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DE1685944A1 - Spulenrahmen an Aufwaerts-Zwirnmaschinen - Google Patents

Spulenrahmen an Aufwaerts-Zwirnmaschinen

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Publication number
DE1685944A1
DE1685944A1 DE19671685944 DE1685944A DE1685944A1 DE 1685944 A1 DE1685944 A1 DE 1685944A1 DE 19671685944 DE19671685944 DE 19671685944 DE 1685944 A DE1685944 A DE 1685944A DE 1685944 A1 DE1685944 A1 DE 1685944A1
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DE
Germany
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frame
take
reel
joint
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671685944
Other languages
English (en)
Other versions
DE1685944C3 (de
DE1685944B2 (de
Inventor
Gustav Franzen
Ulrich Lossa
Heinz Stenmans
Hans Zeiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Palitex Project Co GmbH
Original Assignee
Palitex Project Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Palitex Project Co GmbH filed Critical Palitex Project Co GmbH
Publication of DE1685944A1 publication Critical patent/DE1685944A1/de
Publication of DE1685944B2 publication Critical patent/DE1685944B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1685944C3 publication Critical patent/DE1685944C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/18Supports for supply packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/0405Arrangements for removing completed take-up packages or for loading an empty core
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

Spulenrahmen an Aufwärts-Zvirirnmaschinen
Bei allen Textilmaschinen, u.a. auch "bei Spinn-, Spul- und Zwirnmaschinen, geht das Streben dahin, alle Arbeitsgänge soweit wie möglich zu mechanisieren« Es soll nämlich durch Verminderung der Bedienungszeiten Bedienungspersonal eingespart werden. Außerdem sollen durch diese Mechanisierung die Textilmaschinen in ihrer Arbeitskapazität besser ausgenutzt werden können.
Die'Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, an Aufwärts-Zwirnmaschinen das Ablegen der vollen Aufwiokelspulen aus den Spulenrahmen und das Einspannen der Leerspulen zwischen den Tragarmen des
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Spulenrahmens zu vereinfachen. Vielterhin soll das Ablegen der Aufwickelspulen derart erfolgen können, daß auf dein Umfang des Garnkörpers nicht mehr die dabei bisher meist unvermeidlichen Druckstellen entstehen, die insbesondere beim späteren Einfärben des Garnes von großem Nachteil- sein können.
Es ist bei Spulmaschinen bekannt, das Ablegen der vollen Aufwickelspulen dadurch zu mechanisieren, daß die auf der Reibwalze unter ihrem Eigengewicht aufliegende, vom Spulenrahmen schwenkbar gehaltene Aufwickelspule mittels eines am Maschinenrahmen angelenkten Druckarmes aus der Halterung des Spulenrahmens in Richtung einer !Transportvorrichtung hinaus ge drückt v/erden kann. Abgesehen davon, daß ein radiales Hinausdrücken der Aufwickelspule aus der Halterung im Spulenrahmen nur durch ein Angreifen des Druckarmes an der Umfangsflache der Aufwickelspule möglich ist und dadurch je nach Größe der durch den Druckarm aufgebrachten Kraft Druckstellen auf; der Aufwickelspule entstehen können, ist eine derartige Arbeitsweise nur denkbar, wenn die Hülse der Aufwickelspule im Spulenrahmen derart selbsttätig lösbar ist, daß beim Auftreten des radial wirksamen Druckes die Aufwickelspule aus der Halterung hinausgedrückt werden kann. Eine derartige Halterung ist jedoch gegen ungewolltes Iiösen sehr anfällig und kann Ursache von Störungen sein, die das Stillsetzen der ganzen Maschine erfordern.
Ausgehend von einem Spulenrahmen an Aufwärts-Zwirnmaschinen," der zwischen seinen Iragarmen die Aufwickelspule axial eingespannt aufnimmt, sieht die Erfindung vor, daß der Spulenrahmen zur Verlängerung des vom Abstand der Rahmenschwenkachse und von den
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Spulenaufnehmern bestiminten Schwenkrädius des Spulenrahnienszur Ablage der Aufv/ickelspule auf ein sieh längs der Maschine erstreckendes, an sich bekanntes Endlostränsportbänd um ein in bestimmter Winkelstellung arretierbares, auf-einer leillange ζγ/iüchen Rahmens chwenkachse und Spulenaufnehmern angeordnetes Zwischengelenk einknickbar .ist« : f
Hierdiirch ist auf einfache Weise erreicht, daß der Schwenkradius des am Maschinenrahmen angelenkten Spulenrahmens, ZoB. etwa auf das Doppelte, verlängert oder umgekehrt verkürzt werden kann, so daß nach Entriegelung des Zwischengelenks die insbesondere bei
Aufvftirtsi-Zv/irnmaschinen schwer von der Bedienung zu erreichende und auch im, Gewicht sehr schwere und im Durchmesser große Aufwickelspule mittels des Spulenrahmens ohne weitere körperliche Anstrengung aus dem Bereich der Reibwalze hinaus auf das sich längs der Maschine erstreckende Transportband verbracht werden kann. Damit braucht auf die Oberfläche der Aufwickelspule beim Ablegen nicht der geringste Druck ausgeübt zu werden, und die Auf Wiesel-Spule ist bis zur Abgabe an das !Transportband sicher von den Tragarmen des Spulenrahmens gehalten« .
Im einzelnen kann erfindungsgemäß der Spulenrahmen aus einem die Aufwickelspule umgreifenden ΙΓ-förmigen Tragbügel und einem einerseits über das Zwischengelenk am Basisschenkel des Tragbügels, andererseits an der Eahmenschv/enkachse angelenkten Verlängerungsarm bestehen. Der Spulenrahmen besteht demnach in vereinfachter Darstellung aus einem Doppelgelenkarm, der beim Aufwickelvorgang im Z'v/ischengelenk eingeknickt oder gestreckt.und in dieser Stellung arretiert ist, an der Rahmens.chvienkachse verschwenkt und zum Ab—
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legen der Aufwickelspule sich zur Veränderung seines Schwenkradius im Zwischengelenk streckt oder zur Verkürzung des Schwenk— radius einknickt.
Die bisher genannten Bewegungsvorgänge, das Entriegeln des
Zwischengelenkes und =das Verschwenken des Spulenrahniens zum Ablegender Aufvd. ekel spule können z.B. durch elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch antreibbare Vorrichtimgen veranlaßt werden.
Werden die Bewegungsvorgänge von Hand ausgelöst, so kann erfindungsgemäß sich längs des Verlängerungsarmes oder des Tragbügeis ein gegen Federkraft verschwenkbarer oder verschiebbarer Handhebel erstrecken, der mit seinem dem Handgriff abgekehrten
Ende an einer Arretierung des Zwischengelenkes angreift und die Arretierung durch Längsverschiebung ausrückt.
Der Simlenrahmen kann nach der Entriegelung des Zwischengelenkes gestreckt v/erden, indem die Aufwickelspule über die Antriebswalze zur Ablagevorrichtung hinweggerollt wird oder indem der Spulenrahmen über eine von Hand zu betätigende Vorrichtung freitragend gestreckt wird und dabei- nicht mit Maschinenteilen vor der Ablage der Spule in Berührung kommt. Dazu kann erfindungesgeinäß das
Zwischengelenk ein Eckpunkt eines am Verliingerungsarm und Tragbügel angreifenden Viergelenks sein* das in der Schu'onkstelluiig des Spulenrahmens um die Rahmenschweiikachse arretierbar ist'und zum Strecken des Spulenrahmens den Tragbügel am Verlaiigerungsarm verschwenkt.
Zum Verachwenken des Tragbügels am Verliingerungsarm kann in
vorteilnafter Weise erfindungsgemäß an einem Glied des Viergelenks
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BAD ORIGINAL
ein Handhebel angreifen, der in einer Schwenkstellung mit dem Ver- · längerungsarm arretierbar ist.
Die Aufwickelspule ist von Tragarmen des Spulenrahmens axial
gehalten. Um die Aufwiekelspule zum Ablegen von der Umklammerung der Tragarme zu lösen, ist es bekannt, einen der Tragarme in Achsrichtung der Aufwickelspule ^erschv/enkbar am Spulenrahmen anzuordnen. Beim Spulenrahmen nach der Erfindung kann in vorteilhafter Weise das axiale Abrücken mindestens des einen Tragarmes von der Aufwickelspule selbsttätig beim Verschwenken des Tragbügels am Verlüiigerungsarm erfolgen'. Erfindungsgemäß kann dazu das rückwärtige Ende des zum lösen der Aufwickelspule von dieser in Achsrichtung abrückbaren, um ein Gelenk des Tragbügels verschwenkbaren Tragarmes mit einer Führung an einer schiefen Ebene des Verlängerungsarmes angreifen und während des Verschwenkens vom Tragbügel am Verlängerungsarm durch die schiefe Ebene in Richtung zur Aufwickelspule um das Gelenk verschwenkt werden„
Gemäß weiterer Erfindung kann im Falle einer Maschine mit beiderseits der Masehinenmittelebene angeordneten Spindeln mit zugeordneten Spulenrahmen eine beiden Seiten gemeinsames endloses Transportband in der Mittelebene der Maschine angeordnet sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen!
Fig. 1 in der Seitenansicht einen Spulenrahmen, ausgezogen zu Beginn des Aufwickelvorganges, gestrichelt oder strichpunktiert in verschiedenen Schwenkstellungen,
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BAD
Mg. 2 in der Seitenansicht den Spulenrahmen nach Mg. 1 mit einer -unterschiedlichen Arretiervorrichtung,
Pig. 3 eine andere Ausführungsform des Spulenrahmens mit unterhalt der Rahmenschwenkachse angeordneter Ablegevorrichtung in verschiedenen Schwenkstellungen, \ ·
Hg, 4 eine Vorderansicht des Spuleiirahmens nach Fig. 3,
Mg. 5 das Zwischengelenk des Spulenrahmens nach Mg. 3, teilweise im Schnitt, ,, .-.'.,...
Fig. 6 eine Vorderansicht des- Spulenrahmens nach Mg. 3 mit einer φ selbsttätigen Abrückeinrichtung zum Lösen der Aufwiekelspule vom Spulenrahmen und - -
Fig«, 7 eine Stirnansicht einer Doppe !draht zwirnmas chine mit beiderseits der Maschinenmittelebene angeordneten Spindeln und Spulenrahmen in der Ausführungsförm nach Mg. 3.
Von einer Doppeldrahtzwirnmaschine ist in den Fig. 1 bis 4' und 6 hur der obere !eil der Maschine dargestellt, die in einer Stirn-· ansicht aus Mg. 7 zu ersehen ist. Von dem Maschinenrahmen ist der fe obere, in den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 6 c.[uadratisehe Querträger 1 gezeigt, an dem jeweils der lagerbock 2 des insgesamt mit 3 bezeichneten Spulenrahmens verschraubt ist. Der aus dem Verlängerungsarm 4 und dem mit diesem über das Zwischengelenk 5 verbundenen Iragbügel 6 bestehende Spulenrahmen. 3 ist an der Eahmenschwenkachse 7 am lagerbock 2 schwenkbar gelagert. Das Zwischengelenk. 5 ist nach Fig. 1 in der ausgezogen gezeigten Stellung-in einer Winkelstellung des Verlängerungsarmes 4 in bezug auf den Tragbügel 6 durch die Arretiervorrichtung 8 verriegelt. Wach Fig. .2 ist das Zwischengelenk 5über das am Sragbügel 6 und am Verlängerungsarm 4 angreifende, arretierbare Viergelenk verriegelt * a: 209815/125 4
~ . BAD ORIQINAL
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In dieser Stellung schließen Verlängerungsarm 4 und Tragbügel 6 einen spitzen Winkel ein.
Die zwischen den beiden, im einzelnen aus Fig. 4 zu ersehenden Sragarmen 9a und 9b bzw» den Spuienauf nehmern 10 und 11 des Qlragbüjels 6 gehaltene Spulenhülse 12 liegt im Axisführungsbei spiel nach den Fig.- 1 bis 3 unmittelbar auf der angetriebenen-Reibwalze 13 auf.
isaeJidein der i'aden 14 von der nicht dargestellten Spindel abgezogen und dabei z.is. verzwirnt oder versponnen wurde, wird er an der Unlünkrolle 15, die als Voreilrolle ausgebildet sein kann, in Richtung der Reibwalze 13 umgelenkt. In Fadenlaufrichtung ist vor der Reibwalze 13 der Changierfadenführer 16 auf der sich hin- und herbewe-jendeii Changierstange 17 befestigt, durch den der Faden auf die umlaufende Aufwickelspule 18 in einer Kreuzwicklung aufgebracht wird.
Beim Aufv/ickeln des Fadens 14 verschwenkt der Spulenrahmen 3 kontinuierlich mit der Vergrößerung des Durchmessers der Aufwickelspule 18 nach den Fig. 1 und 2 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Rahmenschwenlcachse 7» bis er die strichpunktiert gezeichnete Stellung erreicht hat. Zum Ablegen der vollen Aufwi ekel spule 18 ?/ird in dieser Stellung die Arretierung des Zwischengelenkes 5 gelöst. Dann wird der !Eragbügel 6 um das Zwischengelenk 5 verschwenkt, was einer Verlängerung des Schwenkradius des Spulenrahmens 3 um die Rahiiienschvei-kaclise 7 entspricht, und über die Reibwalze 13 auf die lüii.;s der Has chine auge or duet e, im ganzen mit 19 bezeichnete 'Jr&ixsportvorrichtung abgelegt. ·
^:*:Λ:--r,A3 BAD ORlGlNAU
Das Verschwenken des I-rag bügeis 6 an Zwischengelenk 5 kann auf verschiedene Weise erfolgen. Nach -Pig. 1 erfolgt es, "indem nach dem Entriegeln des Zwischengelenks 5 die volle Aufwickelspule 18 über die sich weiterhin im Uhrzeigersinn drehende Reibwalze 13 und anschließend über den zur Reibwalze hingebogenen Rahmen der Iransportvorrichtung 19 verbracht wird. ¥ach Pig. 2 erfolgt das Strecken des Spulenrahmens 3 über ein Viergelenk, dessen eine Ecke das Zwischengelenk 5 bildet. Das Viergelenk bestellt aus den beiden langen Gliedern, nämlich'dem Verlangerungsarm 4 und der Stange 36 sowie den beiden kurzen Gliedern, nämlich dem dem Spulenaufnehmer abgekehrten Ende des Tragbügels 6 und dem Arm 37· Der am Verlange--rungsarm 4 ve rschwenkbar gehaltene Arm 37 ist über das Gelenk 38-hinaus verlängert und geht in den Handhebel 39. über. Wird"der Haiid-' hebel 39 um aas Gelenk 38 abwärts verschwenkt, so wird die Stange parallel zum Verlangerungsarm 4 aufwärts verschoben, womit der Spulenrahmen 3 sich im Zwischengelenk 5 streckt. Durch Feig eil des auf diese Y/eise gestreckten Spulenrahmens 3 um die Rahmenscliwenk— achse 7 gelangt die Aufwickelspule 18 ohne weitere Berührung der Reibwalze 13 und des Rahmens der Transportvorrichtung 19 auf - das förderband der Transportvorrichtung 19· ~ '■''.'
Als Transportvorrichtung 19 kann jedes geeignete Pörderoand ocl.dgl. Anwendung finden. Im Ausführungsbeispiel "nach den Pig. 1 "bis 3 ist längs der Maschine ein durch die im Querschnitt parabOloidförmigen Transportrollen 20 umgelenktes endloses■.Transportband". ii1 angeordnet, wobei der Radius der Mulde des Transportbandes 21 etwa dem der, fertig aufgewickelten AufwickeIspule 18 entspricht. Auf dem Transportbemd 21 wird die Aufwickelspule 18 zürn Ende der Läischine .-befördert, wo sie über eine Rutsche od.dgl. einer weiteren Ver—
arbeituiig zu-;efiilirt v;erdeii Imnn.. BAD
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Ii ach !B1Ig. 1 ist der Spulenrahmen 3 mit der Aufwi ekel spule 18 in einer Schwenksteilung dargestellt,- in der der Verlängerungsarin 4 auf dem Stützarm 22 des Lagerbockes 2 waagerecht abgestützt ist. Diese Schwenkstellung kann gegebenenfalls für das Verknüpfen eines gebrochenen Fadens sehr vorteilhaft sein. Die Aufwiekelspule 18 ist nicht mehr mit der angetriebenen Reibwalze 13 in Fühlung und ist außerdem leichter von der !Bedienungsperson mit der Hand erreichbar* - :
llach allen Atiöführungsbeispielen ist, wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, die Achse des Zwischengelenkes 5 parallel zum Basisschenkel des Tragbügels 6 am Verl.'uigerungsarm 4 des Spulenrahmens angeordnetο Der Tragbügel 6 ist über einen konischen Bolzen mit dem Verllln^eruiigsai'm 4 verbunden. Die A^isführungsformen der Verriegelungsvorrichtungen 8 zur Arretierung des Zwischengelenks 5 in einer bestimnten Winkelstellung des; Tragbügels 6 in bezug auf den Verlängerungsarm 4 sind jedoch unterschiedlich.
Hach Fig., 1 ist die durch das am Verlängerungsarm A anliegende ™ Stützdreieck 23 des Sragbügels 6 bewirkte Winkelstellung durch den Bolzen 24 arretiert, der in die.Hut 25 der labe des Tragbügels 6 einrastet. Der Bolzen 24 ist in dem Gehäuse .2-6 gegen Federdruck 27 längs des Verl.-.Mgerun^sariües 4 verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung des- Bolzens 24-„und die Entriegelung de-s. Zwischengelenks 5 erfolgen mittels des am V er lunge rungs arm, 4· angel enkteiv Handheb eis 28, der mit seinem dem Handgriff abgekehrten Ende am Bolzen 24 angreift. Durch Verncii'./enken des Handhebels 28, d.h., durch längsverschieben des Bolzens 24 ;>egen den Druck der Feder 27, rückt der Bolzen 24 aus der
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Nut 25 des Iragbügels 6 aus tind entriegelt damit- das Zwischen—: gelenk 5° . .·-■-..-
Nach dem Ausfiüirungsbeispiel nach Pig. 2 ist mittels der Arretiervorrichtung 8 nicht das . ZwiZehengelenk 5 selbst, sondern das ■■Viergelenkblockiert, über das ein Verschwenken des Qlragbil^els 6 am : Verlängerungsarm 4 veranlaßt werden kann. Die geseigte Vorrichtung-- B besteht in einfacher Weise aus- dem im" U-förmig ausgebildeten.Ho~xU- hebel 39 eingeschobenen, um da.s Gelenk 40 veryeir.venkbaren Rast-
A kniehebel, dessen über den Verlängerungsarm 4 hinaus sich er- · ■streckender Arm 42 an seinem freien Ende einen Hocken aufweist, der hinter den am Verlangerungsarm 4 angeordneten Bolzen 43 greift·. In der Y/inkelstellung des Spulenralimens 3 liegt der Ar:i 57 zur Pe.stlegung des V/inkels am Zvrischengelenk 5 2wiecheii dem Tragbll^el. 6' und dem Verlängerungsarm 4 an der Stütze 45 der- Ralimeiischv/enkaohse 7 an. Wird der Arm 41 des-Hastkniehebels in den ü'-förmig ausgebildeten üand- - hebel 39 gegen 'den'Druck der Feder 44 eingescho'ben, womit die-Arretierung des Zwischengelenks 5 aufgehoben ist, so kann das .Viergelenk über den Arm"· 37. am Geleiik 38 des Verlängerungsarmes 4 ver- -
^ sch\/enkt und damit der Spülenrahmen 3 gestreckt werden. ■
Die aus den Fig. 3' bis :5, insbesondere' aüs: Fig.- 5»" -ersi'jhtliclie Verriegelungsvorrichtung 8 besteht aus dei.· Handhebel 2.9, der längs des einen. Kragarmes 9b des>ivragüügels b in dem G-ehtaise 30 jegen die Kraft der !''eder 51 längs very chi e'bbar angeordnet ist. Der Handhebel 23 greift mit seinem dem Handgriff 32 abgekehrten Üiide an dem einen Ende des am Basisschenkel des Tragbügels 6 angelenkten Arretierkniehebels 33 an, dessen. anderes Ende in e;i,3ic Hut der Habe des Ver-' längeruiigsarmes 4 eingreift und damit diesen in einer be
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V BAD
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aus äer Fi^. 3 zu ersehenen, WinkeIsteilung mil; dem Tragbügel 6
JJor üa'itiiieuel 29 dient außer der Bedienung d'er Arretiervorriehtung auoli nocii ziud ,Lösen und Befestigen der zwischen den Spul eiiaufne liniern 10 und 11 der 'ii"agarne 9a. und 9 b gehaltenen Aufwicke!spule 18<> Dazu ist der tragarm 91a über den· konischen Bolzen 34 am Schenkel des Sraö'^i-'-Sels 6 scli\?enk"bar "befestigt.
Hr. t die Aufwicivelspuie 18 ihren End durchmess er erreicht, so umfaßt die üie Hase"line üedienende Person den Handhebel 29 am Handgriff und verbcliieot diesen in Richtung auf das Zwischengelenk 5f womit der Ärretierkiiieiiebel 33 die Arretierung zv/ischen dem Verläiigerungsariii A und deu üragliügel 6 löst. Dann rersohwenkt sie, \7ie aus der 1?1;:;ο 3 zu ersehen ist, mittels des Handlielaels 29 den Iragbtigel 6 an Z\,?iGcheiu;olenk 5· Anschließend verschwenkt sie den eingeknickten Spulenrahmen 3 zur mittig zwischen den Spulenrahmen der beiden aus ]?i£. 7 zu ersehenden Llaschinenseiten angeordneten Transportvorrichtung 19 und rückt den Tragarm 9b des Spulenrahmens- 6 in Achsrichtung der Aufv;i ekel spule-.-18 ab, womit -die Aufwickelspule 18 auf ff die 'fraiispürtvorrichtung 19 fällt. Von deren Transportband 21 wird die Aufv.ickelspule 18 an das Ende der Iias.chine: befördert.
Lit dem Handhebel 28 nach Fig. 1 oder dei;i Handhebel 39 nach Fig„ 2 \.ird die Aufv/i ekel spule 18 auf die gleiche Weise zur Transportvorrichtung 19 verlagert, nur mit dem Unterschied, daß dort jeweils der Spulonr&hiäen 3 zum Ablegen gestreckt wird, während bei dem Aus-X*'.ij.ruii sbeio}.iiel nach der Fig. 3» bei dem im Gegensatz zum Ausf "uix-uiit--- st ο ispi el nach den-Fig. .1 und. 2 .die Traits -portvorriolitung 19
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%-Λ^1 ^a '.. BADORlGtNAL
unterhalb der Rahmenschwenkachse 1 angeordnet ist, der Scliwenkradius des Spulenrahmens 3 erst vermindert und dann wieder-vergrößert wird.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 und 4 muß das Lösender Aufwickelspule" 18 aus der Umklamnerung von den Spulenaufnehinern 10 und 11 des Tragbügels 6 durch von der Hand zu veranlassendes, axiales Abrücken des Tragarmes 9b von der Aufwickelspule 18 bewirkt werden» nachdem letztere mittels-des Spulenrahmens Ό oberhalb der Transportvorrichtung 19 veröcliwenkt. worden ist. Fig. 6 zeigt eine
^ Möglichkeit, wie dieser Abrückvorgang des Tragarmes. 9b selbsttätig e'rfolgen kann. Dazu greift die rückwärtige Verlängerung 9c des . Tragarmes 9b, z.B. mit der Kugelkalotte 46, an die nur in .der Ansicht dargestellte, schiefe Ebene 47» die an den Verlangerungsarm . 4 befestigt ist. Wird nunmehr der Tragbügel 6"am Zwischengelenk "5 mittels des fest am Tragarm 9b angebrachten Handhebels 29 verschwenkt, so -,/ird die Kugelkalotte 46 an der schiefen Ebene 47.nach Mg. .6 nach rechts verlagert. Damit verscliwenkt der Tragarm 9b .am Bolzen 34 nach links,* womit der Spulenaufnehmer 11 von der Aufwickelspule 18 axial abrückt und diese,, von der Umklattierung gelost, auf
" . die Transportvorrichtung 19 fällt. Dazu weist die schiefe Ebene eine: . solche Neigung auf oder sie ist. derart an dem Verlangerimgsarm angeordnet, daß der Spulenaufnehmer 11 erst dann von-der Spulenhülse
. . abrückt, wenn die Aufwickelspule 18 vom Spulenrahmen oberhalb der Transportvorrichtung 19 verbracht ist« .
Die Fig. 7 zeigt je einen Spulenrahmen 3» der jeweils einer unturnalb" am Maschinenrahmen 48 angeordneten, im ganzen mit. »49 buKoicIuieten Spindel zugeordnet ist, beiderseits der" Maschinenmittelebene. Den
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"beiden Spulenrahmen ist, unterhalb' der Rahmenschwenkachse 7 zwischen den Reibwalzen 13 jeder Maschinenseite sich längs der Maschine erstreckend, ein Endlostransportband21, das auf der geraden Transportrolle 50 unterhalb der eigentlichen Transportvorrichtung 19 wieder zurückkehrt, zugeordnet. Besonders diese Figur läßt erkennen, wie -sehr das Ablegen der fertig aufgewickelten Aufwickelspulen 18 und deren Transport an das Ende der Maschine erleichtert ist« Die schweren und großen Aufwickelspulen 18 brauchen nicht mehr einzeln durch die Bedienung von der .Maschine abgehoben zu werden, was einen erheblichen Kraftaufwand erfordern wurde» Vielmehr sind von· der Bedienung nur noch zwei leichte Handbewegungen mit dem am Spulenrahmen befestigten, in der ]?icj. 7 nicht dargestellten Handhebel notwendig, um die Aufwiekelspule 18 sicher auf die mittig zwischen den Spulenrahmen der beiden Maschinenseiten angeordnete Transportvorrichtung 19 abzulegen,' die die Aufwiokelspule 18 selbsttätig an das Ende der Kaschine abtransportiert. Anschließend kann eine leere Spulen-•hülse zwischen die Spulenaufnehmer gebracht und mittels des Handhebels zwischen den beiden Tragarmen des Tragbügels gegen 7er-.rutschen und unerwünschtes selbsttätiges Losen gehalten werden,,
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Spulenrahmen an Aufwärts-Zwirnmaschinen, der zwischen seinen Tragarmen die Aufwickelspule axial gehalten aufnimmt, dadurch gekennzeichnet., daß der Spulenrahmen (3) zur Verlängerung des vom Abstand der Rahmens chv^enkachse (?) und von den Spulenauf-nehmern (10,11) bestimmten Schwenkradius des Spulenrahniens (3) zur Ablage der AufwickeIspule.(18) auf ein sich längs der Maschine erstreckendes, an sich bekanntes Endlostransportband (21) um-ein in bestimmter Winkelstellung arretierbares, auf einer Teillänge- zwischen Rahmenschwenkachse (7)- und Sptilenaufnehmern (10,11) angeoruhetes Zwischengelenk (5) einknickbar ist»
    2. Spulenrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem die Aufwiokelspule (18) umgreifenden U-förmigen Iragbügel (6) und einem einerseits über das Zwischengelenk (5) am Basisschenkel des Traguügels (6), andererseits an der Rahiaenschwenkachse (?) angelenkten Verlangerungsarm (4) besteht»
    3. Spulenrahmen nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich längs des Verlängerungsarmes (Φ) oder des Sragbü^els (6) ein gegen Federkraft (.2.7*31) verschwenkbarer oder verschiebbarer Handhebel (28}29) erstreckt, der mit seinem dem Handgriff (32) abgekehrten Ende an einer Ai'retieruüg (24,25} 33) des Zwischengelenks (5) angreift und die Arretierung durch Längs-Verschiebung ausrückt.
    4. Spulenrahmen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengelenk (5) ein Eckpunkt eines am Verliöigerungsarm (4) und Tragbügel (6) angreifenden·
    BAD ommAL
    Viergelcnks ist, das. in der Schwenkstellung des Spuienrahmens (Z') um die iiahmenschwenkaelise (7SL arretierba.r ist und zum Strecken des Spulenrahmens den Sragbügel (6) am Verlängerungaria (.4). verschwenkt. . .
    1J c Spulenrahmen nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet j daß an fcineiii Glied ('^?) des Yiergelenks ein Handhebel (39) angreift, der in einer Schwenkstellung mit dein Terlängerungsarm (4) arretier'bar ist. .
    6. Spulcnraliiaen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekeinizeichnet, daß das rückwärtige Ende (9c) mindestens des einen zum Lösen der Aufv/i ekel spule (18) von dieser in Achsrichtung aiDrüakToaren, um ein Gelenk (54) des Traglaügels (6) verschv/enicloaren Tragarmes (9'd) mit einer Führung an einer schiefen
    ■ i5"beiie (47) des VerlLngerungsarmes (4) angreift und während des Verseiiweiikeiis vom i'ragbügel (6) am Verlüiigerungsarm (4) durch die schiefe Ebene (,47) in. Richtung 'zur Aufuiokelspule (18) um das Gelenk (54) verschwenkt wird.
    7. Spulenrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche ar. einer maschine mit beiderseits der Maschinenmittelecone ai'i.r;eor.-:.eten Spindeln, dadurcii geliennzeichiiet, daß ein "beiden Uascliiiiciiseiten gerüeinsames Biidlostransportband (21) in der ;-ittele'tjene der !.-iaschiiie angeordnet ist.
    209815/125/,
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