DE1685045A1 - Verbesserungen bei Werkzeugsfuehrungsvorrichtungen,die durch Schablonen oder Modelle gesteuert werden - Google Patents
Verbesserungen bei Werkzeugsfuehrungsvorrichtungen,die durch Schablonen oder Modelle gesteuert werdenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR. F. ZUMSTEIN - DR. E. ASSMANN
DR. R. KOENIQSBERQER - DIPL-PHYS. R. HOLZBAUER
TELEGRAMME: ZUMPAT POSTSCHECKKONTO:MÜNCHEN 91139
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2,
6/We
2/2/1 498 7
Irubeniaed Company, Vaduz/Liechtenstein
Verbesserungen bei Werkzeugsführungsvorrichtungen, die
durch Schablonen oder Modelle gesteuert werden
Die Erfindung betrifft eine Schablonenfolge-oder Abtastvorrichtung,
und ist besonders aber nicht ausschließlich bei
solchen Einrichtungen verwendbar, die in automatischen Nähmaschinen benützt werden.
solchen Einrichtungen verwendbar, die in automatischen Nähmaschinen benützt werden.
Einrichtungen dieser allgemeinen Art, bei denen ein Folgestück oder ein Taster mit einer motorgetriebenen Walze oder
Rolle gegen die Schablone gedrückt wird, so daß die Rolle
selbst längp der Schablone läuft, sind bekannt. Es treten
jedoch Schwierigkeiten auf, da die Rolle in einer Innenecke der Schablone klemmen und festsitzen kann, und erfindungsge-
selbst längp der Schablone läuft, sind bekannt. Es treten
jedoch Schwierigkeiten auf, da die Rolle in einer Innenecke der Schablone klemmen und festsitzen kann, und erfindungsge-
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maß wird eine Torrichtung geschaffen, die dieses Problem
überwindet.
Demgemäß betrifft die Erfindung eine Schablonenfolge-oder
!rastvorrichtung mit einer motorgetriebenen Rolle, die gegen eine Schablone gedrückt wird, mit einem ebenfalls angetriep
benen Zahnritzel, das koaxial zur Rolle angeordnet ist, ferner mit einem verzahnten Teil, das angrenzend an eine
Innenecke der Schablone angebracht ist und in das Ritzel eingreift, wenn die Rolle in die Ecke eintritt, ferner mit
einer Foten-G-ang-Verbindung, um sicherzustellen, daß die
Rolle in der Ecke bleibt, ehe das verzahnte Teil wirksam wird, um als Auflager oder Anschlag zu wirken, gegen den oder das
das Ritzel arbeiten kann, um die Rolle aus der Ecke herauszubewegen.
Durch diese Anordnung erreicht man nicht nur, daß die Folgeoder Abtasteinrichtung zwangsläufig aus der Ecke herausbewegt
wird sondern auch, daß diese Abtasteinrichtung kurzzeitig in der Ecke verharrt. Es ist von besonderem Vorteil bei Nähmaschinen;
denn dadurch wird sichergestellt, daß wenigstens ein Stich in der entsprechenden Ecke des Arbeitsstückes ausgebildet
wird. Eine beispielsweise Ausführungsform der Schablonenfolge-oder
Abtastvorrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben, wo
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Figur 1 eine Draufsicht auf eine Schablone und
Figur 2 eine Draufsicht auf einen Teil derselben Schablone zeigt, die in größerem Maßstab gezeichnet ist, und in dieser
Figur ferner die Folge- oder Abtastvorrichtung dargestellt ist.
Figur 3 zeigt einen Schnitt in vergrößertem Maßstab längs der Linie 3-3 von Figur 2.
Die besondere dargestellte Vorrichtung wird hauptsächlich in einer Nähmaschine wie zuvor vorgeschlagen verwendet, wobei die
Maschine einen Werkstückhalter hat, der relativ zur Nadel der Maschine in zwei wechselseitig quer zueinander stehenden Richtungen
beweglich ist, mit Hilfe von zwei hydraulisch betätigten Servomotoren, die durch ein Steuerventil gesteuert werden, das
mechanisch mit einer Schablonenfolge- bzw. Abtastvorrichtung
gekoppelt ist. Das Folgestück oder der Taster hat eine motorgetriebene Rolle, die gegen den Umriß einer Schablone gedrückt
wird und längs diesem abrollt, wobei da3 Profil dieser Schablone der gewünschten herzustellenden Nähnaht entspricht.
In der Zeichnung arbeitet die Schablone 1 mit einer Rolle 2 zusammen, die auf einer motorgetriebenen Welle 3 sitzt, die
außerdem ein Zahnrad 4 trägt, das mit der Welle drehbar ist. Entweder die Schablone oder die Rolle ist magnetisiert, so
daß durch die magnetische Anziehungskraft die Rolle gegen die Schablone gedrückt wird. Angrenzend an jede der beiden
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Innenecken ist ein Zahnsegment 6 angebracht, das mit dem Zahnrad 4 in Eingriff kommt, wenn die Rolle 2 in die Innenecke
eintritt.
Bei dieser Ausführungsform hat das Zahnsegment 6 die Form eines vollständigen Zahnrads, das drehbar auf einer Distanzbüchse
7 angebracht ist, die auf einem Zapfen 8 sitzt, der in einer Grundplatte 9 befestigt ist, wobei diese mit der
Schablone verbunden ist. Der Zapfen hat einen Kopf 11,und
die Büchse wird gegen eine Verdrehung zwischen diesem Kopf und der Platte 9 eingespannt. Der Kopf 11 hat einen Arretierbolzen
12, der sich in einen Schlitz 13 in dem Zahnrad 6 erstreckt, wobei die Breite des Schlitzes ein Mehrfaches des
Durchmessers des Bolzens beträgt, so daß das Zahnrad eine begrenzte Winkelbewegung ausführen kann. Ein zweiter Schlitz
in dem Zahnrad 6 nimmt ein Ende 17 einer Schraubenfeder 18 auf und arretiert es, deren anderes Ende 19 in gleicher Weise
in einem Schlitz 21 am unteren Ende der Büchse 7 aufgenommen wird. Die Feder ist vorgespannt, so daß das Zahnrad 6 normalerweise
im Endpunkt seines Gegenuhrzeigerweges gehalten wird, wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist.
Beim Betrieb, wenn die Folge- öder Abtasteinrichtung die
Ecke erreicht, so greift das angetriebene Ritzel 4 in das
Zahnrad 6 ein, wobei die Abtasteinrichtung jedoch in Ruhe in der Ecke verbleibt, während das Rad in Uhrzeigerrichtung
gegen die Kraft seiner Feder 18 gedreht wird. An der Seite
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des Schlitzes 13, an der das Zahnrad 6 an den Arretierbolzen
anstößt, wird es selbsttätig, um als festes Auflager oder als
Anschlag zu wirken, gegen das oder den das Ritzel arbeiten kann, um die Abtasteinrichtung (follower) aus der Ecke heraus
zu bewegen. Die Haltedauer des Tasters in der Ecke kann sehr kurz sein, beispielsweise in der Größenordnung einer Zwanzigstelsekunde,
aber dies genügt um sicherzustellen, daß wenigstens % ein Stich an der entsprechenden Ecke des Arbeitsstückes ausgeführt
worden ist. Eben dies ist beim Nähen äußerst kritisch, wenn beispielsweise ein Hemdkragen hergestellt wird, der an
der Kragenspitze einen spitzen Winkel hat.
Die kurze Haltedauer des Tasters hat eine weitere vorteilhafte Wirkung insofern, als sie eine Bewegung des Arbeitsstückhalters
erlaubt, so daß dieser die Schablonenabtasteinrichtung einholen kann, wodurch unerwünschte Abweichungen von der erwünschten
Bahn oder Linie vermieden werden, die durch die plötzliche Bewegungsumkehr der Schablonenfolge-oder Abtasteinrichtung
an der spitzwinkligen Ecke entstehen könnten.
Variationen sind im Rahmen der Erfindung möglich. Beispielsweise muß das verzahnte Teil nicht notwendigerweise die Form
eines Zahnrades haben, sondern kann durch eine geradlinige Zahnstange oder durch einen Zahnsektor gebildet werden.
Ferner muß die Tote-Gang-Verbindung nicht unbedingt zwischen
dem verzahnten Teil und seiner Befestigung ausgeführt werden,
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sondern sie kann z.B. zwischen dem Ritzel und dem !Teil angeordnet
sein, der dieses Ritzel antreibt.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung kann in zahlreichen verschiedenen Arten von Maschinen außer den Nähmaschinen verwendet
werden, und die Bezeichnung "Schablone", die in den Ansprüchen und in der Beschreibung verwendet wird, umfaßt
auch äquivalente Elemente, wie z.B. Nocken oder andere Modelle.
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Claims (2)
1.) Schablonenfolge-oder Abtastvorrichtung, bei der eine
motorgetriebene Rolle z.B. durch magnetische Anziehungskraft
gegen eine Schablone gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehbares angetriebenes Zahnritzel (4) koaxial mit
der Rolle (2) für den Eingriff mit einem verzahnten Teil (6) aufgebaut ist, und das letztere angrenzend an eine Innenecke
der Schablone (1) befestigt ist, wenn die Rolle (2) in die Ecke eintritt, und daß eine Tote-Gang-Verbindung (12, 13)
sicherstellt, daß die Rolle (2) so lange in der Ecke bleibt, bis das verzahnte Teil (6) tätig wird, um als Auflager oder
Anschlag zu wirken, gegen das oder den das Ritzel (4-) arbeiten kann, um die Rolle (2) aus der Ecke herauszubewegen.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (4) fest mit der Rolle (2) verbunden ist,
und daß das verzahnte Teil (6) beweglich auf der Schablone (1) angebracht ist,und eine Bewegung zwischen zwei Stellungen, die
einen Abstand voneinander haben, ausführen kann, und diese Stellungen durch Arretierpunkte (12, 13) bestimmt sind, und
daß das verzahnte Teil (6) normalerweise durch eine federnde Einrichtung (18) in einer Stellung gehalten wird, aber durch
das Ritzel (£) in die entgegengesetzte Stellung bewegbar ist.
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L..Ä.U.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB36143/65A GB1089759A (en) | 1965-08-23 | 1965-08-23 | Improvements in or relating to tool traversing mechanism controlled by templates or patterns |
Publications (3)
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| DE1685045B2 DE1685045B2 (de) | 1974-01-10 |
| DE1685045C3 DE1685045C3 (de) | 1974-08-08 |
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ID=10385391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1685045C3 (de) |
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Families Citing this family (4)
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-
1966
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- 1966-08-23 DE DE1685045A patent/DE1685045C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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