DE1685911A1 - Faden-Spannvorrichtung fuer Spinn- oder Zwirnmaschinen - Google Patents
Faden-Spannvorrichtung fuer Spinn- oder ZwirnmaschinenInfo
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Description
Maremont Corporation Chicago / Illinois (USA)
Faden-Spannvorrichtung für Spinn- oder Zwirnmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine "Vorrichtung für Spinnoder Zwirnmaschinen zum Spannen des Fadens bei der Herstellung
von Mischgarn, das dehnbare Kunststoffäden, z.B. tHiter dem
in Amerika verwendeten Handelsnamen "Spandex" bekannte Fäden,
enthält.
Beim Kernspinnen (core spinning), ζ·Ββ beim Vereinigen eines
Garnes aus endlosen synthetischen Fäden,mit einem Baumwollgarn
durch: Verzwirnen der Garne bzw. Fäden haben sich bisher
Schwierigkeiten ergeben, die unter, Spannung erfolgende Zufuhr
•dee endlosen Fadens zu steuern» insbesondere wenn dieser
Bei dem bisher üblichen motorgetriebenen Spulengatter
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INSPECTED
ist es infolge von Abweichungen in den Lieferspulen nahezu
unmöglich, eine gleichmäßige Fadenspannung zu erzielen· Andere
Systeme haben sich als zu kompliziert und teuer erwiesen und
neigen dazu, bei einem Fadenbruch das Garn auf die verschiedenen Torrichtungen für die Spannungskontrolle aufzuwickeln»
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine sehr wirksame, aber
einfache und billige Spannvorrichtung zu schaffen, die nicht
nur einen genau vorbestimmten Spannungsverzug bewirkt» sondern
■
auch jegliches Aufwickeln von Garn als Folge eines Fadenbruches
auch jegliches Aufwickeln von Garn als Folge eines Fadenbruches
zuverlässig ausschließt.
Die Erfindung geht aus von einer Faden-Spannvorrichtung für
Spinn- oder Zwirnmaschinen mit umlaufenden, den Faden erfassenden
Mitteln, z.B. einem Paar Walzen, die mit vorbestimmten Geschwindigkeit rotieren, um einen dehnbaren Faden unter geringer Spannung von einer Lieferspule abzuziehen und ihn bei
seiner Vorwärtsbewegung zu den ihn erfassenden Mitteln einem bestimmten Spannungsverzug auszusetzen·
Die Vorrichtung ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch umlaufende
Faden-Rückhaltemittel, die eine Relativbewegung gegenüber dem Faden ausschließen, durch Antriebsmittel für den
Umlauf der Faden-Rückhaltemittel in Richtung des Fadenlaufes mit vorbestimmter Geschwindigkeit, die zur Erzielung des
Spannungsverzuges geringer ist als die Geschwindigkeit der den Faden erfassenden Mittel, sowie durch eine zwischen den
Antriebsmitteln und den Rückhaltemittein vorgesehene Vorrich-
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tung, welche aufgrund der durch den Spannung sverzug auf die
Rückhaltemittel einwirkenden Kraft die Antriebsmittel und
die Rückhaltemittel normalerweise in Antriebsverbinaung hält und bei einer Störung im Spaonungsverzug deren Antriebsverbindung löst und eine Relativbewegung der-Rückhaltemittel
gegenüber den Antriebsmitteln entgegengesetzt zum Fadenlauf
zuläßt©
Normalerweise verbindet die Kupplungsvorrichtung die Rückhaltemittel
mit den Antriebsmitteln aufgrund der Kraft, die infolge des Spannungsverzuges des Fadens auf die Rückhaltemittel einwirkt.
Bei einer Störung im Spannungsverzug, wie sie bei einem Bruch des unter Spannung stehenden Fadens auftrittt
löst die Kupplung automatisch die Rückhaltemittel von den Antriebsmitteln, so daß zwischen diesen eine Relativbewegung
entgegengesetzt zur Fadenlaufrichtung stattfindet* Torzugswefee
sorgt eine Bremse für eine Bremskraft, die wesentlich geringer
ist, als die durch den Spannungsverzug bedingte, entgegengesetzt gerichtete Kraft« Bei einer Störung des.Spannungsverzuges
bringt die Bremse die Rückhaltemittel zum Stehen und verhindert
somit einen weiteren Fadenabzug von der Lieferspule 0 Der
Faden wird "bei dieser Anordnung mit geringer Spannung von
der Lieferspule abgezogen, so daß der Aufbau der Spule keine
Rolle spielt· Zwischen den Rückhaltemitteln imd den den
Faden erfassenden mitteln, bei denen es sich um die Vorderwaizen
eines herkömmlichen Streekwerkes handeln kann, befindet
sich der Faden unter genau vorbestijnmtem Spannungsverzug·
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Die Erfindung ist in einem Ausführung st>
ei spiel anhand der Zeichnungen näher beschrieben» Es zeigen:
Fig«, 1 schematisch in perspektivischer Darstellung
eine Spinnmaschine mit"Spannvorrichtung gemäß Erfindung,
Fig· 2 in der Draufsicht, teilweise geschnitten,
die Spannvorrichtung der Spinnmaschine nach
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung einen Sohnitt
nach der Linie III-III durch einen Abschnitt
der Spannvorrichtung nach Fig» 2 und
Fig. 4 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt nach
der linie IV-IY der Fig. 3»
Die Fig. 1 gibt einen senkrechten Schnitt durch die Teile
einer Spinnmaschine wieder· An der Maschine sind eine Anzahl
'Walzenständer 10 befestigt, in welchen die üblichen Streck-·
werkteile einschließlich der Vorderwalzen 12 und 14 aufgenommen sind, um das von einer oder zwei Spulen 18 abgezogene
Vorgarn zu verstrecken und mit Hilfe des üblichen Spinnringes
22 und Läufers 24 zu verspinnen und auf die Spindel bzw. die Spule 20 aufzuwickeln» An der Spinnmaschine sind ferner die
insgesamt mit 26 bezeichneten Spannvorrichtungen gemäß Erfindung befestigt. Jeweils eine Spannvorrichtung ist zwei Spindeln
und Spulen 20 zugeordnet und an dem sich über die jlaaohinenlänge
erstreckenden {Prägerrohr 28 angebracht» Die Spann—
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vorrichtungen nehmen tils er-die Führungsösen 29 zwei von den
Lieferspulen 32 und 34 abgezogene Fäden auf, Jeder Faden ist nach dem Ablauf von der Spannvorrichtung durch eine öse 13
hindurchgeführt, um an einer der Vorderwalzen 12 und 14 mit dem Vorgarn vereinigt zu werden«. Der linfachheit halber ist
nur ein einziges Streckwerk mit zugeordneter Spindel und Spule 20 dargestellt, auf die ein Faden von einer Seite der
Spannvorrichtung 26 aufläuft« Wie üblich erstrecken sich die untere Vorderwalze 14 sowie auch die übrigen tfnterwalzen ^
über die Maschinenlänge hinweg· Sie erhalten ihren Antrieb von dem an einer Seite der Spinnmaschine angeordneten Motor
44o Der Antrieb gehört zum Stand der Kechnik und ist in
vereinfachter Form dargestellt. Der Antrieb der Spannvorrichtung 26 erfolgt durch eine einzige Welle 46».die sich ebenfalls
über die Maschinenlänge erstreckt und vom Motor 44 über die Wechselräder 36 und 38, die Kette 42 und die Kettenräder
40 und 48 in Drehung versetzt wird« Die Eelativgeschwindig^
keit zwischen den Spannvorrichtungen und den Vorderwalzen kann g·
somit durch die Wechselräder 36 und 38 im voraus bestimmt
werden, um, wie nachstehend im einzelnen beschrieben, den gewünschten Spannungsverzug der Fäden festzulegen·
Der Aufbau der Spannvorrichtungen geht im einzelnen aus den
Figuren 2, 3 und 4 hervor. Die Bauteile der Spannvorrichtungen
26 sind am und im Gehäuse 60 untergebracht, welches seinerseits am üjrägerrohr 28 starr befestigt ist· Die durchgehende
Welle 46 befindet sich innerhalb ά©3 ürägerrohrea 28 und des
Gehäuses 60 und ist innerhalb desselben mit dem Zahnrad 62
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versehen. Im freien, vom Trägerrohr 28 abgewandten Ende des'
Gehäuses ist der das Gehäuse 60 durchgreifende Achszapfen gelagert, an dem etwa in der Mitte des Gehäuses 60 das Zahnrad
66 befestigt ist, welches über das Zwischenrad 68 in Antriebs^-
verbindung mit dem Zahnrad 62 steht, so daß der Achszapfen
durch die Welle 46 kontinuierlich in Drehung versetzt wird.
An beiden Seiten des Gehäuses 60 und !koaxial zu den Enden
des Achszapfens 64 befindet sich je eine Faden-Rückhalterolle
70, 80 (es kann auch eine einzige Rolle zur Spannung eines einzigen Fadens vorgesehen sein)· Derartige Rückhalterollen
sind bekannte Sie sind mit einer gezahnten T-Kfut versehen,
um den Faden zurückzuhalten und eine Relativbewegung des Fadens zur Rolle zu verhindern· Ebenso können auch andere
bekannte Rückhaltemittel, z»B. miteinander kämmende Rollen,
zur Verwendung kommen·
Die Rückhalterollen 70 und 80 sind an. den Enden des Achszapfens
64 mittels zweier, mit Abstand voneinander angeordneter Lager 71 und 73 befestigt. Bei den Lagern kann es sich um
Rollenlager handeln, wobei sich die Rollen 72 zwischen dem Achszapfen 64 und den äußeren Lagerringen 74 innerhalb der
Naben 75 und 85 der Rückhalterollen 70 und 80 befinden. Wie
am deutlichsten aus den Figuren 2 und 4 zu ersehen ist5
liegen innerhalb der Rollenlager 71 und. 73? und zwar zwischen
den Enden des Achszapfens 64 und den Haben 75 und 85 der.
Rückhalterollen 70 und 80 Überholkuppltingen· Derartige Kupplungen sind bekannt und bestehen im wesentlichen aus einer
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Anzahl Rollen 84-, die auf den Enden des Achs zapf ens 64 als
innerer Lauffläche laufen., und dem mit einer Anzahl Schrägflächen
88 versehenen Außenring 86* Der Federring 89 dient
dazu, die Rollen 84 bei einer Relativbewegung des Achszapfens 64 zum Außenring 86 der Kupplung an den Sehrägflachen 88
zur Anlage zu bringen, oder von diesen zu lösen, je nachdem, ob die Relativbewegung in gleicher oder entgegengesetzter
Richtung erfolgt· Die Kupplungen verbinden demnach die Rückhalterollen
70 und 80 mit dem Achszapfen 64, wenn sie in Richtung des ladenlaufes (gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn)- in β
Drehung versetzt werden und mit dem Ächszapfen 64 umlaufen,
welcher ebenfalls in Richtung des ladenlaufes rotiert. Die
Kupplungen haben daher die Wirkung von Ansehlägen, welche verhindern,
daß die Rückhalterollen 80 in Richtung des Fadenlaufes
schneller umlaufen als der Achszapfen 64» Die Überhol—
kupplungen machen es jedoch möglich, daß die Rückhalterollen
gegen
70 und 80 entgegengesetzt zum Fadenlauf (gemäß FIgβ 1/den Uhrzeigersinn)
relativ zum Ächszapfen 64 rotieren können.
:. v ■■-■ .
Die Spannvorrichtung 26 ist außerdem mit Bremsen für die
Rückhalterollen 70 und 80 versehen. Die Bremskraft ist so
eingestellt, daß sie wesentlich geringeiist als die durch
den Spannungsverzug hervorgerufene, entgegenwirkende Kraft, ist jedoch, groß genug, um die Rückhalterollen 70.oder 80
bei einer Störung des Spannungsver.zuges stillzusetzen, so daß* kein weiterer laden von den üef erspulen abgezogen wird·
Die Bremsen bestehen aus den im Sehäuse 60 aufgenommenen,
radial zu den Rückhalterollen 70 und 80 verschiebbaren
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Kohleblöeken 90, die an den Außenmantelflächen der Uaben 75 und
85 der Rückhalterollen anliegen· Die Einstellung der von den Kohleblöoken 90 auf die Haben 75 und 85 ausgeübten Schlepp.-·"
oder Bremskraft erfolgt durch die Einstellschrauben 92 und
94 über die in der üblichen Weise zwischen den Kohleblöcken 90 und ihren Einstellschrauben vorhandenen federn 96· =
Im normalen Betrieb werden die Streckwerkwalzen in Rotation
™ versetzt} sie verstrecken das von der oder den Spulen 18
abgezogene Vjorgarn, das versponnen und verzwirnt und auf
die Spindel bzw· die Spule 20 aufgewickelt wird* Die dehnbaren
Fäden» z»B· Spandex-Fäden, werden von den Iiieferspulen
32 und 34 abgezogen, gemäß Fig» 1 im Uhrzeigersinn 1 1/2 mal um die Rückhalterollen 70 und 80 herumgeführt und durch die
öse 13 von hinten zwischen den Vorderwalzen 12 und 14 hindurchgeleitet,
um mit dem Vorgarn vereinigt und mit diesem versponnen zu werden· Zu diesem Zweck wird der Achszapfen
Bt 64, an dem sich die Rückhalterollen 70 und 80 befinden, so
angetrieben, daß die Rückhalterollen mit vorbestimmter Geschwindigkeit
umlaufen, die geringer ist als die der Vorder-.,
walzen 12 und 14* Die Umfangsgeschwindigkeit der Rüekhalterollen
kann beispielsweise 1/3 bis 1/6 der Umfangsgeschwindigkeit der ITorderwalzen betragen, um einen vorbestimmten
. Spannungsverzug von etwa 3 bis 6 2u erzeugen* Zur Erzielung
des gewünschten ^eschwindigkeitsverhältnissös lassen sich
die Wecheelräder 36 und 58 austauschen.
Wenn der Achszapfen in dieser Weise mit konstanter vorbe-
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stimmtex Geschwindigkeit angetrieben wird, hält die Überholkupplung
der Faden-Rüekhalterolle 70 oder 80 aufgrund der
Kraft, die durch den Spannungsverzug auf den laden zwischen
der Rückhalterolie und den Vorderwalzen 12 und 14 und somit
auf die Rückhalterolle einwirkt, diese mit dem Achszapfen im Eingriff. Bei ihrer Kupplungsverbindung mit dem Achszapfen
lauft die-Rückhalterolle mit dem Achszapfen mit der vorbestimmten Geschwindigkeit um, wobei der dehnbare Faden mit
geringer Spannung von der lieferspule abgezogen und dem ^
Spannungsverzug ausgesetzt wird, um ihn im festgelegten
Ausmaß zu dehnen, wenn er den Yorderwalzen 12 und 14 zugeleitet und an dieser Stelle mit dem Vorgarn vereinigt wird»
Wenn jedoch ein unter Spannung stehender Faden zwischen den Rückhalterollen 70 oder 80 und den Yorderwalzen 12 und 14
des Streckwerkes reißt, so wird infolge der nicht mehr vorhandenen
Fadenspannung, die normalerweise die entgegenwirkende Kraft der auf die Rückhalterolle einwirkenden Bremse, d.hc
des Kohleblockes 90, überwindet, ein automatisches Abkuppeln ^
der Rückhalterolle 70 oder 80 veranlaßt, die durch das ihr
zugeordnete Bremselement, den Kohleblock 90, zum Stillstand gebracht wird· Hierdurch wird ein weiterer Fadenabzug von der
I/ieferspule und jedwedes Aufwinden des abgerissenen Fadens
auf eines der Teile der Spannvorrichtung verhindert. Währenddessen laufen die übrigen Spannvorrichtungen der Maschine
weiter, ebenso die jeweils andere Rückhalterolle 70 oder
der gleichen Spannvorrichtunge
Ist eine Rückhalterolle auf diese Weise zum Stillstand ge-
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- ίο -
bracht worden, so läßt sich der abgerissene Faden leicht
wieder einfädeln, indem man sein abgerissenes Ende in die
Eingriffsstelle der Vorderwalzen des Streckwerkes einlegt· In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß die Verwendung eines Achszapfens sowohl das Wiedereinfädeln als auch
das erste Einfädeln aufgrund des seitlich an der Rückhalterolle vorhandenen freien Zugangs erleichtert· Auf der anderen
Seite können bei der Spannvorrichtung gemäß Erfindung
die Rückhalterolle oder Rollen zusammen mit der Überholkupplung,
der Lageranordnung und der Bremse satt an einem besonderen Achszapfen 64 in der beschriebenen Weise auch unmittelbar
an der Welle 46 befestigt sein. Für den Fachmann ergeben sich im Rahmen des Erfindungsgedankens weitere Ab—
Wandlungsmöglichkeiten·
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Claims (1)
- P a tent a η s ρ r Uc he1. laden-Spannvorriehtung für Spinn- oder Zwirnmaschinen, mit ■umlaufenden, den Faden erfassenden Mitteln, die mit vorbestimmter Geschwindigkeit/rotieren,"'um einen dehnbaren laden unter geringer Spannung von einer Lieferspule abzuziehen und ihn bei seiner Vorwärtsbewegung zu den ihn erfassenden Mitteln einem bestimmten Spannungsverzug auszusetzen, gekennzeichnet durch umlaufende laden-Sückhaltemittel (70, SO), die eine Eelativbewegung gegenüber dem laden ausschließen, durch Antriebsmittel (64) für den umlauf der laden*«Eückhaltemittel (70, 80) in Sichtung des ladenlauf es mit vorbestimmterGeschwindigkeit, die zur Erzielung des gewünschten Spannungsverzuges geringer ist als die Geschwindigkeit der "den laden erfassenden Mittel (12, 14)» sowie durch eine zwischen-den Antriebsmitteln (64) und den Rückhaltemitteln (70, 80) vorgesehene Vorrichtung, welche aufgrund der durch den Spannungsyerzug auf die Eückhaltemittel (70, SO.) einwirkende Kraft: die Antriebsmittel (64) und die Eückhaltemittel (70, 80) normalerweise in Antriebsverbindung hält und bei einer Störung im Spannungsverzug deren Antriebsverbindung lost ■ und eine Relativbewegung der Eückhaltemittel (70» 80) gegenüber den Antriebsmitteln (64) entgegengesetzt zum ladenlauf zulaßt, .2· Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Antriebsmitteln (64) und den RÜckhalte-109 8 3 6 /0322 .original inspectedmittel .(70, 80) vorgesehene Vorrichtung eine Überholkupplung (84, 86, 88) ist. .3ο Spannvorrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Rückhaltemitteln (70, 80) eine Bremse (90) zugeordnet ist, deren Bremskraft wesentlich geringer ist als die durch den Spännungsverzug bedingte, entgegengesetzt gerichtete Kraft, und die bei einer Störung im Spannungsverzug die Rückhaltemittel (70, 80) zum Stillstand bringt und einen weiteren Fadenabzug von der Lieferspule (32, 34) verhinderte4. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überholkupplung (84, 86, 88) eine bei einer Störung im Spannungsverzug automatisch wirksam werdende Überholkupplung ist·5. Spannvorrichtaing nach Anspruch 3, dadurch gekennzeiehnet, daß die Bremse (90) mit einer Torrichtung (92, 94» 96) zur Einstellung der Bremskraft versehen ist·6· Spannvorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die den dehnbaren faden erfassenden Mitteln die Vorderwalzen (12, 14) eines Streckwerkes einer Spinnmaschine sind, welches von vorgeschalteten Spulen (18) abgezogenes Garn verstreckt und dieses zusammen mit dem von der Itiefersptile ■ (32, 34) abgezogenen dehnbaren Faden einer Zwirnspindel (20, 22, 24) zuleitet»103838/0322Leers ei te
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- 1967-08-08 GB GB36432/67A patent/GB1188580A/en not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |