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DE1684550U - Stallfenster mit einem nach innen aufschlagenden fensterfluegel. - Google Patents

Stallfenster mit einem nach innen aufschlagenden fensterfluegel.

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Publication number
DE1684550U
DE1684550U DE19541684550 DE1684550U DE1684550U DE 1684550 U DE1684550 U DE 1684550U DE 19541684550 DE19541684550 DE 19541684550 DE 1684550 U DE1684550 U DE 1684550U DE 1684550 U DE1684550 U DE 1684550U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
opening
stable
sash
barn
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19541684550
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Binder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19541684550 priority Critical patent/DE1684550U/de
Publication of DE1684550U publication Critical patent/DE1684550U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

ΡΛ195486-253.54
U Pg-töntcinwülte
Freuen'tbrgrauen $5(47
Brnst Binder, 5esslaa/ü. Eotbenburg /arr.
^βϊ ίβ ^HMi IB je et SBiHMB βί 4BISiS SVSI St βΓίί SB 4K3tt St ttf Ü ^B SB S JV >SJI ^B jK 3Br SRiB ^B 3K XV MCXK 9BSiStSK 3B 3SC ·Μ VC
"Stallfenster ait eifiea nach ianea aufachlagen-lea Feosfeerflügel"
: ^ür Stall-i-angea »erdea bisher ία erster L^eaie naeli innen euf klappbare Fenster verwendefc» bei denen die Pensterecheiben in einem ÄLeenrahaen gehalten sind und dieser Xtsenrahmeo. ist mit eetallischen Scharnieren mit dem Siaenrahmen verbunden, der in die. Fenateräffnung eingelaesen ist und als inachlag für den ?ensterf 1ϋ£*1 «Üent. Paneben kennt man auch Etalifeaster dt einem hölzernen Fensterflügel» Hierbei ist aber ia die Fenster Öffnung ein hölzerner Sahnen zusi Anschlag des Fensterflügels eingesetzt und der Fensterflügel ist alt diesem Holzrahmen wiederum durch metallene Scharniere verbunden.
Biese beiden bekannten ^rten von 3tel!-fenstern sind nachteilig. In ^eder Stallone entsteht «ine feuchte Luft, die ihrerseits sieh als Schwitzwasser am Fenster niederschlägt und zwar ha apt sächlich an den Bisenteilen·
diese Eiaeateil* sind also sehr ateric d*r Verroatuag aua^eeetzt. fiach verhältnismaiseiß kurzer 3elt arbeiten die Sc^rniere Qicht laeiir zuverlässig und die FoI^e davon ist, daea das öffnen und Schlieaoen άβζ Fenster derStallung nicht in der zu «ansehenden Te is β vorgenommen wird· ;! ta llung wird hieht mehr genügend gelüftet. TiQ kelt setzt sich aa d«a Tanduögen ab» die hter&osch ebenfalls leiden· Für die Tiere wirfct* sich dieser Sastaad eböafails nachteilig aus.
rieae Hacnteila in eraüer Lijnie 3ollen durch die irfindang oeaeitigt «erden, ^eatzuffelge besfeshfc die Srfindung ittöächet deriat dses der eusHolis gefertigte Fensterflugel ecfc*rnierlog von innen in der vorzu^sweiae durch einen Betonrahmen gebildeten Fens te r-ofiiiuni!, seinen. Anschlag findet. Herbei können vorzugsweise an der unteren Längakante der Fenster^ffaung la den EcJcea vorzagciseise aus Beton b· stehende Vor spoilage si t äbgeruadeter Oberfläche vorgesehen aaln, die in entsprechende Aasnehsmuasea des Fensterflügels eingreifen und als Schwenkgelenk far den Fensterflügel die-ηβη· Γ arch diese ^nordnuag kann das Schwenken des Fensterflügels an dessen o&tesrs&nte boquen vorg,enoame& mQxüeat ohne dasa irgendwelche Scharniere oder aoastige Sisenteile άα. dem Fenster erforderlich sind. £er Fensterflügel findet «einen Zuschlag in einfachster .'eise an einem Betonrahmen» der einen entsprechend en» in der Zeichnung dargestellten ^uerschnitfc aufweist. Ier Pensfcerflägel hat eiae dichte anlage
an der oberen Lä^igskante und an den beiden Seitenkanten durch bekannte Fal«anordnuas im Ifeiiaterf lüjgei. in der unteren Längskante liegt der Fensterflügel auf Voraprüngen mit abgerundeter Oberfläche auf, sodaas ein bestimmter, vena auch geringer Luftspalt an der unteren Längakante aiii sehen den beiden VorsprOügen bewusst vorgesehen werden kana, üb dem in jeder §tallimg anfallenden Schwitzwasser eine sofortige AblaufiaSglichkeit nach auasen zu geben·
Der vorzugsweise aus Beton gefertigte Siegel an einer
Seitenwandung dea Fensterrahmens in Verbindung mit einem Holzdübel, der in verschiedenen !»ochungen des Kiegels eingesetzt werden irarua, ermöglicht die Öffnung des Fensters in mehr oder weniger geöffneter I»age, wiederuau ohne dass hierbei irgendwelche. «iaenteile benut at werden, die öias-e Terachlua* - und Peetatelleinrichtung des Fensterflügels angiiaatig beeinträchtigen JtSnnt β. . .
Auf der. Zeichnung iat ein iusführongabeiapiel dargestellt und xwar ajeigt: ,
Fig« is ein Stallfenster in Vorderansicht mit Betonrahmen*
ffig. 2; einen Schnitt nach der Mnie II/II in vergr3sser-. tem Blässtab·
In die Öffnung 1 des Mauerwerkes 2 eines Stallgebäudes ist der Betonrahmen 3 eingesetzt* Ter Teil 4 des Betonrahmen* weist in den Ecken Vorsprünge 5 und 6 auf, die eine abgerundete Oberkante besitzen, Mit Ausnehmungen 7 liegt der Fensterrahmen 3 mit seiner unteren Längskante 9 auf diesen Vorsprüngen
• 4 -
5 und 6 auf. Γθγ Fensterrahmen $ ist in be&saater Welse als zweiteiliger Holzrahmen 9 aad 1o ausgebildet· Me beiden Rahmenteile 9 and 1o sind aiteinander alt Schrauben 11 und verschret übt. Jeder Hol^rahmea 9 uM 1o «eist je eine GIo ε-achoibe 13 und 14 auf·
ier Betooraiuaea 5 ist ^^ eiaea? Falsjaaordnuas 15 8«hen, aodass dae Penster 9, 1o vbn. innen on diesemFaXz seinen Anschlag findet·
Ia deflBefconrahmäa ist aoefc ein Bie«el 16 eingelassen mit verschiedeaen vffnuasea 1?» ia die eia Holzdübel 18 fciaeiapsssi· Slit Hilfe dieaes Riegels 16 and dem Holzdübel 15 kann das Fenster in £öschlosnenär stellung und ia verschiedenen öffnungalagen gehalten werden.
DieseÄusfüarttagebeiapiel zeigt« dass keinerlei Scharnieranordnungen für das Fenster notwendig sind«

Claims (1)

  1. S ■
    Sehatzansprüche
    1*} Stallfenster mit nach innen aufschlagendem Fensterflügel* dadurch gekennzeichnet, dass der aus Hol* angefertigte ^fensterflugel scharnierlos von innen in der vorzugsweise durch einen Betonrahmen gebildeten Fensteröffnung seinen Anschlag findet· . :
    2*) Stallfenster nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet» dass an äe^ unteren Längskante der FensterSffnung and zwar in den Ecken vorzugsweise aas Beton bestehende Vorsprunge alt abgerundeter Oberfläche vorgesehen sind, die in entsprechende Ausnehmniingen des Fensterflügels eingreifen und ala Schwenkgelenk for den. fensterflügel dienen.
    3*) Stallfenster nach Anspruch 1 and 2, dadurch gekennzeichnet t dass seitlich an der Tens teröffnung sich ein nach iÄneß ragender, τor2Ugsi?eise aas Beton gefertigter Hiegel befindet, ölt einem oder mehreren Lochern, die in Verbindung mit einem »ersetzbaren Holzpflock die Offnongss te llung des Fensters bestinuten·
DE19541684550 1954-03-29 1954-03-29 Stallfenster mit einem nach innen aufschlagenden fensterfluegel. Expired DE1684550U (de)

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DE1684550U true DE1684550U (de) 1954-10-07

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