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DE1685575U - Kartei, insbesondere fuer fernsprechnummern. - Google Patents

Kartei, insbesondere fuer fernsprechnummern.

Info

Publication number
DE1685575U
DE1685575U DE1954R0009087 DER0009087U DE1685575U DE 1685575 U DE1685575 U DE 1685575U DE 1954R0009087 DE1954R0009087 DE 1954R0009087 DE R0009087 U DER0009087 U DE R0009087U DE 1685575 U DE1685575 U DE 1685575U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marked
cards
card
pins
index according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954R0009087
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Dipl Ing Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954R0009087 priority Critical patent/DE1685575U/de
Publication of DE1685575U publication Critical patent/DE1685575U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • fartez a$bewDiere emproSera
    Bas neue Naater ist eins Kartei, insbes<mdere f&rPemspreeh-
    nasmem, bei der die arteHrten so übereinander liegend an ;
    geordnet sind daß ede Sarte einzeln vorgezogen werden kann
    BianSerexAbmeasoage&der Kartedinsbesonderederanash,
    erssprechaparodrirgeRd&i&eranderenBimrichtnng'snter-
    bringen läßt. Liegen bei einer solchen Sarti die Kartei-
    I
    &srt<tn unmittelbar ubersinnder'a besteht die Gefahr. daß beim. !
    f
    Sers&sziehan aisr Earte darch di Reibung aaf die benaeh-
    bsrtam' ? er ailem. di d&ra&er liegenden Karten Bithera&sge
    aringezeBsdiBeBabmessnsgendi$aingahalteswerdex
    mSsem w&nn diXrtai als Bstxisg unter Einern ? rsapr<Qhaß&*
    rat oder dergl. diente za. &ersehreiten ist es wns&hesawert !
    adgllohat düxzw Zarteik-art « zu verwend » z.. Dies hat aber
    Xe3sLs$14bw * exO i
    hart al45av.'d e3r
    wieder demSaßhteildasdieKarteikartenbeimZarSezc&iebem
    i
    gestas. eat werdenc'sad eich biegen oder einknicken. !
    erX 8 ss aber !.
    ge sust tXw « « T
    Beri dem nenemNa. ste sind zur Behebung dieser SB&mierigkeitem
    .
    etifte eingreifeB Es sll dabei in der Eartei vorzugsweise
    ein beweglicher aheangsstift vorgesehen sein der sieh heim
    Ziehen einer Xarte nach vorn bewegt und der durch einen
    Schieber betätigt die- Karte in die Aaagsngslage zorü-ckzieht.
    Ein zweiter, fester Stift kann als Anschlag dienen, damit die
    K ten nicht vollständig herausgezogen werden und gleichzeitig
    Zwischenlagen festhalten, durch die die einzelnen Karten von-
    einander getrennt sind, so daß beim Herausziehen einer Xarte
    die benachbarten Barten nicht mitgenosmen werden. Die einzelnen
    Karte sind, wie bei Karteien vielfach üblich, mit gegenein-
    andes versetzten Ansätzen versehen, um die jeweils gewählte
    harter herausziehen zu kSnnen. Dabei trtt, je weiter an der
    Seite der Ansatz angebracht tat, ein um so stärkeres Verecken
    der Zarte ein, das das lierausziehlen erschwert. Insbesondere
    bei den untersten Karten, au : f denen daa Gewicht der daruber
    liegenden Karten und Zwischenlagen mhtg macht sich dies be-
    merkbar. Zsr Behebosg dieses Sbelstandes sollen die Ansätze so
    verteilt sein daß sie an den untersten Kanten nahe der Mitt
    lieg « a und beJ, den oberen Kmten auf beiden Seiten verteilt
    sind.
    Ein AnsfShrungsbeispiel der neuen Wartet ist in den Abbildungen
    g h f TordesUch
    dargestellt, und zwar zeigen die
    Abb.12ig-nd 3 die Xartei in Anfsiohty Vorderansicht und
    Seitenansicht
    Abb. 4 zeigt eine beliebige einzelne half
    Abb. 3 ei&s einzelne wisehenlags.
    Der flache Sasten 1 ist an seiner vorderen Schmalseite i offem
    =d « Wa= daz"h einen gewölbten Deekel 2. verschueabar sein.
    Im Bcdon dieses Kastens liegt in einer Tertiefong oder sarah
    seitlicheLeistengefahrteinflacherSchieber 3 der sich nach
    oZ Schebe geSht n a
    toue herausziehen lä3t. Sähe seinem hinteren Ende ist an
    dem Schieber3ein Stift 4 angebracht. Bie Xarteikarten sind
    wie Abb. 4 zeigte mit e:nem mittleren Längsschlitz versehen,
    durch den der Stift 4 hindurehtrltt. Ein weiterer Stift
    ist nach dem Einlegen des Kartenstapels durch Zarten und
    Swisehenisgenhindtirchgesteckt ad am-Saaten etwa darch
    Tersc. hrsa. beiL befestigte Die wiaehenlagen haben, wie
    Ah z4oy br edo¢d eXu
    Abb. 5 zeigte ebenfalli einen Iiängsachl : Ltz, der jedoch etwas
    kürzer ist aan der Längssehl : Ltz in den Karteikarten. Pür den
    Stift 5 ist ia. diesen Zwischenlager ein roBdea &och vorge-
    seh< $ar. ebx £t =uze 6
    sehen. Die-Karteikarten sind z= Reimusziehen mit A » Ktzen 6
    versehen. Wie Abb. 2 se : Lgtl, liegen diese Ansätze bei des
    unterstes, Karten nahe der Sitte und sind bei den darüber lie-
    sendezl Kartei& nach reahte und lin so verte-Ilt"daß
    sie je weiter oben die Karte im Stapel liegte um so weiter
    an der Seite sind. Badareh wird. erreicht, d&S di nntersten
    Kartsn aaf denen das Gewicht der itbrigan Karten und Zwisohsn-
    lagea. liegte beim Heraussiehen weniger stark verec&t werdea.
    als die oberes Esrt&n die weniger belastet siad. Wird eine
    einzelne beliebige Karte herausgezoge. so wird der Stift 4
    und damit der Schieber 3 mithersaagezogen. Da die ber und
    unter der gezogenen Sarte liegenden-ZwiachenlageB.-dnreh den
    Stift $ festgehalten werda dareh die Reiboag kein
    we : Lt. ere Zarte wo,--den. Soll, die Karte wieder
    znrSß&gesehoben werdan so wird dey Schieber 3 sarSkge-
    schaben und dadurch die Kart sarakgezcgen ao da& sleo ein
    Terbiegen oder EinkBdLjEien der Sart sach wenn die e scut
    däBnem tesial bett nioht eintraten &aBn. e naeh der
    Grciße der A » ät » 6 kft » u die Dachstaben c « er sonstigen ZOML-
    zeiehem der Marter aluz diesen Ansatz wie üblieh angabzucht
    sein. SinddiA&egtzenarkleiasoisteszweckmäßige in
    federn Ansats wie aagedeotst eins se anzubringen so daß die
    g e = k$3vs 8 scEige a
    eO t e mug% ao d
    droht nebeneinander liege« en nsatze nicht mit den Fingern
    erfaßt werden messen, sondern mit einem spitzen Instrument,
    beispielsweise einer Bleistiftspitze, herausgezogen werden
    kb a deA tl wacEEg
    können In dieses ? all tat es zweckmäßig, das Alphabet
    oder die sonstigen Hinweise auf die Karten in dem hoch klapp-
    baren Deckel 2 vorzusehen, so daß die Ansätze an den Harten
    keine Beschriftung erhalten N&saen m die Karten abglichst
    vollständig aazunntzen, kosnen wie an sich bekannt, auf
    einzelnen Karten mehrere-selten vorkommende Buchstaben zu-
    sammengefajSt sia insbesondere kann f&r kleinere Xarteien
    jede Xartegeteilt and fr einen Buchstaben eine Zartenhälfta
    vorgesehen sein. Auf diese Weise läßt sich für kleinere Zar-
    teien die Zahl der. Karten von 28 aof 14, wie gezeichnete
    verbindet*
    Selbstverständlich kB&es die Schlitze in den Kartes, die
    s Ye ck k &£te v d
    Fuhrongsstifte und der Schieber auch anders angeordnet
    sein. So können beispielsweise harten mit zwei nahe den Seiten-
    kargen liegendem Schlitzen verwendet werden, oder es können
    statt der Längssohlitze ussohnitte an den Längskanten, wie
    in Abb. 4 gestrichelt angedeutet, vorgesehen sein, in die dann
    zwei mit dem Schieber 3'verbondene Stifte eingreifen. Dieae
    gwet det s r=den eçe
    Anordnung hat den Vorteile daß die zu beschreibende Sarten-
    fläche nicht in der Mitte durch einen Schlitz unterbrochen
    ist. Selbctveretändlich kana der Schieber 3 anch statt unter
    den Karten zu liegen über dem Ka-rteastapel in wus aa
    der Obezaeite des Mastens 1 angabmwht sein.
    bXtz ; p*aet
    Schu tz8naprUehe.

Claims (1)

  1. Schu tzanspräoha :
    1 Erteijf insbesoiere fur FeTnsprehssmmm mit übereinander liegenden Karten die einzeln vorgezogen werden kSBses dadurch gekenszeiohnet daß die Earten mit Längssehlitzen oder Lgss&ssmitteaL versehen sind, in die ShraBgsstifte eimgreifen, 2 Kartei naQh Anspruch 1 gekennzeichnet da. reä, einen oder mehrere in die Bängsahlitze eingreifende bewegliche FShrQngge-6ifte die die gezogenen Eartem in die nagan- lage meut 3 Eartei nach Ansprach, l eder 2 gekennzeichnet d&roh wischeBlages, die dreh Stifte oder Anschläge iB. der B&he- lage featgeha-ltes. werden. 4, Martei nach einem der Auspr (lehe 1 bis 31 goke=zeiebn*t durch Ansätze an des jartR die bei den unteratem Xartem nahe der Mitte lieges. und-bei den oberes Sarten anf beide Seiten verteilt siad Kartei nach einen der BsprSehe l. bi 4t gekennzeichnet durch eisen in säBtIiohe Xsrtessehlitze eiB*eifende& am eimm fishea. Sehieber befestigta. Stift md eine zwei tarn festes Stifte der dureh die Schlitze der beweglicheR JEart<at und dareh B9eherderisehenlage& hindurchgeht*-
DE1954R0009087 1954-07-13 1954-07-13 Kartei, insbesondere fuer fernsprechnummern. Expired DE1685575U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1685575U true DE1685575U (de) 1954-10-21

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DE1954R0009087 Expired DE1685575U (de) 1954-07-13 1954-07-13 Kartei, insbesondere fuer fernsprechnummern.

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