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Schmetterlinge
DE410538C (de) Verfahren zur Herstellung von Peruecken, bei denen das Haar durch ein Klebmittel befestigt wird
DE572182C (de) Puppenkopf mit veraenderlichen Gesichtszuegen
DE667095C (de) Verfahren zur Sicherung von gepressten Musterungen auf Nappaleder
DE886131C (de) Bedruckter Stoff, insbesondere fuer Damenbekleidung
DE684631C (de) An ihren Enden mit knotenartigen Verdickungen versehene Litze aus Gummi fuer die Gliederbefestigung von Spielfiguren
DE2001420A1 (de) Haarersatzstueck und Verfahren zu dessen Herstellung
DE560526C (de) Verfahren zur Herstellung von starren, durchscheinenden, kunstgewerblichen Formkoerpern
AT125250B (de) Schmuckstuck in Gestalt eines Käfers.